Einstellungen Kopf-Ohr-Hörer – Musik besser hören – ein fairer Audio Genuss

Musik besser hören – neue Wege – fair audio zum kleinen Preis

 Musik sammeln und -wiedergabe hat mich mein Leben lang erfreut, zumal mir ein Instrument glücklicherweise 🙂 vorenthalten war – wenn man von und Generationen an Plattenspielern, Tonquellen und Wiedergabe Gerätschaften absieht: auch das häusliche  Klavier hat weniger der Begeisterung unserer Kinder gedient als es eigentlich angedacht war, aber deren Liebe zur Musik gefördert!

 Je älter man wird desto mehr beschäftigen die körperlichen Unzulänglichkeiten, bei mir auch der Verlust an Hörfähigkeit: Alter, Beruf und ein frühes Knalltrauma mit Tinitus hinterlassen Senken im Audiogramm. Die zunächst mentale Beschäftigung mit Hörhilfen gerieten ins Abseits, nachdem ich von einer betroffenen Kollegin ausgiebig informiert wurde, es ist mit den vielen Brillen im Leben vergleichbar, solange man noch was ohne erkennt, sollte man das einfach nur üben: nebenbei, das Ohr ist das am schnellsten zu trainierende Sinnesorgan.

 Die Musikwiedergabe über sog. HiFi-Anlagen, also mit Lautsprechern, Raum und Standorten bzw. Hörplätzen ist immer mit oft unlösbaren Problemen belastet, weil irgendwas sowohl mit schallt als auch Schall schluckt. Einzig die Schallquelle am/im Ohr vermeidet dies: je näher desto besser! Kleiner und für mich bedeutender Nebeneffekt: man kann extrem leise hören, z.B. abends in der Heia 🙂

 Das immer dabei Händy hat mit dem iPhone 11 für mich nicht nur die richtigen Fotoapparate (fast) ersetzt, sondern mir auch seit längerer Zeit als erste ernst zunehmende weil digitale Musikquelle gedient, wenn man vom iPod oder SONYs MP4 MiniDisk Playern und Recordern absieht, die in der Musik Branche weite Verbreitung fanden: die Digitalisierung in der Akustik (CD, DAB) und Foto- wie auch Videografie war angesagt. Mittlerweile speichert mein iPhone rund 65GB in knapp 100 eigenen Playlists und damit annähernd, ibs. an alternativen Titel, was die Sammlung an LPs oder CDs beherbergte. Was lag näher, als sich mit Stöpseln & Co resp. Kopfhörern, hier die gezeigten Apple EarPods mit dem für mich exzellentem weil Silikon freiem Tragekomfort zu beschäftigen? Die weißen Vorgänger in herkömmlicher Bauweise sind im Tragekomfort, daraus resultierend tonal und zudem im Wirkungsgrad unterlegen!

 Die Suche nach der ultimativen Wiedergabe ist ebenso vergebens wie die nach dem natürlichsten Bildstil in der Fotografie: Apple verwendet neben Membranen in Schallwandlern auch solche von Mikrofonen zur Echtzeit Korrektur der Wiedergabe (HomePod + mini), Sonos nach der Aufstellung der Lautsprecher zur automatischen Einmessung der Wiedergabe bezüglich Standort und Raum. Auch das iPhone bietet diese (vorher) Korrekturen für eigene Kopf- und Ohrhörer, nicht per individuellem Frequenzganz außer einer m.E. eher kritisch zu bewertenden nur 4-Ton Audiometer Messung, die ich deshalb auch nicht verwende, sondern in auch mehrfach anzuhörenden 3 Schritten mit je 2 vorgegebenen Wahlmöglichkeiten, die letztlich gegenüber >nicht korrigiert< eine vernehmliche Verbesserung meines Hörempfindens erzielt haben, hier mein Weg, der im iPhone etwas verborgen lauert, deshalb die vielen Screenshots:

Warum Pegel anpassen?
wie geht das?

ausgewogene Töne wählen
Audiogramm (falls vorhanden) nicht verwenden!

