Minus 40 Grad und 1.700 Sonnenstunden im Jahr

heiss und kalt – die schwäbische Sonnenalb

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zeitweise Deutschlands Kältepol mit -40Grad nachts
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warum Wetterstationen
Station
Station mit Thermometern und Messvorrichtungen

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der schlafende Riese
der schlafende Riese ist der linke Fels, s.a. unten in der Mitte

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Mein erster Kontakt zur schwäbischen Alb datiert aus 1958, dem Jahr der Umsiedlung meiner Eltern von Hessen nach Baden Württemberg auf die raue Alb, >viel Steine gab`s und wenig Brot<. Heute floriert nicht nur die Gegend um Engstingen und Erpfingen mit besten Strassen und Wegen, vielen Neubauten und einem erklecklichem Tourismus. Änderungen im Anbau brachten neue Produkte wie die Linsen oder in der Zucht Käsesorten aus doppelt fetter Büffelmilch. Geblieben sind die vielen Steine auf den bewirtschafteten Feldern, eingepasst in eine wunderschöne Landschaft, die zum Fahrradfahren oder Wandern geradezu einlädt: Wir fanden auf dem Klimaweg Deutschlands den wohl kältesten Punkt in der Gemeinde Sonnenbühl, die mit 1.700 Sonnenstunden p.a. den Namen Sonnenalb zu Recht trägt. Tagsüber den Sonnenbrand holen, nachts kann man hier erfrieren, so sehr beeinflusst die Strahlung die Temperatur! Naher Tourentipp: Das Laucherttal unbedingt genießen (B32), so schöne Mäander finden sich selten!

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© slowfoto.de

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