Bücher die sich lohnen: Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten

Qualität – Zen oder die Kunst ein Motorrad zu warten – Robert M. Pirsig                 ISBN 3-596-50156-3 Limitierte Sonderausgabe April 1999 DM 10.00

Meine Buchbesprechung von 1999 und die Ergänzung von 2019 als Versuch einer Antwort auf die Frage: S. 221 Was ist Qualität? (Zitate immer kursiv)

S. 217 Qualität ist ein Merkmal von Gedanke und Ausdruck, das durch einen dem Denken entzogenen Prozeß erkannt wird. Da Definitionen ein Ergebnis streng formaler Denkakte sind, kann man Qualität nicht definieren.

Besprechung von 1999

Es ist schon 20 Jahre her, daß ich Robert M. Pirsings Buch gelesen und besprochen habe, aufgehoben habe ich es und losgelassen hat es mich nie: 5 Jahre nach meinem Eintritt in den vermeintlichen Ruhestand, exakt 2 Monate nach Ende meiner letzten beruflichen Vertretung, mit nunmehr 70 Lebensjahren, habe ich es erneut in die Hand genommen und gerne wieder gelesen, hier deshalb noch einige Gedanken zur Ergänzung:

S.7 Was aber gut ist, Phaidros, und was nicht – müssen wir danach erst andere fragen?

Wir leben in einer aufwändig folierten Welt mit Kontroll-Siegeln für Testsieger: Keine Verkaufsverpackung ohne zig Hinweise auf die eingetütete Qualität, der Verbraucher muss schließlich informiert sein! Im Rückschluss kauft der Kunde nichts mehr, wenn er keinen entsprechende Notiz über die zu erwerbende besondere Qualität möglichst in Verbindung mit einem hohen Rabatt findet. Ist der Kunde unmündig (geworden)? Wer garantiert z.B. den unverfälschten Geschmack? Ich probiere selbst aus, am liebsten ohne vorherige Beeinflußung und treffe dann erst die Entscheidung: Qualität ist für mich die Beschreibung und Einhaltung eines technischen Herstellungsprozesses, Güte hingegen gehört zum sinnlichen Erlebnis. Und es ist gut, dass es sowas noch gibt, basta…

Ein kleiner Ausflug in die Welt der Fotografie, was ist Qualität? Fälschlicherweise wird in der Werbung die sog. Bildqualität gerne in vielen Pixel angegeben, dabei ist dies nur die Bildgröße, die für die spätere Verwendung z.B. als Printgröße Bedeutung haben kann. 

Frauenaugen beurteilen ein Bild nach dessen Aussage, und das treffenderweise innerhalb von Sekunden (Bruchteilen). Natürlich gibt es dabei Unterschiede, was man nicht kennt, erkennt man nicht. Dennoch gebe ich dem weiblichen Urteil über ein Bild den Vorzug, wir Männer bleiben viel zu gerne oder zu oft bei einem technischen Detail hängen, und wenn es nur die Frage nach der Kamera oder dem Objektiv ist, anstelle den Ausdruck einer Aufnahme zu würdigen. Wobei das technische Equipment für mich immer weniger eine Rolle spielt, wichtig ist, das die Aufnahmen dem Auge meiner Kritikerin standhalten können, und wenn sie diese liked ist es okay! Ein gutes Foto verdankt m.E. den Erfolg in der Beachtung auch vermeintlich kleinster Details, um auch nach einiger Zeit betrachtet nichts an Aussagekraft zu verlieren. Ein technisch perfektes Foto mag bis hin zu wenig Aussage haben, ein faszinierendes muss nicht zwingend technisch brilliant sein. Oder?

TABU Michael Mann (c) Ferdinand von Schirach

S. 310 Seelenfrieden ist keineswegs eine oberflächliche Erscheinung bei der technischen Arbeit. Von ihm hängt alles ab. Was ihn hervorbringt, ist gute Arbeit, und was ihn zerstört, schlechte. Die technischen Daten, die Messinstrumente, die Qualitätskontrolle, die letzte Überprüfung, das alles und Mittel zu dem Zweck, den Seelenfrieden derer zu sichern, die für die Arbeit verantwortlich sind. Was am Ende wirklich zählt, ist ihr Seelenfrieden und sonst nichts. Der Grund dafür ist, daß dieser Seelenfrieden eine Vorbedingung für die Wahrnehmung einer Qualität ist, die jenseits von romantischer Qualität und klassischer Qualität liegt, einer Qualität, die den Arbeitsvorgang ständig begleiten muß. Um zu erkennen, was gut aussieht und warum es gut aussieht, und um bei der Arbeit eins zu sein mit dieser Güte, muß man eine innere Ruhe, einen Seelenfrieden entwickeln, damit die Güte durchscheinen kann.