Fazit:

 Die Kabel gebundenen Apple EarPods sind für mich eine Bereicherung: mit 15 Lautstärken Stufen sind sie ab 2-3 bereits leise und dennoch sehr gut erkennbar, die max. Lautstärke benötige ich nicht! Wie vorgestellt verwende ich dazu eigene Audio Korrektur Einstellungen (Version 2 – 1 – 1). Die hier gezeigten 3,5mm Klinke Kabel-Stöpsel oder die dem IP11 noch beigelegte Version mit dem Lightning Stecker sind in der Lage, sich trotz günstigem Preis unter €15 bereits als akustisch lecker und fair zu erweisen 🙂 

NB:

 Meine aktuellen BT Varianten (in ear mit Nackenbügel Linklike Fly 9 und on ear JBL E65BTNC) hatte ich hier schon besprochen, sie klingen in Höhen und Mitten weicher und in den Bässen mächtiger (in ear) und vor allem tiefer (on ear), sind damit auch für lautere Lautstärken oder Umgebungen geeignet, bei sehr leisen sind sie den o.a. Apple Produkten unterlegen. Sie lassen sich zudem als Fremdprodukte klanglich in der Wiedergabe nicht modifizieren.

 Im Grunde ist es wie bei Lautsprechern: aus meinen Hör Erfahrungen klingen auch wertige Boxen leider erst ab einer gewissen Grundlautstärke, ganz leise Wiedergaben sind oft mit kleinen Boxen eher zu genießen wie z.B. den bezüglich Aufstellung recht anspruchslosen DALI Spektor 1, die wiederum für sehr hohe Pegel ungeeigneter sind! Bleibt die Frage: was brauche ich wirklich (nicht)?

IP11PM  ooc  Fast Resize

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Audio über BT – eine vorhandene Stereoanlage aufbrezeln

BT für die alte Musik Anlage – Unhappy 😦 ? Happy 🙂 !

Mein iPhone11 ist nicht nur zum fast täglichen Sammeln von .jpg geeignet, ich höre auch viel Musik über den eingebauten Lautsprecher (Rockantenne Internetradio) oder mit Hilfe von Ohr– resp. Kopfhören. Man gewöhnt sich schnell an solchen Komfort. Nun findet sich im Haushalt oft eine wohlklingende Stereo Anlage, die über diverse Eingänge oder mehr verfügt wie mein DENON RCD-CX1: ein ASD-11R Dock mit dem 30 Pin Stecker für das iPhone (damals IP4 oder iPod) zum Laden oder zur musikalischen Nutzung und fernbedienbar mit der DENON Remote RC-1109. Doch mittlerweile habe ich, um vor allem meine Spotify Playlisten nutzen zu können, den LAYEN Bluetooth Music Receiver (ca. €20) auf exakt diesem 30 Pin Stecker platziert, mit dem iPhone per BT verbunden und bin mehr als zufrieden: Wer diskolaute Nutzung benötigt, sollte Kabelverbindungen und bezüglich Leistung potentere Quellen nutzen, für meine i.d.R. >leisen< Ansprüche ist diese Lösung mehr als genug.

IP11PM  ooc  Fast Resize

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www.chinaregistry.org.cn

…ein verlockendes Angebot?

Fragt sich nur für wen: ich habe von Albert Liu (wenn es denn überhaupt einen Albert Liu gibt) ein Angebot bekommen (s.u.), das sich nach Recherche (Dank an IZ) als Spam herausgestellt hat, schon seit 2012 eine Masche zur Gebührenabzocke! Erst sollte ich mich erklären, dann die betreffenden Domains (slowfoto.cn, slowfoto.com.cn, slowfoto.net.cn, slowfoto.org.cn) samt >internet keyword< bei chinaregistry anstelle des dubiosen Interessenten Honxing Ltd. kostenpflichtig erwerben. my10cents

https://blog.united-domains.de/2012/06/chinesische-domain-verkaeufer-verunsichern-inhaber-von-cn-domains/  erklärt das Vorgehen und die entstehenden Kosten.

In Deutschland gilt – was mir 2011 schon bei der Einrichtung meiner Domain bekannt war:

Schon die Registrierung, nicht erst die Benutzung eines fremden Unternehmenskennzeichens als Domain-Name im nichtgeschäftlichen Verkehr, stellt einen unbefugten Namensgebrauch nach § 12 BGB dar. Verwendet ein Nichtberechtigter ein bekanntes Kennzeichen als Domain-Namen im geschäftlichen Verkehr, liegt darin eine Beeinträchtigung der Kennzeichnungskraft des bekannten Zeichens nach § 14 Abs. 2 Nr. 3 bzw. § 15 Abs. 3 MarkenG. Kommen mehrere berechtigte Namensträger für einen Domain-Namen in Betracht, führt die in Fällen der Gleichnamigkeit gebotene Abwägung der sich gegenüberstehenden Interessen im Allgemeinen dazu, dass es mit der Priorität der Registrierung sein Bewenden hat. 

