JANSJÖ LED

IKEA bietet zum 50% reduzierten Preis von € 9,99 JANSJÖ Arbeitsleuchten mit Klasse 2 LED 450nm max. 3,6 Watt an. Ideal der schwere Fuss, der Schwanenhals und sehr gut die Lichtausbeute. Die Leuchten sind in silber matt, rosa, rot und schwarz glänzend erhältlich, die Artikel Nummer der silbernen ist 701236682. Viel Spass beim Ausleuchten von kleinen Objekten.

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Tragen und Transport

In der alten Tram war oft ein Schild zu finden: Suche festen Halt! Einer hatte mal darunter geschreiben: Ich auch.

Mit den beigelegten Kameragurten war ich nicht wirklich immer so zufrieden wie mit der D10:

Entweder waren sie früher zu dünn oder aktuell zu auffällig, denn schließlich muss nicht Jeder über Distanzen erkennen können, welcher Marke und welchem Kameramodell ich meine Aufmerksamkeit widme. Zudem war ich schon früh ein Fan von Handschlaufen, mit denen auch mal eine einhändige-r Transport respektive Bedienung möglich ist. Der unauffällige Transport im Rucksack ist sicher oft ein Vorteil, in der Aktion hingegen ist es lästig, ständig denselben abzunehmen und zu öffnen oder öffnen und schließen zu lassen.

Erste Hilfe ist das Einhaken einer Schlaufe direkt am Kameragehäuse. Zumindest ist so ein unbeabsichtigtes Fallenlassen verhindert.

Die zweite Variation ist das Verschrauben eines Tragegurtes am Stativgewinde, womit ein Transport auch schwerer Kombinationen schräg über Brust und Rücken über längere Distanzen möglich ist. Der Profi verwendet dazu den Blackrapid oder Sniper Gurt.

Die dritte Möglichkeit besteht darin, einen schmalen Riemen sowohl an beiden Kameraösen als auch am Stativgewinde zu fixieren, so dass eine kleine Handschlaufe rechts und eine Trageschlaufe links zur Verfügung steht.

Als vierte und stabilste Lösung bevorzuge ich, vor allem in Verbindung mit einem Batteriegriff, die Montage einer Schlaufe rechts plus eines Trageriemens links am Kameragehäuse. Handschlaufen gibt es in allen Preislagen beim Fotozubehör. Diese Lösung gibt mir ein Maximum an Stabilität und Variation.

Viel Spaß beim Montieren…

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Einige Anmerkungen zu CANON Objektiven

 Meine bisher verwendete Ausrüstung zur Fotografie

Gehäuse oder neudeutsch Bodies haben eine Halbwertszeit, die in der Aktualität den elektronischen Bauteile der Rechner ähnelt. Betrachtet man die Unterschiede einer EOS 300D oder D30/60 zur neuen 550D oder 7D, dann sind die Aufnahmen zwar nicht zwingend besser geworden, aber die Ausstattung, Bedienung und die Verarbeitungszeiten haben sich gewaltig geändert.

Gewichtig in der Anschaffung und Langzeit stabil in der Nutzung hingegen sind die EF-Objektive, egal ob lichtstärkere Festbrennweiten oder Zoome, besonders die stabilisierten IS Versionen: Als ich zum ersten Mal ein neues 2.8 100mm L IS macro ins EF Bajonett drehte, war mir gleich klar, dass dieses Glas eine wichtige Rolle beim nächsten Bühneneinsatz spielen wird.

Im Folgenden möchte ich aus eigener Erfahrung einige Gläser vorstellen, die ich jeweils intensiv genutzt habe, nach Anforderung wie professionelles Arbeiten oder ausgedehnter Fototour. Die Aussagen dazu sind deshalb auch persönlich zu werten, so wie meine gesuchten Informationen – wenn immer möglich – aus dazu berufenem Mund stammen soll: Auf einen irgendwo veröffentlichen Testbericht kaufe ich kein weiteres Objekt-iv oder sogenannte Nutzer Kommentare aus dem web-Handel (ich habe bestellt, erhalten, ausgepackt und finde nach 40 Aufnahmen gut) geben mir nichts.

Meine Art der optischen Prüfung besteht darin, möglichst identische Aufnahmen zu wiederholen, um z.B. gleiche Farbwiedergaben zu erkennen, diese Forderung stammt noch aus der Diafotografie und war damals auf Grund von Differenzen durch Fremdobjektive entstanden. Mittlerweile hat sich im Laufe der Zeit eine relativ große Sammlung von digitalen Aufnahmen aufgebaut, die Vergleiche von ähnlichen Aufnahmen mit verschiedenen Objektive in Ruhe ermöglicht. Basis sind kalibrierte Monitore. Für die korrekte Technik verwende ich die auch dreidimensional nachentwickelnde DxO Software, um aus den Korrekturen Rückschlüsse zu ziehen. Natürlich helfen auch seriöse Berichte aus guten Publikationen weiter.