Umwege erhöhen die Ortskenntnis

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Schleyerhalle Bad Cannstatt 2019

Udo Lindenberg (73) rockt in der Martin Schleyer Halle

unverkennbar
unverkennbar 2016 in Frankfurt
aktuell

Udo Gerhard Lindenberg aus dem westfälischen Gronau rockt zu Beginn der diesjährigen Tournee zwei Tage vor rund 20.000 Fans in der Schleyerhalle in Bad Cannstatt, im Mai ist er 73 Jahre alt geworden, sein Bassist Steffi Stephan ist ein halbes Jahr jünger und immer noch dabei wie aktuell Bauer (Gitarre), Engel (Drums), Kravetz (sen. Tastaturen, jun. voc. und mehr), Sander (Gitarre) und Schaper (Tastaturen)! Seit rund 60 Jahren ist Musik sein Ding. Der König von Scheißegalien (Lou Reed – walk on the wild side) fetzt knapp 3 Stunden und rund 30 Songs lang über die Vorbühne, oft von jungen Damen umgeben (sie hat nur das Radio an), krönt per Küsschen nicht nur Carola (vorher Thomas) Kretschmer (70J)  für ein schräges Gitarren Solo, sondern alles von der Bühne, was nach vorn kommt, wie den Eisbären und viele andere auch illustre Gäste aus der herrlich ausgestalteten Bühnenshow, die schon lange (wir kennen sie seit 1978) sein Markenzeichen war und den offenen Umgang mit dem musikalischen Nachwuchs darstellt, wie auch die hinreisenden Stimmen des Background Chors. >Berauscht Texte schreiben und die danach mit klarem Kopf korrigieren< ist sein Credo, was ja für viele Künstler gilt, man steht dazu.

vor dem Konzert
die Ankunft aus dem Weltall (zig Udos)
wozu sind denn Kriege da (hat Pascal Kravetz als 10jähriger schon mitgesungen)
irre Kostüme
 Feuer frei
klasse Bläser
Konfettiregen vom Wägelchen
 Udo und Steffi, beide haben miteinander angefangen (mit 17)
danke und tschüß

Die breite und bunte Bühne ist sein Leben, die rockende Musik die Ader und die Texte vermitteln die Denke, danke an alle 300 Beteiligten…

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Slowfoto für die KW 24 2019

…die Kinder san dran (STS)

AKW Philippsburg vom idyllischen Campingplatz Freyersee aus

Liest man die Liste der Betriebsstörungen und Zwischenfälle, wird schnell klar, dass es mit der Sicherheit nicht so bestellt war, wie es hätte sein müssen, auch menschliches Versagen spielt eine Rolle. Block1 wurde am 17.03.2011 heruntergefahren, Block2 läuft bis spätestens 31.12.2019, Jahrzehnte langer Rückbau und das riesige Castor Zwischenlager werden die folgenden Generationen noch lange belasten.

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Slowfotos für die KW 12 2019

Das älteste Foto der Welt 1826 – Joseph Nicéphore Niépce

1826 Original La cour du domaine du Gras von Niépce
1952 Retusche von Helmut Gernsheim

Die Geschichte um die älteste Fotografie ist verwirrend, die Schweizer Photobiliothek erklärt mit Bildbeispielen, warum das obenstehende Bild >la Cour du Domaine du Gras / Pont de vue du Gras< als erste Photographie und mit der Retouche von Gernsheim im September 1952 auf der Internationalen Photoausstellung in Luzern gezeigt wurde. Niépce hat es mit einer Camera obscura als Heliografie (Asphalt auf Zinn) mit 8 Std. Belichtungszeit aufgenommen, während sein untenstehendes Bild >Boy leading his Horse< von 1825 keine Heliografie ist, sondern einen Papierabzug von einer fotografisch erzeugten Druckplatte darstellt.

1825 Boy leading his horse von Niépce

1838, also erst einige Jahre später entsteht die Aufnahme >Boulevard du Temple von Louis Jacques Mandé Daguerre, als ca. 10min Langzeitbelichtung einer belebten Strasse. Diese Aufnahme gilt als älteste Fotografie, auf der Personen abgebildet sind.

1838 Boulevard du Temple von Louis Jacques Mandé Daguerre

Vor allem der links unten im Bild erfasste Schuhputzer mit seinem unbewegtem Kunden hat viele Kritiken um diese Aufnahme ergeben, die aus dem Verständnis nicht erst heutiger Langzeitbelichtungen einfach zu erklären sind: Ob beide Herren zufällig oder gewollt aufgenommen worden sind, spielt m.E. nur eine untergeordnete Rolle, Tatsache ist, sie sind zu erkennen!