Quelle Wikipedia

hier der originale Text aus der oben dargestellten E-Mail zur bequemeren Lektüre:

> —–Original-Nachricht—–
> Betreff: slowfoto
> Datum: 2020-10-26T18:58:13+0100
> Von: „Albert Liu“ <albert@chinanetregistry.com>
> An: „peter.paul.zehner“ <peter.paul.zehner@slowfoto.de>
>
> (Please kindly forward this to your CEO, because this is urgent. If you
> believe this has been sent to you in error, please ignore it. Thanks)
> Dear CEO,
> We are the domain name registration service company in China. On October
> 27, 2020, we received an application from Hongxin Ltd requested „slowfoto“
> as their internet keyword and China (CN) domain names (slowfoto.cn,
> slowfoto.com.cn, slowfoto.net.cn, slowfoto.org.cn). But after checking it,
> we find this name conflict with your company name or trademark. In order to
> deal with this matter better, it’s necessary to send email to you and
> confirm whether this company is your distributor or business partner in
> China?
>
>
> Best Regards
> Albert Liu | Service & Operations Manager
> China Registry (Head Office)
> Tel: +86-02161918696
> Fax: +86-02161918697
> Mob: +86-13816428671
> 6012, Xingdi Building, No. 1698 Yishan Road, Shanghai 201103, China
> *****************************************
> This email contains privileged and confidential information intended for
> the addressee only. If you are not the intended recipient, please destroy
> this email and inform the sender immediately. We appreciate you respecting
> the confidentiality of this information by not disclosing or using the
> information in this email.

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Slowfoto für die KW 41 2020

Crocs in gleicher Größe M8 W10?

Crocs als Ersatzkauf für jahrelang benutzte: nach ein paar Tagen der bisher gewohnten Nutzung zeigte sich der Unterschied, indoor rechts keine Veränderung, outdoor links Schrumpfung um etwa 2 Größen, die wir bei den >alten< Materialien nie hatten, auch nicht nach jahrelanger Nutzung! Die Reklamation beim EU-Versender läßt auf sich warten 😦 zig Mails bis zur erbetenen Rücksendung und mit diesen Fotos dokumentiert, vor 2 Wochen zurückgeschickt, heute die Nachricht, dass eine eventuelle Rückerstattung bis zu 30 Tagen je nach Bank dauert 😦 für die Zukunft entweder andere Produkte oder Amazon mit unproblematischer Rückabwicklung außer Portobeteiligung. Auch auf die Erstattung eines von RianAir gekänzelten Rückfluges vom 28.03.2020 warten wir bisher vergebens, shit happens aber hat Konsequenzen.

Update 17.09. Crocs hat rückerstattet, RyanAir liegt laut TV-Bericht bei so um 3% :-(((

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Berlin Hamburger Bahnhof

Hamburger Bahnhof – Katharina Grosse >It Wasn`t us< u.v.a.m.

Es ist ein Sommertag, der Hamburger Bahnhof www.smb.museum lockt ab 12:15 zum zeitlich festgelegten Eintritt (Anmeldung zuvor per Website €10) mit der wegen Abriss des Lagerbereiches für den Neubau von vielen weiteren Eigentumswohnungen bedingt vergänglichen Ausstellungsfläche und hier geht es zu den Pressefotos – private Fotos sind ausdrücklich erlaubt! Die Ausstellung hat unsere Erwartung noch weit übertroffen, mit vielen Aufnahmen während vom rund 2 Stunden Rundgang für die eigene Erinnerung:

In den Lagerhallen sind weitere Exponate vieler internationaler Künstler, denen man die gleiche Aufmerksamkeit widmen sollte, ebenso im Hauptgebäude:

und tschüßTipp für ein herrliches aber momentan nur Mittagessen: www.wein-habel.de

IP11 PM ooc  Fast Resize 

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KI oder wysiwyg – die Vorteile von live View und eSucher

KI (künstliche Intelligenz) im Fotoapparat – ein Vergleich iPhone 11 und EOS RP

Beide Kameras sind ergänzende und wertige Alternativen (Aufnahme IP7+)

