Die Gerbermühle am Main

www.gerbermuehle.de

 

– Aufnahmezeit: nach 17 Uhr
– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 2.0 22
– Brennweite: 22mm
– Blende: F2
– Belichtung: [Tv] 1/45 sec
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Empfindlichkeit: ISO [auto] 3.200
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Messfeld
– Bildart: JPG
– Bildstil: Natürlich 0110
– Bildbearbeitungen:  Snapseed – TOP

>Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend< hatte Frankfurts berühmtester Sohn Johann Wolfgang von Goethe verewigt, wir meinen nach dem Genuß ist vor dem nächsten. Die Gerbermühle kenne ich seit 1950, weil die Mutti mich im Kinderwagen dahin geschoben hat und wir auf den Vati warteten, Familien konnten damals dort Kaffee trinken und mitgebrachte Brote essen.

Heute zeigt sich das Haus im baulichen Glanz, integriert Historie (Mühle) ins Moderne (Bar), der Wintergarten strahlt abends im Kerzenlicht und im Sommer sind beide Gärten bei gutem Wetter razzevoll. Die Küche bietet von traditionell bis mediterran nicht zuviel, dafür hervorragend zubereitet und das auch auf Wunsch. Der Service ist aufmerksam und angenehm, zudem unaufdringlich. Wenn man kritisieren möchte, dann vielleicht, dass der Parkplatz etwas klein geraten ist, aber das liegt auch an den etwas größer gewordenen Automobilen 🙂

(c) www.slowfoto.de

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