s l o w f o t o der Woche (KW 51 2011)

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Plitvicer_Seen

http://www.plitvicer-seen.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Krka

http://www.nationalpark-krka.de/

Die Plitwitzer Seenplatte ist wie auch der Krka Nationalpark ein >must< für jeden Landschafts- und Naturfreund, auch wenn zu viele Touristen einfach zuviel sind und wir auch dazu gehören!

Man sollte beide Nationalparks frühzeitig aufsuchen, vor allem in Plitwitz bieten sich längere Wanderungen an, wenn man zu Fuss bis zur höchsten Ebene aufsteigen möchte. Im 160km langen Krka Park kann man mit dem Schiff fahren oder sich auf den spektakulären unteren Part beschränken und sogar baden oder ein Bierchen genießen, beides gemeinsam mit vielen anderen Besuchern🙂

Für mich sind beide Blickwinkel die Highlights aus diesen fantastischen Parks, mit Geduld und Glück mit dem Licht und einer stillen Sekunde…

Bilddaten:

– Kamera: EOS 5DII
– Objektiv: EF 4 24-105 L IS
– Blende: [Av] F8
– Belichtungszeit: 1/180sec Plitvitz 1/250 Krka
– Empfindlichkeit: [auto] ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,5LW
– Brennweiten: 45mm Plitvitz bzw. 95mm Krka
– Entfernung zum Fokus: unendlich
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bildbearbeitung: DxO

HR Plitvice 14:14 und Krka 13:54

(c) http://www.slowfoto.de/

2 Gedanken zu „s l o w f o t o der Woche (KW 51 2011)

  1. Ich war nach Beendigung des Kroatienkrieges 1996 im Krka- und Plivice-Nationalpark. Fahrt von Split nach Krka auf der Iforstraße (super). Krka war einfach nur schön und ein besonderes Erlebnis. Die Fahrt von der Krka nach Plivice war abenteurlich. Straßen besät mit Bomben- bzw. Minenkratern bei Dunkelheit, hing mich an einen Ortskundigen. Plivice war eines von 2 Hotels verwüstet, das andere wieder hergerichtet. Von der beeindruckenden Seenplatte waren nur die unteren Seen erreichbar, da dort die serbischen Minen bereits entfernt waren. Weiter oben waren die Holzstege noch vermint.

  2. 1968 war mein erster Aufenthalt im ehemaligen Jugoslawien, 2005 fuhren wir wieder hinunter bis Dubrovnik. Damals haben wir im Lande die Auswirkungen des Krieges >erfahren<, Geschoss- und Granateinschläge waren von der Strasse aus überall zu sehen, die zivilen Häuser sind also im Vorbeifahren beschossen worden. In Dubrovnik zeigt eine Gedenktafel die Auswirkung des Artilleriebeschusses von der Landhöhe hinter der Festung, nur noch wenige Dächer und Gebäude zur nord-westlich Küstenseite hin sind noch vom Krieg zerstört. M.E.muss schon die Herstellung von Minen weltweit geächtet werden.
    Bei Neum fahren wir über serbisches Gebiet (Zugang zum Mittelmeer) und sehen serbische Nummernschilder nicht nur auf den kroatischen Campingplätzen. Die Küstenlandschaften sind einzig, die Inseln Oasen der Ruhe, nicht nur weil mediterran. Die Strassen im Land und beide Nationalparks haben uns ebenso beeindruckt – wie in der Erinnerung an die dort gedrehten Karl Mai Filme.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s