Ist

iPhone und spiegellose Systemkamera werden per Kontroll Bildschirm, die SLM zudem noch über den eSucher gesteuert, der noch weitere Vorteile wie Aufhellen bei Dunkelheit bietet, wenn das Auge an der dSLR trotz Offenblende nichts mehr sieht. Beim iPhone ist die Helligkeit per Fingerwisch rechts vom verschiebbaren AF-Feld regelbar, bei der RP kann ich sie z.B. im [Fv] Programm gezielt über den ISO Wert steuern und dabei einen Trick nutzen: findet keine Aufhellung des Suchers mehr statt, d.h. die Helligkeit des Suchers bei der Messung entspricht der Wiedergabe, befindet sich der ISO Wert im richtigen Korridor und kann sichtbar noch leicht angepasst werden, ich bevorzuge bei beiden Apparaten eher knappe Belichtungen für sattere Farben: Früher beim Diafilm war die Belichtung auf die dunklen Partien (Minolta nannte es Contrast Light Compensation) richtig, der Film vertrug Überbelichtungen des Himmels eher, bei digitalen Sensoren sollten die hellen Partien gemessen werden, Überbelichtungen führt zum Ausfransen und je besser resp. größer der Sensor samt Pixeln ist, desto mehr an >Futter< findet sich, um Schattenbereiche anzupassen, >expose to the right< ist damit Vergangenheit!

Nicht nur mir fallen im Vergleich von möglichst zeitidentischen Aufnahmen mit dem IP11 und der dSLR/SLM gravierende Unterschiede der vom jeweiligen Hersteller eingesetzten KI auf, mit zunächst augenfälligen Vorteilen für das iPhone und in den Standard Einstellungen (out of box) vermeintlichen weil seit der IP-Anschaffung sichtbaren Nachteilen bei der RP. Dieser Bericht geht darauf näher ein: Kann ich daran etwas ändern? JA!

Problemstellung

IP: Die Apple KI scheint optimal auf große Belichtungsspielräume vorbereitet, wie sie in weiten Bildwinkeln häufig zu finden sind, ggf. korrigiere ich für sattere Farben die Belichtung etwas dunkler, vor allem beim SWW und WW.

IP 52KBÄ F2

RP EF 50mm F2, der AF liegt auf dem Baumstamm in der Bildmitte

RP: Die Canon KI bietet zwar vielfältige Bildstil Voreinstellungen für die JPG Ausgabe in den Programmen [Fv P Tv Av M B], die Automatik Programme [A+ SCN] wählen diese selbst. [3HDR] und [4Nachtaufnahme ohne Stativ] kosten Rechenzeit. Ich achtete bisher eher darauf, große Belichtungsspielräume und satte Belichtungen zu vermeiden und verwendete lieber längere Brennweiten, die das IP nicht bietet. Ein möglicher Ausweg wäre, jedes JPG (oder gleich RAW) mit geeigneter Bildbearbeitung >aufzubrezeln<, was unschwer möglich ist aber halt zusätzliche Arbeit macht 😦 Mich interessiert aber ein möglichst gutes JPG out of cam!

Vorgehen

Das iPhone 11 mit den 3 Objektiven/Sensoren zeigt auf dem Bildschirm exakt die Aufnahme, wie sie nach dem Klick gespeichert wird, es gibt außer AF/AE Lock keine weiteren Einstellmöglichkeiten: what you see is what you get.

IP WW (1) F1.8

RP EF 28mm F8 mit Bildstil [Natürlich] 7 5 5 1 2 -1
Die spiegellose Vollformat EOS RP zeigt die vielen Einstellungsvarianten für die Aufnahme in (zeit)gleicher Situation, unter Nutzung folgender Einstellmöglichkeiten: automatische Belichtungsoptimierung, Bildstil(e), Tonwert Priorität. Nach einigem Testen (Abb. unten) hier meine aktuell bevorzugten Einstellungen für die RP und geeignet für alle Brennweitenbereiche:

[Auto] mit [7 5 5 1 2 -1] für alle [A+ und SCN] sowie [Fv bis M] Programme, das führt m.E. zu noch ansprechenderen Ergebnissen, immer  im Vergleich zu den Resultaten des IP, aber keinesfalls als ein Must! Der Bildstil ab der EOS 5D und für viele Nachfolger war [Natürlich 0 1 1 0] für ordentliche Hautfarben, ab jetzt aber modifiziert ist [Natürlich 7 1 2 -1] für die EOS 6D resp. alle Vorgänger. An der RP habe ich [Fv] und diesen Bildstil [7 5 5 1 2 -1] auch mit Voreinstellungen für wenig Licht und Offenblende C1 bzw. sehr wenig Licht C2 verwendet, oder als Grund Einstellung für alle Fälle C3:

