Venedig zu Fuß in Farbe

Venedig zu Fuß mit dem iPhone7+

Viele Eindrücke stellen sich in Farbe einfach anders dar, weswegen ich darauf auch nicht verzichten möchte: Hier sind 34 ausgewählte Aufnahmen, die parallel zum SW Shooting entstanden sind, was ich nicht zwingend zur Nachahmung empfehle 😦 

01 2 Personen = 2×19€ für Bus und Fähre
02 Hier geht es los
03 und hier sind wir angekommen
04 erste Eindrücke
05 die Gondeln werden bereit gestellt
06 es sind nur wenige Touristen da
07 die Dachterrassen reizen mich
08 wie die Panos auch
09 schon mächtig
10 Architektur in Hochformat Pano ist schwierig 
11 Schatten sind es auch
12 und hier möchte ich keine Fenster putzen
13 Prachtbauten
14 Nachschub per Handy?
15 überall wird gebaut oder repariert
16 zwei fast unermüdliche Touristen 
17 über mehr als 7 Brücken sind wir unterwegs
18 Pano von der anderen Seite aus
19 wie vor
20 und noch näher
21 schon schön hier
22 …
23 passt weder ins Wohnmobil noch zur Geldbörse
24 da kommen nur noch schmale Kähne durch
25 Wunschdenken
26 es war einmal
27 das ist heute im Angebot
28 frisch oder haltbar
29 und einfach ein optischer Genuss
30 viel Verkehr
31 an den touristischen Brennstellen
32 und Blickwinkeln
33 wir sind immer noch auf gedruckte Karten angewiesen 🙂
34 weiter geht es nach Istrien

Die farbigen Impressionen mit dem iPhone sind ganz anders als die SW-Aufnahmen mit einer Festbrennweite, ich mag beide, bei Verzicht würde mir viel fehlen. 

iPhone 7+  ooc  FastResize

zu Fuß in SW findet sich hier

(c) slowfoto.de

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Venedig zu Fuß in Schwarz Weiß

Venedig zu Fuß mit der EOS 6D

Maiwetter: 8:10 los mit dem www.veneziaunica.it Bus nach Punta Sabbione, von dort per schnellem Schiff nach San Marco und igs. 4 Std. zu Fuß durch die Altstadt bis zum Punta delle Dogana mit Blick auf den Markusplatz gegenüber, danach zurück bis zur Rialto Brücke, bei >al Merca< neben vielen Einheimischen und wenigen Touristen ein Weinchen getrunken und mit dem Schiff samt Bus wieder zurück zum Wohnmobil…

01 erste Eindrücke 
02 am Anlegekai
03 mit Prachtbauten
04 und wenigen Touristengruppen
05 samt Gondeln, die noch ruhen
06 die Souvenir Kioske sind schon geöffnet
07 auf zum Marktplatz
08 und weiter – die Restaurants sind teilweise schon geöffnet
09 wie die prachtvollen Galerien 
10 wichtig ist das Handy für Selfies
11 alles echt made in China
12 man wartet auf Mittagsgäste
13 Individualverkehr per Gondel
14 manchmal wird es eng
15 wem es denn gefällt
16 POLI stellt aus
17 und verkauft im ganz kleinen Laden
18 klare Ansage: hier gibt es schicke Sonnenbrillen
19 sichtbarer Sanierungsbedarf überall
20 zwei Touristen zu Fuß

Venedig wird so ab 10Uhr wach und ab 13Uhr voll, man kann wie gewohnt dort einkehren wo die Einheimischen sind, die Touripreise sind bis extrem hoch. Die Stadt hat enormen Sanierungsbedarf und zeigt die Situation des alten Reichtums auf fatale und schöne Art und Weise. Leben möchten wir hier nicht. Ein wenig erinnert es an Lindau Insel, nur ohne Autos, dafür unzähligen (Ent- und Versorgungs-) Schiffen samt Gondeln (80/100€).

21 Schäden an vielen Gebäuden
22 Müllentsorgung per Kahn
23 und dazu gehörigem Kran
24 für den Eigenbedarf 😦
25 meist zu dritt
26 für die Sicherheit unterwegs
27 idyllische Nebenkanäle
28 to go Angebote 
29 Hl. Anton bittet um Spenden für Brot
30 ein Painting mit bitterer Aussage 
31 super Delikatessen Läden
32 was das Herz begehrt
33 selbsterklärend
34 noch ein vertrauter Blickwinkel
35 wie der auch
36 oder dieser
37 und der übliche Kitsch
38 al MERCA finden wir super für einen kleinen Imbiss
39 wie das Angebot einladend aufzeigt
40 unzählige Male aufgenommen
41 fröhliche junge Runde
42 und viele sanierungsbedürftige Häuser

Die EOS 6D war auf SW (auto ISO, Kontrast +2) gestellt, das iPhone 7+ für farbige Fotos und Panoramen gut, der Bericht folgt später.

