slowfoto KW 01 2014

Berlin Festival of lights 2013

unser Favorit
21:45 Favorit vom Tourguide, danke!
mit DxO View Point 2 korrigiert
Korrektur mit DxO View Point 2

Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 11-22 mm 1:4-5.6 IS STM
– Programm: [Nachtaufnahme ohne Stativ] 4 Aufnahmen in Folge
– Blende: F5.6
– Belichtungszeit: 1/25sec
– Empfindlichkeit: [ISO 3.200] entspricht ISO 400 verrechnet
– Belichtungskorrektur: keine
– Brennweite: 11mm
– Entfernung: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: oben ooc – unten begradigt – TOP

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Allen slowfoto FreundInnen einen guten Rutsch und viel
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit im neuen Jahr!

© slowfoto.de

BERLIN illuminiert und zu Fuss

Berlin Festival of lights 2013

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Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 4.5-5.6 11-22mm IS STM
– Programm: [Nachtaufnahme ohne Stativ]
– Blende: F 5.6
– Belichtungszeit: 1/8 bis 1/30sec
– Empfindlichkeit: [ISO 10.000 bis 12.800]
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweiten KBÄ: 18-35
– Entfernungen: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: unbearbeitet – TOP

Berlin wurde im Oktober 2013 viele Tage lang an 70 illustren Plätzen illuminiert, als weltweit größtes Licht-Spektakel, das viele Zuschauer begeistert: Ich habe noch nie so viele Fotostative in Eintracht vor oder zwischen den Zuschauern gesehen wie hier.

Mein extrem handliches Equipment bestand nur aus der EOS M plus stabilisiertem Superweitwinkel. Alle Aufnahmen wurden im der Programmautomatik [Nachtaufnahme ohne Stativ] erstellt, d.h. vier aufeinander folgende Aufnahmen werden in kurzer Zeit zu einem besonders dynamischen und rauscharmen Bild zusammengerechnet. Das Stativ blieb wieder mal zuhause, und zum besseren Vergleich sind die Aufnahmen unbearbeitet, also out of cam (ooc)!

Wir starteten am Hotel Adlon und Gendarmenmarkt, sahen den Berliner Dom und das Brandenburger Tor und viele andere Sehenswürdigkeiten wie Alex und Potsdamer Platz als Projektionsflächen für die fantastischen und fortwährend wechselnden Laserilluminationen.

(c) http://www.slowfoto.de/

slowfotonews KW 43 2013

Berlin Festival of lights 2013

Potzdamer Platz
Potzdamer Platz

Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 4.5-5.6 11-22mm IS STM
– Programm: [Nachtaufnahme ohne Stativ]
– Blende: F 5.6
– Belichtungszeit: 1/10sec
– Empfindlichkeit: [ISO 4.000]
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweiten: 22 effektiv = 35mm KBÄ
– Entfernungen: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: unbearbeitet – TOP

Berlin wurde im Oktober 2013 viele Tage lang an 70 illustren Plätzen illuminiert, als weltweit größtes Licht-Spektakel, dass viele Zuschauer begeistert: Ich habe noch nie so viele Fotostative in Eintracht vor oder mitten in den Zuschauern gesehen wie hier. Mein extrem handliches Equipment bestand nur aus der EOS M plus stabilisiertem Superweitwinkel, alle Aufnahmen wurden im der Programmautomatik [Nachtaufnahme ohne Stativ] erstellt, d.h. vier aufeinander folgende Aufnahmen werden in kurzer Zeit zu einem besonders dynamischen und rauscharmen Bild zusammengerechnet. Das Stativ blieb wieder mal zuhause, und zum besseren Vergleich sind die Aufnahmen unbearbeitet, also out of cam (ooc)!

