Blitz- und Dauerlicht – Teil 3

http://www.foto-walser.biz/shop/Suche/aputure_amaran_halo_ringlicht_fuer_canon.htm?VL=aputure%20amaran%20halo%20ringlicht%20für%20canon

Ein Bericht über die Leistung des neuen Apurture AHL C60 6Watt New LED flash technology

Nahaufnahmen bedürfen i.d.R. zusätzlicher Beleuchtung, sowohl bei mobilen Anwendungen wie auch beim Table-Top Aufbau. Gegenüber kleinen Blitzgeräten eher enttäuschend waren früher die LED-Leuchten und -Ringe aus dem Videobereich mit effektiv zu schwacher Lichtausbeute, dadurch bedingt zu hoher ISO Voreinstellung, mit zum Teil schwierigem Handling auf dem Blitzschuh oder Objektiv und nicht zuletzt oft differierenden Lichtfarben. Für die exakte Farbwiedergabe empfiehlt sich allerdings auch bei diesem LED Ring-Blitz-Licht ein individueller Weißabgleich.

Wie schlägt sich die neue >Aputure Perfect LED Lighting Solution< gegenüber bereits bewährten Lichtquellen? Lohnt die Anschaffung und was ist damit unschwer möglich?

250g bringt die Lichtquelle einschließlich vier AA-Batterien auf die Waage, der LED Ring erfreut mit nur 85g, acht Kunststoff-Adapter (49 52 55 58 62 67 72 77mm) ermöglichen die snap-in Montage am Filtergewinde vieler Objektive, das 50cm Kabel auch dessen getrennte Verwendung z.B. in der linken Hand über dem Objekt. Zudem ist der LED-Ring auch am Steuergerät andockbar, also oberhalb des Objektivs zu betreiben. Die Funktionen sind Blitzen über das Flash-Symbol mit hellem Einstelllicht für die Bildkomposition resp. den Fokus, L/R für linke oder rechte oder beide LED-Ringhälften und Dauerlicht über das Lampen-Symbol. Die Intensität läßt sich von FULL auf HALF und QTR herunterregulieren, die Position >quarter< entspricht geklickt der Funktion Ausschalten. Nach etwa 30sec Nichtgebrauch schaltet dieser LED Ring auch selbstständig ab.

An der EOS 5D wurden die außer mit DxO unbehandelten Testaufnahmen mit den Festbrennweiten EF 2.5 50mm und EF 2.8 100mm macro erstellt, mit Werten von ISO 200-800 bei 1/60sec und etwa 30cm Distanz. Bei Verwendung von Brennweiten unterhalb f35mm ist mit sichtbarenVignettierungen zu rechnen.

Fazit:

Der Apurture AHL C60 ist ein leichter und mit ca. € 80.- kostengünstiger LED Ring mit guten Licht-Eigenschaften auch für Vollformat Sensor Nahaufnahmen ab >f28mm F9-11 und 1/60sec bei ISO 200-800. Das Handling mit montierter LED Leuchte ist unbeschwert, die Lichtleistung ist bis zu einer Entfernung von ca. 30cm ausgelegt. Im Gegensatz zum Dauerlicht ist der kurze Blitz noch etwas heller.

Im direkten Vergleich ist das leichte Blitzlicht Canon 270EXII auch für die indirekte Anwendung über helle Decken (Bouncen) geeignet und hat einen Weitwinkel- bis Tele-Reflektor. Die Aufnahmen erfolgen in [M] wie beim schwereren Ringblitz Canon EX14 mit den Einstellungen ISO 100 F19 1/125sec auch bei größerer Distanz. Nur der EX 14 bietet ein wenn auch schwaches Einstelllicht.

Nahaufnahmen – LED-Technologie – Dauerlicht – Blitzlicht

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FAQs Makrofotografie – Welches Objektiv ist geeignet?

Frage: Welches dSLR Objektiv ist besonders gut für Makroaufnahmen geeignet?

Bilddaten: EOS 5DII EF 50mm F1.8 1/45s ISO 200 2-fach Konverter AL Snapseed TOP

slowfoto:

Das kommt neben anderen vor allem auf folgende Faktoren an (in alphabetischer Reihe):

availabel light

Blitzlicht oder Blitzanlage

Distanz oder Fluchtabstand

Objektgröße

Sensorgröße resp. Cropfaktor

Unterschiede in der Ausrüstung:

Wer grundsätzlich nur das vorhandene Licht nutzt, benötigt ein eher lichtstarkes Makroobjektiv. Das ist für knackige Nahaufnahmen nicht immer nötig, weil Blendenwerte ab F8 mehr Schärfe ins Bild bringen. In vielen Fällen kann dezent eingesetztes Blitzlicht unterstützen, in manchen Fällen sind Nahaufnahmen erst mit dem Blitz als Hauptlichtquelle möglich. Für die Nähe sind Blitzgeräte mit geringerer Leistung (z.B. bis LZ 27) oder der eingebaute PopUp Blitz ideal (z.B. LZ ab 10).

