BERLIN zu Fuß – mal wieder über 50km

BERLIN im Juni 2022 – auch oft ohne Maske

Tag1 5Uhr aufstehen, um 7 los nach Berlin, alle Gröhnemeyer Konzerte und der Hinflug der Tochter sind abgesagt, wir hatten in der Familie zuvor gebucht und fahren PKW (wir) und Zug (sie), kommen nach Einkauf von grünem und rotem Spargel in Beelitz gegen 16 Uhr im Appartement an, gehen in die Stadt, genießen spontan um 17 Uhr im boccadibacco.de Tuben und Steinbeisser, dazu Viognier, haben danach ein langes Gespräch mit dem Begründer und Chef der meoclinic.de aus dem am Bodensee benachbarten Nonnenhorn, heute halt nebenan in seinem Franziskaner Stammlokal draußen und damit fast auf der Strasse…

Tag2 zu Fuß zum trippen.com Factory Outlet in der Köpenicker Str. 187-188, dort finden sich nicht nur tolle schwarze Sandalen, trippen produziert seit 1992 in Köpenick, die Schuhmacherin im Outlet ist seit 20 Jahren dabei. Nachmittags bereiten wir bei und mit der Berliner Tochter eine scharfe Gemüsepfanne zu, quatschen und hören viel Musik… wir fahren nach 20Uhr durch fast leere Strassen schnell zurück. 

Tag3 Wlan funzt nicht, die IT ist verständigt… Im Putin TV fordert ein u.M.n. gestörter Funktionär vier Atombomben auf die USA, die bis nach Mexiko zu sehen wären, zwei Millionen Ukrainer sollen im Gehirn neu orientiert werden u.v.a.m.: nichts ist menschenverachtend genug, um es anders denkenden Demokraten zu wünschen und damit nackter essentieller Haß: das Schicksal der Menschen ist der Mensch Zitat Bertold Brecht! Wir laufen zum Willy-Brandt-Haus am Askanischen Platz, besuchen dort die WORLD PRESS PHOTO EXHIBITION 2022 mit weiterem Elend dieser Welt, danach ist mir einfach nur schlecht, wir laufen weiter zum Mehringplatz, dem Landwehrkanal und Paul Linke Ufer, freuen uns über türkische Linsensuppe im Garten einer fast leeren, aber netten Gaststätte. Nach der Ankunft der anderen Tochter mit Partner bereiten wir vor: Spargel rot grün und neue Kartoffeln aus dem Ofen, viel Fisch aus der Pfanne, dazu Blumenkohl Salat und hören viel und laute Musik! 

Tag4 Wlan wie vor, also Handy als Hotspot. Wir gehen in die Markthalle 9 und zum Görlitzer Park, laufen weiter zum Kunstquartier Betanien am Mariannenplatz 2 zu 3schwestern.com  und nutzen sonnige Plätze im Garten: Zander Ceviche für alle, Saibling für die Mädels und Lammkeule für die Jungs, der Wein war arg schlicht, das Staropramen vom Fass klasse, und trennen uns für den Weg nachhause.

Tag5 es wird bedeckt und kälter, zum gemeinsamen Frühstück bei der Tochter fahren wir mit dem Juni 9€ Ticket U6 und U7. Spät nachmittags gehen wir in ein peruanisches Restaurant: Maniok frittiert, lecker Ceviche vom Tagesfisch und Tintenfisch Arm mit Bohnen, ich finde Ambiente und Preise zwar bedenklich, doch der Laden boomt wie das gesamte Viertel, wir fahren mit der U-Bahn wieder zurück und später spricht leider die Fritteuse mit mir… 

Tag6 Sonne ohne Wolken bei 16Grad, Wlan funzt wieder, nach einem sonntäglichen Frühstück geht es zum Hundeauslauf Pichelswerder, wir wandern um und über die Leinen freie Halbinsel in der viel befahrenen Havel mit dem Pichelsee, Kangal Zizek begegnet zig großen Hunden, wir zwei Kleinen einer Spandauerin, die sich über viele aktuelle Veränderungen in Berlin auch zu Recht beklagt.

