Einige Anmerkungen zu CANON Objektiven

 

Meine bisher verwendete Ausrüstung zur Fotografie

Gehäuse oder neudeutsch Bodies haben eine Halbwertszeit, die in der Aktualität den elektronischen Bauteile der Rechner ähnelt. Betrachtet man die Unterschiede einer EOS 300D oder D30/60 zur neuen 550D oder 7D, dann sind die Aufnahmen zwar nicht zwingend besser geworden, aber die Ausstattung, Bedienung und die Verarbeitungszeiten haben sich gewaltig geändert.

Gewichtig in der Anschaffung und Langzeit stabil in der Nutzung hingegen sind die EF-Objektive, egal ob lichtstärkere Festbrennweiten oder Zoome, besonders die stabilisierten IS Versionen: Als ich zum ersten Mal ein neues 2.8 100mm L IS macro ins EF Bajonett drehte, war mir gleich klar, dass dieses Glas eine wichtige Rolle beim nächsten Bühneneinsatz spielen wird.

Im Folgenden möchte ich aus eigener Erfahrung einige Gläser vorstellen, die ich jeweils intensiv genutzt habe, nach Anforderung wie professionelles Arbeiten oder ausgedehnter Fototour. Die Aussagen dazu sind deshalb auch persönlich zu werten, so wie meine gesuchten Informationen – wenn immer möglich – aus dazu berufenem Mund stammen soll: Auf einen irgendwo veröffentlichen Testbericht kaufe ich kein weiteres Objekt-iv oder sogenannte Nutzer Kommentare aus dem web-Handel (ich habe bestellt, erhalten, ausgepackt und finde nach 40 Aufnahmen gut) geben mir nichts.

Meine Art der optischen Prüfung besteht darin, möglichst identische Aufnahmen zu wiederholen, um z.B. gleiche Farbwiedergaben zu erkennen, diese Forderung stammt noch aus der Diafotografie und war damals auf Grund von Differenzen durch Fremdobjektive entstanden. Mittlerweile hat sich im Laufe der Zeit eine relativ große Sammlung von digitalen Aufnahmen aufgebaut, die Vergleiche von ähnlichen Aufnahmen mit verschiedenen Objektive in Ruhe ermöglicht. Basis sind kalibrierte Monitore. Für die korrekte Technik verwende ich die auch dreidimensional nachentwickelnde DxO Software, um aus den Korrekturen Rückschlüsse zu ziehen. Natürlich helfen auch seriöse Berichte aus guten Publikationen weiter.

 

Objektive für die EOS 300 bis 550D, wenn es kostengünstig, aber dennoch gute Qualität sein soll:

EF-S 18-55 4.5-5.6 / IS

Das leider arg verschmähte Set Objektiv, unter 100 €uronen zu bekommen, wird oft durch ein Fremdobjektiv mit riesigen Zoomfaktor ersetzt. Nicht besonders lichtstark und in der Ausstattung eher karg, bietet es eine Kleinbild äquivalente Standardbrennweite (KBÄ) von 29-88mm, deckt also einen 3-fachen Zoombereich ab.  Für einen kleinen Aufpreis erhält der Set-Käufer eine volltaugliche Kamera-Objektiv Kombination, die sehr gut weiter ergänzt werden kann. Im Fall eines Neukaufs läßt sich das EF 18-55 sehr gut auch als Retro-Objektiv mit einem Umkehr Set verwenden. Richtig montiert, zeigt es ordentliche Bildleistungen bis zu Objektgrößen von 40x60cm bei 28cm Distanz.

EF-S 55-250 4-5.6 IS

Der Nachfolger des EF 55-200 für den Cropsensor überzeugt durch wenig Gewicht und hat leider wieder nur eine Nahdistanz von 150cm. Preislich ist es für den kostenbewußten Amateur ideal als Tele-Ergänzug zum Set Objektiv, zumal es am Crop-Sensor immerhin einen Bildwinkel von bis zu KBÄ 400mm bietet, genial für leichtes Gepäck beim Wandern!