 

Objektive für die EOS 300 bis 550D, wenn es kostengünstig, aber dennoch gute Qualität sein soll:

EF-S 18-55 4.5-5.6 / IS

Das leider arg verschmähte Set Objektiv, unter 100 €uronen zu bekommen, wird oft durch ein Fremdobjektiv mit riesigen Zoomfaktor ersetzt. Nicht besonders lichtstark und in der Ausstattung eher karg, bietet es eine Kleinbild äquivalente Standardbrennweite (KBÄ) von 29-88mm, deckt also einen 3-fachen Zoombereich ab.  Für einen kleinen Aufpreis erhält der Set-Käufer eine volltaugliche Kamera-Objektiv Kombination, die sehr gut weiter ergänzt werden kann. Im Fall eines Neukaufs läßt sich das EF 18-55 sehr gut auch als Retro-Objektiv mit einem Umkehr Set verwenden. Richtig montiert, zeigt es ordentliche Bildleistungen bis zu Objektgrößen von 40x60cm bei 28cm Distanz.

EF-S 55-250 4-5.6 IS

Der Nachfolger des EF 55-200 für den Cropsensor überzeugt durch wenig Gewicht und hat leider wieder nur eine Nahdistanz von 150cm. Preislich ist es für den kostenbewußten Amateur ideal als Tele-Ergänzug zum Set Objektiv, zumal es am Crop-Sensor immerhin einen Bildwinkel von bis zu KBÄ 400mm bietet, genial für leichtes Gepäck beim Wandern!

EF 35 2.0

Mit KBÄ 56mm kann es  als günstiges und lichtstarkes Normalobjektiv verwendet werden, es ist auf Grund der Bauzeit eher kostengünstig. Mit AF Voreinstellung auch für Action geeignet, bietet es im slowfoto Bereich die eigentliche Verwendung. Am Vollformatsensor begeistert es durch überdurchschnittliche Abbildungsleistungen und fantastische Farbwiedergabe. Es ist trotz Vordergliedfokusierung fast winzig und kann ab 25cm eingesetzt werden.

EF 50 1.8

Mit KBÄ 80mm ist es als  kurzes und lichtstarkes Teleobjektiv vielseitig verwendbar und ein must in jedem Objektivpool, weil es unter € 100.- erhältlich ist. Es gehört zu den leichtesten EF.

EF 85 1.8

Ein eher noch günstiges Glas mit Hintergliedfokusierung, das zu den am schärfsten zeichnenden EF überhaupt gehört. Die Naheinstellgrenze beträgt schon 85cm. Es ist sehr führig und begeistert mich wie das EF 35 2.0.

 

Weitere Objektive für den Crop-Sensor der EOS 20D bis 60D oder 7D , wenn es denn etwas mehr sein darf:

EF-S 10-22 3.5-4.5

Mit KBÄ 16-35mm ein sehr gutes Glas, dass in die erfahrene Hand gehört, damit nicht die besondere Perspektive den Betrachter ständig erschlägt. Es zeigt sehr geringe Verzeichnungen und gehört zu den leichten Vertretern. Für mich an der 350D der lange ersehnte Durchbruch und heute an der 7D noch so aktuell wie damals.

EF-S 15-85 3.5-5.6 IS

Mit der 7D wurde dieses Glas auf den Markt gebracht, bietet es KBÄ 24-136mm und kann damit als immer drauf gelten. Es deckt einen weiten und weitwinklig wichtigen Bereich ab, liegt sehr satt in der Hand und bietet optisch sehr viel Nutzen. Man kann damit sehr gut leben, für mehr an Panoramen stitchen oder für kleinere Bildwinkel freistellen.

EF-S 17-85 4.5-5.6 IS

Mit KBÄ 27-136mm gab ich mich sehr gerne zufrieden, weil das 10-22 schon im Korb war. Dieses Glas bietet ein angenehmes Handling bei ebensolchen optischen Qualitäten. Für mich ist es der erste Ersatz zum Set-Objektiv. Achtung, alle längeren Zoome schatten bei Naheinstellung und kleinen Objekten um 40x60mm im unteren Bildbereich etwas ab.

EF-S 18-135 3.5-5.6 IS

Der Telefreund freut sich über KBÄ 29-216mm und ansprechende optische Leistungen bei hinreichend weitem Winkel. Es wird im Set mit der EOS 7D angeboten und kann auch als immer drauf gelten, wenn der weitwinklige Zoombereich ausreicht. Bemerkenswert die Naheinstellung von 50cm. Alle bisher genannten EF-S Zoome sind bewährt und gut im Einsatz, wenn man Brennweiten und Gewichte zuvor sorgfältig planen kann.

EF 70-300 4.5-5.6 IS

Dieses Vollformat Objektiv ist in seiner Preisklasse ein Hit, wenn man eines bekommt, denn manchmal ist es auf Grund seiner Beliebtheit nicht auf Lager. Dabei stört der etwas lautere AF/IS-Betrieb oder die Baulänge im Telebereich wenig, wobei die optischen Leistungen stimmen.

EF 24 oder 28 2.8

Beide sind am Crop-Sensor lichtstarke Normalobjektive mit 38 oder 45mm KBÄ, klein, relativ leicht und sehr schnell.

