Slowfotos für die KW 44 2020

Dresden zu Fuß

Wir hatten wieder die Gelegenheit, eine kurze Zeit in der Alt- und Neustadt zu verbringen und die gewaltigen Veränderungen zu den vielen früheren Besuchen festzustellen. Die Auswahl an Aufnahmen und Blickwinkeln ist wie immer sehr persönlich, wir waren lange Strecken zu Fuß unterwegs und haben den Aufenthalt sehr genossen, vor allem im Vergleich zum ersten Besuch von 1977 – mit einer in England für 10Pfund erworbenen Kleinbildkamera WERRA von Zeiss Jena mit dem legendären 50mm Tessar, für in der Öffentlichkeit völlig unproblematische Aufnahmesituationen, als Beispiel die wenigen verbliebenen Trümmer der Gedächtniskirche unter den bewachenden Augen des Volkspolizisten, denn der Kodak Diafilm war ja von außen nicht zu erkennen (-:

Immer wieder bemerkenswert für mich ist die [night mode] Fähigkeit des iPhones mit bis zu 5sec (!) aus der Hand, weshalb ich mittlerweile auf jegliches Zubehör verzichte, was nicht nur auf Reisen von Vorteil ist.

Alle Aufnahmen iPhone11 Pro Max ooc außer Fast Resize

(c) slowfoto.de

Secret Places: Brunne und Linum

Fehrbellin`s südliche Umgebung war diesmal unser Ziel zum Wandern

Mittlerweile ist es eine liebgewonnene Tradition, familiäre Treffen in möglichst ruhiger Umgebung stattfinden zu lassen, nicht nur unseres Hundes wegen.

wunderschöne Alleen

 

Fehrbelliner Denkmal

 

Friedrich Wilhelm der Grosse

Für dieses Frühjahr hatten wir in Brunne bei Fehrbellin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gebucht, mussten die Reise aber Corona bedingt verschieben, was dem Aufenthalt keinesfalls abträglich war.

Tor zu einem Garten

das zentrale Dorf Gasthaus war leider geschlossen

 

>unser< Garten und Haus, beide zum Wohlfühlen

Das mitten im Ort gelegene Landhaus von Ivo und Marcel war Ziel, als ehemaliges Gemeindegebäude erworben und wunderschön ausgebaut, mit herrlich angelegtem großen Garten, der nicht nur jeden Abend von unserem Hund >verteidigt< wurde.

der Aufpasser

reiche Ernte nicht nur an an Quitten

 

>der< fleißige Wallnussbaum

 

der gedeckte Tisch

Neben vielen anderen Annehmlichkeiten haben wir die große Feuerschüssel im Garten oft genossen, um nicht nur Kartoffeln in der Glut zu garen. Nebenbei, der Fernseher blieb gänzlich kalt, das potente Wlan hingegen eifrig genutzt.

wir haben kleinere Exemplare bevorzugt

 

P auch für Hunde

 

Kranichzug

Tausende von Norden kommender Kraniche fliegen jedes Jahr auf die weiten Flächen um Linum ein und ruhen vor der Weiterreise, die Störche hingegen sind schon einige Zeit früher nach Afrika unterwegs.

ehemaliger Torfabbau geflutet

 

der >Hafen< von Linum

Mehrfach sind wir direkt von Brunne aus in jede Himmelsrichtung gewandert, einmal nach Linum gefahren um auch dort zu laufen, wir haben die ehemalige Hanse- und Kaiserstadt Havelberg mit dem fast vollständig erhaltenen historischen Zentrum besichtigt.

Marktplatz

Kirche

Man kann um Brunne stundenlang wandern, fast ohne Menschen zu treffen, sei es im gesunden Mischwald oder auf Wegen durch die riesigen und abgeernteten Felder.

Wegen der wenigen Gastronomie empfiehlt es sich, etwas Proviant oder zumindest Mineralwasser mitzuführen, auch der Hund freut sich über einen Leckerbissen…

iPhone 11 Pro Max fast alle Aufnahmen und einige iPhone 6+/7+ ooc

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Kochkurs Vorspeisen – Petiscos

Spezial Kochkurs – Petiscos / portugiesische Vorspeisen

der Meister nicht nur an den Pfannen mit den Bacalau Puffern: Georg Franzky Cabral in action

Hapimag Albufeira – Restaurant Vista Mar: Georg Franzky Cabral lädt ein zu einem weiteren Kochkurs über landestypische Vorspeisen, mehr als gutes Dutzend Partner kommen zum dreistündigen Kochkurs, bereiten zu, kosten dabei schon mal vor und speisen schließlich genußvoll miteinander 🙂 danke für das (c) der Rezepte!