Zum Abend besuchen wir die erst seit kurzem eröffnete Pizzeria MATER, genießen Tunfischsalate, leckere Pizzen und später den Abend auf unserem Balkon…

Tag7 zum Tschüß Rundgang laufen wir zu den Heckmann Höfen, klein und fein aber schon sehr belebt! Am Abend noch ein Weizen beim Franziskaner, der Oberkellner ist dort seit 8 Jahren, Sonntag war die Küche wegen Ansturm mit einer Stunde Wartezeit überlastet, wir essen in der Wohnung leckere >Reste<, der Rasen Sprenger der Berliner Tochter funzt mit neuen Batterien und die beiden >Bahn- und Flugreisenden< sind in Basel mit Verspätung gelandet…

Tag8 wir kommen um 8Uhr aus der Garage, wechseln uns mit dem Fahren ab und treffen zuhause gegen 16Uhr ein. Es ist herrlich, unsere Wohnung so vorzufinden, so wie wir sie verlassen haben, mit Garten wie früher wäre das anders…

endlich habe ich meine neue Panorama Kamera gefunden 🙂

Fazit: wieder einmal über 50km zu Fuß in Berlin unterwegs, keine 50km mit dem PKW in der Stadt gefahren, Feiertage sollte man als Tourist hier lieber meiden, kulturelle (z.B. Musik-) Veranstaltungen in Räumen sind für uns noch ein Tabu außer in weniger besuchten Ausstellungen, damit kommen wir gut zurecht, Abstände sind hier kein Problem. Für uns ist die Vielzahl auch kleiner Geschäfte, die Vielfältigkeit unzähliger Nationen und vor allem das immense multikulturelle Angebot immer wieder ein hauptstädtischer Genuss: In einer Autokratie würde ich als tief überzeugter Demokrat einfach nur zu Grunde gehen!

(c) http://www.slowfoto.de – alle Aufnahmen und Texte

BERLIN zu Fuß

es gibt zu viele solcher traurigen Schlafstätten, bei dieser top aufgeräumten GARY WEBER war ich mir nicht sicher ob Fake (= Werbung) oder Wirklichkeit

Schon lange geplant haben wir im Februar einige Tage in Berlin verbracht und waren knapp 80km zu Fuß unterwegs: abends und auch tags in der City, bei herrlichem Wetter in der nahen Umgebung. Wir sind regelmäßig und gerne in der Hauptstadt, kennen manche Winkel schon seit Jahrzehnten: Leben möchten wir hier immer nur für begrenzte Zeit, zudem verändert sich die Stadt auch negativ, Müll und Verschmutzung betreffend, es wird einfach zu viel irgendwo abgestellt oder danach vergessen! In der Pandemie ist das öffentliche Leben stark eingeschränkt, einkaufen geht mit 2G(+) Kontrolle, für uns mit 3G kein Problem, es stellt sich nur die Frage, ob denn alle Kontrolleure auch den entsprechenden (Impf-)Status haben…

Trotz unzähliger Touren zu Fuß und über viele Jahre gibt es immer noch neue Ecken zu entdecken oder alte wieder zu erleben, Berlin ist eben eine große Stadt und das auch mit ausgedehnten grünen Arealen. Wir waren eine abendliche Stadtrunde lang ums Museumsufer, im KaDeWE eher kurz, am Ufer vom Müggelsee, entlang dem Landwehrkanal, in Schmöckwitz am Crossin- und Zeuthenersee, am Alex und Gendarmenmarkt, der Friedrichstrasse und Unter den Linden. 

Ein Highlight sind die kulturellen Angebote, mit online Anmeldung meist unschwer zu genießen. Probleme haben die Geschäfte, als Beispiel eines, das wir seit Jahrzehnten kennen, der aktuelle Umsatz beträgt 25% der Norm, es fehlen vor allem Touristen und die überall, entsprechend ruhig ist es tagsüber in der Stadt, außer an oder in Hotspots (Museumsufer Terrassen, KaDeWe Fressmeile), was sich easy und mit Abständen umgehen lässt. Ich habe nur eine kritische Situation indoor erlebt, da wollte ein fremdes Ehepaar ohne Masken mit in den Aufzug trotz entsprechendem Hinweis 😦

es gibt viele solcher Plakate, bei dem Aufkleber bin ich mir ganz sicher: ein Fake 🙂

Alle Fotos sind unbearbeitet aber Daten reduziert

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TIPP: zu jeder Aufnahme, Frage oder Thematik biete ich auch ein LIVE COACHING per Videotelefonat an, Infos dazu gerne mobil 0172 7021587 oder kontakt@slowfoto.de 