Canon EOS 6D EF 2.8 28mm ooc außer FastResize

zu Fuß in Farbe findet sich hier

(c) slowfoto.de

Herbst Impressionen am südlichen Bodensee

… der Herbst hält Einzug in Lindau

und wir laufen gerne zu Fuß auf die Insel
durch den herrlichen alten Lindenpark
mit Blick auf die Insel und den Pfänder
Im Hafen: was macht mehr an, das Spiegelbild
oder die schlichte Realität mit den 3 Wahrzeichen?
die gute alte Baden heute mal außer Dienst
Abendsonne am Hafen
Sill+Leben
und tschüß bis zum nächsten Mal!

Wenn auch das meist fotografierte Bodensee Motiv die Sankt Georgs Kirche auf der Wasserburg Halbinsel ist, so gibt es noch unzählige andere schöne Ecken am See, die wir immer wieder gerne zu unterschiedlichen Jahreszeiten aufsuchen: Der Fußweg vom Wasserburger bis zum Lindauer Hafen mit Löwen und Leucht- sowie Turm gehört zu den vielen schönen am Ufer!

iPhone 7+  ooc  FastResize

(c) slowfoto.de

Istrien mit dem Bus, Camper, Fahrrad, Schiff und zu Fuß

Österreich Italien Slowenien Istrien im September 2018

man muss nur mit dem ersten Schritt der Reise beginnen

1968 war ich zur Abiturfahrt mit befreundeten Klassenkameraden in einem geliehenen nagelneuen VW-Bus auf Campingplätzen (CP) bis kurz vor Albanien am Skutarisee, weiter konnten wir damals nicht, anschließend in Sarajevo und dann in der Nacht der sowjetischen Okkupation in Prag. Vor 19 Jahren waren wir beide zum ersten Mal in Kroatien, vor 9 Jahren dann mit einem gemieteten Wohnmobil (WoMo) in Istrien, soviel zur >jugoslawischen< Vorgeschichte und unseren anschließend mehrfachen Aufenthalten in Austria, Italien, Kroatien, Montenegro und Slowenien. Dieses Jahr haben wir die erste WoMo Istrien Reise nochmals mit folgenden Stationen nachvollzogen:

Lienz – Tar – Porec – Rovinj – Pula – Tar – Latsch

Auch wenn mittlerweile alle bereisten Länder zur EU gehören, hat Kroatien die Währung (1€ ca. 7,4Kune cash, unter 7 am Automat) und straffe Grenzkontrollen beibehalten, gehört aber immer noch mit zu den günstigen Urlaubsländern. Die Ausstattung der von uns aufgesuchten Campingplätze reicht von gut bis ausgezeichnet, wobei mit täglichen Kosten für 2 Personen von ca. €25 (Lienz) bis €43 (Latsch) zu rechnen ist, im Schnitt waren es ca. €30. Das Angebot an frischen Fischgerichten ist überaus erfreulich, mit ca. €20 p.P. lässt es sich sehr gut leben, Nudelgerichte und Pizzen liegen unter €10.

weißes Fisch Carpaccio im Maestral in Rovinj
ungewöhnlich fruchtig trockener Malvasia von aus Vizinada

Sprit ist Österreich und Slowenien günstiger, in Italien und Istrien teurer als bei uns. Wer wie wir Zeit hat, sollte gebührenpflichtige Autobahnen samt teuren Raststätten (doppelter Espresso €4,79 in Österreich) meiden und naturschöne Landstraßen mit reizvollen Städten erleben, was für unsere gesamte Streckenplanung gilt. Vor Ort nutzen wir grundsätzlich öffentliche Bahnen oder Busse, unsere E-Bikes, das Ausflugs- oder Fährschiff und gehen viel zu Fuß!

das Große ist kein typisches Fährschiff 🙂

Abfahrt ab Wasserburg über Oberstauffen, Immenstadt, Sonthofen, Weißenbach, Reutte, Telfs, Sterzing, Bruneck, Innichen nach Lienz – eine landschaftlich reizvolle Strecke mit der alten Brenner Straße ohne Gebühren (370km ca. 7Std) zum www.camping-falken.com in Lienz (€52 für 2 Tage mit ACSI)

die Qual der Wahl auf dem Campingplatz 🙂

und dort auf Tipp zum www.badwirt-lienz.at im Dolomitenbad:

Salat mit Putenbrust

Weiter geht es am Folgetag zu Fuß nach Amlach zur Drau und dort entlang nach Lienz, wir haben viele Kajaks beobachtet, die durch die Hindernisse gefahren sind.