Rohkost gelbe Rüben und Weißkohl

gelbe Rüben gedünstet mit Koriander

mit Piri Piri Streifen garnierte gekochte Wachteleier

frittierte Stichlinge

das Rührei mit der fetten Wurst

>mein< Teller zusätzlich mit Bacalhau Puffer und Alheira Rührei

Genuss am Tisch miteinander

Mineralwasser, grüner und weißer Wein

und zum Abschluss noch der perfekt vorbereitete Einkauf:

fast ein Delikatessen Laden

Spitzkohl und große gelbe Rüben

viele kleine Wachteleier

fette Wurst

Koriander

Stichlinge

geköpft und ausgenommen

Kabeljau gesalzen mariniert

Pimentes grün und rot

großblättrige Petersilie

Knoblauch, grüne und rote Paprika und Gemüsezwiebeln

mein farblicher Favorit

und der aus Weinkisten

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Marisco Kochkurs aus dem Meer: vom Feinsten

Spezial Kochkurs – vom Feinsten aus dem Atlantik

Hapimag Albufeira: Georg Franzky Cabral lädt ein zu Austern, Gambas, Thunfisch Muscheln und mehr, ein gutes Dutzend Partner kommen zum mehrstündigen Kochkurs, bereiten zu, kosten dabei schon mal vor und speisen schließlich genußvoll miteinander 🙂

Tatort Hapimag Restaurant Vista Mar

Georg Franzky Cabral

Muscheln

wie alles andere an Meeresfrüchten frisch aus Olhao

Thunfisch in Salzlake

Stäbchenmuscheln

Spinat

Thunfisch gesalzen und luftgetrocknet

ca. 2 Jahre alte Austern, natürlich von heute

Koriander nicht nur für den Salat

traditionelles Weizenmischbrot

eingelegte Oliven

kleine Gambas

Austern zum Genuß

der tricolore Vorspeisenteller grün rot weiß

Spinat blanchiert

Gambas im Sud

gesalzener Thunfisch wird fein geschnitten

Tomaten Paprika Salat mit Thunfisch

Spinat mit Crème fraiche Curry

die gekochten Stäbchenmuscheln

auf Spinat und Mayonnaise

genußfertig

die Gambas köcheln

die Teilnehmer haben Platz genommen

Muscheln

auf dem Teller

nach dem Essen

zum Essen: Vinho verde – Weißwein – Mineralwasser

der Café schließt die Runde

Rezept

zum Nachlesen (c) GFC – danke für die Freigabe!

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Was wir so gerne mögen: Slowfotos vom Genuss

…über 100 eigene und regionale Leckerbissen mit korrespondierenden Weinen für das leibliche Wohlergehen