C1 [Natürlich] mit [7 5 5 1 2 -1]  [Fv] mit 1/1.000sec F 1.8 ISO 1.000

C2 [Natürlich] mit [7 5 5 1 2 -1]  [Fv] mit 1/4.000sec F 1.8 ISO 4.000

C3 [Natürlich] mit [7 5 5 1 2 -1]  [Fv] mit 1/400sec F 2.8 ISO variabel

In den [Auto] und [SCN] Programmen wählt die Kamera automatisch den Bildstil, ich verwende gerne [Lautlos], ibs. weil es mit zentralem [AF] Feld meinem bisherigen dSLR Vorgehen mit zentralem = bestem Kreuzsensor entspricht. Die IP und SLM Sensoren bieten AF-Felder über fast die ganze Bildfläche verteilt, blitzschnell z.B. beim iPhone nutzbar weil per Fingerwisch zu verschieben, die AF-Feld Positionierung per Fingertipp geht auch auf dem Kontroll Bildschirm der RP.

Test

Bildbeispiele Friedhof – Hafen – Balkon, ich habe als erste Aufnahme die vom IP11 ooc und ohne jede Korrektur vorangestellt und folgend 5 weitere aus der RP, jeweils mit identischen Werten Belichtung Blende ISO aufgenommen und per Bildstilwerten gekennzeichnet, ebenfalls ohne Korrekturen:

IP11

RP 5 2 4 0 0 0

RP 7 5 5 1 2 -1

RP 7 5 5 0 4 0

RP 7 5 5 0 0 0

7 5 5 0 1 0

IP11

RP 7 5 5 1 2 -1

RP 7 5 5 0 4 0

RP 7 5 5 0 0 0

RP 7 5 5 0 1 0

IP11

RP 5 2 4 0 0 0

RP 7 5 5 1 2 -1

RP 7 5 5 0 4 0

RP 7 5 5 0 0 0

RP 7 5 5 0 1 0

Bleibt zu sagen, wir (meine Frau und ich) stimmen bei der Beurteilung weitestgehend überein, nicht immer gefällt uns die IP Aufnahme am besten, nicht immer die gleiche Abstimmung bei den fünf RP Aufnahmen, aber immer parallel in der Abwertung der in unseren Augen weniger gelungenen Farbwiedergaben 🙂

Feindetail 755000

Porträt 755010

Auto 755030

Natürlich 75512-1

Auto 755030 für Vergleich zu IP11 auto

 

IP11PM auto für Vergleich zu RP auto

Fazit

Ein 8Bit JPG >schafft< etwa 8 Blendenstufen, ein herkömmlicher Bildschirm gibt diese 8 ganz gut wieder, mehr aber nicht. Ein 14Bit RAW >schafft< 11 Blendenstufen, unser Auge etwa 14 und die Natur bietet bis zu 40, einem KB DIA Film wurden bis zu >20 nachgesagt! Das in der Kamera entstehende Bild wird heutzutage mit KI aufgebaut, anders, besser oder wie auch immer.

Früher in der SW Dunkelkammer nannte man es Abwedeln und Nachbelichten, wenn der Film aufgenommen (ne 100stel und Blende 8, wenn die Sonne lacht) und entwickelt war und das Fotopapier unter der Lampe lag.

Dem Betrachter Auge ist das alles egal, zur Bewertung einer Fotografie wird die eigene Erfahrung ausschlaggebend sein. Wer gute Aufnahmen mag, die fast Allen gefallen, ist mit dem IP11 gut beraten, wer mehr Aufwand liebt, greift zur SLM wie der RP resp. in beiden Fällen zu den schönen Töchtern anderer Mütter und Väter. 

Dieser Beitrag ist der eintausendste auf meinem slowfoto Blog – es gibt immer noch viel zu tun, deshalb folgt jetzt erstmal eine erfrischende und  schöpferische Pause 🙂

EOS RP   IP11 PM   ooc   Fast Resize   (c) slowfoto.de

Auswertungen und Ergebnisse 12MPI Handy vs 25MPI SLM Vollformat

Ein Vergleich von iPhone 11 Pro Max und der Canon EOS RP anhand von der Bedienung und deren Auswirkungen in den Bildbeispielen

Eine meiner Leidenschaften seit meiner Schulzeit ist die Fotografie und die nicht nur hinsichtlich der Motive, sondern auch der verwendeten Technik. 