EF 50 1.4

Es gilt als das bezahlbare 50er, kostet mehr als das 50 1.8, ist dafür viel besser verarbeitet (Metall- anstelle Kunststoffbajonett, innenliegender Fokus) und somit für den rauhen Betrieb als sehr lichtstarkes kurzes Tele mit 80mm KBÄ besser geeignet, ideal für Porträts und Aktion.

EF-S 60 2.8 macro

Ein Ausnahmeglas für echte Makros bis 1:1, kompakt, super verarbeitet, klasse Abbildungen. Im Handling bequemer als das EF 50 2.5 macro für den Anwender, der bei Crop bleibt, ein must für alles was klein ist bis unendlich. Ideal als kurzes Tele mit KBÄ 96mm.

 

Weil es im Vollformat für die 5D und 5D Mk II sein muss:

EF 16-35 2.8 L oder EF 17-40 4 L oder EF 20-35 3.5-4.5

Lange habe ich das EF 20-35 3.5-4.5 als Standard-Zoom an den analogen KB-Gehäusen gerne und ausgiebig für Diafotografie genutzt. Es wird heute nicht mehr gebaut und ist gebraucht ab € 200.- erhältlich, ein klasse Glas mit Festbrennweiten ähnlichen Qualitäten, leicht und klein und ideal für immer drauf, wenn es auf die Stadtpirsch geht, zudem wird es von DxO korrigiert! Auf der Suche nach mehr fand der Vergleich zwischen den beiden L-Gläsern nunmehr zu Gunsten des lichtstarken 2.8 16-35 L statt, dessen Abbildungsleistung trotz einem Millimeter mehr an weitem Winkel schon bei offener Blende einfach überlegen ist, und das nicht nur gegenüber einem 17-35 Exemplar, für das wiederum der günstigere Preis spricht, denn zweimal abgeblendet sind die Aufnahmen tadellos.

EF 24-105 4 L IS oder EF 28-135 3.5-5.6 IS

Das neuere 24-105 L IS ist als Setobjektiv zur 5D angeboten worden. Es deckt die für mich wichtigen Brennweiten ab, wobei ich manchmal ein paar cm im Telebereich  beim Vollformat vermisse. In unzähligen Situationen hat es sich bewährt und tolle Aufnahmen geliefert, deren kleine Fehler (Anamorphie und Vignettierung) DxO souverän ausbügelt. Das ältere 28-135 IS ist einfacherer Bauart bei halbem Preis, es gefällt durch die Naheinstellung von 50cm bei f135mm für Objekte ab 58×87. DxO korrigiert hier etwas mehr, dennoch ist es für Sparfüchse eine sehr gute Alternative.

EF 70-300 IS oder EF 70-300 DO IS oder EF 70-300 L IS

Leicht ab 630, noch leicht mit 720 und danach über 1.000 Gramm, so läßt sich das Trio auch beschreiben. Ich habe mich damals gegen das 70-300 IS entschieden, weil das DO IS für etwas mehr an Gewicht ein enormes Telepotential unsichtbar weil auf kleinstem Raum bietet, zudem leiser arbeitet (Stabi) und besser verarbeitet ist. Natürlich gibt die topfartige Gegenlichtblende optisch nichts her, schützt dafür rückwärts montiert fast das ganze Zoom sicher und stabil im Koffer. Ab Blende 8 sind die Aufnahmen okay. Ingesamt ist das DO IS die Einmal-Anschaffung für unbemerkte Teleaufnahmen oder zum Mitnehmen auf die Insel. Das L IS bietet noch mehr an Abbildungsleistung ab offener Blende, wiegt knapp über 1kg und kostet deutlich über 1k€ !

EF 50 1.4 oder EF 50 1.8 oder EF 50 2.5 macro

Das 2.5 macro liegt preislich zwischen den beiden Normalos und bietet ab Offenblende und ohne Geli (eingebaut) 1:1 bis unendlich. Deswegen würde ich es auch mit auf die Insel nehmen. Dazu ist ein Konverter erhältlich, der die Lichtsärke reduziert. Die beiden anderen Gläser sind schon weiter oben angesprochen. Alle drei zu besitzen sind m.E. eines zuviel und darüber kann man trefflich streiten.

EF 85 1.8 oder EF 100 2.8 macro oder EF 100 2.8 L IS macro

Wer hohe Lichtstärke sucht, nimmt das 1.8er als sicher eines der weltbesten, wer nah ran muss, das 2.8 macro als gleich gut  einzustufendes Glas. Ich habe beide für unterschiedliche Anwendungen, würde heute aber zum L IS tendieren, weil es mir mit dem Stabi noch einen Tick anwendungsbreiter erscheint, allerdings nicht im Makrobereich, sondern bei längerer Entfernungen ab 50cm (AL, Bühne, Objekt).

EF 70-200 4.0 L IS

Dieses leichte und überaus führige Zoom begeistert durch scharfe Abbildung ab offener Blende. Der Preis sollte in Verbindung mit dem Kenko 1.4 Konverter gesehen werden und im Vergleich zu den anderen EF 70-300 Zoomen. Es sollte in keinem Zoompool fehlen.