ein must

kleine Toastbrote mit Oregano

Grillgemüse mit Reibekäse überbacken

La Falluca Filemone 2018 Costa Toscana Vermentino

Carpaccio von der rohen roten Beete mit Dressing

190 Grad 20 min

fertig

Bodensee Zander mit frischen Champignons, Fenchel, Gemüsezwiebeln und Kohlrabi

2011 Ronco Broilo Friuli Colli Orientali Bianco Conte D`Attimis-Maniago

Filetstück

alles geht einmal zu Ende

Lömer 2015 Grüner Veltliner Bio Österreich

Sushi von der Forelle

Hirsch Schinken Carpaccio mit warmer Käsesoße

Kalbsschnitzel vom Weiderind auf Bratkartoffeln

Topfenstrudel, Apfelringe, Vanilleeis

kleine Spinat Bandnudeln mit Weißkohl Gemüse aus der Pfanne

Tagliata vom Schwarzwaldrind

Spada 2018 Garganega Verona

Bandnudeln mit Lachsstückchen und Gemüsen

2018 Sostegno Monferrato (barbera e pinot nero) Marchesi Alfieri

Gnocchi mit Pilzen aus der Pfanne 

geräucherter Fisch und Salat 

Huhn paniert mit Salat 

Risotto mit viel Grün 

Kretzer gebacken mit Safran Gemüse Pfanne 

2018 Tasto di Seta Malvasia Colli Piacentini Castello di Luzzano

Nockerl

Carpaccio vom Thunfisch

da hat doch schon einer was gegessen 🙂 Bandnudeln mit schwarzem Trüffel

VÉRV Prosecco Treviso brut Andreola 2019

Rindsfilet mit Kartoffelspalten und Gemüsen

Gemüse Teller mit kleinen Rehfilets

argentinisches Rind mit Gemüsen

Nipozzano Riserva 2016 Chianti Rufina Frescobaldi

Ochsenbrust mit Frankfurts grüner Soße und Bratkartoffeln

Gnocchi Rauke Tomaten Grana

Kohlrabi mit mediterranem Gemüse

Pizzabrot zum Salat

Kalbsgeschnetzeltes mit Rösti

Schnitzel mit Rösti

Carpaccio vom Schwertfisch mit Rauke und Tomaten

Malvazia 2014 Suho Edi Simcic Slowenien

mit dem Hund

Dorade im Salzmantel

Kalbsleber mit Reis

Strozzapreti mit Fisch

Rinderbrust in Nudelsuppe

Kartoffel Gemüse Quiche

Drillinge mit Grillgemüsen

Wiener Kalbsschnitzel mit Rösti

Maultaschen schwäbisch mit Salaten

Rindsgulasch mit Spätzle

2016 Refosco – Peduncolo rosso – Friuli Colli Orientali – Conte D`Attimis – Maniago

Kässpätzle mit Röstzwiebeln

amuse gueule

Leber mit Drillingen und Blumenkohl

selbsterklärend

Salate satt wie wir sie mögen

3erlei Wildbret mit Spätzle, Pilzen und Kartoffelplätzchen

Gaudon Crianza 2016 Bio Rioja 

Zander auf lauwarmem Kartoffel-Gurkensalat

Jakobsmuscheln in den Jakobsmuscheln

Kürbisrisotto mit Meeresfrüchten

feine Bandnudeln mit Steinpilzen

Tatar vom Rind mit Schwarzbrot und Salat

Kaninchen Lachse mit Pilzrahmsoße

Lachsschnitte auf Reis

Sancerre 2019 rosé Famille Bourgeois

Beilagensalat

Ragout fin überbacken

gefüllter Wildbraten mit Bratkartoffeln

Carpaccio vom Wildschwein mit Salaten

Gulasch mit Gemüsen und Kloßscheiben

Gerste Risotto mit Rauke

Pastete, schon in Arbeit 🙂

gedünsteter Steinbeißer

Hirschkalbssteak mit Gratin und Gemüse

Rinderlende mit Gratin und Gemüse

Vorspeisen Salat

Kartoffel-Gurkensalat mit Fleischpflanzerln nach dem Rezept der rumänischen Mutter mit Kartoffeln 🙂

Laugen Männle

Graupen Risotto mit Gemüsen und Grana

ofengebackene Tomaten und Champignons

Kalbsleber mit Bratkartoffeln

Maultaschen mit Pesto überbacken

Bratapfel mit Eis

Gratinpfanne mit Rosmarin

Schnippelbohnen mit gewürfeltem Rohschinken

Gemüsepfanne Nr. 10

2018 Gran Sermone Romagna Appassimento Sangiovese

Rote Beete Suppe

Saibling mit Gemüsen, Rosmarinkartoffeln, Schnippelbohnen und Roter Beete

Tiramisu

Gemüseteller

Lachs mit Kräuterkruste

auf dem Teller

Fischsuppe mal anders

Rinderfilets auf Gemüse

feine Bandnudeln mit Gemüsen

Bouillabaisse

Berglinsen mit Ravioli und Grana

Tagliata mit Kartoffelspalten

Steinbeiser in grüner Pfeffersauce

Schokoküchlein mit Aprikosen

gefüllte Ravioli mit Gemüsen

Schäufele gebraten

Zander gebraten mit gegrilltem Gemüse

rote Beete, vorgekocht und mit Käse überbacken

Acker (=Feld-)Salat mit Schmandsoße

Dinkel Vollkorn Baguette – hausgebacken aus einem 1a Restaurant!

Zuckerhut, mit Knoblauch und Olivenöl angebraten

Zuckerhut als Salat mit Schmand-Youghurt Dressing

Fattoria San Donato Vernaccia Di San Gimignano Riserva 2016

schwäbischer Salat als Vorspeise

angebratene Semmelknödel auf Spinat-Steinpilz-Sauce

Mohnküchlein an Marillensauce mit frischem Obst und Eis

Grillgemüse aus dem Backofen

Zander gebraten auf frischem Salat

Loimer Brut Rosé Reserve 2017 Sekt aus Niederösterreich

italienischer Roh-Schinken,

auf der roten Berkel geschnitten

Vitello tonnato

Rauke, frische Champignons, Grana, Tomaten

Kalbsschnitzel mit Pasta und Steinpilzen

Risotto mit Gemüse und Meeresfrüchten

südamerikanische Riesen Avocados

Berglinsen mit Gemüsen als Eintopf

2016 Refosco Friuli Colli Orientali Conte D`Attimis – Maniago

Saibling gegrillt vom benachbarten Fischer mit gebackenen Gemüsen

regionaler Brokkoli gedünstet

Kalbsschnitzel paniert mit Bratkartoffeln

gesundes Frühstück: regionale Äpfel und Birnen, Obst, Vollkorn Müsli ohne Zucker, Yoghurt und Quark aus der Voralpen Sennerei

Backblech mit doppelseitiger Backfolie bei 190 Grad – unser Favorit für viele Zubereitungen

Vollkornbrot als Toast, Tomaten, frischer Knoblauch, Zucchini, Reibekäse

täglich frisch geernteter Feldsalat mit roten Zwiebelchen und Vinaigrette

Gemüsepfanne – unser Favo…

Lachs auf Bulgur

Gänseleber Terrine

Topinambur Croutons plus Suppe

26 Ventisei Bianco 2017 Toscana

Seeteufel mit Venerereis und Flußkrebsen

2018 Spada Garganega Verona

Schwarzwälder Rehrücken auf Steinpilzen, Wirsing und Kartoffel-Oliven-Stampf

2016 L`Exception Chateaux Moyau Languedoc

frische Ricotta Creme mit heißem Schokokuchen

last not least

IP7+  IP11 ProMax  keine Filter  Fast Resize

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Slowfotos für die KW 47 2019

Bilder und Gesichter

aus dem web, das Foto wäre m.E. auch in anderen Ländern möglich gewesen, in solchen Klamotten sieht jedes Kind einfach nur s. aus!