Die ideale Brennweite bestimmt sich ibs. durch den nähest wählbaren Abstand zum Objekt: Je kürzer diese Distanz, desto einfacher ist das Handling, je geringer die Brennweite, desto günstiger ist wegen der Verbreitung auch der Kaufpreis des Makroobjektivs. Diese Objektive bilden nicht besser als sehr gute Festbrennweiten ab, manche sind in der Abbildungsleistung bei Offenblende sogar unterlegen: Mit Makroobjektiven kann man bauartlich bedingt sehr nahe an das Objekt herangehen, um vergrößert aufzunehmen, that`s all…

Hilfsmittel zur Reduktion des Minimalabstandes eines Objektivs sind auch Zwischenringe (Extension Tubes), die es in verschiedenen Längen gibt (Beispiel Canon mit 12mm und 25mm). Man sollte darauf achten, dass alle Anschlüsse moderner Bajonette bedient werden, sonst funktioniert der Autofokus oder die Offenblende oder beides nicht mehr.

Der >Makro< Abbildungsmaßstab 1:2 bedeutet, dass bei nähestem Abstand das vollständig abgebildete Objekt mit der doppelten Sensorgröße übereinstimmt, beim Vollformatsensor entspricht das 48mm mal 72mm, sprich 2-faches Kleinbildformat. Landläufig wird heute fast jede Nahaufnahme als >Makro< bezeichnet. Im Sinne des Wortes beginnt Makro erst, wenn das abgebildete Objekt maximal 5-fache größer als die Sensorfläche ist. Ab 1:1 und kleineren aber bildfüllend abgelichteten Objekten spricht man deshalb auch von Mikrofotografie, diese ist mit speziellen Objektiven oder sog. Umkehrringen auch für Zoomobjektive zu erzielen. Man muss hier idR manuell arbeiten. Die Schärfentiefe nimmt mit der Vergrößerung ab. Abhilfe: Mit dem sog. >focus stacking< können ruhende Objekte mit kontinuierlicher Fokusveränderung fotografiert und danach digital verrechnet werden.

Nicht zuletzt sollen auch Nahlinsen erwähnt werden, eine relativ bequeme Lösung für gelegentliche Nahaufnahmen unter Beibehaltung aller Kamerafunktionen, als Lesebrille für das Objektiv für etwas >näher ran<. Achtung: +10 Dioptrien sind höchstens für kompakte Digitale geeignet, das dSLR Objektiv sollte mit nicht mehr als +4 oder besser +2 Diotrien bestückt werden.

Zu den Investitionen:

Nahlinsen kosten vergleichsweise wenig, müssen aber für jeden Filterdurchmesser passend erworben worden, gute mit 2 Linsen gehen schon eher ins Geld, vor allem wenn der Durchmesser steigt.

Zwischenringe mit der Übertragung aller Funktionen bieten viele Vertriebe an, die Anschaffung ist einmalig und nur beim Systemwechsel erneut fällig.

Makrofähige System- oder Fremdobjektive sind eine enorme Erleichterung für Denjenigen, der auch täglich Nahaufnahmen macht, wobei die Makro-Festbrennweite selbstverständlich und mit entsprechenden Resultaten bis unendlich, also ab Mindestdistanz in jeder Entfernung zum Objekt verwendet werden kann. In Abhängigkeit von der Sensorgröße und Verwendung sollte geprüft werden, ob das schwere und teure 100mm Makro für den Crop Sensor zwingend nötig ist, denn hier beträgt der Bildwinkel schon äquivalente 150/160mm (KBÄ Nikon/Canon)!

Mikroobjektive sind idR. manuelle Gläser als umgekehrte Festbrennweiten und bedürfen besonderer Beachtung nicht nur beim Kauf. Der Einsatz dieser sehr speziellen Linsen erfordert stabile Positionen von Kamera und Objektiv, die Distanz zum Objekt sollte auch über Einstellschlitten vorgenommen werden können. Schon aus der analogen Zeit sind sog. Balgengeräte mit Speziallinsen vergleichbar. Anstelle eines Mikroobjektives kann auch eine Kombination (Zoom-) Objektiv mit vollautomatischem Umkehrring, also unter Beibehaltung der Offenblendenfunktion eine Alternative sein.

