Hallo 2022

iPhone 11 Pro Max, alle Aufnahmen unbearbeitet außer Datenreduktion

2022 fotografisch – was bringt das 3. Pandemie Jahr?

Zu Beginn des Jahres 2020 kam das Corona Virus aus China in die Welt und im Februar auch nach Deutschland, mittlerweile haben wir die sogenannte 4. Welle mit der weitaus ansteckenderen Omikron Mutante und immer noch 20 Millionen nicht geimpfte Mitbürger einschließlich militanter Personen, die Demokratie anders ausleben: ich warte friedlich auf die vierte aktualisierte Dosis, wie jedes Jahr im Herbst auf die Grippe Schutz Impfung.

Das Leben geht weiter, der Fotomarkt erschließt sich in Neuerungen, die Motive hingegen sind für mich rarer geworden, weil Kultur und Reisen gegenüber vor der Pandemie nur noch reduziert stattfinden. Insofern sehe ich auch bei mir eine Baisse zu Lasten der Investitionsfreude, der Wille zum fotografisch bedeutenden Leben ist dennoch ungebrochen: vorhandenes Equipment habe ich verkauft und neu oder gebraucht ganz gezielt erworben, was sich im slowfoto blog gut verfolgen lässt…

Gemäß der Nutzung gibt es 2 Kategorien: immer dabei und möglichst leicht nutze ich Brennweiten von 13-320mm Kleinbild äquivalent (KBÄ), von Fall zu Fall aber auch 16-300mm Vollformat (KB), mit 2x Extender bis 600mm KB und wenn es denn mobil geht, also immer noch gerne ohne Stativ. Aufnahmen erstelle ich im zuvor sorgfältig eingerichteten JPG Format und das lieber als nachher lange Zeit vor dem Rechner zu verbringen, also weniger an Bildbearbeitung und wenn, nur zum sog. Aufbrezeln, wenn Details, Format oder Licht bei der Aufnahme es erfordern. Sicher ist meine Auffassung und Durchführung keine Doktrin, höchstens eine recht kritische Anleitung zum Nachdenken, wie Fotos letztlich wirken. Die Menge an aufgenommenen Fotos ist groß, weil auch Schnellschüsse zur eigenen Dokumentation ihren festen Platz haben und ausschließlich der Erinnerung oder Information dienen. Aktuell für die Datensicherung: eine Portable SSD mit 2TB, 40g leicht, leise, schnell, winzig und nicht nur für große Ordner ein Segen, sondern die ideale Ergänzung jeder internen Festplatte (T5 Samsung).

Ich habe immer noch viel Freude am richtigen Fotografieren, für den slowfoto blog bedeutet das weiterhin weniger Einstellen, im Grunde nur noch was mir wichtig erscheint, weshalb jede auch noch so kritische Rückkopplung wichtig ist.

Alles Gute für das neue fotografische Jahr und das bei bester Gesundheit!

TIPP: zu jeder Aufnahme, Frage oder Thematik biete ich auch 2022 ein LIVE COACHING per Videotelefonat an: für 30min 30€ und 60min 50€ – mobil 0172 7021587

(c) slowfoto.de

Ein Gedanke zu „Hallo 2022

  1. Lieber Peter,
    sehen, was wird, und fotografisch festhalten, was im Moment war. Vielen Dank für Deine vielen Momentaufnahmen in 2021 und früher. Und viel Mehr Dank dafür, dass Du diesen Blog auch weiterhin betreiben darst, kannst und möchtest!
    Einen „blanden“ Jahresübergang, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und viele fotografische Momente für Dich und Deine liebe Frau!

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