EF 35 2.0

Mit KBÄ 56mm kann es  als günstiges und lichtstarkes Normalobjektiv verwendet werden, es ist auf Grund der Bauzeit eher kostengünstig. Mit AF Voreinstellung auch für Action geeignet, bietet es im slowfoto Bereich die eigentliche Verwendung. Am Vollformatsensor begeistert es durch überdurchschnittliche Abbildungsleistungen und fantastische Farbwiedergabe. Es ist trotz Vordergliedfokusierung fast winzig und kann ab 25cm eingesetzt werden.

EF 50 1.8

Mit KBÄ 80mm ist es als  kurzes und lichtstarkes Teleobjektiv vielseitig verwendbar und ein must in jedem Objektivpool, weil es unter € 100.- erhältlich ist. Es gehört zu den leichtesten EF.

EF 85 1.8

Ein eher noch günstiges Glas mit Hintergliedfokusierung, das zu den am schärfsten zeichnenden EF überhaupt gehört. Die Naheinstellgrenze beträgt schon 85cm. Es ist sehr führig und begeistert mich wie das EF 35 2.0.

 

Weitere Objektive für den Crop-Sensor der EOS 20D bis 60D oder 7D , wenn es denn etwas mehr sein darf:

EF-S 10-22 3.5-4.5

Mit KBÄ 16-35mm ein sehr gutes Glas, dass in die erfahrene Hand gehört, damit nicht die besondere Perspektive den Betrachter ständig erschlägt. Es zeigt sehr geringe Verzeichnungen und gehört zu den leichten Vertretern. Für mich an der 350D der lange ersehnte Durchbruch und heute an der 7D noch so aktuell wie damals.

EF-S 15-85 3.5-5.6 IS

Mit der 7D wurde dieses Glas auf den Markt gebracht, bietet es KBÄ 24-136mm und kann damit als immer drauf gelten. Es deckt einen weiten und weitwinklig wichtigen Bereich ab, liegt sehr satt in der Hand und bietet optisch sehr viel Nutzen. Man kann damit sehr gut leben, für mehr an Panoramen stitchen oder für kleinere Bildwinkel freistellen.

EF-S 17-85 4.5-5.6 IS

Mit KBÄ 27-136mm gab ich mich sehr gerne zufrieden, weil das 10-22 schon im Korb war. Dieses Glas bietet ein angenehmes Handling bei ebensolchen optischen Qualitäten. Für mich ist es der erste Ersatz zum Set-Objektiv. Achtung, alle längeren Zoome schatten bei Naheinstellung und kleinen Objekten um 40x60mm im unteren Bildbereich etwas ab.

EF-S 18-135 3.5-5.6 IS

Der Telefreund freut sich über KBÄ 29-216mm und ansprechende optische Leistungen bei hinreichend weitem Winkel. Es wird im Set mit der EOS 7D angeboten und kann auch als immer drauf gelten, wenn der weitwinklige Zoombereich ausreicht. Bemerkenswert die Naheinstellung von 50cm. Alle bisher genannten EF-S Zoome sind bewährt und gut im Einsatz, wenn man Brennweiten und Gewichte zuvor sorgfältig planen kann.

EF 70-300 4.5-5.6 IS

Dieses Vollformat Objektiv ist in seiner Preisklasse ein Hit, wenn man eines bekommt, denn manchmal ist es auf Grund seiner Beliebtheit nicht auf Lager. Dabei stört der etwas lautere AF/IS-Betrieb oder die Baulänge im Telebereich wenig, wobei die optischen Leistungen stimmen.

EF 24 oder 28 2.8

Beide sind am Crop-Sensor lichtstarke Normalobjektive mit 38 oder 45mm KBÄ, klein, relativ leicht und sehr schnell.

EF 50 1.4

Es gilt als das bezahlbare 50er, kostet mehr als das 50 1.8, ist dafür viel besser verarbeitet (Metall- anstelle Kunststoffbajonett, innenliegender Fokus) und somit für den rauhen Betrieb als sehr lichtstarkes kurzes Tele mit 80mm KBÄ besser geeignet, ideal für Porträts und Aktion.

