…ein paar Anregungen

für den gemeinsamen Genuss!

Es gibt viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben, wir essen halt gerne:

Dinkel mit Pfannengemüsen und Grana
Krautsalat mit Fenchelsalami
Tagliata vom Weiderind mit Röstis und Salat
Saibling frisch vom Fischer, Knoblauch, Lauchzwiebeln, Salbei
rote Beete aus der Pfanne
feine Seelen
nicht vergessen Tischschmuck Amaryllis
vom Backblech Kohlrabi, Knoblauch, Paprika, Salbei, Zucchini, Zwiebeln, Vollkornbrot mit Sugo
Champignons und Kürbis gebacken mit Knoblauch, Salbei und Zwiebeln
getrocknete Tomaten, Kochschinken, Artischocken-Tomaten Salat
gegrillte Gemüse, alter Bergkäse

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2 aufs Ohr

mobiles Hören

aufsetzen
geklappt für
den Transport

Kleine in ear Stöpsel haben mich schon immer fasziniert wie die ultimate ears, die mich seit Jahren begeistern. Entsprechen der Bauart benötigen sie ein Kabel und telefonieren kann man damit auch nicht, warum auch? Mit den elektrostatischen STAX kann man noch nicht mal herumlaufen… Das Objekt der Begierde war ein JBL E65 BT NC, BT steht für blue tooth und NC für aktives noise cancelling, für mich etwas neues, was ich erst in lauter Umgebung beurteilen kann. Dieser on ear Kopfhörer stammt übrigens von Harman, der audio Edelschmiede, und lag ursprünglich bei 200€, aktuell ist er in schwarz wohl ausverkauft. Gebraucht wie neu habe ich noch einen letzten erhalten und den für die Hälfte des Preises 🙂

Nachtrag NC: die Bedienungsanleitung ist knapp aber vielsprachig, weiß der Geier warum, NC abgeschaltet wird (nur) für kabelgebundenes Hören empfohlen (rechte weiße Diode aus), m.E. ist die Geräuschisolierung (Muschel over ear) auch in ruhiger Umgebung so gut, dass ich sogar im BT Modus auf NC verzichte, was die Nutzungsdauer des Akkus verdoppelt und auch das Grundrauschen gegen 0 reduziert! Die Wiedergabequalität mit/ohne NC ist bemerkenswert und die Effektivität der Geräuschunterdrückung recht hoch (Haindling – Rahmenbedingungen für eine Entspannung) 

my10cents: Trotz altersbedingter und anderer Schwerhörigkeiten bedarf es schon eines gewissen Niveaus, mich akustisch zufrieden zu stellen, das neue iPhone 11 gehört bei rund 50GB Spotify Playlisten zu den besten Quäken, die ich je hatte, ibs. mit angedocktem oder angestöpseltem Gerät wie dem JBL: ob laut oder leise, ob Sprache oder Musik, der JBL verblüfft mit sehr tiefen Bässen (Mikéa – Hé Joe oder andere jazzige resp. rockige Versionen) und exakter Orchesterabbildung (Bernstein – Berlioz Bilder einer Ausstellung) sowie schönen Stimmen (aktuell wieder Cantate Domino, meine Test CD und Vinyl LP Nr.1, mit dem Julsäng aus der Steinkirche mit Orgel und Chor), bei Wände durchdringender Übertragung, was ich bisher so weitgehend nicht kannte. BT hat nach meiner Erfahrung ohne Signal immer ein Grundrauschen, das hier schon mit sehr wenig Lautstärke resp. bei abgeschaltetem NC unhörbar wird. Der Tragekomfort (265g!) ist für meinen Kopf samt Ohrwatscheln und 3mm Frisur (oder was davon übrig ist) wie angegossen, auch für längere Zeiten, meine Frau beklagt aber das Mithören bei full power und dabei geht die Post richtig ab, mit Lautsprechern würde das 1) sehr viel Geld kosten und 2) sollten alle Mitbewohner gerade mal nicht anwesend sein 🙂 Wer für Weihnachten noch was für die Ohren sucht, ist mit dem JBL bestens dran: man gönnt sich ja gerne vieles *****  

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Weihnachtliches Posaunen Konzert in der St. Georgs Kirche in Wasserburg