EF 70-200 2.8 L IS II und EF 100-400 4-5.6 L IS und EF 28-300 3.5-5.6 L IS

Diese drei Zoome sind für mich Ausnahmeerscheinungen, ein 2.8er, wie ich es mir für 24-80-105-135mm KB wünschen würde, ein Schiebe-Telezoom mit ebenfalls grandioser Abbildungsleistung und ein sehr gutes Allroundzoom, das man nie mehr abnehmen braucht. Ich kenne die drei Gläser gut und besitze sie nicht, weil sie immer zuhause bleiben würden.  Noch habe ich mich (leider) für kein Graues entscheiden können, sie sind mir persönlich doch zu auffällig, was keinerlei Kritik an der Qualität, sondern eine gefühlte Einstellung darstellt.

EF 24-70-105-135-200 2.8 L IS

Diese Zoom ist ein Fake,  das CANON noch nicht anbietet, es sei denn ohne IS als 24-70 2.8 L und knapp ein Kilo schwer, dafür schlicht schwarz, ein tolles Glas leider ohne Stabi, also heute etwas unzeitgemäß. Wenn man mit dem EF 24-105 L IS zufrieden ist, kann eine Steigerung nur in der bildqualitativen Umsetzung als lichtstärkere Variante bestehen oder brennweitenmäßig mit dem EF 70-200 4.0 L IS, zumal es sich um den wohl wichtigsten allgemeinen Brennweitenbereich handelt, vielleicht liest ja mal Jemand mit…

 

Empfehlenswerte Ergänzungen:

Extension Tube ET 12 / 25 (mm) II

Zur Verkürzung des Nahabstands sind diese Zwischenringe ein must, wer über kein spezielles Makroobjektiv verfügen will, nimmt eine 12 oder 25mm  ET je nach gewünschter Verringerung des Abstandes. Bei Fremdanbietern sollte auf die sichere Übertragung aller EF Funktionen geachtet werden.

Konverter

Zu Konvertern habe ich einige Erfahrungen gesammelt: Der KENKO 1.5 ist gut und preiswert, hinter dem EF 70-200 4.0 L IS oder allen anderen lichtstarken (Tele-) Brennweite ist der bessere KENKO 1.4 Konverter als leichtes Zusatzgepäck anstelle eines weiteren Objektives vorstellbar.

Vor allem lichtstarke Zoome lassen sich, um Kosten und weiteres Gewicht zu ersparen, mit Konvertern in Brennweitenbereich >verlängern<. Dazu bietet Canon eine 1.4 oder 2-fache Version, kostengünstiger sind die von KENKO (s.a.www.traumflieger.de). Meine Erfahrungen mit dem KENKO 1.4 sind so gut, mit kleinem Gepäck (EF 28-135 ->202) oder auf Reisen möchte (EF 70-300 L DO ->450) möchte ich ihn nicht mehr missen. Tipp: Nur den mittleren Kreuzsensor für den AF verwenden!  

Kosten und mehr,  mein versuchtes Fazit:

Wer mit dem großen Sucherbild der EOS 7D glücklich ist, weil er damit gut sehen = fotografieren kann, hat mit den genannten EF-S Kombinationen von 10-250mm sehr viele Möglichkeiten zu durchaus kostengünstigen Konditionen.

Wer durchs große Sucherbild der EOS 5D oder 5D Mk II schaut, sollte ein Mehr an Investitionen einplanen, erhält dafür aber auch mehr an Gewicht.

Leckere EF-Gläser lassen sich natürlich auch an die EOS 7D, 10-60D oder 300-550D andocken. Im wirtschaftlichem Bezug sinnvoll wird dies bei Festbrennweiten (außer EF-S 60 2.8 macro)  oder längeren Brennweiten (wie dem EF 70-300 IS). Sicher ist das EF 16-35 L ein tolles Glas am Crop Sensor, aber nicht zwingend die einzige ideale Alternative.

Aus meiner Sicht sinnvolle Kombinationen:

Spartipp: EOS mit drei Stellen vor dem D, EF-S 18-55 IS + EF-S 55-250IS

Mittelklasse: EOS 7D, EF-S 10-22 + EF-S 18-135 IS oder alternativ EF-S 15-85 IS plus EF 70-300 IS

Vollformat: EOS 5D Mk II, EF 20-35 + EF 28-135 IS + EF 70-300 IS oder alternbativ EF 2.8 16-35 L + EF 4 24-105 L IS +EF 70-300 DO IS (oder L IS) oder EF 70-200 resp. 100-400 L IS

Vollformat lichtstark: EOS 5D MK II +  EF 2.8 16-35 L + EF 2.8 24-70 L + EF 2.8 70-200 L IS + KENKO 1.4 Konverter

Konverter: EF oder KENKO 1.4/1.5

Vor jeder Anschaffung muss berücksichtigt werden, was ich nicht benötige. Vielleicht kann dieser sehr persönliche Bericht dazu etwas beitragen können, noch mehr dazu siehe auch:

https://slowfoto.wordpress.com/2011/11/28/etwas-scharfes-braucht-der-fotografierende-mensch-ars-in-vitro/