Freiburg 2001 Mission? 

geht doch auch anders wie aktuell hier in der kleinen Pause beim 30. Kulturufer in Friedrichshafen!

 web – Nikon Coolpix E990 – iPhone 7+ – keine Filter Fast Resize

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Portugal Algarve mit dem iPhone 7+

Portugal Algarve zu Fuß mit dem iPhone und mit dem PKW

Cave: Dieser Bericht ist so lang wie persönlich von einem ereignisreichen aber eher kurzen Aufenthalt, jahreszeitlich bedingt mit Flieger, vor Ort per Mietwagen und zu Fuß, jedenfalls immer mit dem iPhone 7+ und knapp über 200 Aufnahmen. Wir waren bisher viermal im al-gharb / الغرب / al-ġarb (arabisch für Westen), erstmalig vor rund 30 Jahren, das zweite Mal 1995 als Familie, dann 2006 zu zweit nach einer Pousada Rundreise (s.a. die 4 Aufnahmen mit der 8MPI Canon EOS 350D, jeweils mit f10mm = 16mm KBÄ) und nunmehr gezielt wegen der Süd- und Südwestküste samt Hinterland wieder von Sesmarias aus.

Blick von der Fortaleza de Sagres auf das Cabo de Sao Vicente oder €uropas land`s end mit der letzten Bratwurst vor Amerika, und diese nicht für uns!

Orte alphabetisch: Albufeira – Almancil – Alte – Barranco Velho – Bordeira Burgau – Cabo de Sao Vicente – Carapateira – Faro – Fuzeta – Junqueira – Loulé – Nossa Senhora da Rocha – Olhao – Ponta de Sagres – Portimao – Querenca – Salema – Salir – Sao Bras de Alportel – Sesmarias – Silves – Tavira

Praia da Amoreira an der Westküste (danke IZ)

Strände Südküste von Osten nach Westen: Praia da Fuzeta – da Oura – da Coelha – do Castelo – da Galé – Grande – de Armação de Pera – da Senhora da Rocha – da Rocha – do Burgau – da Salema / Westküste von Süden nach Norden: Praia do Amado – da Amoreira – da Arrifana – da Bordeira

Praia Grande (nicht auf der Karte): Sanddünen, Flamingos, Holzstege, Natur- und Vogelschutz

Zahlen und Zeiten: ca. 2.400km mit dem Flieger FRA-FAO und zurück, in 14 Tagen über 2.000km mit einem BMW 218D (2l 6-Gang von Guerin) und knapp 100km zu Fuß mit dem iPhone 🙂 

Die Tendenz bei unseren Reisen geht zu leichterem Gepäck, mit deutlich unter 40kg aufgegebenen Koffern plus Rucksack und Schultertasche an Bord des Fliegers: Damit sind wir auf Niveau ein Bordcase plus zweitem Gepäckstück pro Person, wie RyanAir es mit elektronischem CheckIn gerne sieht, macht ja auch Sinn…

Boeing 747 mit rund 150 Fluggästen bei 2,7l Kerosin / 100km / Tourist – Flugzeit FRA FAO 3Std.

Hinsichtlich Fotografie habe ich mich auf ein (1!) iPhone 7+ (F1.8 f28mm KBÄ und F2.8 f56mm KBÄ) mit Handstativ plus 13er MacBook beschränkt, nicht nur für die tägliche Sicherung der Fotodateien. Erste Korrekturen werden in der [Kamera] App hinsichtlich Ausführung resp. Formatwahl getätigt, wobei der große +Bildschirm die Nutzung des kleinen aber die Bildqualität sichernden 1-2-fach Zoomes sowie der Anpassung von Belichtung samt Positionierung des AF-Punktes ungemein erleichtert. Ist ausreichend Zeit, werden untaugliche Bilder in [Fotos] gelöscht bzw. beste aus (burst) Serien gesichert oder per Bearbeitung zumindest im Horizont begradigt, was oft schon automatisch zufriedenstellend erfolgt. Umfangreiche Bearbeitungen oder Filteranwendungen erledige ich lieber am MacBook und noch lieber zuhause am 27er iMac.