Das Posaunenquartett Opus 4 mit Musikern des Gewandhausorchesters zu Leipzig

St. Georgs Kirche auf der Halbinsel

Im 25. Jahr des Bestehens geben die vier Posaunisten (A-Tenor-, 2xTenor- und Bassposaune) unter der langjährigen Leitung von Jörg Richter ein weihnachtliches Konzert in der Sankt Georgs Kirche auf der Wasserburger Halbinsel, die Bürgerstiftung Wasserburg hat für den 7.12.19 eingeladen, wie schon zu vielen Konzerten und Jahren zuvor. Man kann sich fast kein besseres akustisches Umfeld vorstellen, doch schnell wächst die Erkenntnis, warum Posaunen keinen Strom benötigen: mit spielerischer Leichtigkeit und fundamentalem Ton präsentieren die Musiker eine wohlfeile Wahl an fünf Partitae z.T. mit gleichen musikalischen Themen aber von verschiedenen Komponisten, nach deren Ausklang erst der Beifall erlaubt war, O-Ton: >wir sind in einer Kirche, nicht im Konzertsaal<

Zum Ende des Konzerts O-Ton: das bestimmen Sie – gab es Applaus und entsprechende Zugaben, die vielen Zuhörer waren wieder gefragt, als mitsingendem Chor, einem besonderen gemeinsamen Erlebnis. Das Folgekonzert ist in Dornbirn, ein weiteres in Wasserburg versprochen 🙂

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Slowfotos für die KW 50 2019

…Gerstotto zur Winterzeit

Im Sommer ist es eher ein Risotto, sei es in Verbindung mit Fisch und Spargel, im Winter oder das was aktuell zu warm erscheint, ist es auch eine einheimische Hülsenfrucht wie Linse, für uns gerne dunkel, klein und möglichst von der nahegelegenen Schwäbischen Alb, mit hohem pflanzlichen Eiweißgehalt von bis zu 20%. Oder wie hier die Roll-Gerste, sie hat hat zwar nur 10% Eiweiß, eignet sich aber genauso für eine schmackhafte und vollwertige vegetarische Mahlzeit: die im Rezept genannte Einweichzeit bewirkt wenig, die Kochzeit beträgt eher 20-30 Minuten, richtig weich darf die Gerste ja nicht sein und wird sie auch nicht, sie bleibt gerne kauzwingend und das ist gut so. Der Spinat kann auch als Blatt tiefgefroren sein, Rauke, rote Beete oder Staudensellerie tun es auch, ebenso kann man beim Käse al gusto variieren. Zur roten Beete ziehe ich einen kühlen Rosé vor, ansonsten einen kräftigen Weißwein. Guten Appetit!

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Nepal Annapurna Circuit

Eindrücke: 265 eigene

und ein paar fremde

Im Eigenverlag wetraveltheworld.de erschien der o.a. Reisebericht von Carolin Steig und Martin Merten mit vielen tollen Fotografien und ehrlichem Text als Vorbereitung für die Reise nach Nepal im November 2019.

diesmal dabei: die wasserdichte PowerShot D10, denn der Circuit bietet alle Klimazonen der Welt außer den Tropen, plus einer dicken solaren X-Dragon Powerbank

Der Annapurna Circuit ist zwar eine weitgehend festgelegte Route, deshalb wird auf die detaillierte Beschreibung nicht verzichtet, auch die 265 eigenen Aufnahmen sprechen für sich:

O-Ton IZ: Die Umrundung des Annapurna-Massivs gilt als der Klassiker unter den Trekkingtouren in Nepal und eine der schönsten Wanderrouten der Welt. Die technisch leichte, konditionell jedoch eine der anspruchvollsten Wandertouren überhaupt führt durch alle Klimazonen von den Subtropen bis ins vergletscherte Hochgebirge und gipfelt in der Überquerung des höchsten begehbaren Passes der Welt, dem Thorong-La mit 5.416 hm. Organisiert und durchgeführt wurde die 21-tägige Reise vom DAV Summit Club, dem weltweiten Reiseveranstalter des Deutschen Alpenvereins.

