Ist 13 eine magische Zahl?

Bodensee Säntisblick

iPhone 13 Pro Max und Air Pods Max

Mein erstes iPhone war das legendäre iP4 (6MPI), 140g leicht mit kantigem Edelstahlrahmen, 23GB Speicher und aktuell IOS 7.1.2, es steht bis heute als Uhr auf dem Schreitisch. Zum Fotografieren gut fand ich das 4S oder 5s, später das 6+ (8MPI) mit dem großen Bildschirm, das 7+ (12MPI 170g) mit dem 2-fach Zoom, danach das 250g 11 Pro Max mit abrundetem (Bauhaus Stil wie bei der Apple Watch auch) Edelstahlrahmen und 0,5 1 und 2-fach Zoom und aktuell das gleich schwere 13 Pro Max, wieder mit kantigem Edelstahlrahmen wie das iP4, jetzt mit 0,5 1 und 3-fach Zoom, die beiden letzten mit jeweils 12MPI und 512GB Speicher, more than enough für Fotos und Musik. Warum?

Ausschlaggebend für die letzten Käufe war jeweils meine Frau: wie lange willst Du (72) noch warten? Recht hatte und hat sie…

Mit dem 11er (12MPI) bin ich sehr glücklich geworden, mit optischen Zoom Modus von 13-52mm KBÄ, lichtstark (F2.4 SWW F1.8 WW F2 Tele?) und vor allem dem Night Modus (26-52mm KBÄ) bis 5sec. aus der Hand, einem klassischen Porträtmodus (52mm KBÄ) mit unscharfem Hintergrund und last not least >deep fusion<, der vollen Bildkontrolle bereits vor jeder Aufnahme! Für den echten Tele Bereich ist dann die Crop EOS M5 mit 24MPI und dem EF-M 55-200 IS STM eine dankbare und 715g leichte Ergänzung. Immerhin sind es über 16.000 IP11 Aufnahmen geworden.

Aquamarin im Winter

Das 13er (12MPI) bietet noch mehr: ein komplett stabilisiertes und night modus fähiges Zoom von 13-26-77mm KBÄ mit lichtstarken F1.8 SWW F1.5 WW und F2.8 Tele, für noch längere Telebrennweiten dient auch die EOS RP mit 26MPI und dem EF 70-300 DO IS nur bei Bedarf, weil mit 1.385g doch deutlich schwerer als die kleinere EOS M5 Kombi.

Das iPhone ist für mich unerlässlich geworden, weil immer dabei und sehr zuverlässig, seine Aufnahmequalität ist gerade bei kritischen Lichtverhältnissen hinsichtlich Überstrahlungen meinen Augen und allen mir vertrauten EOS hoch überlegen, auch per HDR oder Tonwert Priorität, selbst mit Polfilter u.v.a.m. sind diese dSLR oder dSLM nicht annähernd in der Lage, die IP (11/12/13) Ergebnisse zu erreichen, letztlich ist die Verwendung mit langen Brennweiten deshalb oft ein Segen für den Sensor, während weite Winkel blitzschnell die Grenzen des möglichen aber engen Belichtungsspielraumes mit >single shot< überschreiten. Das muss nicht mehr sein, weil es für mich >eine< tolle Alternative!

Bleibt der hohe Preis für ein Handy mit >nur< 12MPI 3,5-fach Zoom Kamera, mit dem man Musik klasse ibs. über BT hören kann und die zudem auch soviel andere Beschäftigungen ermöglicht, die über das Telefonieren weit hinausgehen! Falls zu teuer: es gibt fabrikneue iPhone aus vergangenen Serien und zudem unzählige Alternativen von anderen Herstellern. Weil das iPhone ab der Version 11 für mich herausragende Lösungen bietet, war der Preis eine Überlegung wert. Weniger geht immer…

Etwas mehr auch 🙂

Ich habe zwischenzeitlich viel über die AirPods Max gelesen, die ersten geschlossenen und großen Apple Kopfhörer. Der Versandhandel bietet 30Tage Rückgaberecht, wovon ich nur sehr selten Gebrauch mache, diesmal eher nicht: >Max Airpod< gefällt mir einfach zu gut 🙂 Meine bisherige Liste an Kopf- und Ohrhörern ist so lang wie die Suche, die bisherigen Stationen brachten feine (STAX SRD7 Gold) zum angedockten Hören und schöne (B&O) kabelgebundene Exemplare, zufrieden war ich erst mit den AirPods, sei es mit Kabel (im Liegen) oder per Air (zum Bewegen, cave MNS Maske wegen der Bändel), laute und günstige Kopfhörer (JBL E65 BT NC), kleine und unverlierbare in ear für unterwegs (Linklike Fly 9). Mit diesen AirPods Max hat die Suche nach superfein einen Gipfel erreicht, den ich nicht mehr vermissen möchte, ibs. nach der Freude über die Qualitäten vom analytischen digitalen Verstärker NAD C 368. Man muss halt diese geschlossene Kopfhörer akzeptieren, denn sicher möglich, deren tonales Niveau auch über Lautsprecher zu erreichen, und räumlich sauber abgestimmt ist diese Wiedergabe dann offener, leider erst mit zigfach finanziellem Einsatz.

