Slowfoto für die KW 15 2021 ff – Covid Prophylaxe

auf unser eigen Art – ob das diesmal ausreicht 😦

Angeblich mit DNA Spuren von AS JS JK und UvdL im Innenraum 🙂

13 Monate sind seit dem ersten Lockdown vergangen, wir sind in der 3. Welle der Covid Pandemie, plagen uns mit wechselnden politischen Entscheidungen fragwürdiger Tragweite anstelle von wirksamen Maßnahmen, die in China bereits nach dem ersten Ausbruch, wenn auch damals schon zu spät, aber in Südkorea konsequent und erfolgreich umgesetzt wurden: zu viele Bürger warten auf den Impftermin.

Wir haben bei unseren unzähligen Wanderungen dieses Auto schon im vergangenen Sommer gesehen, damals noch längs abgestellt, nunmehr quer über den Weg: der Grad an Zerstörung ist zwar fortgeschritten, die Lösung aber läßt immer noch auf sich warten…

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Slowfotos für die KW 14-19 2021 – Essen zuhause

…ein Jahr lang Küche auf unser eigen Art  –  ca. 100 Aufnahmen lang!

Wir sind vor dem März 2020 nach Laune und Lust essen gegangen, wenn es nicht so voll war, nie an Feiertagen außer privaten und unterwegs auch öfters: Ambiente und Küche gerne vereint, ohne ging garnicht, dann war eben der Bio Bäcker angesagt 🙂 Pandemie bedingt hat dann die eigene Küche eine weitaus bedeutendere Rolle und Zeit eingenommen als je zuvor, wobei bestehende Ansprüche noch weiter >erarbeitet< worden sind: die eine einfache Rückkehr zu bisherigen Gewohnheiten wird eher problematisch, weil einige Adressen resp. deren Einkaufsriten uns heute nicht mehr befriedigen können! Einfach oder raffiniert, ganz egal wenn die Lebensmittel und der Umgang damit stimmen, hingegen halbfertige Produkte frittieren oder wärmen war noch nie unser Wunsch. Ich habe aus persönlichen Highlights unserer Küche einige Beispiele zusammengestellt, eine lieb gewonnene Auswahl genußreicher Begebenheiten, sonst nichts, auf Rezepte usw. verzichte ich, es sollen Augenfreuden und Erinnerungen bleiben:

Backen Brot Lauchtarte Brötchen Crostini

Einkauf Seelen Brezeln Vinschgauer Semmeln Einkauf Eier Wurst Maultaschen Kartoffeln Käse Beete Zwiebeln Bresaola Braten Sülze

Fleisch Rumpsteak Lende Brust Burger Hahn

Fisch Forelle Saibling Zander Wildlachs

Gemüse Bohnen Gewürze Kartoffeln Kohl Kraut Linsen Mais Nudeln Pilze Reis Rüben ff

Gratin beliebt mit allen Gemüsen&Co auch mit Käse-n, Favorit sind rohe Kartoffeln

Grillofen Kürbis Fisch Gemüse Pizzen Crostini gratinierte Gemüse Tomaten Pfanne

Salate je nach saisonalem Angebot, auch mit Fleisch und Fisch, diverses Dressing

Kürbissuppe Tomatensauce Erbsensuppe Tomatensuppe Gemüsesuppe Rinderbrust

Süßes Äpfel Mandeln Apfelkuchen Nüsse Schokomus Käsekuchen Rhabarberkuchen Obstsalat Erdbeeren Obstmüsli mit Joghurt 

Teller: es ist angerichtet

Essen sollte möglichst gesund sein, muss aber auch schmecken, wir nutzen deshalb Kontakte zu Erzeugern oder Händlern, zu denen wir Vertrauen aufgebaut haben, seit 7 Jahren ist das eine voll+wertige Liste aus der Umgebung geworden: Backwaren, EierFisch, Fleisch, Gemüse, Käse, Obst, Kartoffeln und Salate kaufen wir von regionalen Quellen, die z.T. sogar zu Fuß erreichbar sind.  