Die Reiseroute zusammengefasst: Per Nachtflug erreichen wir Kathmandu von Frankfurt aus über Abu Dhabi innerhalb von insgesamt ca. 24 Stunden. Nach der Hotelübernachtung mit vorerst letzter warmen Dusche führt eine eintägige Busfahrt direkt in die Annapurna Conservation Area nach Bhulbule auf 840 hm, wo das Trekking am Folgetag beginnt. Über zunächst zehn Wandertage geht es peu à peu unter der Berücksichtigung der notwendigen Akklimatisationszeit immer höher bis auf knapp 5.500 hm. Wir wandern vorbei an Reis-, Linsen- und Hirseterrassen, überlebensgroßen Weihnachtssternen und Feigenbäumen, bis in die karge Hochgebirgslandschaft des Manang-Bezirks. Weitere Übernachtungen finden in einfachen Lodges mit fließendem, jedoch meist kaltem Wasser statt. Im Gegensatz zur kargen Einrichtung steht so gut wie immer eine funktionierende Wi-Fi-Verbindung zur Verfügung und wir werden ausnahmslos mit frisch zubereiteten, unglaublich köstlichen Gerichten verwöhnt. Von Anfang an haben wir die Achttausender Manaslu (8.163 hm) sowie die Gipfel Annapurna II bis IV (von 7.937 hm absteigend) im Blick, ein atemberaubendes Panorama. Nachdem wir das zunächst hinduistisch geprägte Hinterland durchquert haben, säumen erste Gebetsmühlen und -fahnen des Buddhismus unseren Weg. Wir wandern immer weiter zum erklärten Höhenziel hinauf, am neunten Tag startet die lang ersehnte Gipfelbesteigung morgens um 5 Uhr bei völliger Dunkelheit und -15 Grad vom Thorong Base Camp (4.540 hm) aus. Nach knapp 3 Stunden überwältigen uns neben Atem- und Sprachlosigkeit unsere Emotionen und auch ein wenig Stolz, die Passhöhe erreicht zu haben. Über 1.700 hm steigen wir stillschweigend und ergriffen in das Königreich Mustang hinab in den auf 3.800 hm gelegenen Wallfahrtsort Muktinath. Zum ersten Mal erblicken wir das Dhaulagiri-Massiv (von 8.167 hm absteigend). Der weitere Abstieg in den Folgetagen über Kagbeni und Ghasa nach Tatopani auf 1.200 hm führt uns wieder zurück in grüne und warme Gefilde, Mandarinenhaine, Apfel- und Zitronenbäume sowie Bananenpalmen säumen die Wegesränder. Per Bus durchqueren wir die tiefste Schlucht der Welt zwischen dem Annapurna- und dem Dhaulagiri-Massiv. Nach dem Abstieg in die Tiefebene folgt ein weiterer Höhepunkt: die Gipfelbesteigung des Poonhill mit 3.194 hm. Hier geht es noch einmal morgens um 5 Uhr von Ghorepani aus los, um 6:40 Uhr werden wir nach gut 300 hm Aufstieg mit einem traumhaften Sonnenaufgang und ebensolchem Blick auf die Bergkulisse des Dhaulagiri und des Annapurna-Massivs belohnt. Im Anschluss gilt es, 1.750 hm in Stufen abzusteigen, wo wir in Hille übernachten und uns von unseren Gepäckträgern mit Tanz, Gesang und dem einen oder anderen Hirse-Schnaps und Everest-Bier verabschieden. Am nächsten Morgen bringt uns ein Bus nach zweistündigen Fußweg nach Pokhara, von wo aus wir mit Yeti Airlines zurück nach Kathmandu fliegen. Nach über zwei Wochen der Abgeschiedenheit und Stille brechen der Verkehr, der Geräuschpegel und vor allem der Smog der Großstadt auf uns ein, die Besichtigung der größten buddhistischen Stupa Boudhanath mit ihrer touristischen Umgebung tut hier trotz ihrer majestätischen Anmutung keinen Abbruch. Nach einer ersten Nacht zurück in der Zivilisation geht es am nächsten Morgen um 5:30 Uhr wieder zum Flughafen, wo uns eine Propellermaschine für einen Rundflug bei Sonnenaufgang über das Himalaya erwartet, ein unbeschreibliches Erlebnis und eine mit Sicherheit lebenslang bleibende Erinnerung. Im Anschluss stürzen wir uns in das touristische Viertel Thamel mit unzähligen „Made in China“-Shops, besichtigen den von dem Erdbeben in 2015 stark beschädigten und als UNESCO-Weltkulturerbe geltenden königlichen Palast. Den Abend lassen wir in einem traditionellen tibetisch-bhutanischen Restaurant kulinarisch ausklingen. Am nächsten Morgen heißt es Kofferpacken. Bevor wir jedoch zurück zum Flughafen fahren, steht die Besichtigung des Pashupatinath-Tempels, einer der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus, auf dem Programm. Die Verbrennungsriten, die wir aus nächster Nähe mitverfolgen können, wirken auf uns befremdlich und verstörend. Den atemberaubenden Abschluss findet der letzte Tag beim Mittagessen auf einer Dachterrasse oberhalb der Stupa Boudhanath, zu der wir nun nochmals bei Tageslicht zurückkehren. Per Nachtflug geht es am Abend mit unendlich vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck über Abu Dhabi zurück nach Frankfurt, wo wir am nächsten Morgen um 6:45 Uhr planmäßig und wohlbehalten heimischen Boden betreten.