Slowfoto: Gute Fotos entstehen im Kopf, und der sollte so nah wie möglich am Geschehen sein!

oder besser Robert CAPA: „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, bist du nicht dicht genug dran

wird fortgesetzt…

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Tipps zur Ausrüstung für die Reisefotografie

Meine Ausrüstung in der Reisefotografie

Anspruch und Ausrüstung sollen konform gehen:

Wer mit einer CANON PowerShot D10 reist, verfügt über 6,2-18mm Brennweite bei Lichtstärke 2.8-4.9 (KB-äquivalent 32-90mm) und riskiert auch bei schlechtem Wetter nichts, kann sogar damit 10m tief tauchen und trägt nur 190 Gramm im Gepäck, Live View und YouTube fähige Videoclips eingeschlossen.

Ein digitales Spiegel Reflex Set mit zwei Objektiven deckt bereits den Brennweitenbereich von 18-55-250mm oder KBä 29-88-400mm ab und ermöglicht ab 1120g (530+200+390g) Gewicht allen Komfort, den eine SLR bietet, aktuell sogar mit Live View und fullHD Videos mit Stereoton bei Kosten weit unter € 1.000 bis deutlich über € 2.000 in den hier gestaffelten Kombinationen.

Aufwändig und schwerer wird es im dSLR-Vollformatbereich, wobei die Magnesium Bodies der Crop Sensor Versionen 10D-60D den Vollformaten 5D und 5D Mk II oder der neuen 7D mit ca. 800g im Gewicht vergleichbar sind.

Gewichtig sind die EF-Objektive, vor allem die EF-Zoome, hier besonders die stabilisierten IS Versionen wie das EF 100-400 4-5.6 L IS mit 1.380g oder das EF 28-300 3.5-5.6 L IS mit 1.670g! Eine Steigerung erfolgt auch, wenn die Lichtstärke 2.8 eine Rolle spielt, das EF 24-80 2.8 L wiegt schon 950g, das EF 70-200 2.8 L IS bereits 1.490g. Eine EOS 5D mit Batteriegriff ist nochmals 1330g schwer.

Im Folgenden habe ich aus eigener Erfahrung drei Sets zusammengestellt, die ich unterschiedlich nutze, je nach Anforderung wie Bergwandern oder Fototour. Die Kombinationen der Bodies und Gläser sind frei untereinander variabel, also hier nur als persönliche Menues zu werten: Aus eigener Erfahrung warne ich sowohl vor zuwenig als auch zuviel an Equipment, ohne selbst immer den richtigen Umfang im Voraus festlegen zu können – more than enough is never too much…

Wenn es leicht und kostengünstig, aber gute Qualität sein soll:

EOS 300D bis EOS 550D ca. 530g

EF-S 18-55 4.5-5.6 IS (215g) plus

EF-S 55-250 4.5-5.6 IS (390g) plus

EF 35 2.0 (210g) als lichtstarkes Normalobjektiv oder

EF 50 1.8 (130g) als kurzes und lichtstarkes Teleobjektiv

Speedlight 430 EX II

Wenn es denn etwas mehr sein darf:

EOS 20D bis 60D oder EOS 7D ca. 755g bis 820g

EF-S 10-22 4.5-5.6 (385g) plus

EF-S 15-85 4.5-5.6 IS (575g) oder

EF-S 17-85 4.5-5.6 IS (475g) oder

EF-S 18-135 4.5-5.6 IS (455g) plus

EF 70-300 4.5-5.6 IS (630g) plus

EF 24/28 2.8 (270/185g) als lichtstarkes Normalobjektiv oder

EF 50 1.4 (290g) als kurzes und lichtstarkes Teleobjektiv oder

EF-S 60 2.8 macro (365g)

und

Speedlight 430 EX II oder

Speedlight 580 EX II

Wenn es denn im Vollformat sein muss:

EOS 5D Mk II (810g)

EF 16-35 2.8 L (640g) oder

EF 17-40 4 L (500g)

EF 24-105 4 L IS (670g) oder

EF 28-135 4.5-5.6 IS (540g) plus

EF 70-300 4.5-5.6 IS (630g) oder

EF 70-300 4.5-5.6 DO IS (720g) oder

EF 70-300 L IS (1050g) plus

EF 50 1.8 (130g) oder

EF 50 2.5 macro (305g) oder

EF 85 1.8 (425g) oder

EF 100 2.8 macro (600g) oder

EF 100 2.8 L IS macro (625g)

und

Speedlite 580EX II

Ergänzen kann man die Ausrüstung noch um mehr:

Zur Verkürzung des Nahabstands die Zwischenringe ET 12und 25mm, einen 1.4 facher Konverter für lichtstarke Festbrennweiten oder Zoome, ein Einbein-Stativ (LEKI Sierra Photo) mit Gehstock-Funktion, das Blitzkabel OC – E3 für die Trennung von Body und Blitzgerät, der Kabel- oder Infrarot-Fernauslöser oder das Netbook mit Canon Utility als Remote Bedienung für Foto- und Filmaufnahmen, wobei hier ein Dreibeinstativ von Vorteil ist.