Der Fotograf Helmut Newton

Helmut Neustädter = Helmut Newton * 31. Oktober 1020 in Berlin † 23. Januar 2004 in Los Angeles

Liebeserklärung an seine Muse

Der deutsch australische Fotograf Helmut Newton wurde 1920 als Sohn der wohlhabenden jüdischen  Knopffabrikantenfamilie Neustädter geboren. 1936 brach er das Gymnasium ab, er war zu dieser Zeit schon mehr dem Fotografieren, den Mädchen und dem Schwimmen zugetan und begann eine fotografische Lehre bei Else Neuländer-Simon, der damals bekannten Berliner Fotografin IVA, sie musste mit Berufsverbot 1938 ihr Atelier schließen und wurde später im Vernichtungslager Sobibor ermordet. Am 5. Dezember 1938 flüchtete Newton vor den Nazis nach Singapur, war dort als Bildreporter bei der The Straits Times und wurde nach zwei Wochen wegen Unfähigkeit entlassen! Ab 1940 arbeitete Newton als LKW Fahrer der australischen Armee und bei der Eisenbahn, 1945 eröffnete er ein Fotostudio in Melbourne, ein Jahr später nahm er die australische Staatsangehörigkeit an. 1948 heiratete er June Brown (*1923  † 2021) mit dem Schauspielerpseudonym June Brunell, eine Schauspielerin mit dem Namen June Browne gab es schon, die Ehe blieb kinderlos. June Newton fotografierte zudem seit den 1970er Jahren unter dem Pseudonym Alice Springs.

Ab 1956 war die australische Ausgabe der Vogue Newtons Hauptarbeitgeber, es folgten die französische, italienische, amerikanische und die deutsche Ausgabe und andere Modezeitschriften. Seit den 70er Jahren war er ein ebenso begehrter wie teurer Akt-, Mode- und Werbefotograf, er porträtierte u.a. Catherine Deneuve, Charlotte Rampling, Romy Schneider, Hanna Schygulla, Liz Taylor, Margaret Thatcher und Helmut Kohl. Sein erster Bildband White Women wurde 1976 kurz nach der Veröffentlichung mit dem Kodak-Fotobuchpreis ausgezeichnet, im April 2000 erzielte das Exemplar Nummer 1 seines SUMO-Bildband auf einer Charity-Auktion 620.000 DM als teuerstes Buch des 20. Jahrhunderts, weil handsigniert von den über 100 der im Buch abgebildeten Persönlichkeiten.  

Helmut und June Newton lebten ab 1981 in Monaco und im Winter in Los Angeles, wo er im Alter von 83 Jahren in der Nacht vom 23. auf den 24. Januar 2004 nach einem Herzinfarkt am Steuer seines Cadillac starb, seinem Wunsch entsprechend wollte er in seiner Geburtsstadt Berlin beerdigt werden, am 2. Juni 2004 wurde seine Urne auf dem Friedhof Schöneberg in Berlin-Friedenau beigesetzt. Unter den Trauergästen waren unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und der britische Schauspieler Roger Moore.

An die Kontroverse im November 1993 mit Alice Schwarzer in der Zeitschrift Emma erinnere ich mich gut: Newtons Fotos seien nicht nur sexistisch und rassistisch, sondern auch faschistisch, als Beleg druckte Emma 19 Bilder ohne Genehmigung in einer Ausgabe ab, was wegen vorsätzlicher Urheberrechtsverletzung zu einer erfolgreichen Schadensersatzklage führte wegen Überschreitung des nötigen Maßes.

Am 3. Juni 2004 eröffnete June Newton mit der Ausstellung der als Schenkung an die Staatlichen Museen Berlin übertragenen Bildsammlung ihres Mannes das Museum für Fotografie, in dem auch die Helmut-Newton-Stiftung ihren Sitz hat. Am 8. April 2005 wurde am Haus Innsbrucker Straße 24, der Stelle seines Geburtshauses, eine Gedenktafel für Newton enthüllt. In Berlin am Gendarmenmarkt findet sich die Helmut Newton Bar (11 bis 04Uhr) mit einem Werk von ihm in Wandgröße: die berühmten Frauenakte.

