Südtirols Eisacktal mit dem Bus und zu Fuß

…im Eisacktal

300 Sonnentage im Jahr (Feldthurns)
52km Kastanienweg (Keschtn)
mit lebensgroßen Holzfiguren
und FigurInnen
ein herrlicher Wanderweg
mächtige Höfe
gewaltige Glockentürme
Andacht und Erinnerung
Einkehr und Stille
Klausen Altstadt
ein junger Mensch ist gestorben, den viele kannten
Nationalgetränk
der schiefe Turm der St. Laurentius Kirche (Feldthurns)
ein Gipfelstürmer (Brixen)
Stadtgespräche auf den Balkonen
und in den Gassen sowieso
Bauhaus Design modern, wie oft auch in Vorarlberg zu finden (Feldthurns)
das Dorf vom Panoramaweg aus, in der Mitte unser Hotel Taubers Unterwirt, in der Nähe der Archeoparc

siedelten die ersten Ureinwohner etwa 3.500 v.Chr., viele der gefundenen Areale sind zu öffentlich zugänglichen Archeoparcs geworden. Für die >Kurzbesiedlung< heute zeichnen die vielen Touristen verantwortlich 🙂 meine erste Begegnung mit der Seiser Alm datiert aus den 70ern des vergangenen Jahrhunderts, als Student. Seitdem hat uns die autonome Provinz Alto Adige immer wieder fasziniert, zumal sie zu einer beispielhaften Schnittstelle vieler Nationen geworden ist. 

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Slowfoto für die KW 09 2019

…vor 3.500 Jahren

Der ca. 1m große Figuren Menhir von Felddthurns zeigt als Kopie Waffen: eine Kupferaxt mit Knieholzschäftung, einen Dolch in der Scheide sowie Pfeil und Bogen aus der späten Kupferzeit 2.500-2.250 v. Chr.

siedelten die ersten Ureinwohner hier im Eisacktal bei Feldthurns, mit Sonne (Südhang), Wasser aus den Bergen, Wiese und Ackerland für Viehzucht und Anbau, Wald mit jagbarem Wild und Rückzugmöglichkeit, in runden Steinhäusern samt Grabstätten. Dankenswerterweise sind viele dieser gefundenen Areale heute zu Archeoparcs geworden, die der Öffentlichkeit gut zugänglich sind.

Am Vänersee (Schweden) saßen wir vor 3.000 Jahren alten kleinen Felszeichungen, die mit roter Farbe nachgezogen gut erkennbar, auf den meist naturbelassenen Feld- und Waldwegen per Hinweistafeln gut zu finden waren. 

Auf Sardinien haben wir z.T. sehr gut erhaltene Steinsiedlungen der Nuragen Ureinwohner aus der Zeit 1.600 bis 400 v. Chr. besichtigt.

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Slowfoto für die KW 08 2019

Werbung,

wie sie heute so wohl nicht mehr möglich wäre…

Der 1884 eröffnete Meterspur-Betrieb war einer der ersten Deutschlands mit elektrischen Straßenbahnen und wurde anfangs von der Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft (FOTG) betrieben. Die elektrifizierte Linie 16 Hauptbahnhof Frankfurt <-> Friedhof Offenbach ist mir als Trambahn aus meiner Kindheit nach dem 2. Weltkrieg wohl vertraut weil oft genutzt.

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Slowfotos für die KW 07 2019

Winter in Sulzberg Vorarlberg 1015müM

Eiszapfen auf den Südseiten der Häuser
Schneewandern auf dem Schmugglerpfad
Schnee vor der Dorfkirche
der Alpenblick vom Dorf aus
der Alpenblick vom gleichnamigen Gasthaus aus
die Terrasse von der warmen Gaststube aus

Sulzberg ist für uns ein Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen auf der Nagelfluhkette vor dem Alpen(blick) Panorama im Sommer oder wie hier im Winter, auf gespurten Wanderwegen zu Fuß oder mit den Schneeschuhen oder auf nebenan liegenden Spuren für die Langläufer. Unter der Woche erfreut eine fast unglaubliche Stille, wir hatten Glück mit Gastronomie, Sonne und Wetter. 

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Slowfotos für die KW 04 2019

Schneemassen ohne und mit Wirkung

Wasserburg Bodensee 399müM – Kinder beim Schneemann bauen auf der Wiese
Baind 483müM – das Dach der Scheune hat dem nassen Schnee Gewicht nicht standgehalten
nicht nur ein Fenster wurde herausgedrückt
der Dachüberstand steht auf schiefen Pfeilern
die Außenwand hat eine bedenkliche Neigung
mit massiven Aufbrüchen 
auf ganzer Länge

Der viele Schnee in der 2.KW 2019 brachte zwar die ersten winterlichen Gefühle, endlich Aktion für die Lifte und Schneepisten, leider aber auch wegen einsetzendem Regen zu hohe Dachlasten, wie an den unteren Aufnahmen zu erkennen ist: Ein Dacheinsturz mit Schäden auch an abgestellten Booten in der 1.000qm Halle, einem ehemaligen Kuhstall. 

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Slowfotos für die KW 01ff 2019

Das neue Jahr bringt

wieder warmes Licht zuhause und
unterwegs eine tolle Aussicht auf alles, was noch vor uns liegt,

wie hier der Bodensee mit dem Schweizer Ufer und der gerade untergehenden Sonne am Horizont. Vor uns liegt erstmal eine schöpferische Pause, im Februar geht es dann weiter…

Sorry: Seit dem 16.12.18 ist unser Festnetzanschluss großflächig gestört, mittlerweile läuft das Internet wieder (langsam), unser Telefonanschluss 08382 8995019 bleibt weiterhin tot, das 4J alte Mobilteil Siemens Gigaset habe ich mehrfach an der Fritzbox online angemeldet, mit Rückkopplung, der 1&1 Kundenservice hat 30min beraten, dann war das Gespräch unterbrochen, der Euronicshändler vom 2014er Verkauf hat präzise die Mobilteil Anmeldung erklärt, wir erhalten mal einen Anruf, das Gespräch ist sofort mit Besetztzeichen unterbrochen, Rausrufen geht wegen fehlendem Freiton nicht oder es ertönt umgehend das Besetztzeichen. Nach ca. 15 Mails habe ich 1&1 vorsorglich gekündigt.

Wir bitten, uns nur noch über das mobile Netz anzurufen:                                        0173 5331802 Jutta 0172 7021587 Peter Paul – danke und einen guten Rutsch!

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Slowfoto für die KW 52 2018

Konzil Konstanz 2018

1414-1418 -> 2018

Viele der Damen und Herren hätten auch beim originalen Konzil dabei sein können, heute ist es eine Montage bekannter Gesichter. Das Konzil benötigte 4 Jahre, die geschätzte Anzahl der damaligen Prostituierten liegt bei 3.000. Das aktuell beschlossene Einwanderungsgesetz für unser Land wurde zehn Jahre lang beraten. 

Allen treuen Kommentatoren und slowfoto-Lesern wünsche ich ein beschaulich frohes Fest möglichst im Kreise der Lieben!

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Slowfoto für die KW 51 2018

Nein, ich bin ihm nicht persönlich begegnet, nur überall.

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A oids Buidl vo München is mehra wert ois a Brillant.

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.

Heute ist die gute, alte Zeit von morgen.

Mögen hätte ich schon wollen,

aber dürfen hab ich mich nicht getraut.

Wenn die stille Zeit vorbei ist, wird’s wieder ruhiger.

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.

Wenn ich Tränen dabei gehabt hätte, ich hätte sie geweint.

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