Die letzte Prophezeiung der Maya

Martin Engelmann

Dornbirn Kulturhaus 16-02-2018

ist Fotograf, Filmemacher und Autor, er berichtet live über mehrere Besuche ab 2008 in Mittelamerika, und zeigt dabei eindrucksvolle Aufnahmen (Standbild, Luftaufnahmen, Unterwasser und Videoclips). Uns haben seine Porträts der Ureinwohner stark beeindruckt. Die Veränderungen hin zu industriellen Errungenschaften sind so unvermeidbar wie oft auch verhängnisvoll. 

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Haindling feiert 35 Jahre Bühnenjubiläum

im Stadttheater Lindau

2,5 Std. live – 6 Musiker – unzählige Instrumente
die Bühne des herrlichen alten Stadttheaters ist angerichtet
auf gehts
die Band rockt
und alle machen mit

>Weltmusik und Klangzauber aus Bayern< nennt HAINDLING die Winter Tour 2018 mit dem Abschluss Konzert in Lindau, zum 35 Jahre Bühnenjubiläum! Zweieinhalb Stunden ohne Pause mit einer langen und wunderschönen Zugabe dauerte das Konzert, die Musiker sind seit 25 resp. 35 Jahre Mitglieder der Band! Ich bin seit meiner Jugend Musik begeistert und setze dieses Konzert ganz weit oben auf die Liste >musst have< – ein virtuoser Ohrenschmaus mit gezielten Lichteffekten, einer sehr lauten und dabei so exzellenten Wiedergabe, wie ich sie bisher nur von einem Orgelkonzert im Dom von Fulda in Erinnerung habe! Gerade das Lindauer Stadttheater eignet sich hervorragend für solche exklusiven live-Konzerte, die den Besuch zum unvergleichlichen Erlebnis machen: auch wenn das Equipment eine viel größere Halle hätte beschallen können, es war sehr laut und dabei so super gut in der Wiedergabe, dass man danach süchtig wird. Die Musiker spielen, wie der Meister auch, mehrere Instrumente, die trotz der enormen Pegel immer top zu differenzieren waren. Hans-Jürgen Buchner versteht es gerade mundartlich, die Besucher ab der ersten Sekunde mitzunehmen, seine Musiker sind zu manch kurzweiligem Scherz aufgelegt, dennoch kommt die kritische Message in den Texten nicht zu kurz: im Gegenteil, der Spiegel wird gnadenlos vorgehalten! 

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Slowfoto für die KW 46 2017

Selbstgemachtes Gsälz

kein Chutney, sondern

Gsälz ist hier im Alemannisch Schwäbischen ein Sammelbegriff, der Brotaufstriche beinhaltet, meist fruchtig süße. Chutney ist eine würzige, süßsaure und pikantscharfe indische Sauce. Beide leckere Pampen variieren mit Frucht- oder Gemüsestückchen, Chefkoch.de bietet aktuell 566 Variationen mit Honig, Mango, Tomaten und auf vegetarischer Basis – es muss nicht immer mit Fleisch sein, passt aber hervorragend dazu!

mein aktuell liebstes Gsälzbrot

Hier unser Erstlingsrezept, das meine Bedürfnisse z.B. mit Vollkornbrot mehr als getroffen hat, in alphabetischer Reihenfolge bewußt ohne Mengenangabe, weil ja Jeder eine andere Geschmacksrichtung bevorzugt:

Boskop (süß saure etwas mehlige Backäpfel, geschält und gewürfelt) 
Cayenne (gemahlen)
Curcuma (gemahlen)
Essig (wenig weißer Balsamico) 
Lorbeerblätter (ganz, müssen später raus)
Knoblauch (frisch)
Nelken (gemahlen)
Senfkörner (ganz, die werden von alleine weich)
Wacholderbeeren (ganz, müssen später raus) 
Weißwein (fruchtig und süß, so als Aperitif genießbar, viel)
Zucker (mit Zurückhaltung bitte) 
Zwiebeln (kleine weiße, gewürfelt)

60min sind die Zutaten unter Aufsicht geköchelt worden, damit das Gsälz noch bissig bleibt, womit die Apfelstückchen und nicht nur Cayenne und Curcuma gemeint sind 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen, Variieren und Genießen!

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Country im Schlosspark

Kim CARSON & Band spielen Country im Park vom Schlosshotel Wasserburg

Panorama der Wasserburgen Bucht und des tollen Parks von der Südseite aus
Der Park mit herrlichem Bewuchs
Die denkmalgeschützte Süd-West Front vom Schloss
Die Band vor dem Schloss
Kim Carson mit ihren Musikern
in Country Aktion
dto
Kim Carson singt und spielt Bass
mit viel Begeisterung
Dank an die Band, den Veranstalter und Petrus für das tolle Wetter