Ein Wort zum den sog. Makrozoom: Viele Hersteller deklarieren Zoome als makrofähig, was im Sinne des Abbildungsmaßstabs bis 1:1 nicht zutrifft, es sind nur einfache Nahaufnahmen zu erreichen, die durchaus reivoll sein können, dazu zwei Beispiele von Canon: Das EF 28-135 hat eine Nahdistanz bei f135mm von 50cm, gut für Objektgrößen am Cropsensor von 60mm x 90mm, das Kitobjektiv EF-S 18-55 hat bei f55mm den Mindestabstand von 28cm für abzubildende Objekte von 40x60mm.

Kombiniert man mittlere Zoome mit geringerem (50cm) oder Telezoome mit größerem (100-150cm) Nahabstand jeweils mit kleinem (12mm) oder großem (25mm) Distanzring, reduziert sich der Nahbstand nochmals unter Verlust von Aufnahmen bei unendlicher Entfernung. Kombiniert man diese Zoome mit einem 1.4, 1.5 oder 2-fach Konverter, verändern sich die Nahabstände nicht, aber die Brennweiten verlängern sich, die abgebildeten Objektgrößen reduzieren sich durch die kleineren Bildwinkel ebenso wie die Lichtstärken der verwendeten Zoome oder Festbrennweiten. Wer auf Gewicht (und Anschaffungen) verzichten will, ist mit bewährten Konverter-Zoom Kombinationen (Kenko 1.4 plus EF 4 70-200 L IS) gut versorgt, für reine Nahaufnahmen genügt diesem Zoom auch ein 25mm Zwischenring, für gutes Licht sorgt ein kompaktes Blitzgerät (270EXII) z.B. mit 1-2 LW Reduktion, um vorhandenes Licht nicht zu überlagern.

Unterschiedliche Kosten finden sich bei den Blitzlichtsystemen, angefangen bei sog. >slave< fähigen kleinen Blitzen auf Minischuhen oder mobilen Schienen, die am Stativgewinde des Kameragehäuses fixiert und vom PopUp Blitz gezündet werden, die mobile Verwendung ist trotz [M] Programm relativ sicher bei gleichbleibenden und nahen Abständen (ISO 100 – 1/125sec – f ca. 50-60mm – F19 – volle Blitzleistung). Die nächste Stufe stellen die systemgesteuerten Ringblitze dar, mit zwei  Blitzröhren jeweils im Halbkreis, dieser Ring wird vorn am Objektiv eingeklickt, man sollte darauf achten, dass beide Röhren getrennt eingestellt werden können – oben etwas heller und unten etwas dunkler, um je nach Anforderung das natürliche Lichtaufkommen nachzubilden. Variabler aber noch frontlastiger sind sog. Scherenblitzysteme mit zwei oder mehreren kleinen Blitzgeräten, vergleichbar zum Ringblitz vorn am Objektiv befestigt, eignen sich hervorragend für Table-Top Fotografie, wenn Kamera und Lichtsystem auch auf einer stabilen Fläche stehen können.

Handlich sind vor allem kleine systemfähige Blitzgeräte (270EXII) , die per Kamera auch in der jeweiligen Intensität gesteuert werden können: Gezielte Platzierung und geringes Gewicht schaffen Vorteile, unterwegs genügen sie als Aufhellblitze oder in kleineren Räumen ähnlich dem PopUp, weil immer dabei! Nicht zu vergessen: Für alle Blitzgeräte gibt es auf- oder vorsteckbare Diffusoren, deren Wirkung harte Schlagschatten vermeiden kann, das muss man austesten, weil die Wirkung sehr unterschiedlich ist, oft nutzen auch schon transparente (Verpackungs-) Folien.