Praio do Castelo an der steilen Südküste – mein fotografischer und persönlicher Favorit

Was ich nicht nur mittlerweile vermeide:

  • zu große und unversorgte Bildersammlungen, die nachher unerledigt verbleiben
  • Motive, die sich mit dem Händy nun mal nicht einfangen lassen (Digi-Tele ätz!!!)
  • zu lange resp. viele Videoclips ohne wirkliche Aussage
  • langes Basteln an einer Aufnahme, die perfekt werden soll -> lieber weitergehen
  • Aufnahmen, die nicht zuvor schon halbwegs im Kopf entstanden sind

Dennoch kommen je nach Umgebung schnell tausend Bilderchen und mehr zusammen, die letztlich gepflegt und irgendwo wiedergegeben werden sollen. Meine Plattformen sind der Blog hier in -> slowfoto.wordpress.com und ähnlich bei Facebook -> slowfoto resp. Beiträge dort auch in -> iPhone Fotografie und -> iPhone Fotografie Schule sowie slowfoto bei -> Trip Advisor (Restaurants und Sehenswürdigkeiten):

Cava 2011 von der Halbinsel Setubal unterhalb von Lissabon hier auf der eigenen Plattform (Balkon)

Tag1 Aufstehen weil die Sonne scheint: wir sind eine Stunde später als Deutschland dran!

Sonnenaufgang

Wir fahren zum Einkauf in den Supermarkt Apolónia, der als teuer beurteilt wird, in Wirklichkeit bestens ausgestattet ist, nicht nur die Angestellten im Verkauf sind sehr freundlich.

auf dem Weg

zum Praio do Castelo

noch ohne Badebetrieb

resp. fast keinem an den einsamen Buchten

Nach dem Frühstück folgt eine mehrstündige Wanderung zur Praia do Castelo, dann zur Praia do Coelho, beide Bars waren noch geschlossen.

die Steilküste

kann man in der Höhe gefahrlos abwandern

und in die einzelnen Badeschluchten hinabsteigen,

wobei Ebbe und Flut zu beachten sind, ebenso Abbrüche im Gelände

Blick auf den Kaninchenstrand (Praia da Coelha) und die Appartement Anlage

und den Felsen der Möven

das ehemalige Anwesen von Sir Cliff Richard

Weiter über den Küstenweg zum Haus von Sir Cliff Richard samt Aussicht vorn an der Steilküste und zurück über den Caminho Praia da Coelha, vorbei an noch nicht bewohnten Ferienhäusern.

der Weg

und der Platz für die Post

Zwei weitere Lokalitäten im Ort sind ebenfalls noch geschlossen, nur eine Bar zeigt Aktivitäten. Wir genießen die Sonne bis zum Untergang…

Sonnen-

Untergang

Tag2 Vormittags berichtet der Leisure Consultant der Anlage über 2020 als 25. Jubeljahr,

Seismarias 2006 * – diese Aufnahme gewann einen Wettbewerbspreis!

wir waren das erste Mal schon kurz nach der Eröffnung hier und die große Renovierung steht nun bevor aber unklar wann.

Blick über die Anlage

und zum Atlantik

und zu unserem Appartement

Danach geht es nach Albufeira in die Altstadt: Die touristische City ist schon quirlig, halbnackte und fette Männer in Shorts samt passender Begleitung sind häufig, wir schlendern durch viele Gassen, auch durch den Tunnel zu innerstädtischen schönen Sandstrand, samt Gitarristen mit >Hotel California< im Repertoire, vermutlich schon high 🙂

Kirchplatz

Gasse

zentraler Badestrand

Tunnel zum Strand von der Stadt aus

Die >kulinarischen< Angebote sind alle vergleichbar im Preis, nur zwei Restaurants würden uns gefallen, wir hören aber lieber den launischen Vortrag über die Geschichte Portugals und vor allem das herrschaftliche Ausgabe Verhalten (Kirchen Klöster Konkubinen und Residenzen) ewig und weit über den Einnahmen, auch wenn Brasiliens Goldminen geplündert wurden, keine 5% waren für die eigene Bevölkerung übrig, dazu um 70% Analphabetentum die Regel. Erst ein paar Militärputsche bis hin zu ersten demokratischen Wahl 1976 führten zur wirklichen Besserung, die durch den gemeinsamen Beitritt 1986 mit Spanien zur EWG resp. später zur EU hinsichtlich Milliarden an Entwicklungshilfen für Strukturen und Wirtschaft zu erklecklichem Wohlstand geführt hat. Allerdings ist der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle der Algarve.

später Nachmittag

Tag3 7Uhr aufstehen entspricht 8Uhr in D, also der eigentlichen Sommerzeit.