Wildwasserstrecke des regionalen Vereins

In der Stadt haben wir beim www.kirchenwirt-lienz.at herrlich zu Mittag gegessen: Rehrücken mit Polenta Plätzchen und Gemüsen, Kürbisrisotto 

Polenta und Reh
Risotto und Kürbis

Danach haben wir noch die älteste Kirche Sankt Andrä besichtigt, mit dem Renaissance Altar und angebautem Turm und schlichtem Friedhof mit Gedenkplatten für die Gefallenen. Langsam hinunter in die Stadt, über die mechatronische Universität, dabei Hirschleder Handschuhe und Filzpantoffeln von www.vilgraternatur.at gefunden in einem Geschäft, das wir weit über 30 Jahre kennen.

klare Ansage

Die Weiterfahrt geht von Lienz über Tolmezzo Udine Triest nach Tar (300km ca. 7Std.) zum CP Lanterna www.camping-adriatic.com – die Platzrunde zeigt, dass der Animationschef Unsinn geredet hat, im September ist hier mehr los als Mitte Mai: Dafür beginnen die milden Nächte früher, gegen 21:30 hat es noch 23 Grad – wir wollen runter mit der Drehzahl und das wird hier gelingen!

Blick auf die abendliche Bucht
von der schönsten Aussicht links oben auf dem Steg

Ab 9Uhr morgens 21 Grad, sehr feuchte Luft und tolles Klima: Heute ist E-Bike auf der Halbinsel angesagt. Wir fahren die Küste entlang, sehen ein tristes Resort nach dem anderen, viele Wohnungen sind frei. In Tar geht es rechts ab zum kleinen Hafen, dort finden wir Santa Marina: Ein Italiener, der 25 Jahre bei Boeringer Ingelheim gearbeitet hat und kein Wort deutsch spricht, betreibt mit der Ehefrau eine Konoba in fast paradiesischer Lage direkt am Meer:

this is paradise – im Hintergrund die Fischfarmen (Dorado, Seehecht, Muscheln) 

8Uhr 19 Grad Sonne wie Sonnentag: Mit den Bikes durch die ganze Anlage bis zum nördlichen Notausgang, danach kommt der kleine verlassene und aktuell auf die andere Uferseite verlegte große Steinbruch und zurück in das auch von Einheimischen gut besuchten Lokal Delfin, mit schönem Blick auf Novigrad gegenüber:

Pulpen, Mangold, Kartoffeln – das istrische Nationalgericht

19-22 spielt eine Latin Band (Sax Trump Quetsche Schlagwerk Gitarre Bass) recht gut viele Interpretationen neben dem platzeigenen Restaurant, ein schöner Abschluss für den Aufenthalt hier. Moin geht es 20km weiter in die Nähe eines Fischerdorfes südlich von Porec.

Platzangebot: klare aber sehr schlichte Ansage, also weiter suchen

Das mit dem Fischerdorf ist jetzt Geschichte, heute ist ein Dorf mit etwa 900 Einwohnern und 20.000 Gästen im Sommer. Wir haben einen ruhigen Platz auf dem Camping Puntica www.lagunaporec.com mit gepflegten Schatten und 150m zum Ufer, mit der verdieselten Marina im Anschluss und eben dem Dörfchen danach. Nach etwas Suche finden wir den Tipp der Rezeptionistin: http://www.histria-damario.hr Restoran in Funtana Istarska – ein offenes Gebäude mit durchgehender Küche, am Fensterplatz genießen wir Verkehr, Luft und Wind, dazu schwarzes Risotto mit Tintenfisch und später einen Tunfisch vom Grill:

schwarzes Risotto im Histria

 Nebenbei, hier auf dem CP gibt es keine Kids aber Hunde wie Steine im Meer.

Abendstimmung auf dem CP

8Uhr 20Grad: Ab mit dem Bike nach Vrsar zum Skulpturenpark von Dusan Dzamonja, seinen Wohn- und Schaffensort seit 1970 bis zu seinem Tode, mit zahlreichen Werken im wunderschön angelegten und gelegenen Parkgelände mit Blick auf Vrsar

Marmorstelen – Vrsar im Hintergrund
 neben einem mächtigen Olivenbaum

und danach in den von Touris völlig überlaufenen Hafen der Stadt, deshalb ohne Bild! Zum Abend gibt es noch einen Spaziergang zum Hafen, zwei Gaststätten sind überlaufen, die Fritteusen müffeln und die Preise sind z.T. höher als im Histri! 

aus dem ehemaligem Fischer- (Weitwinkel mit f28mm KBÄ)
ist ein beliebter weil kostengünstigerer Yachthafen geworden (Tele mit f56mm KBÄ)

20 Grad um 8:30 – heute ist wieder Biketag, es geht an der Küste den Radweg von Fontana nach Norden Richtung Porec, vorbei an einer zwar schön angelegten aber bereits geschlossenen Freizeitanlage gleichen Namens, zum nächsten riesigen Campingplatz Zelena Laguna, um schließlich vor Porec in einem Wirrwarr an Hotels mit großen und jetzt fast leeren Parkplätzen zu enden, wir kehren um und nehmen an einer kleinen Ufer Bar ein Bier vom Fass:

schon schön hier

Zurück packen wir die Räder ein und gehen nochmals ins Histri:

ein riesiger Seehecht vom Grill

Krautsalat, Fisch Carpaccio, Seehecht satt (filetiert am Tisch) mit Mangold Kartoffeln, das zweisprachige Istrien erscheint wie Ost-Italien, Chef Mario Fabris hat auf meine Nachfrage italienisches Blut in den Adern, die Kinder der Italien Touristen von früher sind heute hier, >man spricht deutsch< in Istrien. Morgen geht es weiter nach Rovinji.