EF-S 60 2.8 macro

Ein Ausnahmeglas für echte Makros bis 1:1, kompakt, super verarbeitet, klasse Abbildungen. Im Handling bequemer als das EF 50 2.5 macro für den Anwender, der bei Crop bleibt, ein must für alles was klein ist bis unendlich. Ideal als kurzes Tele mit KBÄ 96mm.

 

Weil es im Vollformat für die 5D und 5D Mk II sein muss:

EF 16-35 2.8 L oder EF 17-40 4 L oder EF 20-35 3.5-4.5

Lange habe ich das EF 20-35 3.5-4.5 als Standard-Zoom an den analogen KB-Gehäusen gerne und ausgiebig für Diafotografie genutzt. Es wird heute nicht mehr gebaut und ist gebraucht ab € 200.- erhältlich, ein klasse Glas mit Festbrennweiten ähnlichen Qualitäten, leicht und klein und ideal für immer drauf, wenn es auf die Stadtpirsch geht, zudem wird es von DxO korrigiert! Auf der Suche nach mehr fand der Vergleich zwischen den beiden L-Gläsern nunmehr zu Gunsten des lichtstarken 2.8 16-35 L statt, dessen Abbildungsleistung trotz einem Millimeter mehr an weitem Winkel schon bei offener Blende einfach überlegen ist, und das nicht nur gegenüber einem 17-35 Exemplar, für das wiederum der günstigere Preis spricht, denn zweimal abgeblendet sind die Aufnahmen tadellos.

EF 24-105 4 L IS oder EF 28-135 3.5-5.6 IS

Das neuere 24-105 L IS ist als Setobjektiv zur 5D angeboten worden. Es deckt die für mich wichtigen Brennweiten ab, wobei ich manchmal ein paar cm im Telebereich  beim Vollformat vermisse. In unzähligen Situationen hat es sich bewährt und tolle Aufnahmen geliefert, deren kleine Fehler (Anamorphie und Vignettierung) DxO souverän ausbügelt. Das ältere 28-135 IS ist einfacherer Bauart bei halbem Preis, es gefällt durch die Naheinstellung von 50cm bei f135mm für Objekte ab 58×87. DxO korrigiert hier etwas mehr, dennoch ist es für Sparfüchse eine sehr gute Alternative.

EF 70-300 IS oder EF 70-300 DO IS oder EF 70-300 L IS

Leicht ab 630, noch leicht mit 720 und danach über 1.000 Gramm, so läßt sich das Trio auch beschreiben. Ich habe mich damals gegen das 70-300 IS entschieden, weil das DO IS für etwas mehr an Gewicht ein enormes Telepotential unsichtbar weil auf kleinstem Raum bietet, zudem leiser arbeitet (Stabi) und besser verarbeitet ist. Natürlich gibt die topfartige Gegenlichtblende optisch nichts her, schützt dafür rückwärts montiert fast das ganze Zoom sicher und stabil im Koffer. Ab Blende 8 sind die Aufnahmen okay. Ingesamt ist das DO IS die Einmal-Anschaffung für unbemerkte Teleaufnahmen oder zum Mitnehmen auf die Insel. Das L IS bietet noch mehr an Abbildungsleistung ab offener Blende, wiegt knapp über 1kg und kostet deutlich über 1k€ !

EF 50 1.4 oder EF 50 1.8 oder EF 50 2.5 macro

Das 2.5 macro liegt preislich zwischen den beiden Normalos und bietet ab Offenblende und ohne Geli (eingebaut) 1:1 bis unendlich. Deswegen würde ich es auch mit auf die Insel nehmen. Dazu ist ein Konverter erhältlich, der die Lichtsärke reduziert. Die beiden anderen Gläser sind schon weiter oben angesprochen. Alle drei zu besitzen sind m.E. eines zuviel und darüber kann man trefflich streiten.