Hier eine Aufnahme von 23:30 am Potsdamer Platz, wie viele andere Sehenswürdigkeiten als Projektionsfläche für die fantastischen und fortwährend wechselnden Laser Illuminationen. Die Aufnahmereihe wird noch fortgesetzt 🙂

(c) http://www.slowfoto.de/

Berlin per Schiff

Spreetours 

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Zum vergrößerten Betrachten anklicken
– Aufnahmezeit: 14:30 bis 17:30 Uhr
– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 3.5-5.6 18-55 IS STM
– Brennweite: f 18-55 mm
– Blende: F div
– Belichtung: [A] div sec
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Belichtungskorrektur: 0
– Empfindlichkeit: ISO auto
– Entfernung zum Fokus: zentraler AF
– Bildart: JPG
– Bildstil: SNAPSHOT
– Bildbearbeitungen:  unbearbeitet – TOP

Welche Stadt hat die meisten Brücken? Venedig, Hamburg oder Berlin? Hamburg ist richtig mit 1.600, Berlin mit 1.400 und Venedig ist mit 80 Brücken weit abgeschlagen. So begann die Spreetour mit Alexander, dem Dampfer von 1913, super Laune und Wetter, drei Stunden Kurzweil und einem Moderator, der auf unser Wissen um Berlin und unsere Köpfe bei den zwei, drei sehr niedrigen Brücken bedacht war! Die Fahrt, kurz unterbrochen an einer Haltestelle, führt durch das wesentliche Berlin mit dem Blick von der Spree aus, Hin- und Rückstrecke in unterschiedlichem Licht der sich langsam senkenden Sonne, für das Fotografieren interessant. Wer nur genießt (Berliner Kindl oder Eiskaffee u.v.a.m), sitzt auf dem Oberdeck und schaut sich nach links und rechts um und lauscht den oft auch launischen Kommentaren des Reiseführers, diese Tour ist ein Muss für Besucher und Berlin Liebhaber! Nebenbei wie oft, ab 60 Lebensjahren gibt es auf den Fahrschein Rabatt, Gesichtskontrolle genügt 🙂

(c) www.slowfoto.de

Berlin Zentrum

 

Tribute
Tribut an die Hauptstadt

Zum Fotografieren: Entweder hat das vorhandene Licht zu harte oder weiche Kontraste oder es ist mal wieder die falsche Tageszeit! Abhilfe auch zum weniger lichtstarken Zoom Objektiv schaffen zwei Kreativ Programme [HDR] bzw. [Nachtaufnahme ohne Stativ] mit ausgeglichenen Kontrasten oder geringem Rauschen und zu vernachlässigender Einbuße beim Bildwinkel, weil drei bzw. vier aufeinander folgende Aufnahmen miteinander verrechnet werden.

Das Wetter am Alex
Das Foto-Wetter am Alex

Zu den Aufnahmen: Zeiten waren nach Mittag und am Abend, die EOS M mit dem EF-S F3.5-5.6 10-22mm der alleinige Begleiter mit Nutzung der Offenblende bei ISO [auto], [HDR] oder [Nacht]. Alle Aufnahmen wurden mit Snapseed nachbearbeitet, DxO bietet aktuell noch kein Preset für diese führige und wertige Kombination.

Wir sind recht gerne zu Fuß unterwegs, im Sommer eher außerhalb, im Winter eben innerhalb der Stadt: Berlin Mitte war diesmal wieder das Opfer der Begierde, mit dem Berliner Verkehrsbetrieb oder besser bekannt als BVG, dessen neue Wagen gut und komfortabel auch für längere Distanzen geeignet sind. Für kürzere Strecken und bei 3 bis vier Personen sind Taxen eine durchaus preiswerte Alternative.