Rovinj vom Boot aus
Claus Bruno Schneider`s Präsentation hat beeindruckt
Detail, die Schuhe zum Bild

19 Grad um 7Uhr, paradiesische Luft! Wir fahren früh los und keine 30km bis Rovinj Nord und finden den CP www.portonbiondirovinj.com – es geht zu Fuß ca. 30 min in die Altstadt, die Ausstellung von C.B.Schneider fanden wir großartig, das vermutlich beste Restaurant in Istrien http://www.monte.hr habe ich sofort wieder gefunden,

MONTE

aktuell immer noch 3 RGB sechs Gänge Menüs (je 849Kn, 69 pro Glas Wein), aber nur 18:30-23 ohne Mittagsangebot wie vor 9 Jahren! Wir schlendern durch die gänzlich touristische Altstadt, das Wetter ist optimal, >Die Erste< Bank zum 7,4kn = 1€ Tausch ebenfalls, ein 0,5 Bier im Café (ca. 18kn, vor 9 Jahren 8kn, vor 19 unter 1DM), danach das Abendessen vor dem WoMo bei herrlichem Sonnenuntergang!

stairway down to water, im Hintergrund die Katharinen Insel
der Hafen voller Boote
viel Platz für viele Touristen
Schwimmhilfen für die Fischernetze
Abendstimmung

7Uhr Aufstehen 21 Grad, heute soll der letzte warme Tag sein, wir fahren um 10:45 mit dem Touristenboot OTAC I SINOVI (€40pp mit VP und Taxi zum Hafen und zurück)

besser IVO more PIVO please
wo bitte ist der Kapitän?

um zig Inseln herum bis zur Katharinen Insel,

Blick auf Rovinj von der Katharinen Insel aus

laufen dort am Ufer durch den Park, man kann baden und 12m vom Felsen ins Meer springen, wir werden nach einer guten Stunde wieder aufgesammelt und weiter geht es nach Norden vorbei am Naturalisten Strand in den 11km langen Limski Fjord, wir sind schon bei der Anfahrt mit dem WoMo komplett um ihn herum gefahren, heute dürfen wir nur ca. 2km vom Meer aus hinein, sehen dafür riesige Farmen für Dorade, Hecht und Muscheln, deswegen das Durchfahrverbot! Wir legen an, Baden und Mittagessen ist angesagt, es gibt frische gegrillte Sardinen und Schweinesteaks als Fingerfood, so sah das Boot dann auch aus, selbst der Kapitän mit Schürze hat gewischt was der Lappen hielt…

Früher ein Cargo Boot für die Belieferung der Inseln, sind wir heute die aufwendige Last, mit 5 köpfigem Team für die Belustigung und den Party-Service, es wird unendlich viel gegessen und getrunken und zwischendurch oft gebadet.

Party von Anfang an
mit frischen Sardinen
und viel Stimmung samt Wein 🙂

Zum Abschluss noch der Abstecher zur Silbersee Höhle aus dem Karl Mai Film, okay der Blick ist wie oft schön, der Espresso leider aus Pulverkaffee! Der Rückweg mit beeindruckenden Stimmungsbildern und ebensolcher Akkordeon Untermalung samt Gesang und Wein lässt den Nachmittag ausklingen, wir spendieren ein Trinkgeld als Danke für den Käpitän samt Team. Nicht alle älteren Gäste fanden die quirligen Auftritte der Jüngeren gut, zumal viel getrunken wurde, auch von den Mädels! Dennoch bleibt ein unvergessenes Erlebnis mit vielen naturschönen Eindrücken, Kroatien ist damit gesegnet. 

ideales Gefährt für alle Ausflüge

24Grad um 9Uhr, Fahrrad und bleiben oder Regen und weiter fahren? Von Süd-Osten kommt es heller, wir fahren los zum Zlatni rt, einem parkähnlichen Küstenstreifen mit viel Wald, Camping und einer gottverlassenen kasernenartigen Naturalisten Siedlung. Der einzige noch offene Konsum bietet fast leere Regale, zwei Croissants samt Mineralwasser waren noch zu erhalten, anders als im vollen Maestral – wo wir mit irrem Glück noch einen Tisch bekommen haben, dazu Thun- und Weißfisch Carpaccio, Wolfsbarsch (Wildfang) plus Grillgemüse und Bratkartoffeln, Geschmack und Präsentation erste Sahne:

Tunfisch Carpaccio
alles auf dem elektrischen Grill draußen zubereitet, wie wir mit Gas und Pfanne auf dem CP auch 🙂
stand so rum, ich finde sie bildschön, diese Guzzi Töchter

