slowfoto der Woche (KW 15 2012)


http://www.laromantica-fulda.de/bilder.php

Innenaufnahmen gegen Fenster sind nicht nur bei tiefem Sonnenstand am späten Nachmittag schwierig zu belichten, weil auch der Vollformatsensor vom available light überstrapaziert wird (links 5954 orig). Die Belichtung erfolgte integral und mittenbetont gemessen und um 1/2 LW reduziert, die  Entwicklung der RAW Datei hier mit DxO und dem Preset >Standard Neutrale Farbe nur RAW<, um die Details in den unterbelichteten Raumanteilen subtil herauszuarbeiten (rechts 5954 DxO).

Zum Restaurant LA ROMANTICA in Fulda bleibt zu sagen, dass die durchgehend geöffnete Küche dem Gast nicht nur eine gewaltige Vielfalt an speziellen Angeboten, sondern auch eine durchgängig gute Qualität bietet, und das seit vielen Jahren! Man fängt vielleicht mit der Visitenkarte eines Ristorante, der Vorspeisenvariation aus der Vitrine an, genießt dazu das hausgebackene schwere Weißbrot und und und…

Zum vergrößerten Betrachten wie gewohnt einfach anklicken.

Bilddaten:

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektiv: EF 3.5-4.5 20-35mm
– Blende: [Av] F8
– Belichtungszeit: 1/15 sec
– Empfindlichkeit: ISO 125
– Belichtungskorrektur: -0,5LW
– Brennweite: 20mm
– Entfernung zum Fokus: 3,3m
– Belichtungsmessart: integral
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: RAW
– Bildbearbeitungen: DxO7  TOP

DxO, Vollformatsensor, RAW, gegen 17 Uhr

(c) www.slowfoto.de

2 Gedanken zu „slowfoto der Woche (KW 15 2012)

  1. …einfach genial, was DxO aus dem Bildmaterial herausholt. Meiner eigenen Erfahrung nach aber nicht nur aus dem RAW-Material; dort sicherlich mehr als aus JPG-Bildern.

    Interessant wäre hier z.B. auch ein Vergleich gewesen. Die Origianlaufnahme gleich mit der Kamera einmal in RAW und in JPG aufnehmen und dann die Ergebnisse nach DxO-Durchlauf vergelichen.

    Aber es muss und soll ja auch eine Fortsetzug dieses interessanten Themas geben ;-)…

    1. Lutz, ich habe bewusst ein vorgegebenes Preset ausgewählt, damit der interessierte Anwender exakt nachvollziehen kann, was DxO >schafft<, händisch geht noch viel mehr…
      RAW Dateien geben deutlich mehr in den Details her, allerdings eignen sich JPGs ebenfalls, vor allem mit den [auto] Presets. Wenn man bedenkt, dass so ein relativ preiswertes Tool bei den gelisteten Objektiven (wie hier dem alten EF 20-35) Unzulänglichkeiten nicht nur glattbügelt, sondern wirklich sauber korrigiert, dann ist die Überlegung, lieber ein gelistetes Glas anzuschaffen nicht ganz verkehrt, von Ausnahmen abgesehen, denn dort finden zwar keine individuell Brennweiten bezogenen, aber immer noch allgemeine, die Belichtung betreffende Korrekturen statt.
      Mittlerweile verwende ich DxO auch als Maßstab für die Bewertung einzelner Objektive resp. Zoome, wobei die (anamorfen) Korrekturen je größer der Zoombereich und je kürzer die Brennweiten umso mächtiger sind, ich bin wirklich überrascht und das nicht nur beim ersten Anschauen, wie stark auch sogenannte hochwertige Zoome hier doch verzeichnen – vG pp

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