Newton selbst hat zu Lebzeiten im November 2003 die Helmut Newton Stiftung gegründet und zahlreiche Fotopositive übertragen, mit Sitz in Zürich gemäß Schweizer Recht und dem Zweck, die fotografischen Werke von Helmut und June Newton alias Alice Springs zu präsentieren, zu schützen und zu wahren. Ein Vertrag mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sichert der Helmut Newton Stiftung dauerhaft zu, über zwei Etagen des ehemaligen Landwehrkasinos in Berlin-Charlottenburg zu verfügen, um dort Ausstellungen zu organisieren und durchzuführen. Seit der Eröffnung im Juni 2004 gibt es wechselnde Ausstellungen von und über Helmut Newton, aktuell ergänzt durch Fotografien seiner Frau June und der Theaterfotografin Ruth Waltz, der Partnerin von Bruno Ganz bis zu dessen Lebensende. Wir waren im Februar 2022 dort, die ohne Blitzlicht erlaubten Aufnahmen mit dem iPhone 13 sind bewusst ohne weitere Kommentare parallel zu unserem ausgedehnten Rundgang. 

Dass die Stiftung im ehemaligen Landwehrkasino in der Jebensstrasse, also direkt am Bahnhof Zoo gelegen, dauerhaft Platz fand, erfreute Newton, weil dieses Gebäude eines der letzten gewesen war, das er bei seiner Flucht aus Berlin 1938 vom Zug aus gesehen habe.

Alle Fotos sind unbearbeitet außer Daten Reduktion

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TIPP: zu jeder Aufnahme, Frage oder Thematik biete ich auch 2022 ein LIVE COACHING per Videotelefonat an: für 30min 30€ und 60min 50€ – mobil 0172 7021587 oder kontakt@slowfoto.de 

Berlin Hamburger Bahnhof

Hamburger Bahnhof – Katharina Grosse >It Wasn`t us< u.v.a.m.

Es ist ein Sommertag, der Hamburger Bahnhof www.smb.museum lockt ab 12:15 zum zeitlich festgelegten Eintritt (Anmeldung zuvor per Website €10) mit der wegen Abriss des Lagerbereiches für den Neubau von vielen weiteren Eigentumswohnungen bedingt vergänglichen Ausstellungsfläche und hier geht es zu den Pressefotos – private Fotos sind ausdrücklich erlaubt! Die Ausstellung hat unsere Erwartung noch weit übertroffen, mit vielen Aufnahmen während vom rund 2 Stunden Rundgang für die eigene Erinnerung:

In den Lagerhallen sind weitere Exponate vieler internationaler Künstler, denen man die gleiche Aufmerksamkeit widmen sollte, ebenso im Hauptgebäude:

und tschüßTipp für ein herrliches aber momentan nur Mittagessen: www.wein-habel.de

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Bauhaus 1919 bis 1933

Bauhaus Gründung vor 100 Jahren: die jubiläumsausstellung des bauhaus-archiv / museum für gestaltung in der berlinischen galerie 6.9.2019 – 27.01.2020

vor der Berlinischen Galerie

1919 wird Walter Gropius im April zum Direktor der Weimarer Hochschule für Bildende Kunst berufen, die er mit der schon länger stillgelegten Kunstgewerbeschule zum Staatlichen Bauhaus Weimar zusammenschließt

1927 wurde die NSDAP mit 2 Sitzen (3,48%) am 30.Januar in den Thüringer Landtag gewählt, 1930 wurde mit Wilhelm Frick zum ersten Mal im Deutschen Reich ein Nationalsozialist Minister. Die Weimarer Republik, immerhin die erste parlamentarische Demokratie Deutschlands, ist bis heute aufgrund ihrer politischen und gesellschaftlichen Zerrissenheit berüchtigt.

1933 wurde das Bauhaus Berlin von der Gestapo am 11.April versiegelt, am 20.Juli geben die Lehrkräfte die Auflösung bekannt

2020 wurde der FDP Politiker Thomas Kemmerich (knapp über 5% => 5 Sitze Fraktion) mit Hilfe aller AFD Stimmen am 05.Februar zum Ministerpräsident des Thüringer Landtages gewählt

Wir haben die Jubiläumsausstellung in der Berlinischen Galerie besucht.