Wir gehen am späten Nachmittag nochmals zu Fuß nach Rovinj, nehmen die große Runde bis zum Oldtimer Treff am Hafen und zurück für ein Bier an der mittlerweile sehr einsamen Strandbar unterhalb vom CP

einer der vielen Abgänge zum Meer
nicht auf die Touristen gerichtet
sehr gut erhaltene Oldtimer auf dem Marktplatz, Fiat 500, R4, Käfer u.v.a.m. rostfrei!
ganz was schnelles als Taxi nach Venedig

Heute geht es 40km durch schöne Ackerbau Landschaften und Olivenhaine: Bei 29 Grad sind wir um 12:00 in Pula angekommen, dem südlichen Scheitelpunkt der Reise wie vor 9 Jahren! So ganz ist die Erinnerung nicht weg, auf dem Platz finde ich mich sofort zurecht, wir nehmen eine mittige Parzelle mit Abstand zueinander, viele wollen unbedingt Meerblick vom WoMo aus, das Klima ist Klasse und alle 20min fährt der Bus Linie1 für 22kn bis ins Zentrum, über die Altstadt zum 5. größten römischen Theater, dessen Restaurierung die Bauzeiten um ein Vielfaches übertreffen wird,

nicht nur die Türe ist älter als die grüne Tonne
Rathausplatz
das römische Theater
mit aktueller Kultur und Versorgung wie früher, ohne den Gestank von damals (3.000 Akteure)
in der Sonne

danach zu Fuß ins www.milan1967.hr– wir hatten 6 Muscheln über Dampf als amuse, Oliven mariniert und Öl vom Haus mit Röstbrot, Risotto mit mini Muscheln und Ravioli mit Meeresfrüchten als Intro, Seehecht vom Grill mit ebensolchen Gemüsen und danach den Fußweg zum CP!

amuse
eigene Oliven und davon eigenes Öl
feine Nüdelchen
Grillgemüse wie wir es mögen

Trotz morgendlicher 24 Grad wollen wir schnell weg weil Unwetter droht, ab 9:30 kracht und schüttet es wie aus allen Kübeln, wir schwimmen durch Pula (Pola ital.), 1h für 10km, fahren nach Pazin (naja, schon eher östlich), das Wetter wird immer besser, wir besuchen das Weingut Arman für einen Einkauf:

Malvazia best buy
das Weingut
die Probierlaube

Danach erreichen wieder den CP Lanterna mit viel Sonne, nachmittags Schatten und braten dicke Hühnerbrüste aus Pazin und essen Brot, Oliven und gem. Salat, dazu einen Rosé!

Abendstimmung am Sandstrand von Lanterna

Am nächsten Morgen mit 12 Grad draußen wissen wir, warum die CPs hier Ende September schließen, die offenen Bäder werden nicht mehr warm und die frühen Abende sind kalt. Wir fahren mit dem Bus um 10Uhr nach Porec, ich bekomme 3mm Haare&Bart Schnitt in bisher nicht bekannter Güte, wir besuchen die historische Eufrazieva Bazilika aus dem 2.JH n.Chr. auf:

älteste christliche Kirche in Porec
längster Herrenfriseur in Porec, extrem guter Schnitt
Abendstimmung
in der Bucht von Lanterna

8 Grad um 6Uhr, wir haben ab 8:30 Sonne und fahren mit dem Taxi Boot um 12Uhr nach Novigrad, zurück geht es um 14:30. Dort angekommen, gehen wir durch die Altstadt und den Hafenbereich, freuen uns über sonnige Abschnitte, kaufen lecker Brot und die unvergleichlichen Maismehlstangen,

dem Touristen werden die Weißmehl Stangen angeboten 🙂

essen schließlich im SIDRO – ALL`ANCORA since 1971 einen 1kg Heilbutt vom Grill, mit gegrilltem Gemüse, zuvor einem Sardinen Octobus Salat, Küche 1.Klasse – der lahme Service das Gegenteil, scheinbar flirtet die Chefin mit ihrem Kellner, zerlegt aber unseren Heilbutt zuerst respektvoll, danach gehetzt, weil uns die Zeitspanne bis zur Rückfahrt mit dem Taxiboot drängt, die dieser Kellner trotz entsprechender Info versandelt hat. Dennoch war es der beste gemeinsame Butt in unserem Leben. Heute habe ich Mutters Perlon Auftritt, von Vater Paul 1947/48 fotografiert, hier auf slowfoto eingestellt.