Fazit: Die Erlebnisse und Eindrücke dieser dreiwöchigen Reise sind kaum in Worte zu fassen. Begonnen bei einem unermüdlichen Engagement der DAV-Guides, über unzählige kulinarische Erlebnisse und atemberaubende Landschaften, durchaus körperlichen Herausforderungen, scheue und gleichzeitig unglaublich herzliche Menschen, die größtenteils in Armut leben, und nicht zuletzt der für unsere Verhältnisse Reduktion auf geringfügige Annehmlichkeiten wird sie prägende Erinnerungen hinterlassen, verbunden mit einer großen Demut und Dankbarkeit.

alle Nepal Aufnahmen und der kursive Text (c) IZ – DANKE!

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Abende, die sich lohnen

Dunja Hayali Haymatland Lindau 08.11.19 Inselhalle 20 bis 23 Uhr

…ich bin ein wandelnder Teebeutel – wer sich nicht bewegt bewegt nichts – ich konnte schon Fußball spielen, bevor ich richtig laufen konnte… 

Wir haben ihr gerne zugehört, auch wenn der rote Faden von Geschichte zu Geschichte ging, oder gerade deswegen. Mit unendlicher Lebendigkeit und einer faszinierenden Stimme las sie (wenig) und trug (viel) vor, aus dem persönlichen Leben, aus der Familie-(ngeschichte), der redaktionellen und politischen Arbeit und den vielen selbstauferlegten sozialen Verpflichtungen.

Sie kommt aus dem Ruhrpott (was man in der ganz freien Rede raushören konnte :-), lebt in Berlin und bereist die halbe Welt, auch bis hin zu den arabischen Wurzeln der geliebten Eltern. Die Bindungen an Hund&Schwester (alphabetisch), Familie, Netzwerke und Umgebung sind gewaltig, Haltung und Meinung bilden dazu die Rückrate. Beim Vortrag verblüfft die Ehrlichkeit und das eigene kritische Hinterfragen, weshalb auch Ansichten sich ändern, die demokratisch humanistische Grundhaltung hingegen fest verwurzelt bleibt.


Danke für die Stunden des Zuhörens (Fragen waren erlaubt), wir wünschen Frau Hayali noch viel Haymat – wobei die anonymen gemailten oder geposteten Beleidigungen und Schmähtiraden endlich einer kriminoligischen und politischen Behandlung bedürfen, denn dieser menschenverachtende Hass muss endlich aufhören!