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Grillen leicht gemacht

Elektro-Grillen mit einem Trick leicht gemacht
Man kann marinieren, pfeffern und mit Gott weiß was salzen und würzen, oder einfach nur zubereiten um den originalen Geschmack zu erzielen. Schließlich unterscheiden sich die Empfindungen und Vorlieben, und nach der Garzeit ist ja immer noch alles möglich, zumal die Hitze nicht jedem Gewürz bekommt. Heute ist also einmal Purismus angesagt:
Ein Hauch an Deko ist immer angebracht 🙂
Vor dem Aufheizen muss das kalte Rost abgebürstet und mit wenig Öl beschickt werden,
dafür gibt es hitzefeste Pinsel, für mich ein wirklich hilfreiches Werkzeug für alles an Grillgut,
und dann erst wird auf ca. 150 Grad vorgeheizt!
Die Paprika Stücke werden beidseitig auf dem Rost zubereitet, erneutes Einpinseln ist ganz wichtig
wie auch beim Fleisch, so dass immer rundum eine Ölschicht als Schutz vorhanden ist
und die nach jedem Wenden erneuert wird, der Saft im Fleisch belohnt den Aufwand!
Endlich geht es weiter, ein Probeschnitt zeigt den erzielten Garzustand mit igs. wenig an Öl, 
und das ist dann der letzte Bissen!
Nach dem Grillen: Mit M8 Ringschlüssel beide Schrauben lösen und den Heizstab herausnehmen, so einfach ist dann die Reinigung!

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Karens Küche

Einer Einladung folgend (danke I) sind wir zu Karen Sen-Gupta gegangen, um vom Wohnzimmer aus ihre Küche genießen zu können:

Karens Wohnzimmer
Karens Tisch

Das Dinner for eight beinhaltet ebenso viele >gemischte< Gäste und ein vier gängiges Überraschungsmenü plus amuse gueule:

Joghurtbällchen in Würzöl, Pesto, Kerbelbutter, marinierte Oliven, Haselnuss-Brötchen, Brot
Erdbeeren-Fenchel-Salat, Büffelmozzarella
Erbsen-Minz-Cappuccino
Auberginen-Lamm mit Rosinen, spicy Joghurt
Waldmeister-Panna-Cotta, Rhabarber-Confit, Mandelschnittchen 🙂

Noch Fragen?

Alle Aufnahmen ganz bewußt ohne Blitz und out of cam außer Datenreduktion.

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Frankfurter Dippemess

Bornheim und seine Dippemess

Aus meiner Kindheit kenne ich die >Dippemess< noch mit Steinzeug samt regionalen Glasuren, anschaulich und weitläufig zum Kauf geboten. Bunt sind heute die aktuellen Angebote am Ratsweg vor der Eissporthalle ebenfalls, Fahrgeschäfte mit gewaltigen Ausmaßen locken das Publikum ebenso wie Gastronomie aller Art samt Freiluftplätzen oder riesigem Festzelt: die Zeiten ändern sich halt (wir haben rund 20 Einsatzwagen der Polizei dort gesehen)…

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FALCO das Musical

…eine Hommage an das Genie

Oberschwabenhalle Ravensburg

Am 19.02.2017 wäre Johann (Hans) Hölzel alias Falco 60 Jahre alt geworden, am 06.02.1998 ist er bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik ums Leben gekommen, ein Bus rammte seinen Geländewagen, er war sofort tot.

Wir sahen die absolut empfehlenswerte Hommage als Musical-Biographie mit junger wie dynamischer Live Band (Schlagzeug Bass Gitarre Tastaturen Sax u.a.m.) und akrobatischen TänzerInnen, die alle auch stimmlich unterwegs waren. Zwei Stunden beeindruckende Performance inszenierte Regisseur Peter Rein, vom 20.01. bis 11.06.17 gibt es fast täglich Auftritte im deutschsprachigen Raum.

Unser Platz in der Oberschwabenhalle war ganz hinten und damit ganz oben, mittig zwischen Spot und Fotograf: Dieser hatte eine interessante Konstruktion von seitlich montiertem Einbein an seiner Alu- Transportbox, die ihm gleichzeitig als Stand einen noch besseren Überblick und wegen des Körpergewichtes eine Stabilisierung für die spiegellose FUJI (Crop und leise) samt 400mm Brennweite für eindrucksvolle Nahaufnahmen bot. Foto- und Videoaufnahmen waren untersagt, das 3-Bein Stativ für den akkreditierten Fotografen auch. Fazit: Wer Falco`s Musik mag, darf sich schon mal richtig freuen, sein Titel Rock Me Amadeus erreichte als bis heute einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts :-)!

Der Fotograf und sein Equipment

 iPhone6+ bearbeitet

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Jahresende und 4. Advent

Alles Gute zum bevorstehenden Fest und danach einen tollen Rutsch ins neue Jahr

Wasserburg Halbinsel Walserhaus Sankt Georgs Kirche
Wasserburg Halbinsel Museum Walserhaus Pfarrhaus Friedhof Sankt Georgs Kirche v.l.n.r.

Abendstimmung, leichter Nebel, große Illumination, herrliche Stille, keiner unterwegs. 

Canon EOS 6D EF 1.8 28mm F2 1/80sec one shot ISO 6.400 Extender 5.55MB 21 Uhr 

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