Ich habe (mit einer Ausnahme) auf korrespondierende Weine mal ganz bewußt verzichtet, stellvertretend dafür unsere beliebte St. Leonhards Quelle Medium aus Stephanskirchen, hier getunt mit Bio Zitronen aus Sizilien und Pfefferminzblättern vom Balkon 🙂

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Slowfotos für die KW 12 2021 ff – ein Vergleich Canon vs Apple

Canon EOS RP VF und IP11 im low light

Warum gerade diese Art der Aufnahmen? Sie sind mit den jeweils vom Hersteller konzipierten [auto] Programmen erstellt, außer der Wahl von der Brennweite und dem Standort gab es keinen weiteren Einfluß. Zu sehen ist, wie die Kameras sich dabei unterscheiden. Natürlich wären Optimierungen möglich, aber genau darum geht es mir: was erhält der Anwender als Ergebnis aus der Kamera, wenn einfach nur geklickt wird? 

Abb. 1+3+5 stammen aus der Vollformat Canon EOS RP mit 24MPI – Abb. 2+4+6 aus dem Apple iPhone11Pro mit 12MPI, jeweils mit f50mm KB resp. f52mm KBÄ

my10cents:

Beim iPhone kann die Belichtung einfach verändert werden, worauf ich verzichtet habe, mit der RP ist der Aufnahmemodus [P] zur Anwendung gekommen, ebenfalls ohne manuelle Eingriffe, beide Kameras kamen speditiv hintereinander zum Einsatz. Bei sehr gutem Tageslicht gefallen mir auch Canon Aufnahmen, aber nicht nur in low light Situationen finde ich die vom iPhone ansprechender: es ist viel einfacher zu bedienen, und die Kontrolle auf dem Max Bildschirm ist die bisher beste, die ich kenne: what you see is what you get (wysiwyg), der Weg weg vom Klappspiegel der dSLR hin zum eSucher und großem touch Kontrollbildschirm ist richtig, die Verwendung mehrerer Linsen und Sensoren i.V.m. einem schnellen Prozessor samt hochpotenter Software aber auch, wie es der durchgängig lichtstarke Zoombereich von 13-52mm KBÄ des IP11 bewiesen hat!

Abb. wie 05 EOS RP EF 1.8 50mm 1/200 F5 ISO100 [Fv] aber bearbeitet

oder besser: aufbrezeln al gusto und das gerne auch in [Fotos] von Apple -> Bearbeiten

Aufnahmen 01-06 ooc außer 07 – alle Fast Resize

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Slowfotos für die KW 10 2021 ff – ein Vergleich Nikon vs Apple

Aufnahmen zum Vergleich: fotografiert mit Nikon VF und IP11 

 1+2 stammen aus der NIKON D850  –  3+4 aus dem APPLE iPhone11Pro

alle Aufnahmen (c) MH  – Danke für die Leihstellung

Man kann über alles diskutieren, für mich sind diese Aufnahmen konsequent das, was zu erwarten ist, wenn man vergleicht. Es geht mir dabei nicht um die Wertigkeit, sondern auch um die Aussage. Die ja auch bei einem Foto vorhanden sein kann, das mit schlichtestem Aufwand erstellt wurde. Hier sind zwei aktuelle Hightech Geräte verwendet worden, auf der einen Seite etwa 200Gramm, die andere eher im Kilobereich. Mich sprechen alle Resultate an, ich kann damit leben. Auf der anderen Seite sehe ich große Unterschiede, und die werden sicherlich unterschiedlich bewertet: es kommt halt immer darauf an, was man will!

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Slowfotos für die KW 08 2021 ff – Maultaschen mit frischer Tomatensoße

Ricotta Spinat Maultaschen mit frischer Tomatensoße 


Wir nutzen gerne leckere Einkäufe, wie die Bio Maultaschen vom Bäcker Decker aus Weingarten, eine Delikatesse zum Vorbestellen, wenn wir dort einkaufen:

 Die frische Tomatensoße ist dann hausgemacht:Hier die Zutaten: Knoblauch und Zwiebeln mit etwas Zucker und Olivenöl in der Pfanne anbraten, dazu Kirsch- und Tomaten, unsere geliebte Tomatenpasteplus Balsamico, Basilikum, Chilisalz, Kapern, Pfeffer, Rosmarin zum Abschmecken und einen einen Rotwein zum Ablöschen, den wir nicht nur in die Pfanne gegeben haben 🙂

final als Nachtisch Bergkäse und Avocado mit Vignaigrette

die Wiederholung ist garantiert – die Soße wechselt vermutlich 🙂

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Slowfotos für die KW 06 2021 ff – Pizza Pasta

