slowfoto der Woche (KW 16 2013)

Abenddämmerung

IMG_8600.top

– Zum vergrößerten Betrachten anklicken
– Aufnahmezeit: nach 19:42 Uhr
– Kamera: EOS 5D²
– Objektiv: SIGMA 1.4 30 DC EX HSM
– Brennweite: f 30 mm
– Blende: F 1.4
– Belichtung: [P] 1/500sec
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Belichtungskorrektur: 0
– Empfindlichkeit: ISO 50
– Entfernung zum Fokus: AF mittig
– Bildart: JPG
– Bildstil: SNAPSHOT
– Bildbearbeitungen:  unbearbeitet – TOP

Der mittelere Kreussensor bestimmt den AF Punkt, die geringe Schärfentiefe resultiert aus der Blende 1.4. Hier wurde bewusst auf jede Korrektur verzichtet, um die Abbildungsleistung eines Crop Objektives am Vollformat darzustellen…

(c) www.slowfoto.de

8 Gedanken zu „slowfoto der Woche (KW 16 2013)

  1. Die sicherlich auftretende Vignettierung dieses für APS-C-Sensoren ausgelegten Objektiv lassen sich bei dieser Aufnahme nicht wirklich gut erkennen. Aber das war ja auch nicht Aufgabe. Die Abbildungsleistungen in der Bildmitte sind jedenfalls m.E. sehr gut.

    1. Lutz, mit zunehmend geschlossener Blende sind die Crop Aussenbereiche deutlicher zu sehen, auch die Geli begingte kleine zusätzliche Vignettierung. Das Motiv war ja ganz bewusst gewählt, um dieses Phänomen weitgehend zu kaschieren. Letztendlich hilft croppen in der Bildbearbeitung, wobei das Format 1:1 Vorteile bietet, ideal für klassische Porträts…

      1. Wie verhält es sich mit dem Bajonett der Crop Linse. Ich dachte dass Crop Objektive u.U. zu weit in das Kamerainnere hineinragen und entsprechend der Spiegel einer VF DSLR anschlagen kann.

  2. Danke PP …
    sehr sehr mutig finde ich.
    Es soll aber Crop Objektive geben, die da durchaus ein Problem machen weil das Bajonett mit Linsen deutlich weiter in die Kamera ragt.

    Ich habe das noch nie ausprobiert und keine Erfahrungen dazu.

    aus wikipedia – EF Bajonett (hier besonders 3. Absatz):

    „Die EF-S-Objektive sind für das Bildformat APS-C konzipiert und besitzen einen kleineren Bildkreis, leuchten also nicht das volle Kleinbildformat aus. Das ermöglicht gegenüber dem großen Bildkreis eine einfachere, leichtere und kostengünstigere Objektivkonstruktion.

    Außerdem dürfen sie mit ihrer Rücklinse weiter in das Kameragehäuse hinein ragen.

    Dies ist deswegen möglich, weil die Kameras für das APS-C-Format gegenüber den Vollformatkameras einen kleineren Spiegel besitzen, der auch nur einen kleineren Abstand von der Sensorebene benötigt. Um diese Distanz weiter zu verkürzen, wird der Spiegel beim EF-S-Bajonett auf einer exzentrischen Bahn hochgeklappt.

    Die näher an den Sensor herangerückte Rücklinse bietet Vorteile bei der Konstruktion von Weitwinkelobjektiven. Canon-Objektive für das APS-C-Format weisen grundsätzlich den EF-S-Anschluss auf, auch wenn sie vom geringeren Abstand keinen Gebrauch machen.“

    Ich würde da sehr aufpassen.
    Das gilt auch für „adaptierte Objektive“ jeglicher Art.

    Für alte Canon FD Optiken gibt es z.B. Spezialadapter aus USA. Diesen Adaptern liegt eine Tabelle bei, welche Objektive bei welcher Entfernungseinstellung an den Spiegel einer VF Kamera anschlagen.

    Es gibt in der Canon-Scene aber auch gute „Handwerker“. Wenn Du jemanden brauchst, der Deine 5D Spiegel zurechtfeilt schick mir eine PM.

    Grüße
    Andreas

      1. PP
        – das ist doch super … es klang für mich irgendwie so als ob das immer funktioniert
        Gruß
        Andreas

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