Slowfoto: Gute Fotos entstehen im Kopf, und der sollte so nah wie möglich am Geschehen sein!

oder besser Robert CAPA: „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, bist du nicht dicht genug dran“

wird fortgesetzt…

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Einfach bessere Fotos – Teil 7

Tipps für alle digitalen Kameras

Der (Durch-) Blick für das Wesentliche am und im Bild

Es gibt keine Kamera, mit der man alle Aufnahmesituationen gleichgut bewältigen kann. Vor allem kann der bewußte Verzicht auf allzu hochgezüchtete Technik durchaus förderlich sein, wenn es um die langlebige Anschaffung der für die eigenen Bedürfnisse geeigneten Kamera oder Ausrüstung geht. Zunächst muss man die Frage ehrlich beantworten, welches Equipment man nicht braucht und was an Aufwand zwingend nötig ist, denn auch für einen langjährigen Nutzer ist die Entscheidung pro oder contra immer nur eine persönliche:

Wer gut fotografieren kann, erstellt auch mit einer kleinen Kompakten, in meinem Fall mit der knuddeligen und wasserdichten CANON D10 mit innenliegendem 3-fach-Zoom, sehr gute Aufnahmen bei ordentlichem Licht, wobei ich hier sogar die in dieser Kamera angebotenen sinnvollen Automatiken nutze. Da ich den exakt über dem Objektiv platzierten Blitz wegen Entfall der häßlichen seitlichen Schlagschatten vorziehe, kommen alle anderen Kompakten nur ohne Blitzbetrieb in Betracht. Weitere Vorteile bietet ein klappbarer Bildschirm für knifflige Aufnahmesituationen, ebensolche der kleine Sensor in Verbindung mit der kurzen Brennweite ab etwa 6mm für extreme Makroaufnahmen.

Mehr Telebereich bieten sogenannte kompakte Superzoomkameras, die ich wegen der Trägheit von Autofokus und anderem lieber liegenlasse, ähnlich schwierig finde ich im Handling kleine VideoCams mit diesen Zoomobjektiven. Eine Kompakte mit weiterem Winkel von 24mm Kleinbildäquivalenz (KBÄ) und weniger als Zoombeginn würde mich eher interessieren. Bei stillen Motiven verwende ich ersatzweise Panoramen aus Hochformataufnahmen.

Wer gut fotografieren und wenig schleppen will, ist mit den preiswerten dSLR Einstiegsmodellen samt angebotenen Kit-Objektiven gut bedient, wobei live-view und full-HD Video auf Wunsch heute schon beinhaltet ist. Der mittelgroße Crop-Format Sensor spielt viele hier Vorteile aus, diese Kamera-Gattung gehört nicht umsonst zu den meistverbreiteten Modellen. Die neu berechneten Objektive beginnen ab 10mm Brennweite (entspricht 16mm KBÄ) und sind oft leichter und preiswerter als die entsprechenden vollformatigen Zoome.

Die Königsklasse im Kleinbildformat bleiben Kameras mit dem sogenannten Vollformatsensor, für die eine fast unüberschaubare Auswahl an originalen und fremden Objektiven und anderem Zubehör angeboten wird. Sowohl Gewicht als auch Anschaffungskosten liegen durchaus bei einem Vielfachen, noch weiter steigerungsfähig wird dann das Mittelformat.

Die Entscheidungsnot reduziert sich, wenn ich folgende Fragen für meine persönlichen Bedürnisse ehrlich beantworte:

Benötige ich für den geplanten Einsatz regelmäßig hohe ISO-Werte?

Benötige ich regelmäßig große Brennweitenbereiche oder Spezialobjektive?

Lege ich Wert auf eine geringe Schärfentiefe und damit auf eine gezielte Freistellung des Hintergrundes?

Muss die Kamera besonders schnell fokussieren können?

Muss die RAW-Bildfolge mehrere Aufnahmen pro Sekunde betragen?

Welcher Ausrüstungsumfang und welches Gewicht soll nicht überschritten werden?

Welche geplanten Anschaffungskosten limitieren den Einkauf?

Möchte ich eine einzige Kamera für alles oder mehrere für unterschiedliche Zwecke?

Wie lange möchte ich speziell diese Anschaffung nutzen?

Sinnvollerweise sollte vor jedem Kauf feststehen, was ich zum Fotografieren nicht benötige.

Denn letzten Endes geht es doch vor allem um die Fähigkeit des Fotografen, sich mit einem Motiv auseinander zu setzen und seine ganz persönliche Sichtweise in die Aufnahme einzubringen, denn das Bild entsteht zuerst zwischen den Ohren und ein Bild ist erst dann gut, wenn man daran nichts mehr ändern sollte.

wird irgendwann ergänzt oder fortgesetzt…

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Einfach bessere Fotos – Teil 2

Tipps für digitale Spiegelreflexkameras


Ausrüstung und Vorbereitung

Akkupflege Ladegeräte

Originalen Akkus geht zwar die Sicherheit des großen Unternehmens voran, dennoch sind gleich gute Angebote von Fremdanbietern (An-Mann) eine Alternative für den Ersatz oder die Reserve, zumal sie meist nur einen Bruchteil des Originals kosten. Akkus haben eine beschränkte Wiederladefähigkeit und sollten bei nachlassender Spannung entsorgt werden, man liest herstellerseitig von bis zu 1.000 Zyklen.