Pizza und Pasta zuhause
Wir mögen gerne eine frische (Holzofen) Pizza, am liebsten auf der Terrasse beim Italiener, dazu ist es momentan draussen zu kalt und zudem drinnen im Lockdown wegen der hohen Inzidenz nicht möglich, es gibt eine andere Lösung: Tante Fanny liefert den fertigen Dinkel Teig aus dem Kühlregal 🙂 exakt in der Größe vom gängigen Backblech, der wird entweder 15-20min. vorgebacken und dann mit leichteren Zutaten wie Parma, Rauke, Grana belegt für weitere max. 10min. im Ofen. Wir haben uns für ein üppiges Hauptgericht entschieden, eine Dose ORO di Parma Tomaten stückig mit der Tomatenpaste aus gleichen Hause getunt, beide scharf (!), viel Gemüse geschnipselt für obenauf und ab in die vorgeheizte Röhre  für ca. 20 Minuten,mit geriebenem Bergkäse aus der regionalen Sennerei Rutzhofen noch 10 Minuten extra knusprig gebacken, dazu heimischen Feldsalat als Beilage. Schmeckt auch am Folgetag, wenn noch was übrig bliebe 🙂

Alternativ gibt es Pasta (Fusilli oder Spaghetti aus Linsenmehl mit 20% Eiweißgehalt) und Gemüse aus der Pfanne, ein Schelm wer dabei an den Pizzabelag denkt 🙂 und immer Salate, sei es mit Blatt oder nur Rübe!

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Slowfotos für die KW 04ff 2021

Winter Impressionen im Westallgäu und am südlichen Bodensee

Wenn der Winter innerhalb von 2 Tagen über 50cm Neuschnee bringt, führt das zu einem besonderen Reiz nicht nur in der Landschaft, ibs. wenn man zu Fuß unterwegs ist, hier unsere Eindrücke:  IP7+ IP11PM  Fast Resize

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Slowfotos für die KW 02ff 2021

Ansichten vom Bodensee und Umgebung im Vergleich verschiedener Formate

Fazit

M.E. gibt es das ideale Fotoformat nicht (mehr), auch wenn sich bestimmte (eher quadratische) Formate vielleicht für Porträtfotografie besser eignen. Bei Landschaften sind Hochformate oft hinsichtlich der Darstellung räumlicher Distanzen, Querformate zur Betonung der Weite interessant, wobei sich Motiv bedingt immer wieder spezielle Abweichungen ergeben. Ganz groß finde ich die Hochformat Panoramafunktion vom iPhone sowohl im Super- (=> 13mm KBÄ) oder Weitwinkel (=> 26mm KBÄ) als auch mit der sog. Telebrennweite (=>52mm KBÄ) und das bereits in der Kamera. Und manchmal geht es nur mit mehreren Einstellungen, abhängig von der Abmessung und Entfernung des Motivs. Für historisch sehe ich die Wertschätzung des 2:3 dSLR Formates ggü. 3:4 der Kompakten.

Zum Jahresbeginn gönne ich mir mal eine schöpferische Pause 🙂  

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Slowfoto für die KW 01 2021

Alles Gute zum Jahreswechsel 2021

…wir mögen mal wieder Heringssalat: rote Beete kochen, weiße Zwiebeln im Balsamico Sud mit Lorbeer Blättern und Wachholder Beeren dünsten, Äpfel und Gurken kleinschneiden, mit Kapern abschmecken, den Sud und etwas Gurkensaft mit Joghurt und Schmand verrühren, al gusto Bismark-, Matjes- oder Salzheringe klein schneiden und dazugeben, wir mochten noch Drillinge, Eier und Salat als Beilage. Schmeckt auch am Folgetag, wenn dann noch was übrig ist 🙂

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Slowfotos für die KW 52 2020

Musikwiedergabe – Hören m-ein Leben lang

dazu ein Orchester in den Ohren…

Meine Leidenschaft hat schon viele Jahre vor dem Abi 1968 begonnen: mono mit SIMONETTA`s Kofferradio und später dem Tonbandgerät (TB12) mit 3 Motoren und 6Watt Ausgang, beide von Quelle, dazu der alte Kinolautsprecher vom Vater, später der erste NECKERMANN Verstärker mit 2×4 Watt Sinus, 2 Selbstbauboxen mit den ovalen Breitband-Lautsprechern aus alten Radios, zum DUAL Plattenspieler zwei erste Stereo LPs: The Beatles Sgt. Pepper`s Lonely Hearts Club Band und Barry McGuire Eve of Destruktion (gebraucht). Es folgten viele Generationen von SABA Gerätschaften, riesige GRUNDIG Boxen (Selbstbau), Edles von BRAUN wie das Regie 550 mit 3Wege Standboxen samt DUALs Direct Drive Plattenspieler, SONYs für UKW Sendungen tauglicher Walkman und später die in der Musikszene verbreiteten MP4 Minidiscs, DUALs HiFi Kassettenrecorder, dazu diverse VHS-Videorecorder u.v.a.m. 