Portugal = Fußball

typisch: nicht nur heute geschlossen

Wir fahren nach Alte, Quelle und Wasserfall fallen wegen Wassermangels aus, wie die Fontainen von Vaucluse, was anwesende Franzosen bestätigen, dann weiter nach Salir, einem Bergdorf mit hohem Wasserspeicher samt Ausblick auf die vielen Korkeichen: 80% der Weltproduktion an Korken für Weinflaschen stammen aus Portugal, die schlechten 20% kommen aus Spanien 🙂 und die vielen Eukalyptus Haine.

Korkeichen

überall

im Detail

an der einsamen Kirche

mit Aussicht auf die hochgelegenen Wälder

Auf 500 müM finden wir eine tolle Strecke zum Kirchlein nahe Barranco do Velho, wir nehmen Korkrinde mit.

to much is too much

man fährt gerne Quad

Querenca

In Querenca haben wir die goldene Kitschkirche besucht und dünnen Kaffee getrunken, über Sao Bras de Aportel nach Loulé in die Markthalle für den alimentären Einkauf, und ins einheimische Flòr da Praca (Brot Oliven Frischkäse Thunfisch Mohrrüben Spinat Kartoffeln Riserva Kaffee und Porto auf das Haus), einem Erlebnis der besonderen Art mit eindeutigem Bezug zur Vorliebe der Fußball Nation, die riesige Glotze zeigt irgendwelche Spiele, danach noch ins Algarve Design Outlet.

Flor de Praca

Markthalle in Loulé

die Musikanten im Kreisverkehr, der überall verbreitet ist wie die Schwellen und Zebrastreifen

Outlet mit den üblichen Geschäften

Es war heute eine tolle Strecke, der Leih-BMW macht sich mittlerweile motorisch gut und scheint sparsam zu laufen, der Hinterradantrieb funzt gut trotz schmaler 205/16er Reifen, die 3 ersten Gänge sind zu lang, der 6. geht erst ab 90km/h, das Fahren macht Spaß trotz dieser Unzulänglichkeiten wie auch verzögertem und dann zu heftigem Turboeinsatz. Bei bedecktem Himmel hat zu ersten Mal wenig geregnet, das Hinterland mit vielen Quellen sieht recht grün aus, es gibt zudem viele gepflegte Apfelsinen- und Feigenplantagen.

Tag4 Die Nacht war stürmisch aber trocken, mit viel Wind noch am Morgen: Wir wandern von hier zum Praio do Castello, um über das riesige naturschöne Areal den Praio do Evaristo zu erreichen mit dem gleichnamigen modernen Restaurant, zurück gehts es dann über einen fast schon Schleichweg unterhalb der Villa zum Praio do Castello und ins Appartement.

auf dem Weg zum Praio do Castelo

gutes Schuhwerk und Trittsicherheit ist hier angesagt

zwischendurch vereinzelte Villen

vor Bäumen und Buschwerk

die dunkleren Muschelfelsen sind gut erkennbar

und über die ganze Bucht verteilt

beim Betreten muss man aufpassen, sie sind messerscharf

Flut

der Atlantik steigt

und bedeckt große Strandflächen

Wanderer ja Badegäste noch keine

dafür herrliche Muscheln

Nach dieser ausgiebigen Wanderung sind wir mit dem BMW zum Strand von Galé (Villa Joya), über Lagoa nach Cavoeiro (sehr touristisch) mit Einkauf im hypermodernen Supermarkt Apolónia, über Ministräßchen zur Praia da Marinha (Katzen) und zum Pilgerkirchlein auf dem Felsen der Praia da Senhora da Rocha und zurück.

Praia da Marinha

mit schroffsten Anstiegen und wenigen Zugängen zum Wasser

Parken oben mit Katzen, alle wohlgenährt 🙂

überall finden sich diese sehr nützlichen Hinweistafeln

nochmals die erodierte Küstenstruktur Richtung Westen

wieder mit Flut

bis in die Sandbuchten

in der Abendsonne vor Cavoeiro der Blick auf die Praia da Senhora da Rocha

Nossa Senhora da Rocha, die gotisch christliche Pilgerkapelle 30müM.

mit obligatem Mövenbesuch

und den üblichen Wohnbauten in der zweiten Reihe

wilde Wasser

zur Flutzeit

touristische Anhängsel

auch wegen der bunten Fliesen kommen die Besucher (nicht weiter zugänglich)

hierher an diesen mystischen Ort

schon schön hier

ein einsamer Olivenbaum

und ein Sonnenuntergang wie im Bilderbuch

Tag5 Frühe Abfahrt über Lagoa, Alvor nach Burgau hinunter zur kleinen zentrale Marina mit defekten Fischerbooten, tollem Zugang zur Praia do Burgau

Burgau Hafen

Praia im Westen

nach Osten

und wieder hinauf zum Ort

die alten Fischerboote

Brizze (Brexit free) – Theresa`s Brexiting: Telling everyone at the party that you are leaving, but actually staying… nothing else matters… es gab leckere-n Coffee und Sandwiches

und danach zur Praia da Salema mit tollen Fischlokalen (leider keine Zeit) und Fischer

bei der Netzreparatur

und aktuellen Fischerbooten!