Am Vorabend einer wichtigen Fotosession wird der Akku geladen und vor dem Einsatz mit dem Spannungsmesser geprüft. Wer mit dem Doppel-Akku bestückten Batteriegriff am Kamerabody arbeitet, ist hinsichtlich Strom auf der sicheren Seite, ein guter und frisch geladener Ersatzakku tut es aber auch und erspart Gewicht und Kosten. Wichtig ist, den neuen Akku aufzuladen, völlig zu entleeren und erneut wieder gut aufzuladen.

Fotoausrüstung im Rucksack oder Handgepäck

Auffällige Trageriemen sind ebenso zu vermeiden wie Fototaschen mit Firmenaufdruck, das zieht begehrlich Blicke magnetisch an. Viele Fotobegeisterte führen die Kamera – Objektivkombination im stand-by Modus oben im unauffälligen Rucksack mit. Besser im Zugriff ist eine Umhängetasche (Bree), die auch auf dem Rücken getragen werden kann. Immer von Vorteil sind Handschlaufen zum sicheren Griff und Halt der Kamera (Hama), somit ist ein sicherer Halt auch beim >action< Einsatz oder Bergwandern vorhanden.

Im Flieger ist der Transport von Wertgegenständen aus Sicherheitsgründen im Handgepäck obligat, auch wenn die Kontrolle gerne mal Sprengstoff im Akku oder Schuhabsatz vermutet. Aus eigener Erfahrung: ein defektes Kofferschloß nach der Landung war das Ergebnis einer wohl etwas zu eiligen Untersuchung, gefehlt hat nichts!

Gute Verpackung

Sicheres Einpacken ist nur für den Transport nötig, dann aber bitte ganz sicher: weiche aber dennoch stabile Beutel eignen sich für Blitzgerät und Objektive, Minitaschen für die Kameragehäuse. Spezielle Tücher unterschiedlicher Größen sind ebenso gut geeignet wie luftige Folien, um wertvolle Ausrüstungen schützend zu umwicklen.

Ideal sind Fotorucksäcke oder –taschen mit variablen Einteilungen (Lidl), so dass die Ausrüstung einfach passend hineingelegt voneinander getrennt und gepuffert ist.

Speicherkarten und Zubehör

Alle Karten haben eine beschränkte Lebensdauer, es ist deswegen sinnvoll, Ersatz mitzuführen. Die KompaktFlashKarte (CFC) wird zunehmend von der SD-Karte mit hoher Kapazität SDHC verdrängt, die bis 16GB schon unter € 20.- erhältlich ist. Wer noch Kameragehäuse mit einem CFC-Slot hat, kann mit Adapter (Delock ca. € 20.-) SDHC in der Kamera verwenden, die auch ohne weitere Hilfsmittel im SD-Slot von Web- oder Notebooks zur täglichen Sicherung ausgelesen werden können.

Schäden vermeiden

Besondere Vorsicht ist geboten am Strand (Gischt und Sand), bei Regen und anderen Widrigkeiten wie Nebel oder Staub in der Luft: schnelle Abhilfe schafft eine Duschhaube (Einmalartikel im Hotelzimmer), die nur die Streulichtblende oder das UV-Filter freilässt, ein Handschlaufe und gutes festes Schuhwerk mit profilierten Sohlen.

Datenverlusten kann man mit täglichem Kopieren der Bilddateien auf ein Netbook (Akoya 1212 oder Asus EeePC 1000H oder Samsung NC 10 um € 200.-) vorbeugen, von der abendlichen Kontrolle der Aufnahmen mal abgesehen, ganz sicher ist dann noch ein weiterer externer Speicher.

wird fortgesetzt…

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Einfach bessere Fotos – Teil 1

Tipps für digitale Spiegelreflexkameras

Nicéphore NIÈPCE musste 1826 noch acht Stunden seine Heliografien in der grellen Sonne belichten, bevor er ein Bild erkennen konnte, dafür benötigte Steven SASSON 1975 mit der Kodak 0,01 MPI Schwarz-Weiss-Kamera nur noch 23 Sekunden pro Aufnahme!
Heute ist eine neue Kamera schnell gekauft, und ohne weiter zu überlegen, kann man mit dem grünen [auto] Programm nach Herzenslust viele Fotos knipsen: kritische Augen vorausgesetzt, wird die Ausschussquote dabei relativ hoch.

Diese Anleitung hilft dem Begeisterten, etwas tiefer in die Bedienung der digitalen Spiegelreflexkamera einzusteigen, die interessanten Programme mit Blenden- oder Zeitvorwahl entsprechend der zu fotografierenden Objekte ganz einfach zu nutzen oder ansprechende Nahaufnahmen zu machen, in gleichbleibender Qualität und ohne große Löscharbeiten!