Novigrad – Fischerboote
Altstadt
Uferbereiche
der Butt

Es geht früh weiter über Novigrad nach Buzet, durch ein herrliches Tal

neben der ruhigen Piste
halten wir zum Pflücken von trockenen Gestecken für zuhause an

und sind in 2 Fahrstunden durch Slowenien mit einer wunderschönen Maut freien Bergstrecke

Panorama in Slowenien

über Koszina über die Grenze nach Italien in Richtung Bibione im www.vti.it angekommen, einem top gepflegten und gut belegtem CP. Nachmittags zu Fuß ins schon weitgehend verlassene Städtchen, sieht aus wie auf dem Reißbrett geplant, mit einen etwas größeren Hauptplatz samt Brunnen, Therme und mehreren meist geschlossenen Restaurants, ansonsten Kreuzungen, die sich täuschend ähneln, gleiche Empfindung wie in Spaniens touristischen Seestädten, vieles steht leer oder ist verrammelt. Abendessen im Platz eigenen und immer sehr gut besuchten Ristorante Al Mare, Spaghetti Al Coccio zum 1. Mal in meinem Leben, dazu einen Meraner Sauvignon (alle je €17), die Nüdelchen mit den Muscheln auf Anraten des forschen Kellners, der Recht hatte! Das Essen ist lecker, die Portionen sind dabei recht groß und sehr gut, 0,4l gezapftes Bier oder eine Flasche Weizen kosten €5!

Spaghetti al Coccio

14 Grad am nächsten Morgen, also wärmer als Kroatien und ausschlafen bis 9Uhr, es wird warm, zu Fuß am Sandstrand entlang wandern wir Richtung Osten => Venedig,

leere Strände in Bibione

mit dem Versuch die Landzunge zu erreichen, die ist aber zu weit entfernt, die Karte zeigt das nicht! Also zurück und wieder ein kleiner Einkauf, der Supermarkt+ im Ort ist fast leer, bietet 30% auf alles was noch übrig ist, der vor der Rezeption ist viel besser ausgestattet und besucht, die Nahrungsmittel sind aber alle deutlich teurer als in Kroatien. Wir bereiten unsere geliebte Gemüsepfanne mit Ei auf dem Gaskocher zu, essen wieder draußen in der Abendsonne, laufen noch einmal vor zur blauen Stunde und gehen wegen der Mücken dann rein in das WoMo.

angeschwemmte Quallen
alles leer
wie der Zugang zum Ufer
auch der Strandweg ist leer

Die lange Suche nach einem uns bekannten CP in Südtirol (alle überbucht) führt letztlich nach Latsch im Vinschgau, 2014 unserem ersten Platz mit der damals neuen Laika! 

Ab 7Uhr auf, die Nacht war warm 18/15 – wir wollen um 9 los über Treviso und Bassano del Grappa: Über lange Landstraßen geht es flott geradeaus, unterbrochen von unzähligen aber großen Kreisverkehren, vorbei an ebenso vielen Fabriken, Unternehmen und Geschäften, dazwischen Agrar oder Weinbau Gebiete, sehr selten verlassene Gehöfte. Treviso zeigt sich für uns leider nur mit 180 Grad Stadtmauer aus Backsteinen, dafür unzähligen Marktständen und Fahrzeugen von Ausstellern, hinein in die Altstadt wollten wir mangels Parkmöglichkeit lieber nicht. Ganz anders in Bassano, wenige Geh-Minuten unterhalb der Altstadt findet sich ein langer Platz für die Laika in einem Neubau Bereich für wohl junge Familien in versetzten Reihenhäusern, sicher nicht ganz billigen.

Interior, immer wieder Schönes für die Wohnung 🙂
wer die Wahl hat, hat viel mehr Variationen als in Lienz 🙂
Marktplatz mit Rathaus
Blick von der alten Brücke aus
eine Berkel in Aktion im Caffe` del Ponte Vecchio, sieht alles sehr lecker aus
links essen oder rechts putzen, ganz nach Lust uns Laune, beides auch mit Grappa

Wir durchstreifen die Stadt ebenfalls mit Markt kreuz und quer, kaufen dort Käse und Schinken, Grappa im Geschäft nach Kostprobe. Weiter geht es zum Patagonia Outlet direkt an der Fabrik, leider mit den hohen Listenpreisen: Alles was Rang und Namen in der outdoor Bekleidung hat, ist hier mit Werkstätten und Outlets vertreten. Kurz nach 17 Uhr sind wir am www.camping-latsch.com (€86/2Tage).

roter Stark Delicious in der aktuellen Vinschgauer Apfelernte
alte Hauswand mit Stahlträgern an Tür und Fenster abgestützt und integriert in den Neubau dahinter
Panorama über das Etschtal hinweg

 

altes Haus sanft erhalten
Delicious gelb
die Etsch im Vinschgau, unten einer der vielen Fischer
frische Wallnüsse unterwegs gesammelt – ein bisher unbekannter Genuss

Es ist 8 Grad kalt aber ab 8:30 ist die Sonne da! Wir brechen dann auf hinauf nach Tarsch durch Apfelplantagen, kommen wieder zurück mit Wallnüssen und roten Stark-Delicious Äpfeln, begrüßen unseren stillen Gast auf der Sonnenseite des WoMos

bitte in Ruhe lassen

und reservieren für den Abend im Vermoin Hotel Restaurant: Hirschschinken, Steinpilzravioli, Kalbsbraten, Halbgefrorenes und ein klasse Pinot Noir aus Schreckbichl.