Weiter über Sagres zum Capo de Sao Vicente mit Rundgang,

wenn denn das rote Tor geöffnet ist

mit Ausblick nach Osten zur Forteza von Sagres

und innen auf interessante Gefährte

sowie nach Norden auf die felsige und klimatisch harte Atlantikküste

leider nicht vom Leuchtturm oben 😦

zurück nach Sagres ohne Fortezza aber in der Poussada zum Thunfisch auf allerlei Art und das schon vor 30 Jahren zum ersten Mal,

hier der Blick von unserem Tisch aus

in den Saal

Panorama draußen

mit Blick auf die Fortaleza

Weiter geht es nach Norden und Küsten fern zur noch ziemlich verlassenen Praia do Amado mit Tauchern und Surfern, bei eher ruhigem Wasser samt relativer Windstille

Zugang vom Parken aus

nach beiden Seiten über Holzwege

zu zwei nebeneinander liegenden Stränden, hier der nördliche

und hier im Pano der südliche

und immer wieder die bizarren Felsformen

und auf den zuführenden Sträßchen (auch off-road) die Kennzeichnung mit Großbuchstaben

diese Camper brauchen keine Hinweise 🙂

Wir fahren mit Navi Kontrolle (!) über Naturpiste zur Praia da Carrapateria (alte WoMos und junge Surfer)

herrliche Schotterwege aber kartografiert

mit Lagune,

alten und jungen WoMos und Touris 

und über Bordeira zur Praia da Arrifana (Surfer), zum Teil auf Naturpiste, oft über kleine und schöne Straßen und immer prall von Natur mit Buckelchen und Steigungen bis 20%, ein irres und bisher unerreichtes Gesamterlebnis, das wir mit dieser Abwechslung in Spanien so nicht gefunden haben und uns auch für einen längeren Aufenthalt begeistern würde!

die Bucht von Arrifana mit der Steilküste

und einer speziellen Terrasse mit Sonnenschirm, wem die wohl gefällt

und wer hier gerne länger verbleiben würde?

Zurück über die toll ausgebaute N120 durch naturschönes Hinterland und die schnelle A22 von 1 bis 7 (ca. €3) – der BMW läuft mit 1.500 U/min gerade mal 100km/h und bei 2.000 130km/h, ohne wirklich fühlbare Beschleunigung, womit der 6.Gang einfach zu lang ist, und der 2. dreht zwar bis 100km/h, was meinem ruhigen Fahrstil ohne die andauernde Schalterei bzw. einem elastischen und drehmomentstarkem Diesel widerspricht! Den Verbrauch bei 80/120 max. unter 6l/100km kann man auch anders locker erzielen 😦

Tag6 Wir fahren wieder an den Galé Strand und laufen im Sand und auf den Holzwegen. Später machen wir noch eine geführte Strandkraxelei mit und abends gehen wir zum Fischmenü, das eher ein serviertes Büffet ist, bei exzellentem Fado.

Tag7 Nach Mittag fahren wir zur Igrea de Sao Lourenco, die Einlasserin hat einen Bus mit 50 Personen abgewiesen, weil es noch nicht 1!2!!3!!! Uhr war, die Turmuhr geht 5min nach und gongt Big Ben, 10min. nach 3Uhr kamen sie dann endlich zu zweit, eine für den Einlass 2€ und die andere passt auf, dass keiner fotografiert, geht aber zwischendurch raus – ich habe meine Bilderchen in Ruhe gemacht.

geduldiges Warten

15:15

fertig

Wir bewundern noch die Villen in Vale do Lobo und der Quinta da Lago und haben uns gefreut, nicht zu den Golfern resp. Superreichen zu gehören. 

Tag8 Frühstück auf dem Balkon, mit den dicken Orangen vom gestrigen Einkauf am Strassenrand, die geschmackliche Qualität ist nicht zu übertreffen. 

Danach zum Strand und von dort über Fels und Sand bis nach Galé, die Frauen wandern ohne Schuhe im Sand weiter.

Ich trinke Kaffee und bespreche mit der Wirtin vom GALEAO den Tisch innen: Steinbeißer und Seehecht! Wir bekommen frischen Fisch vom Eis, geschmacklich ein Treffer, dazu Bohnen, Karotten und Kartoffeln, davor die übliche Runde an Vorspeisen mit lecker Thunfisch Pampe. Die Weine sind vergleichsweise günstig mit 15€ pro Flasche (sonst Faktor4), weil man für ein 0,5er Bier unterwegs auf der schönen Terrasse vom Restaurant Praia Lourenco 4,5€ zahlt, Kaffee ist am günstigsten mit €2. Zurück war mit der Taxe geplant, per pedes über die Straße aber schneller, zumal uns der Weg guttat. 