VBB U-Bahn
BVG U-Bahn
U-Bahn innen
U-Bahn innen
Gendarmenmarkt nachts
Gendarmenmarkt nachts

Faszinierend immer wieder der Gendarmenmarkt, als Ausgangspunkt oder Ziel, mit vielen Lokalitäten wie dem VAU von Kolja Kleeberg oder gegenüber, dem ROTER JÄGER Christian Rach und seinen 12 jungen TreiberInnen, einem Lokal mit besonderem Hintergrund (unbedingt nachlesen) und ebensolchen Speisen aus der Küche von Souschef Oliver Herrmann: Mittags gibt es ein frequentiertes Menue für € 11,50: >Gelegte Strecke<,gleichermaßen geeignet für Rehe wie Hirsche (Gäste) und humorvoll serviert von >rasante Hummel<,  >scheues Reh oder >flinkes Wiesel<, abends gibt es auch eine große Karte.

ROTER JÄGER Eingang
ROTER JÄGER Eingang und >gelegte Strecke<
Empfang
Empfang, Garderobe und Kurzwarten
Restaurant
Restaurant, die Gäste sind bewusst unscharf, es geht um die Lichter…
Küche
Küche, vorn rote Kartoffelchips
Mitarbeiter
Mitarbeiter bedanken sich

Etwas weiter entfernt ist das WEINSTEIN, ein Lokal mit urigem Ambiente und Weinhandel, bodenständigen Lieferanten und überraschender Küche, als Beispiel: >Weniger Isst Mehr< – ein Menue in 8 kleinen Gängen mit weiter Übersicht zum Angebot. Die Weine sind bezahlbar und gut. Auch hier ist die Reservierung sinnvoll, das Haus ist seit 19  Jahren gut besucht.

WEINSTEIN Bar
WEINSTEIN Bar
Eingang
Eingang, Tresen und Fasslager
Vorrat
Vorrat an Flaschen
Gaststube
Gaststube

FRIDAS SCHWESTER lädt in der Neue(n) Schönhauser Strasse nahe der Hackeschen Höfe zum Verweilen in stylischer Umgebung bei auch mehr als Kaffee und Kuchen ein, die Königlich Porzellan-Manufaktur KPM direkt dort im Glaskasten zur Ausstellung: KPM existiert mittlerweile seit 250 Jahren. JOST bietet nebenan klasse Lederwaren aller Art und Güte, nicht weit entfernt in der Münzstrasse iittala im Store finden sich nicht nur Wandteller, sondern viele tolle Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände.

FRIDAS Eingang
FRIDAS Tresen mit Kuchenangebot
FRIDAS innen
FRIDAS Blick von innen
KPM
KPM Keramik in Glas
JOST Lederwaren
JOST`s kleine Auswahl an Lederwaren
iittala
iittala bietet nicht nur Wandteller

Am Potsdamer Platz ist aktuell die Film und Fernsehen + Sonderausstellung zu besichtigen, die vor allem auf die Anfänge der (großen) Kinofilme zurückgreift. Neben dem Checkpoint Charly zeigt der persischstämmige und in Deutschland aufgewachsene Yadegar Asisi das Panometer Berlin – ein 80x15m Panorama zum geteilten Berlin, das Leben an der Mauer, mit historischen Tondokumenten und Lichtsimulationen. Noch etwas weiter zurück greift die Ausstellung TOPOGRAFIE DES TERRORS mit den erhaltenen und bereits 1932 gegen Fliegerangriffe verstärkten Grundmauern! Um die nationalsozialistische Vergangenheit zu verstehen, sind originale Bilder und Dokumente datiert und kommentiert und mit Statistiken versehen, so dass auch Einzelschicksale nachvollzogen werden können. Überwiegend junge ausländische Besucher waren zu sehen.

Topografie des Terrors Ausstellung
Topografie des Terrors Ausstellung
Topografie des Terrors Grundmauern
Topografie des Terrors Grundmauern

Als Pendant zum traditionsreichen und größten europäischen >Kaufhaus Des Westens< KDW bieten sich die Galeries Lafayette in der Friedrichstrasse mit ausgesucht weltstädtischen Angeboten, immer wieder eine Augenweite mit dem Lichtspiel um den Eiffelturm als zentrale Miniatur.