Wert gelegt habe ich dabei auf praxisnahe Tipps mit jeweils verständlichem Bildmaterial, ohne belastende technische Details, mit eindeutigem Bezug zur sofortigen Anwendung oder Umsetzung.

Photographie ist ein altgriechisches Wort (φως,φωτoς γραφειν) und bedeutet: mit dem Licht und der Helligkeit der Himmelskörper malen oder schreiben. Ohne Licht können wir weder sehen noch fotografieren. Die für uns sichtbaren Farben entstehen aus den absorbierten und reflektierten sichtbaren Anteilen elektromagnetischer Strahlung, unser Gehirn ordnet dieser Information den Sinneseindruck Farbe aus dem Gedächtnis zu: wenn wir wissen, dieses Stück Papier ist weiß, dann empfinden wir es auch unter einem roten Sonnenschirm als weiß (obwohl es rosa Licht reflektiert), die Kamera hingegen nicht, sie zeichnet präzise die rosa Farbe auf, die den Sensor oder Film erreicht.

So gibt es doch einige physikalische Begebenheiten, die der gute Fotograf einmal erfahren und dann regelmäßig beherzigen sollte: zu starke Kontraste können den Belichtungsspielraum des Sensors überfordern (oder auch unsere Augen während der Nachtfahrt, wenn der entgegenkommende Fahrer nicht rechtzeitig abblendet). Dann lieber gleich zwei richtig belichtete Aufnahmen planen und aufnehmen: eine im mehr Sonnen beschienenen Bereich und eine weitere in die Schattenpartien und dafür keine, bei der die Kontraste zu unterschiedlich sind und die hellen Partien ausfransen und dunkle absaufen, somit Aufnahmen, die sich auch nachher nicht retten lassen!

Es ist nicht nötig, diesen Guide Seite für Seite zu lesen, man kann einfach die aktuell interessierenden Kapitel lesen und später die anderen.

Jedenfalls wünsche ich jedem Leser gutes Licht und immer eine funktionierende Ausrüstung, der geschulte Blick ist dabei eine verlässliche Basis für gelungene Aufnahmen, die heutzutage so bequem, einfach und schnell wie noch nie zu erstellen sind!

Der erste Teil bespricht alphabetisch Themen um die Ausrüstung und Möglichkeiten mit der Kamera, mit eindeutigen Empfehlungen aus jahrzehntelanger analoger und digitaler Erfahrung.

Als zweites gibt es beispielhafte Aufnahmen aus dem digitalen Zeitalter mit Erklärungen zur jeweiligen Situation zum leichten Nacharbeiten. Wichtig ist eine Portion Geduld, denn der Erfolg wächst mit dem Können und kommt nie von alleine. Wird eine Aufnahme mal nicht so, wie man sie sich wünscht, dann kann man sie einfach löschen, am besten, wenn man genau über deren Fehler Bescheid weiß – auch ich verwende die [ENTF] – Taste regelmäßig.

Die folgenden vier schwarz-weißen Aufnahmen entstanden für € 2.- in einem alten Sofortbildautomaten in Berlin, die Aufnahmen vor dem Automaten direkt danach:

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Einfach bessere Fotos – Intro

Tipps für digitale Spiegelreflexkameras

Mit der neuen NikCanon D050D kann man schwimmen gehen (1x), bei Nacht telefonanieren und bei Sonne auf dem TFT Eier braten. Musik spielt sie auch, wenn man drauf tritt. Alternativ lässt sich auf dem rückseitigen 3´´TFT world wide DVB-T betrachten, Lautsprecher in dolby sind zusätzlich ansteckbar. Die fotografischen Einstellungen und Leistungen werden von keinem normalen Anwender mehr beherrscht, deswegen wird das live-Bild online nach Japan gedödelt, dort analysiert und in Echtzeit die genauen Einstellungsdaten auf die Kamera übertragen, dieser neue Service nennt sich dann pictures without problems (or with and without style).

Bei google world hotspot Punkten kann man sich einloggen und die Kamera macht per viewfinder die Aufnahmen selbst, ein kleines elastisches go-rilla-pad-the-camera genügt, bis die Speicherkarte razzevoll ist. Die neuen Kameras sind kostenlos, wenn man zuhause vier konzerneigene d-SLR-Bodys hat und diese zurückgibt: Man zahlt dann nur für die gemachten Bilder (bis zu 100B/sec) einen Obulus je nach Urlaubslänge, Urlaubsort und gewählter flatrate. Kostenlos ist dieser Service von 23-3 Uhr täglich, sorry nächtlich zu nutzen, über T-NikCan-online für User, die noch über einen analogen Anschluss verfügen, Blitzaufnahmen ausgenommen, Fazit: Fotografieren wird einfacher, schneller und für Alle viel viel sicherer und schöner!!!!

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s l o w f o t o endlich online…

s l o w f o t o  hat einige Zeit gebraucht, aber jetzt sind wir da, die ersten Aufnahmen sind eingestellt und freuen sich wie die Texte auf kommunikatives Feedback!

Ziel der Seite ist, eine mittlerweile 50-jährige Leidenschaft in aktueller Form zu präsentieren und gesammelte fotografische Erfahrungen auszutauschen.

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