Warum schreibe ich über das iPhone Pro Max und die AirPods Max? Beide verbindet etwas, was man mögen und wissen sollte: Sowenig ich eine absolut getreue Wiedergabe einer Lichtsituation in der Fotografie mit dem IP bekomme, sowenig hat die akustische Wiedergabe mit der Datenquelle zu tun, nein, Apple hübscht oder schönt beide Wiedergaben ein wenig auf und das einzigartig und gekonnt! Die Fotoaufnahmen geben als Belichtungsspielraum mehr her als meine Augen sehen können, bei der Musikwiedergabe ist die Optimierung vergleichbar, ist also das Licht beim Fotografieren oder der Klangeindruck der Musik eher mäßig, schafft es Apple, subtil und für mich völlig legitim das zu verbessern, was sich lohnt, so wie eine Fotoaufnahme optimiert wird, geschieht dies mit der Musikwiedergabe auch und ich mag das letztlich gerne, denn wenn ich es weiß, kann ich mich auf den jeweiligen Ursprung zurück besinnen.

meine Sammlung musikalischer und wertiger Aufnahmen als >GEMEINSAME PLAYLIST< auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/5YAmjpYh5E668DLIyCheRH?si=184972c9ef7448c2 wie viele best of!

Es ist die musikalisch satte Wiedergabe, die erfreut, von ganz leise bis ganz laut, von echten 20Hz bis zu meiner altersbedingten Obergrenze bezüglich Höhen, von geliebter Klassik bis zum modernen Rock, von der mittelalterlichen Musik der Spielleute bis zum jazzigen Gefetze auf der Bühne. In Stereo räumlich exakt, selbst Mono läuft zur Höchstform auf, die vielen billig erstellten Abmischungen mit zig Meter breitem Synthesizer oder Schlagzeug, zuviel Hall und Overdubs für schlichte Stimmen, all das zeigt Max Airpod gnadenlos aber nicht zu hart auf. Klasse aufgenommene Tracks erleben eine irre Steigerung, die den Ohren einfach nur gut tut. Als mobiles Frontend reicht ein iPhone völlig und als Quelle die Bibliothek von Spotify&Co, natürlich klingt .wave vom iMac noch besser: ich habe noch nie so gut leise und so stabil laut gehört, wenn man von aktiven avantgarde acoustic Lösungen wie der zero 1absieht 🙂

nur in der Tasche wird wirklich geschlafen, rausgenommen immer Kontakt gesucht und gefunden

Wer bisher AirPods nutzt, ist mit dem Handling eh vertraut, koppeln und hören, fertisch, an der rechten Ohrmuschel dient die Crown (wie bei der Apple Watch) gedreht zur Lautstärken Einstellung, 1x gedrückt für Stop resp. Weiter, 2x für Vor und 3x für Zurück, der zweite längliche Knopf wechselt zwischen einer hervorragenden Geräuschunterdrückung zum herrlichen Transparentmodus, mich von der Umwelt kappt oder weiterhin verbindet: Ein Klapp Klapp an die Ingenieure, und was die tonale Wiedergabe betrifft, ich habe keinerlei Korrekturen vorgenommen! Eine Lightning Buchse dient dem Akku zum Aufladen und mehr ist nicht gewollt, Apple halt, per Adapter soll aktiver Betrieb auch über Kabel funktionieren! Mit Genuss bin ich durch meine Best of und Test Listen und viel mehr geflitzt, selbst BR1 mobil über das iPhone macht Spaß. Am meisten begeistert mich, sowohl ganz leise als auch sehr laut ohne akustische Einbußen hören zu können! Man sollte allerdings geschlossene Kopfhörer mögen, bei der originalen Transport Handtasche fällt mir das sehr schwer, der Schlafmodus ist wohl nur mit plan geklappten Ohrmuschel im Täschchen zu erreichen, dann ist die Investition im Sinne des Wortes einmalig. Weniger geht immer…   Tipp Top Text mit klasse Bildern, weshalb ich darauf verzichte:  https://www.hifi-journal.de/testberichte/kopfhoerer/1851-test-apple-airpods-max-im-langzeittest

TIPP: zu jeder Aufnahme, Frage oder Thematik biete ich gerne auch ein LIVE COACHING per Videotelefonat an, Dein/Ihr Beitrag für 30min 30€ und 60min 50€ – mobil 0172 7021587

(c) slowfoto.de

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