Schon das Weimarer Bauhaus hat uns vor vielen Jahren fasziniert, die Reduktion >form follows Funktion< oder >so wenig wie möglich< an Konstruktion, dafür mit hoher Ästhetik und (fast) ohne Schnörkel, es sei denn gewollt, hat in unserer Einrichtung einen festen Platz, wobei wir mit vielen artverwandten Produkten leben (Vitra) bzw. gelebt haben (Braun nur als ein Beispiel). Uns begeistert diese klassische Moderne immer wieder, hier der umkommentierte Rundgang von ca. 2 fantastischen Stunden:

last not least das Lila Café – unbedingt besuchen!

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Slowfoto für die KW 04 2020

Haarfarbe aktualisiert

ein Schelm, wer Ähnlichkeiten sieht 🙂

Berlin Friedrichstraße – KPMFriedrich der GroßeKurland original und aktuell 

1790 erteilte Peter von Biron, Herzog von Kurland, der Berliner Manufaktur den Auftrag für ein vierteiliges Tafelservice: Den klassizistischen Entwurf dazu lieferte Johann Karl Friedrich Riese (* 1759), seit 1770 bei KPM und hier ab 1789 Modellmeister. Das Kurland genannte Tafelservice wird bis heute wie fast alles bei der KPM von Hand, ohne und mit verschiedenen Bemalungen und aktuell auch teilweise matten Ausführungen der Oberfläche produziert. Es ist wohl das beliebteste Service der Manufaktur, mit 87 Einzelteilen zudem das umfangreichste: auch ein Currywurst Schälchen gibt es, ganz neu die einteiligen Spiegelau Weingläser mit Kurland Gravur. Ein Besuch im Haupthaus mit Brennerei und Museum lohnt ebenfalls.

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Von Monet bis Kandinsky – Vision Alive

16 Maler mit ihren Werken als Multimedia Exhibition

Vorraum mit Leben und Schaffen der Künstler

Claude Monet – Edgar Degas – Paul Gauguin – Van Gogh – Juan Gris – Paul Klee – Gustav Klimt – Henry de Toulouse-Lautrec – Kasimir Malewitsch – Amedeo Modigliani – Piet Mondrian – Edvard Munch – Pierre-Auguste Renoir – Henri Rousseau – Paul Signac -Wassily Kandinsky – mit vielen Werken aus der klassischen Moderne, in einer animierten Video-Projektion mit dazu ausgesuchter Instrumentalmusik, ein Genuss für die Augen und Ohren auf über 1.000qm Fläche in der Alten Münze in Berlin bis zum 30. Juni 2018.

Reflektive Musik u.a. von Adam Hurst – Armand Amar – Ashram – David Garret – Lenny Kravitz – The Piano Guys – René Aubry – Zoe Keating begleitet in exzellenter Wiedergabe!

Ausgewählte Musik von

Adam Hurst – Armand Amar – Ashram – Davin Garret – Lenny Kravitz – The Piano Guys – René Aubry – Zoe Keating 

Das gilt eigentlich für alle Bereiche geistigen Schaffens

und alles Andere gehört hier entsorgt 🙂

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Berlin von oben

Aussicht vom Deutschen Dom

Rangordnung, heute darf das gemeine Volk auch hinauf

€ 7.- ist der Erhaltungsbeitrag für den Deutschen Dom, der beim Eintritt zu entrichten ist, dafür gibt es einem Dom zu besichtigen, eine riesige Grabkammer mit vielen kleinen Särgen wegen der erheblichen Kindersterblichkeit, und je nach Rangordnung riesigen Konstruktionen, wovon ich nur die von Friedrich dem Großen in Erinnerung behalten möchte. Ganz anders die vom Ausblick auf die Stadt nach 267 Stufen! Mit der fantastischen Sicht vom Alex bis zum Alex, gegen den Uhrzeigersinn 🙂

Und hier noch der Blick in den Dom und die Grabkammer

und zu Abschluss nochmals der Alex

Unserer Meinung nach ein Must bei guter Sicht und schönem Wetter!

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Slowfoto für die KW 13 2018

GALERIES LAFAYETTE in Farbe oder SW – was gefällt besser?

Was gefällt besser, in Farbe

oder in SW?

Das Jugendstil Stammhaus in Paris gehört für mich zu den architektonisch schönsten Kaufhäusern, das kleinere in Berlin erleben wir gerne und oft: Unten Essen (einkaufen), nach oben shoppen. Bemerkenswert immer wieder die offene Freundlichkeit der Angestellten – der Service ist first class wie die Angebote auch!

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