Aus den ersten Zeiten der Digitalisierung stammt meine Panasonic 3CCD Videokamera, jede Grundfarbe RGB hatte einen kleinen CCD-Sensor, die Fotoauflösung betrug 1MPI. Mit dem Bayerpattern samt CMOS Sensor ging diese Ära schnell zu Ende. Sigma`s 3-Schicht Foveon Sensor hat nie wirklich reussiert, ich erinnere mich nur an eine laute und langsame dSLR…

RP outdoor

RP indoor

Mittlerweile habe ich eine Auswertung von harten Kontrasten und low-light Aufnahmen beider Kameras vorgenommen: Sonnenuntergang draußen und Lampe im abendlichen Raum, die RP scheint hier mit meinen Einstellungen hoffnungslos unterlegen, der Belichtungsspielraum des IP11 wesentlich größer und zudem augenfällig wysiwyg, im Grunde muss ich die RP noch mit der 6D vergleichen, ob die damals von mir sogenannte >Nachteule< auch schon so >schlecht< war. Jedenfalls spricht alles für einen Vorsprung des aktuellen iPhones, vermutlich auf Grund der Verwendung von 3 Sensoren je 12MPI, ähnlich meiner o.a. ersten 3CCD 1MPI VideoCam. Damit entfiele langsam aber sicher die Notwendigkeit einer echten dSLR oder dSLM Kamera, mal abgesehen von der per Touchscreen gut bedienbaren EOS M mit geringem originären Objektiv Angebot oder besser gleich als Crop Telekamera mit allen EF+S Gläsern.

IP outdoor

IP indoor

Ist die RP wirklich so unterlegen oder gibt es Abhilfe: Die Crux liegt im eigenen und unterschiedlichen Vorgehen bei der Aufnahme, wenn ich die RP im live-view betreibe und erst den AF fixieren, danach die Belichtung nicht integral sondern ausschließlich per Spotmessung (wie beim IP auch!) speichere, sind die RP Aufnahmen auf gleichem Niveau, mit den bisher schon gefundenen Vorteilen der weitaus fähigeren Bildbearbeitung auch nach der JPG Aufnahme, weil viel mehr Reserven in der Datei vorhanden sind. Es muss nicht zwingend [HDR] oder [4Nachtaufnahme ohne Stativ] mit der Verrechnung sein!!! Wer sich allerdings mit [Auto] begnügt, erhält Resultate wie meine oben gezeigten und kritisierten. 

Fazit: slowfotografisches Vorgehen mit Auswahl der Brennweite samt live-view, erstem Scharfstellen punktgenau mit Speicherung, zweitens Belichtungsmessung spotgenau mit Speicherung, danach finale Komposition und Klick! Die Resultate versöhnen wieder… (wird fortgesetzt)!

 Fotos: EOS RP oben – IP11 unten – ooc – Fast Resize

Tipps für das iP11 finden sich hier

Tipps für die RP finden sich hier

(c) slowfoto.de

Kochkurs Vorspeisen – Petiscos

Spezial Kochkurs – Petiscos / portugiesische Vorspeisen

der Meister nicht nur an den Pfannen mit den Bacalau Puffern: Georg Franzky Cabral in action

Hapimag Albufeira – Restaurant Vista Mar: Georg Franzky Cabral lädt ein zu einem weiteren Kochkurs über landestypische Vorspeisen, mehr als gutes Dutzend Partner kommen zum dreistündigen Kochkurs, bereiten zu, kosten dabei schon mal vor und speisen schließlich genußvoll miteinander 🙂 danke für das (c) der Rezepte!

Rohkost gelbe Rüben und Weißkohl

gelbe Rüben gedünstet mit Koriander

mit Piri Piri Streifen garnierte gekochte Wachteleier

frittierte Stichlinge

das Rührei mit der fetten Wurst

>mein< Teller zusätzlich mit Bacalhau Puffer und Alheira Rührei

Genuss am Tisch miteinander

Mineralwasser, grüner und weißer Wein

und zum Abschluss noch der perfekt vorbereitete Einkauf:

fast ein Delikatessen Laden

Spitzkohl und große gelbe Rüben

viele kleine Wachteleier

fette Wurst

Koriander

Stichlinge

geköpft und ausgenommen

Kabeljau gesalzen mariniert

Pimentes grün und rot

großblättrige Petersilie

Knoblauch, grüne und rote Paprika und Gemüsezwiebeln

mein farblicher Favorit

und der aus Weinkisten

IP11 PM   ohne Filter   Fast Resize

(c) slowfoto.de

Unterwegs fotografieren mit wenig Gepäck

Reisen mit dem iPhone oder der SLM resp. SLR oder beidem?