Hirschschinken

Rückfahrt nachhause ab 9Uhr, es regnet zwischendurch in Strömen, wir kaufen in Pfunds eine GO Box für die Österreichische Autobahn (ca. 20Cent/km), die entweder aus Tunneln oder einspurigen Straßen besteht, dafür Bregenz vermeidet und sind so schon um 15 Uhr in Wasserburg, meine Mutter (92) freut sich darüber nach 3 Wochen ohne uns in der neuen Umgebung Hege-Pflege und hat schnell noch eine Trachten Modeshow als Model mitgemacht!

Fazit: Kann man mit einem iPhone 7+ mit Doppellinse reisen und dabei ausreichend fotografische Aufnehmen von erklecklicher Güte machen?

Fast ohne Einschränkungen sage ich dazu ja, die Vorteile für mich sind vor allem: das nur 217g geringe Gewicht, die 160x80x10mm kleine Größe, der 120x67mm große und erstklassig zu kontrollierende live Bildschirm, die rasche Bildfolge von 240/min im Burst Modus, die unkomplizierte Panorama Fähigkeit bis ca. 190 Grad, das Weitwinkel mit f28mm KBÄ und Tele mit f56mm KBÄ, die akzeptable Bildqualität im 4-fach digitalen Telebereich mit f112mm KBÄ, stabilisierte 4K Videos mit Mono Tonaufzeichnung, viele sinnvolle [Apps] zur Bild Aufnahme und Bearbeitung bereits in der Kamera ermöglichen dem Anwender Aufnahmen ab 10mm Bodennähe ohne weiteres Zubehör, was will man mehr? 12 MPI ermöglichen problemlose Ausdrucke bis DIN A4 mit präziser Farbwiedergabe, das verbreitete 10x15cm Postkartenformat ist m.E. nicht mehr von 20 MPI Dateien aus Vollformat dSLR zu unterscheiden, die sowohl bei der ISO Empfindlichkeit als auch wegen der Wechselobjektive andere Vorteile bieten, aber an einer gewissen Auffälligkeit leiden 😦 Bleibt zu sagen, dass ich das kleine und 105g leichte NEEWER Handstativ mit der Handschlaufe nicht mehr missen möchte, vor allem bei Panoramen oder abendlichen Aufnahmen, um das iPhone gegen Widrigkeiten (Fallen lassen oder Stoß) besser geschützt zu haben, zudem es in der Umhängetasche nur wenig Platz einnimmt.

Alle Aufnahmen sind unbearbeitet, also out of cam (ooc iPhone 7+), außer FastResize zur Größenreduktion. Rund 1.000 Bilder habe ich mit nachhause gebracht, im Bericht sind es noch rund 100 mit einer, wie für mich üblich, ganz persönlichen Auswahl samt Betrachtungsweise und das bleibt auch so 🙂 

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Vitra Design Museum 2018

Night Fever aktuell im Vitra Design Museum

Endlich! Auf diese Gelegenheit haben wir lange gewartet, bei den Besuchen zuvor war das Museum im Umbau 😦 Also diesmal hatten wir Glück, das Vitra Design Museum bot die Ausstellung >Night Fever< Designing und Clubkultur von 1960 bis heute, mit tollen Exponaten und Fotografien samt Beschreibungen internationaler Diskotheken und Nachtclubs, die wir nie erlebt haben außer einem Familienmitglied das Berghain, einem ehemaligem Fernheizwerk mit dem Namen der Stadtteile Kreuzberg und Friedrichshain, meine 68er Soul Erfahrungen begannen allerdings mit dem Big Apple auch in Berlin…
Danach noch der Besuch der Verkaufsausstellung (ohne Beratung), dazu einen Café im Restaurant draußen (muss sein!) und dann Wandern auf dem Verner Panton Weg durch die Weinberge…
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Slowfoto für die KW 32 2018

…Temperatur und Wachstum

je wärmer desto mehr

an Pflanzenwachstum zeigt der Blick in den Bodensee in flacher Ufernähe, damit kein Paradies mehr für Wasservögel und anderes schwimmendes Getier: das Wasser steht grün und trüb im Gegensatz zu den blauen, fließenden und klaren Partien.

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Slowfoto für die KW 29 2018

…fast alles ist bunt

auf dem Rehbergerweg bei Weil am Rhein

mit 24 Stops und herrlichen Ausblicken auf Weil und Rieden, wenn man vom Vitra Campus aus zur Fondation Beyeler wandert, wie wir es dies Jahr wieder getan haben, mit Besichtigung der beiden Ausstellungen >Night Fever< im Vitra Museum und 100 Werken von >Bacon und Giacometti< in Riehen: Alle 3 Ziele lohnen sich!