Interessant sind die vielen Techniken zum Fotografieren oder Kopieren vorhandener Objekte allemal, wie auch deren mannigfache Entwicklungen bis hin zum Zeitalter der Digitalisierung.

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Slowfoto für die KW 10 2019

Karl Otto Lagerfeld 1933-2019 in memoriam

PARIS: A tribute to the designer Karl Lagerfeld in the window of his boutique near the Champs Elysees on February 20, 2019 in Paris, France. Celebrated fashion designer Karl Lagerfeld died in Paris yesterday, aged 85 (Photo by Kiran Ridley/Getty Images)

Zitate

Die Deutschen haben Millionen von Juden umgebracht, und da schämen wir uns heute noch für. Und jetzt lässt Angela Merkel eine Million ihrer Erzfeinde ins Land.

Wenn das weitergeht, gebe ich die deutsche Nationalität auf. Ich will nicht Teil dieses Neonazi-Klubs sein.

Wenn Du nicht willst, dass an deiner Hose herumgezogen wird, werde kein Modell. Tritt einem Kloster bei. Es wird immer einen Platz für dich im Kloster geben. Sie rekrutieren sogar!

Ich war nie ein Feminist, ich bin dafür nicht hässlich genug.

Runde Frauen will niemand sehen.

Ich bin umgeben von jungen und schönen Menschen. Der Anblick von Hässlichkeit ist mir ein Graus.

Das Problem mit Pelz… Solange Menschen Fleisch essen und Leder tragen, verstehe ich es nicht.

Telefone sind etwas fürs Personal.

Lieblingsspeise kann für mich nur etwas sein, wovon man nicht dick wird.

Die Sonnenbrille ist mein mobiler Liedschatten. Durch sie sieht alles ein bisschen jünger und schöner aus.

Am Fließband stehen ist Arbeit. Was ich mache, ist Freizeitgestaltung mit beruflichem Hintergrund.

Selfies sind elektronische Masturbation.

Stress kenne ich nicht. Ich kenne nur Strass!

Ich fordere den 48-Stunden-Tag, mit nur 24 Stunden komme ich nicht aus.

Das Geld muss aus dem Fenster, damit es zur Tür wieder reinkommt.

Kinder reden doch immer Stuss, deshalb hasste ich als Kind andere Kinder.

Das wirkliche Drama der Reichen ist, dass es immer noch reichere gibt.

Eine Frau ohne Stil hat auch in einem Kleid mit Stil keinen Stil.

Ich will nicht mit ihnen schlafen, weil Sex nicht von Dauer ist, aber Zuneigung kann von Dauer sein.

Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

Zwischen mir und dem Rest der Welt steht eine Glaswand.

Alles was ich sage ist ein Witz. Ich bin selbst ein Witz.

KL auf einem seiner letzten öffentlichen Auftritte (Quelle Mega Agency)

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Südtirols Eisacktal mit dem Bus und zu Fuß

…im Eisacktal

300 Sonnentage im Jahr (Feldthurns)
52km Kastanienweg (Keschtn)
mit lebensgroßen Holzfiguren
und FigurInnen
ein herrlicher Wanderweg
mächtige Höfe
gewaltige Glockentürme
Andacht und Erinnerung
Einkehr und Stille
Klausen Altstadt
ein junger Mensch ist gestorben, den viele kannten
Nationalgetränk
der schiefe Turm der St. Laurentius Kirche (Feldthurns)
ein Gipfelstürmer (Brixen)
Stadtgespräche auf den Balkonen
und in den Gassen sowieso
Bauhaus Design modern, wie oft auch in Vorarlberg zu finden (Feldthurns)
das Dorf vom Panoramaweg aus, in der Mitte unser Hotel Taubers Unterwirt, in der Nähe der Archeoparc

siedelten die ersten Ureinwohner etwa 3.500 v.Chr., viele der gefundenen Areale sind zu öffentlich zugänglichen Archeoparcs geworden. Für die >Kurzbesiedlung< heute zeichnen die vielen Touristen verantwortlich 🙂 meine erste Begegnung mit der Seiser Alm datiert aus den 70ern des vergangenen Jahrhunderts, als Student. Seitdem hat uns die autonome Provinz Alto Adige immer wieder fasziniert, zumal sie zu einer beispielhaften Schnittstelle vieler Nationen geworden ist. 