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Sound

Eindrücke, akustische und bleibende

so klein wie möglich

Kleine Boxen haben mich schon immer fasziniert (Edifier), mittlerweile waren es welche vom Aldi-Discounter, nunmehr sind wir auf ein absolutes Ultimo gekommen: Für aktuell €170, also einen Hunni unter ehemals Liste, wurde die BOSE SoundLink Mini erworben, weil schon lange Zeit als Wurm im Ohr: solo satte 670g schwer, prachtvoll im Klang, bassstark und dabei best verständlich, ideal im großen Raum oder gleich im Freien, ein wenig Fläche darunter verbessert den Klang draußen (Gartentisch) genauso wie der dazugehörige Sockel auf der Fensterbank. Logisch ist die Stereo Basisbreite nur zu erahnen, die Klangwucht aber erschreckend zur Kenntnis: das Teil ist einfach irre! Wer für Weihnachten noch was wertiges an Audiophilem sucht, ist hier bestens dran. Oder einfach für sich *****  

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Schleyerhalle Bad Cannstatt 2019

Udo Lindenberg (73) rockt in der Martin Schleyer Halle

unverkennbar
unverkennbar 2016 in Frankfurt
aktuell

Udo Gerhard Lindenberg aus dem westfälischen Gronau rockt zu Beginn der diesjährigen Tournee zwei Tage vor rund 20.000 Fans in der Schleyerhalle in Bad Cannstatt, im Mai ist er 73 Jahre alt geworden, sein Bassist Steffi Stephan ist ein halbes Jahr jünger und immer noch dabei wie aktuell Bauer (Gitarre), Engel (Drums), Kravetz (sen. Tastaturen, jun. voc. und mehr), Sander (Gitarre) und Schaper (Tastaturen)! Seit rund 60 Jahren ist Musik sein Ding. Der König von Scheißegalien (Lou Reed – walk on the wild side) fetzt knapp 3 Stunden und rund 30 Songs lang über die Vorbühne, oft von jungen Damen umgeben (sie hat nur das Radio an), krönt per Küsschen nicht nur Carola (vorher Thomas) Kretschmer (70J)  für ein schräges Gitarren Solo, sondern alles von der Bühne, was nach vorn kommt, wie den Eisbären und viele andere auch illustre Gäste aus der herrlich ausgestalteten Bühnenshow, die schon lange (wir kennen sie seit 1978) sein Markenzeichen war und den offenen Umgang mit dem musikalischen Nachwuchs darstellt, wie auch die hinreisenden Stimmen des Background Chors. >Berauscht Texte schreiben und die danach mit klarem Kopf korrigieren< ist sein Credo, was ja für viele Künstler gilt, man steht dazu.

vor dem Konzert
die Ankunft aus dem Weltall (zig Udos)
wozu sind denn Kriege da (hat Pascal Kravetz als 10jähriger schon mitgesungen)
irre Kostüme
 Feuer frei
klasse Bläser
Konfettiregen vom Wägelchen
 Udo und Steffi, beide haben miteinander angefangen (mit 17)
danke und tschüß

Die breite und bunte Bühne ist sein Leben, die rockende Musik die Ader und die Texte vermitteln die Denke, danke an alle 300 Beteiligten…

Alle Aufnahmen mit dem iPhone7+ – ohne Filter – Fast Resize 

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Slowfotos für die KW 22 2019

Lüneburger Heide

In der Wilseder Heide

sahen wir diese Heidschnucken Herde (die sorgen für die Bodendecker) mit vielen Ziegen (die sorgen dafür, dass die Bäume ganz klein bleiben) und dem Hirten mit seinen 3 Hunden, so ergab sich ein Gespräch über die Tiere und mehr:

Dürfen wir näher kommen? Klar, der 9 Monate alte Rüde ist ein Lernhund!
die 13 Jahre alte Hündin immer noch die Chefin,
des Trios und der Herde,
mit vielen Müttern,
die sehr sorgfältig darauf achten, was ich mache! NB: Mein Favorit als Aufnahme!

Noch näher ran ist nicht und muss auch nicht sein, schließlich haben die Tiere ein Recht auf Ruhe. Ein Jogger wollte unbedingt ganz nahe an der Herde vorbei und hatte plötzlich zwei Hunde hinter sich 🙂 Nach dem Plausch mit dem Hirten sind wir um einige Infos reicher mit unseren Bikes genußvoll auf den sandigen Wegen weiter gefahren, denn Heidschnucken werden auch in vielfältiger Zubereitung in der Gastronomie angeboten:

als Mini Stelzen
oder als feine und grobe Bratwurst,

jedenfalls lecker und bekömmlich, was wollen die Wanderer mehr?

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