EF 85 1.8 oder EF 100 2.8 macro oder EF 100 2.8 L IS macro

Wer hohe Lichtstärke sucht, nimmt das 1.8er als sicher eines der weltbesten, wer nah ran muss, das 2.8 macro als gleich gut  einzustufendes Glas. Ich habe beide für unterschiedliche Anwendungen, würde heute aber zum L IS tendieren, weil es mir mit dem Stabi noch einen Tick anwendungsbreiter erscheint, allerdings nicht im Makrobereich, sondern bei längerer Entfernungen ab 50cm (AL, Bühne, Objekt).

EF 70-200 4.0 L IS

Dieses leichte und überaus führige Zoom begeistert durch scharfe Abbildung ab offener Blende. Der Preis sollte in Verbindung mit dem Kenko 1.4 Konverter gesehen werden und im Vergleich zu den anderen EF 70-300 Zoomen. Es sollte in keinem Zoompool fehlen.

EF 70-200 2.8 L IS II und EF 100-400 4-5.6 L IS und EF 28-300 3.5-5.6 L IS

Diese drei Zoome sind für mich Ausnahmeerscheinungen, ein 2.8er, wie ich es mir für 24-80-105-135mm KB wünschen würde, ein Schiebe-Telezoom mit ebenfalls grandioser Abbildungsleistung und ein sehr gutes Allroundzoom, das man nie mehr abnehmen braucht. Ich kenne die drei Gläser gut und besitze sie nicht, weil sie immer zuhause bleiben würden.  Noch habe ich mich (leider) für kein Graues entscheiden können, sie sind mir persönlich doch zu auffällig, was keinerlei Kritik an der Qualität, sondern eine gefühlte Einstellung darstellt.

EF 24-70-105-135-200 2.8 L IS

Diese Zoom ist ein Fake,  das CANON noch nicht anbietet, es sei denn ohne IS als 24-70 2.8 L und knapp ein Kilo schwer, dafür schlicht schwarz, ein tolles Glas leider ohne Stabi, also heute etwas unzeitgemäß. Wenn man mit dem EF 24-105 L IS zufrieden ist, kann eine Steigerung nur in der bildqualitativen Umsetzung als lichtstärkere Variante bestehen oder brennweitenmäßig mit dem EF 70-200 4.0 L IS, zumal es sich um den wohl wichtigsten allgemeinen Brennweitenbereich handelt, vielleicht liest ja mal Jemand mit…

 

Empfehlenswerte Ergänzungen:

Extension Tube ET 12 / 25 (mm) II

Zur Verkürzung des Nahabstands sind diese Zwischenringe ein must, wer über kein spezielles Makroobjektiv verfügen will, nimmt eine 12 oder 25mm  ET je nach gewünschter Verringerung des Abstandes. Bei Fremdanbietern sollte auf die sichere Übertragung aller EF Funktionen geachtet werden.

Konverter

Zu Konvertern habe ich einige Erfahrungen gesammelt: Der KENKO 1.5 ist gut und preiswert, hinter dem EF 70-200 4.0 L IS oder allen anderen lichtstarken (Tele-) Brennweite ist der bessere KENKO 1.4 Konverter als leichtes Zusatzgepäck anstelle eines weiteren Objektives vorstellbar.

Vor allem lichtstarke Zoome lassen sich, um Kosten und weiteres Gewicht zu ersparen, mit Konvertern in Brennweitenbereich >verlängern<. Dazu bietet Canon eine 1.4 oder 2-fache Version, kostengünstiger sind die von KENKO (s.a.www.traumflieger.de). Meine Erfahrungen mit dem KENKO 1.4 sind so gut, mit kleinem Gepäck (EF 28-135 ->202) oder auf Reisen möchte (EF 70-300 L DO ->450) möchte ich ihn nicht mehr missen. Tipp: Nur den mittleren Kreuzsensor für den AF verwenden!  

Kosten und mehr,  mein versuchtes Fazit:

Wer mit dem großen Sucherbild der EOS 7D glücklich ist, weil er damit gut sehen = fotografieren kann, hat mit den genannten EF-S Kombinationen von 10-250mm sehr viele Möglichkeiten zu durchaus kostengünstigen Konditionen.