Früher waren alleine über 6kg Fotoausrüstung im Rucksack (dSLR, 16-35, 24-105, 70-200 u.v.a.m.), plus Trinkwasser und Wanderklamotten eine gehörige Last, vor allem wenn das Notebook auch noch mitgeschleppt werden musste. Das hat sich radikal geändert:

1) Heute nehme ich für Superweitwinkel- bis hin zu kurzen Teleaufnahmen (0,5-1-2) mit einem KB äquivalentem Winkel (KBÄ) von f13-52mm nur noch das 260g superleichte iPhone 11 Pro Max mit, Motiv spezifisch auch mal mit 2,5-fachem Digitalzoom und notfalls mit Faktor 3, also f65-78mm KBÄ, womit Verluste erträglich bleiben.

Das IP11PM ist mit dem erstklassigen Kontrollbildschirm plus schnellen Fingerwisch Einstellungen und der intelligenten >deep fusion< (->Optimierungen vor der Aufnahme) sowie der Langzeitbelichtung bis hin zu 3sec (aus der Hand) recht optimal ausgestattet und viel schneller zu bedienen ist als jede meiner Kameras am Auge. Auch die Tatsache, jede der 3 lichtstarken und mit eigenem Sensor ausgestatteten Optiken als durchgängiges Zoom verwenden zu können, ist bisher so einmalig wie der Preis 🙂

Hinzu kommt ein nicht nur für meine Augen nahezu perfekter Bildstil über den gesamten Brennweitenbereich, so dass sich nachträgliche Korrekturen meist auf beschneiden oder den Horizont begradigen reduziert, es gibt wenig nachzuarbeiten!  

2) Ab f52mm (KBÄ) wird es mit dem Handy eng, längere Bildwinkel bedürfen anderer Ausrüstung. Ein Fotofreund wollte mich von der Faszination seiner Kompakten samt 30-fach Zoom überzeugen, nach wenigen Vergleichsaufnahmen hat er sich nur noch für das IP 11 interessiert 🙂

Meine Ergänzung besteht aus der Canon EOS RP mit dem betagten EF 70-300 L DO IS plus bei Bedarf einem 1,4 Konverter, der dann die knappe Lichtstärke 1:4,5-5,6 noch weiter reduziert. Ebenfalls bei 1,4kg liegt das Gewicht, das entspricht rund 6 iPhonen!

Zur augenfälligen Anpassung für eine weitgehend vergleichbare Farbwiedergabe der Bildstile beider Kameras war eine Modifikation im Menü der RP nötig, [Natürlich] schreibt sich jetzt [5,2,2,2,2,0] anstelle [5,2,2,1,1,0]: Ich hätte es nicht für möglich gehalten, jemals eine SLM/SLR bezüglich Bildstil einem iPhone anzupassen!

Bedienung: die RP deckt (nicht nur) mit diesem Zoom zwar einen großen Brennweitenbereich ab, ist aber an Schnelligkeit in der Bedienung auch wegen der Vielzahl der Einstellungen (Belichtung- oder ISO-Korrektur) unterlegen, ebenso bei der Ausrichtung auf den Horizont. Der Bedarf an späteren Korrekturen ist damit gleich im Umfang geblieben, zumal die elektronische Wasserwaage kryptisch blinkend und fett den wichtigen zentralen Bildbereich beansprucht und abgeschaltet bleibt, das Gitter reicht.

Fazit: Für immer dabei ist das IP11 ein sehr leichter und schneller Fotoapparat mit jedem zusätzlichen Nutzen, den ein modernes Handy heute bietet. Die Apple spezifische Auslegung in Richtung Superweitwinkel, hier als FixFokus mit f13mm KBÄ definiert, bringt weitere Vorteile, aber auch mehr tonnenförmige Verzeichnungen wie bei jedem Super+Weitwinkel Objektiv, (kleine) Panoramen im Hochformat schaffen hier sichtbare Abhilfe.