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(c) slowfoto.de

Komm und See

und iss und trink…

Wie jedes Jahr laden 13 Nonnenhofer Winzer Freitag ab 17 und zum Fest-ival >Komm und See< in ihre Weingüter ein: Wir haben uns diesmal das Weingut Lanz ausgesucht, das mitten im Ort in beschaulicher Lage einen herrlichen Garten mit zwei großflächigen Segeln als Dach und vielen Tischen dekoriert hat, das Catering besorgt die Küche vom benachbarten Hotel zum Torkel mit einer kleinen und feinen Auswahl wie beim Gastgeber auch. Den richtigen handgemachten Blues dazu spielt die Bluemoon Blues Band mit fünf Musikern aus A (Vocals), D (Drums und Gitarre, I (Gitarre) und PL (Bass) 🙂

Terrasse und Garten im Weingut, links die Musik, rechts das Catering
Teigtaschen extrafein, dazu einen Bio Cabernet blanc von Lanz
oder Bio Rote mit Rauke und Soße
dazu Blues zum mitgehen
Jo Flatz
Adriano Pileri
Stefan Schrag
Slavek Winski
Thomas Kottmayr

Bleibt zu sagen, der Abend ist kurzweilig trotz einer kleinen Dusche (Lanz hat gut vorgesorgt) und das Wetter soll am Samstag noch besser werden 🙂

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(c) slowfoto.de

Secret Places – Scheidegger Wasserfälle

Scheidegg – Scheffau – Wasserfälle

Hinweg von Scheidegg: das war einmal ein mächtiger Baum
Weg 1: 22m Wasserfall
mit der Aussichtskanzel wie vor
der Rückenbach fällt in die Rohrachschlucht
18m zweite Stufe
beide Fälle oben 22m, unten 18m
Weg 3 fast mystisch
mit mächtigen Hergottsbeton Findlingen (Nagelfluh)
und Nagelfluh Bachbett
und verwitternden Wurzelstöcken
der kleine hintergehbare Wasserfall
direkt hinter dem Wasserfall
Blick bachaufwärts, darüber befindet sich der Parkplatz 1 + 2

Die drei Wasserfälle sind südlich von Scheidegg gelegen und zu Fuß in 30min resp. mit dem PKW über die naturschöne Bergstrecke B308 erreichbar: Parkplätze sind kostenfrei, geöffnet ist von April bis Oktober täglich bei gutem Wetter von 9-19 Uhr,  der Eintritt für Erwachsene ist mit €2 gnädig, dafür mit Kiosk und WC! Der Rickenbach stürzt zunächst unterhalb des Parkplatzes über einen kleinen und hintergehbaren und danach über zwei hintereinander gelegene 22 bzw.18m hohe Fälle in die Rohrachschlucht. Für die beiden Großen gibt es zwei Wege, Weg1 zum Tobelgrund mit 236 Stufen bietet den Blick auf die bis zu 200m tiefe eingeschnittene Rohrachschlucht, Weg2 führt zur Aussicht und zum Panoramablick auf beide Fälle, Weg3 als kurzer aber herrlicher Rundwanderweg durch den Wald am Bach entlang und am Hang hinter dem kleinen Wasserfall hindurch, mit anschließendem kleinen Zoo, wir sind durch den Wald zurückgegangen und haben die Natur und Nagelfluh Geologie genossen. Für die Kids gibt es einen Erlebnisspielplatz, für die Eltern Technik zum Anfassen und Bestaunen wie den hydraulichen Widder, einen mechanischen Stoßheber zum Wassertransport, der ökölogisch korrekt nur mit Wasserkraft betrieben wird.

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Sommer Sonnen Wende auf dem Pfänder 2018

Am 23.06.2018 ist der längste Tag des Jahres

Parken in Bregenz, wir steigen 660m hoch erst zum Pfänder Gipfel

Blick auf Bregenz mit dem Rheinspitz bis tief den Bodensee

und dann wieder hinab auf die Festwiese

noch ist es fast leer: Musik Wurst Bier gibt es in den Zelten v.l.n.r.

um das hohe Feuer um 21:15 und das großartige Feuerwerk um 22:00 zu erleben

Blick nach oben = Osten
das Feuer ist angezündet
Sonnenuntergang um 21:05
und es brennt wie Zunder
alle schauen zu, der Mond auch

Weitere Aufnahmen sind erfolgt, die aber als MP4-Clips (Feuerwerk) resp. Zeitraffer (Sonnenuntergang) mit Bodenstativ >aus Sicherheitsgründen< hier nicht erlaubt sind 😦

Erdnagel und CB2 Kugelköpchen von CULLMANN, Händy Halterung von ROLLEI, Steuerung per Apple Watch (hier iPhone6+ ooc)

Diese SSW war besinnliches wie tolles Erlebnis, auch wenn der nächtliche Abstieg >nur< halb so lang dauerte wie der Aufstieg 🙂 eines der vielen Ereignisse, von denen unsere Vierländer-Region Baden Württemberg Bayern Vorarlberg und die Ostschweiz profitieren. 

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