Tag9 Wir haben einen langen Fahrtag vor uns und starten früh: erst nach Portimao (Altstadt und Hafen), vor 11Uhr ist wenig los in den Geschäften,

wer will fährt (altes) Schiff

z.T. renovierungsbedürftig, aber schon wertig

danach weiter nach Sagres zur Fortaleza zu einem ausgiebigen Rundgang

2006 *

und 2019

und weiter nach Alezur über naturschöne, z.T. Schotter- Straßen, alle im Navi

zum schönsten Strand Paraiso do Mar (klasse Kuchen, Kaffee und Käse), im Sommer herrscht hier Gedränge

und zurück über die A66, abends ins O Marinheiro (Cocktail Salat mit Crevetten, Carpacio Lombo mit Käse, Douro von der Quinta de Sidro zum Tomahawk Ripeye Kotelett (500g) resp. Sankt Petersfisch), das Michelin besternte Restaurant wird von einer Deutschen geführt und ist sehr schön:

Tag10 Frühstücken fürstlich auf dem Balkon mit Blick auf die fleißigen Gäste am Boule Platz,

Langzeitbelichtung

danach fahren wir nach Galé zum Strandlauf Richtung Armacao de Pera für Aufnahmen

Tele

WW

WW

Tele

Tag11 Erstmal geht es noch nach Olhao, dem malerischen Hafen- und Fischerstädtchen, dessen Promenade gerade umgebaut wird, die vielen bemalten Häuserwände haben uns besonders gut gefallen

Wir besuchen die Fisch- und danach die Gemüsemarkt Halle, ein Kilo Thunfisch bester Qualität kostet 13-14€, ein Kilo Mandeln blanchiert 10€

Weiter geht es zum Hafen nach Fuzeta, um mit dem Taxiboot von Ricardo auf die vorgelagerte Düne Praia da Barra Nova Direita zu fahren, dort eine Stunde zu wandern und Fotos plus Muscheln sammeln

und mit seinem Tipp des Tages in der Marisqueira FIALTO zu speisen (weißer Seabass und einen kleinen Hummer, dazu die Cüvée der Quinta do Carmo 2017 aus dem Alentejano und Kuchen mit Kaffee), ein etwas entferntes Lokal mit großer Terrasse samt offenem Grill, alles sehr einfach und einfach nur gut,

danach noch eine kleine Tour durch die vorgelagerte Uferlandschaften

Tag12 Wir fahren nach Val de Pera und zum Praya Grande mit den langen Holzwegen und Beobachtungsstellen für Flamingos und mehr, herrlich in den Dünen gelegen, mit fortwährend tauchenden Enten und einer gemischten Schafe-Ziegen Herde mit vielen Jungen, die Alten sind wir und die anderen Spaziergänger auch…

Silves ist der nächste Ort, beim Anblick des Castelo kamen Erinnerungen auf, die sich mit der Glastür hinter der Zahlstelle bestätigt haben, wir sind das zweite Mal hier!

Silves 2006 * oben und 2019 unten

Zuvor einen Capuccino auf der Terrasse des zentralen Musik Café Inglés und eine kalte Tomatensuppe.

Das maurische Castelo ist aufwendig restauriert, der Rundgang auf den vollständig erhaltenen Mauern wunderschön, die Ausgrabungen sind mächtig, ibs. die beiden Zysternen.

Die danach besuchte Cathetral zeigt die Armut der Stadt heute,

damals wurde neben der Hauptpforte noch ein Skelett ausgebuddelt, die Straßenbauarbeiten sind bis heute noch nicht abgeschlossen.

Silves 2006 *

Not herrscht in der ganzen Stadt, auch die römische 5 Bogen Brücke über den Rio Arade ist nur für Fußgänger begehbar.

Tag13 Unser vorletzter Tag, es ist richtig kalt aber die Sonne zeigt sich nach der regnerischen und stürmischen Nacht langsam. Wir beginnen mit dem Verpacken, die Muscheln sind schon gestern dran gewesen, Prachtexemplare! Danach ins Algarve Shopping Center in Guia: Ein weiterer Bau mit vielen Läden, wobei immer wieder die Freundlichkeit der VerkäuferInnen auffällt, wenn man was will oder Fragen hat, irgendwie scheint die Sonne doch positive Auswirkungen auf den Hormonhaushalt hinsichtlich der Stimmung zu haben!

Mittags spät noch ein zweites Mal ins O GALEAO: Käse, Thunpastete und Oliven vorher, Robalo 1050g mit Bohnen, Karotten und Kartöffelchen zum Chardonnay 2017 Colinas de Sao Lourenco und Kuchen samt Kaffee danach…

Der gemietete BMW wird gereinigt, das Appartement ist es bereits, wir bedauern die Abreise. Zum Abschluss haben wir ein Sagres aus Lissabon und ein St. Miguel an der Bar genossen und leckere Schnittchen zuhause und final die recht eigenständige Cava von der Halbinsel Setubal unterhalb von Lissabon…