Für längere lichtstarke Brennweiten oder Zoombereiche ist eine bewährte SLR oder die spiegellose und leichtere SLM, letztlich sogar eine Crop-SLR die Ergänzung, wobei das optische Mäusekino durch den reduzierten Sucher wie auch das Livebild per (Klapp-) Bildschirm den Meister im großen des iPhone + oder Max gefunden hat, der durch die Güte und blitzschnelle Bedienbarkeit überzeugt. Beide Kameras zusammen bleiben im Gewicht unter 2kg und lassen sich praktisch unauffällig mitführen!!

Ergänzung: Mein Vorgehen im fotografischen Ablauf beider Kameras ist vergleichbar aber im Aufwand unterschiedlich!

IP11 PM [FOTO] anklicken, Modus (Zeitraffer bis Pano) wählen, Brennweite per Klick 0,5 – 1 – 2 oder per Fingerwisch, AF per Klick punktgenau setzen und AE per Fingerwisch und Livebild anpassen -> Klick! Zeitaufwand 1-2sec

EOS RP Livebild im Sucher oder Monitor wählen, [Programm] per Drehrad vorwählen resp. eingestellt lassen, zentrales Fokusfeld auf das Motiv ausrichten und per AF on Knopf fixieren, AE Korrektur entweder per ausgerichtetem Bild/Feld und dann mit der Sternchentaste fixieren oder die Belichtung in den Programmautomatiken per Drehrad mit dem Daumen -3 bis +3 korrigieren, in dem Motivprogrammen mit der Sternchentaste! Bildstile wirken sich auf die Programmautomatiken aus, in den Motivprogrammen sucht die Kamera selbst aus. Zeitaufwand je nach Bedarf.

Das iPhone bietet wesentlich weniger an Voreinstellungen, die RP deutlich mehr. Die IP Aufnahmen gefallen durchweg sehr gut, zumal der exzellente und große live und touch Bildschirm konkurrenzlos ist. Nachbearbeitung ist eher selten nötig außer Horizont begradigen, was das IP toll löst.

Die spiegellose Vollformat RP bietet unzählige Voreinstellung, wer nur mit dem grünen [auto] Programm arbeitet, bekommt gute Aufnahmen, die oft der Nachbearbeitung bedürfen. Die Programmautomatiken benötigen Vorkenntnisse und daraus folgende Einstellungen, die Motivprogramme [SCN] nicht, ich verwende nur den Silent Modus. Wegen möglichem Objektivwechsel ist die RP oberhalb f52mm absolut überlegen, aber in der Handhabung aufwändiger, ibs. in der exakten Ausrichtung vom Horizont.

Beide Kameras sehe ich als wechselseitige Ergänzung!

IP11 PM oben   EOS RP unten   keine Filter   Fast Resize

(c) slowfoto.de

Marisco Kochkurs aus dem Meer: vom Feinsten

Spezial Kochkurs – vom Feinsten aus dem Atlantik

Hapimag Albufeira: Georg Franzky Cabral lädt ein zu Austern, Gambas, Thunfisch Muscheln und mehr, ein gutes Dutzend Partner kommen zum mehrstündigen Kochkurs, bereiten zu, kosten dabei schon mal vor und speisen schließlich genußvoll miteinander 🙂

Tatort Hapimag Restaurant Vista Mar

Georg Franzky Cabral

Muscheln

wie alles andere an Meeresfrüchten frisch aus Olhao

Thunfisch in Salzlake

Stäbchenmuscheln

Spinat

Thunfisch gesalzen und luftgetrocknet

ca. 2 Jahre alte Austern, natürlich von heute

Koriander nicht nur für den Salat

traditionelles Weizenmischbrot

eingelegte Oliven

kleine Gambas

Austern zum Genuß

der tricolore Vorspeisenteller grün rot weiß

Spinat blanchiert

Gambas im Sud

gesalzener Thunfisch wird fein geschnitten

Tomaten Paprika Salat mit Thunfisch

Spinat mit Crème fraiche Curry

die gekochten Stäbchenmuscheln

auf Spinat und Mayonnaise

genußfertig

die Gambas köcheln

die Teilnehmer haben Platz genommen

Muscheln

auf dem Teller

nach dem Essen

zum Essen: Vinho verde – Weißwein – Mineralwasser

der Café schließt die Runde

Rezept

zum Nachlesen (c) GFC – danke für die Freigabe!

IP11 PM   ohne Filter   Fast Resize

(c) slowfoto.de