Audio vor 2014 – mit passenden Schränkchen vom Schreiner

auf Mass genau, 3 Klappen zum Verstecken

Vom englischen Hersteller CAMBRIDGE Audio hatte ich bis 2014 ein

CD Laufwerk

 

mit separatem DA -> AD Wandler:

optisch und damals vor allem akustisch das erste Angebot meines Marburger Händlers, das den ersten PHILIPPs Toplader platt an die Wand spielte. Der Hit dazu war ein ACCUPHASE E204

Vollverstärker,

der Plattenspieler ist bis heute noch ein THORENS TD 147, den ich komplett umgebaut = entresoniert habe, mit LINN K5 Tonabnehmer, AUDIOPLAN Kabel und NAD Phono Preamp PP3,

33 U/min per Riemenantrieb,

dazu als aktive und vom Hersteller modifizierte MAGNAT TP 26A

Laut!sprecher

mit passiven MOURDAUNT short Böxlein für oben hinten, plus einem KENWOOD 1100 Tuner für

UKW Rundfunk

samt drehbarer Dachantenne im 220qm freistehenden Eigenheim mit 60qm Wohnzimmer, alles auch sehr gut auch für disco-lautes Hören geeignet 🙂

Für ganz analytisches Hören genieße ich heute noch den elektrostatischen STAX SR-5 Gold Kopfhörer am SRD-7/SB Adaptor for Earspeaker, leider zu selten genutzt weil kabelgebunden, dadurch nicht mobil und zudem offen, also hörbar für die Umgebung, aber in der akustischen Performance für mich immer noch unerreicht. Kleiner geht immer, der DENON RCD-CX1 wurde all-in-one fürs heimische Büro, die DYNAUDIO SE 52 gaben den (sanften) Ton ab, APPLEs MacBook und der iMac meist den Ton an. An die METZ Glotze (super Bild) habe ich 2014 aktive DYNAUDIO XEO 3 Funkboxen angeschlossen, außer 220V keine Kabel mehr, der Sender klebt an der TV-Rückseite, einmal adaptiert am Kopfhörer Ausgang schalten sie sich per TV-FB ein und laufen parallel zum ganz ordentlichen Fernsehton, oder besser der zu den potenten Boxen 🙂

kabellos

Denon RCD-CX1 all-in-one (2010) 

Meine Anforderungen waren: audiophil, benutzerfreundlich und kompakt, mit optischen Qualitäten. In Frankfurt waren die HIFI PROFIS noch in der alten Adresse am Eschenheimer Turm, dort konnte ich ihn mit den später nachgekauften DYNAUDIO 52SE (samt IN-AKUSTIK Kabeln) zur Probe hören und habe gekauft, meine Erwartungen waren weit übertroffen: einfache Bedienung, klasse Wiedergabe und tolle Verarbeitung. Er bietet an Quellen: Tuner, CD, SACD, 2 Line-In, Phono (MM) und eine Fernbedienung, es handelt sich im Grunde genommen um eine All-in-One-Version der separaten CX3 Komponenten, allerdings mit etwas geringerer Verstärker Leistung von 2×75 Watt (bei 4 Ohm; 37 W bei 8 Ohm), die für meinen Gebrauch – 20 m2 Arbeitszimmer – immer noch weit mehr als ausreichend ist.

einmal mit Allem

Am Line-in 1 hängt das DENON ASD-11R Dock, früher mit dem iPhone 4 oder aktuell auch dem wohlklingenden Bluetooth-Music-Receiver LAYEN BS-1 im 30 Pol Steckplatz, der vorzugsweise vom iPhone 11 versorgt wird. Für mich ist dies auch platzmäßig eine perfekte Lösung: Auf dem DENON steht der 27er iMac mit 3TB genügend Platz nicht nur für die Audio, sondern auch für die Foto Sammlungen, per Kabel am CD Eingang des CAMBRIDGE Amp. Mit dem DENON kann ich CDs und FM-Radio abspielen oder per potentem pre-out Signal zum CAMBRIDGE per Tape Monitor Eingang schicken.