KDW
KDW by night
LA FAYETTE
GALERIES LAFAYETTE
GLF innen
GLF innen
GLF unten
GLF unten
GLF mobil
GLF mobil
GLF von oben
GLF von oben
GLF for kids
GLF for kids
GLF la tour
GLF la tour d`Eiffel

Am Abend locken die vier Stachelschweine mit einem >Gestochen scharf< Programm ins mittlerweile in die Jahre gekommene Europa-Center oder Die Berliner Philharmoniker in die akustisch wie baulich immer noch überwältigende Berliner Philharmonie.

Unter den Linden ist bei winterlichen Temperaturen und nach Geschäftsschluß auch mal weniger los…

UNTER DEN LINDEN
UNTER DEN LINDEN
ADLON
HOTEL ADLON
Akademie
Akademie à coté
Brandenburger Tor
Brandenburger Tor

(c) www.slowfoto.de

50 Jahre Mauerbau

2011-08-13 BERLIN am 50.Jahrestag des Mauerbaus

1954 besuchte ich meine Großmutter in Sachsen, 1967 war ich im Rahmen der obligaten Oberstufenreise zum ersten Mal in Berlin, 1978 wieder in Dresden und Sachsen, diesmal mit einer WERRA Kamera samt Carl Zeiss Jena Tessar 2.8 50mm im Gepäck zum unproblematischen Fotografieren auch unter den Augen der Volkspolizei.

In der Nacht zum 21.08.1968 okkupierten die vereinten sozialistischen Armeen des Warschauer Paktes, darunter auch Streitkräfte der DDR, die Tschechoslowakei und beendeten somit den Prager Frühling, wir waren am Vortag eingereist und haben Prag fluchtartig nach Süden verlassen, von Tankstelle zu Tankstelle hangelnd, weil der Sprit auf 5 Liter pro PKW rationiert war…

Am 13. August 2011 wurde die Berliner Mauer 50 Jahre alt. Der >Antifaschistische Schutzwall< mit den Selbstschuss-Anlagen auf der Innenseite hat ab 1961 als innerdeutsche Grenze die Nation bis zum Ende der Deutschen Demokratische Republik am 09.11.1989 geteilt und zudem viele Opfer gefordert.

Die >Gedenkstätte Berliner Mauer< entlang der Bernauer Strasse zeigt die Unerbittlichkeit, mit der die Grenze befestigt wurde: Abriss von Wohnblocks einer Strassenseite, Verlegung eines Friedhofs u.v.a.m.

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Die >East Side Gallery<, an der Spree nördlich der Oberbaumbrücke, bestehend aus den erhalten gebliebenen Betonsegmenten (Fertigbauteile) hin zum amerikanischen Sektor am andern Ufer, wurde bereits von Februar bis September 1990 von internationalen Künstlern bemalt und 2009 instandgesetzt, die Galerie mit ihrer einzigartigen Vielfaltigkeit an Aussagen zeigt diese Botschaften in Richtung zum ehemaligen Osten und heute touristisch beliebten Stadtteil Friedrichshain mit einer enormen Dichte an Kneipen und kleinen Läden.

Canon Powershot D10 – alle Aufnahmen [P] und unbearbeitet

>Die Berliner Mauer< gibt es auch auch als App für iPhone&Co 60MB

(c) www.slowfoto.de

s l o w f o t o der Woche (KW 03 2011)

Winterschlussverkauf im KDW – 100% reine Baumwolle

Bilddaten:

– Kamera: Powershot G 11
– Objektiv: eingebaut
– Blende: F 2.8
– Belichtungszeit: 1/50sec
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,7 LW
– Brennweite: f6mm
– Entfernung zum Fokus: 65m
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Bildstil: Natürlich
– Bildbearbeitung: RAW DxO

Aufnahmezeit: 15Uhr26
Aufnahmeort: D Berlin

www. s l o w f o t o .de