Wer durchs große Sucherbild der EOS 5D oder 5D Mk II schaut, sollte ein Mehr an Investitionen einplanen, erhält dafür aber auch mehr an Gewicht.

Leckere EF-Gläser lassen sich natürlich auch an die EOS 7D, 10-60D oder 300-550D andocken. Im wirtschaftlichem Bezug sinnvoll wird dies bei Festbrennweiten (außer EF-S 60 2.8 macro)  oder längeren Brennweiten (wie dem EF 70-300 IS). Sicher ist das EF 16-35 L ein tolles Glas am Crop Sensor, aber nicht zwingend die einzige ideale Alternative.

Aus meiner Sicht sinnvolle Kombinationen:

Spartipp: EOS mit drei Stellen vor dem D, EF-S 18-55 IS + EF-S 55-250IS

Mittelklasse: EOS 7D, EF-S 10-22 + EF-S 18-135 IS oder alternativ EF-S 15-85 IS plus EF 70-300 IS

Vollformat: EOS 5D Mk II, EF 20-35 + EF 28-135 IS + EF 70-300 IS oder alternbativ EF 2.8 16-35 L + EF 4 24-105 L IS +EF 70-300 DO IS (oder L IS) oder EF 70-200 resp. 100-400 L IS

Vollformat lichtstark: EOS 5D MK II +  EF 2.8 16-35 L + EF 2.8 24-70 L + EF 2.8 70-200 L IS + KENKO 1.4 Konverter

Konverter: EF oder KENKO 1.4/1.5

Vor jeder Anschaffung muss berücksichtigt werden, was ich nicht benötige. Vielleicht kann dieser sehr persönliche Bericht dazu etwas beitragen können, noch mehr dazu siehe auch:

https://slowfoto.wordpress.com/2011/11/28/etwas-scharfes-braucht-der-fotografierende-mensch-ars-in-vitro/

Slowfoto: Gute Fotos entstehen im Kopf, und der sollte so nah wie möglich am Geschehen sein!

oder besser Robert CAPA: „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, bist du nicht dicht genug dran

wird fortgesetzt…

© www. s l o w f o t o .de

4 Gedanken zu „Einige Anmerkungen zu CANON Objektiven

  1. Vielen Dank für diese Fleißarbeit! Ich schaue hier immer gerne wieder vorbei, was es Neues zu berichten gibt!

    Vorteilhaft würde ich es bei solchen offenen Berichten finden, wenn in der ersten Textzeile eine Versionierung stehen würde, also z.B. „Stand vom xx.xx.20xx“ o.ä. und der jeweils jüngste Beitrag z.B. farblich kenntlich gemacht ist. Dann muss man als regelmäßiger Besucher dieser Seite nicht immer alles wieder durchlesen😉.

    Viele Grüße
    Lutz

  2. Darf ich lächeln lieber Lutz? Klar wäre das einfacher für den Vielleser, aber auch in der Werbung bedarf es einer bis zu 6-fachen Wiederholung bis zur (Er-)Kenntnis…

    Ich werde Deine Anmerkung aufgreifen und zukünftig die ergänzten oder korrigierten Themen benennen, hier waren es: EF 70-200 L IS, EF 70-300 DO IS, EF 100-400 L IS, EF 2.0 35 und EF 1.8 85 und der exzellente KENKO 1.4 Konverter samt Link zum jüngeren Bericht über die Schärfe mancher Gläser. VG pp

    1. Josef, danke für die Blumen: Eine Konkurrenz zur Canon Seite ist weder beabsichtigt noch möglich, ich gebe nur eigene Einschätzungen und Erfahrungen wieder. Meine Tendenz geht mittlerweile zu eher kleinem und leichtem Gerät, die EOS M hat hier den Ehrenplatz, vor allem mit den drei neuen EF-M Objektiven, so kompakt und dennoch so gut, weil zwei davon IS stabilisiert, beim 2.0 22 geht das ganz gut auch ohne, dafür glänzt dieses Pancake mit nahezu winziger Baugröße!

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