RP: Cabellitis

Cambridge Audio A5 (2015)

Seit 2014, dem Jahr vom Praxisende und Umzug an den Bodensee (80qm), war die Miniaturisierung angesagt, aber der Spieltrieb blieb :-), für die MORDAUNTs wurde der CAMBRIDGE gebraucht angeschafft und weil nicht mehr zufriedenstellend, dieselben durch zwei DALI Spector 1 ersetzt, die jetzt am DENON hängen, übrigens recht unkritisch in der Aufstellung, notfalls auch im Regal oder nahe an einer Rückwand. Der englische CAMBRIDGE kontrolliert die DYNAUDIO noch besser und erhält seine Audioinfos meist vom iMac als Server, der viel Musik im verlustfreien wave-Format enthält, dazu alle erstellten und herunter geladenen SPOTIFY Playlisten und einige hundert GB MP3 Musikdateien, man sammelt ja sonst nichts :-). Über Wlan kann der iMac auch Internetradio streamen, leider bei komprimierter Audioqualität per niedrigen Bitraten, mir gefällt DAB+ deutlich besser (Rockantenne). Ab mittlerer Verstärkerleistung (12Uhr Position des Reglers) benötigt diese Cambridge Dynaudio Kombination besser abwesende oder für Lärm eher unempfindliche Nachbarn 🙂

under desktop cover – der AMP klemmt unter der Schreibtischplatte

Irgendwann wird dieser recht günstige und zufriedenstellende Amplifier vielleicht durch einen noch besseren ersetzt, die DYNAUDIOs hätten es verdient, sie sind übrigens für völlig freie Aufstellung abgestimmt, auf meinem Fensterbrett erfreuen sie mit trockenem Bass per originalen Schaumgummi Stopfen in der hinteren Reflexöffnung, in Ohrhöhe auf mit Sand gefüllten massiven Holz Ständern.

iPhones 4 (2012) bis 11 (2019)

Zum gemeinsamen Urlaub hatte die Tochter ihr neues IP4 (6MPI) mitgebracht, ich die CANON EOS 5D (12 MPI) und war erstaunt, wie gut (und vor allem unauffällig) das kleine Handy gegenüber der Vollformat-Kamera abschnitt. Zudem war es damals schon eine hervorragende mobile Tonquelle, ibs. per Dock am DENON und dabei fernbedienbar. Für DAB im Auto zahlten wir 2014 €400 Aufpreis, für das kleine TECHNISAT DigitRadio 100 (DAB+ BlueTooth + UKW + FB) unter €100, und da es sehr lange und oft im Hintergrund läuft, ist es an zwei aktive LOGITECH Z-10 Desktop Böxlein angeschlossen.

eieiei elf 

Das 11er iPhone spielt nicht nur fotografisch in einer anderen Liga und klingt (täglich im Bad) als Radioersatz mit z.B. Rockantenne als Webradio, sondern liefert auch per BT einen bemerkenswert tiefgehenden Sound an Ohrstöpsel (LINKLIKE Fly 9) und Kopfhörer (JBL E65BTNC) oder mit den kleinen auch im Freien sagenhaft klingenden BOSE Mini II SoundLink,

die möglichst auf einer planen Unterlage (Brett o.ä.) und ansonsten freistehend,

aber auch über den wohlklingenden BT-Receiver LAYEN BS-1 im 30 Pol Steckplatz (für IP4) vom DENON ASD-11R Dock, per massivem Silberdraht Kabel angeschlossen am RCD-CX1. 

Fazit

Konnte es früher nicht laut genug einhergehen, so ist heute für mich Präzision bei eher leisen Wiedergaben gefragt, statisch über Boxen, mobil per iPhone und BT. Mit der Wiedergabe über igs. 4 Boxen auf exakt gleicher Ebene wird, bei zugegeben aufwändiger weil präziser Abstimmung, aus dem kleinen sweetspot für nur einen Zuhörer ein sweet space ohne Verlust an Präzision, das macht schon Spaß 🙂

auch bei diesem Wetter, der 21.12. war der kürzeste Tag 7Std. 39Min.

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