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Slowfoto für die KW 09 2019

…vor 3.500 Jahren

Der ca. 1m große Figuren Menhir von Felddthurns zeigt als Kopie Waffen: eine Kupferaxt mit Knieholzschäftung, einen Dolch in der Scheide sowie Pfeil und Bogen aus der späten Kupferzeit 2.500-2.250 v. Chr.

siedelten die ersten Ureinwohner hier im Eisacktal bei Feldthurns, mit Sonne (Südhang), Wasser aus den Bergen, Wiese und Ackerland für Viehzucht und Anbau, Wald mit jagbarem Wild und Rückzugmöglichkeit, in runden Steinhäusern samt Grabstätten. Dankenswerterweise sind viele dieser gefundenen Areale heute zu Archeoparcs geworden, die der Öffentlichkeit gut zugänglich sind.

Am Vänersee (Schweden) saßen wir vor 3.000 Jahren alten kleinen Felszeichungen, die mit roter Farbe nachgezogen gut erkennbar, auf den meist naturbelassenen Feld- und Waldwegen per Hinweistafeln gut zu finden waren. 

Auf Sardinien haben wir z.T. sehr gut erhaltene Steinsiedlungen der Nuragen Ureinwohner aus der Zeit 1.600 bis 400 v. Chr. besichtigt.

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Slowfoto für die KW 08 2019

Werbung,

wie sie heute so wohl nicht mehr möglich wäre…

Der 1884 eröffnete Meterspur-Betrieb war einer der ersten Deutschlands mit elektrischen Straßenbahnen und wurde anfangs von der Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft (FOTG) betrieben. Die elektrifizierte Linie 16 Hauptbahnhof Frankfurt <-> Friedhof Offenbach ist mir als Trambahn aus meiner Kindheit nach dem 2. Weltkrieg wohl vertraut weil oft genutzt.

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Abenteuer in Hitze und Eis

Michael Martin und die Wüsten des Planeten

Michael Martin in Lindau

Wieder hat der Alpenverein Lindau zu einem der begehrten DAV DiaKultur Vorträge eingeladen: In der ein Jahr später als geplant fertiggestellten Inselhalle referierte Michael Thomas Martin über seine Reisen zum Nordpol, in die Wüsten vieler Kontinente und schließlich zum Südpol. Martin haben wir schon vor rund 30 Jahren in Oberhessen erlebt, mit Leica-Vision und 8 Projektoren hatte er unzählige Dias lebhaft kommentiert auf einer riesigen Leinwand gezeigt und unterlegt mit originärer Musik, eine einzigartige Augenweide – ein fast gleichzeitiges Konzert der mittelalterlichen Rockband Ougenweide erbrachte eine Gemeinsamkeit: unter 3 Stunden geht garnichts! Heute imponiert ein riesiger Projektor mitsamt einem Rechner plus dem sehr guten Sound im Saal Bayern der Inselhalle. 

der Büchertisch vor der Veranstaltung
und auf Wunsch signieren
in der Pause

Geblieben ist dem Fernreisenden die geliebte BMW GS, das Motorrad, mit dem er egal auf welchem Untergrund unterwegs ist, fast überall ist sie mit dabei. Geändert hat sich das Equipment von der analogen Leica mit Fuji Diafilm zur digitalen Nikon Spiegelreflex Kamera. Und wenn schon Aufnahmen aus der Luft, dann bitte gleich mit dem Helikopter oder Flugzeug. Reise- und Vortragszeit halten sich so ungefähr die Waage im Jahr. 

Wir haben viele Reise Vorträge gehört und gesehen, man darf aber auch nicht alles miteinander vergleichen: So viele erstklassige Foto-Aufnahmen, in der Überblendung fast immer etwas zu kurz gezeigt (sorry, wir brauchen viel Zeit zum Betrachten) und soviel frei vorgetragenen und exzellent erklärenden Text haben wir bisher nur bei Michael Martin erlebt. Hingehen lohnt!

das Ende der langen Reise am Südpol
bis zum nächsten Mal

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Slowfoto für die KW 52 2018

Konzil Konstanz 2018

1414-1418 -> 2018

Viele der Damen und Herren hätten auch beim originalen Konzil dabei sein können, heute ist es eine Montage bekannter Gesichter. Das Konzil benötigte 4 Jahre, die geschätzte Anzahl der damaligen Prostituierten liegt bei 3.000. Das aktuell beschlossene Einwanderungsgesetz für unser Land wurde zehn Jahre lang beraten. 

Allen treuen Kommentatoren und slowfoto-Lesern wünsche ich ein beschaulich frohes Fest möglichst im Kreise der Lieben!

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