Zu dem ungefähren Kosten:

Nahlinsen ca. €20-50

Zwischenringe ca. €50-100

Makro-Microobjektive ca. €250-1.000

Manueller >slave< Blitz LZ 15 €35, Makro-Flash-Set aus 2 Blitzen mit Schienen zur Montage ca. €150

Systemblitz je nach Anbieter und LZ 27-40-55 ca. €150-250-350

Ringblitz je nach Anbieter ca. €150-500

Zangenblitz wie vor ca. €250-650

Konverter ca. € 150-250-500 je nach Faktor und Hersteller

Es gibt also vor jeder Anschaffung viel zu beachten…

Weiterführende links

http://de.wikipedia.org/wiki/Makrofotografie

http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie

(c) www.slowfoto.de

FAQs Kleine Objekte fotografieren…

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Frage: Welches Ministudio ist für kleine Objekte gut geeignet?

slowfoto:

Das kommt vor allem auf die maximale Größe und die Art der Objekte an: Will man porträtieren, benötigt man einen Stuhl für den Betreffenden, sind es Objekte zum hinstellen, kann  man im Sinne der table-top Fotografie arbeiten: Darauf möchte ich am gezeigten Beispiel meines Ministudios  (80 x 45 x 65cm B x T x H) näher eingehen, denn aus einer provisorischen Verlegenheitslösung ist mittlerweile der Dauerzustand geworden 🙂 Wesentlich ist dabei die Arbeitsplattform (Tisch, Regal), die geeignete Beleuchtung und das Stativ für die Kamera. Die Ausnahme bildet das Makro Flash Kit (TRAUMFLIEGER), dass mobil und stationär für Nahaufnahmen zu verwenden ist.

Zur Ausrüstung:

Aufklappbare transportable Kofferstudios eignen sich für entsprechend kleine Objekte, anklemmbare (LED-) Leuchten bedürfen bei JPG Aufnahmen hinsichtlich der Farbtemperatur zumindest eines individuellen Weißabgleichs.

Für alles was klemmt oder steht sind die FLEXX Ausrüstungen von Cullmann bestens geeignet.

Ideal ist eine stabile Arbeitsplatte, auf der entweder das Equipment schnell einzurichten ist oder im Idealfall sogar stehen bleiben kann. Wie im großen Studio ist auf ausreichende Reflektionsflächen zu achten, dazu eignen sich stabile weiße Kartone aus dem Papierhandel. Hinter- und Untergrund kann eine Stoffbahn sein, die im Sinne einer halfpipe die Arbeits- und Rückfläche einnimmt, womit der Knick vom Bden zur Rückwand entfällt. Regenschirmartig aufzuklappende Zelte (KAISER) aus transparent weißem Stoff nehmen eine Sonderstellung ein: Sie sind in Sekunden aufgestellt oder wieder abgebaut und beinhalten alles, was man studiomäßig zum Fotografieren benötigt und eignen sich zudem für Blitz- oder Dauerlicht.

Wesentlich ist die Ausleuchtung, ich ziehe kleine Blitzleuchten (CF Foto und Video) wegen der stabilen Farbtemperatur und und kontrollierbaren Intensität vor: Zum Einstellen eignen sich die in Studioblitzen eingebauten Halolampen, für Systemblitze bleibt der Probeblitz.

Ein guter Handbelichtungsmesser (GOSSEN) erleichtert ohne viele Probeaufnahmen, die Lichtmenge vor der Aufnahmeserie präzise einzustellen. Wie für das große Studio sind Ausbelichtungen im [M] Programm bei rauscharmen ISO100, 1/125sec als sicherer Synchronisationszeit und Blende F8 und mehr (je kleiner das Objekt, desto eher F19) sinnvoll!

Zu den Investitionen:

Bauartlich genügt ein Tisch oder ein entsprechend tiefes Regal. Die weißen Pappen kosten wenig, ebenfalls das geeignete und möglichst waschbare Tuch.

Kameraseitig ist ein Stativ mit Einstellschlitten nötig. Moderne Crop Kameras eignen sich mit dem Kitobjektiv (18-55mm) bereits für minimale Objektgrößen ab 40x60mm. Zudem besitzen sie einen eingebauten pop-up Blitz.

Komfortabel ist die Ausleuchtung mit zwei oder drei Studioblitzen, als Lichtleistung genügen <200Watt vollauf.  Der dritte Blitz für die Hintergrundausleuchtung zur Vermeidung häßlicher Schlagschatten kann auch ein sogenannter Slave sein.

Zu dem ungefähren Kosten:

Kofferstudios ca. €50-100.-

Aufklappbares Stoffzelt incl. grau/weiß Tuch mit Klettbahn ca. €40.- siehe link unten

2 Studioblitze (200W) ca. €300.- siehe 3 links unten

Slave Blitzgerät ab ca. €35.-

Blitzlichtmessgerät ca. €150-300.- siehe link unten

Tramflieger makro Flash Kit pro ca. €150.- siehe link unten

Cullmann FLEXX System ab € 30.-

Crop-Kamera plus Kitobjektiv ab € 350.-

Es gibt also vor jeder Anschaffung viel zu beachten…

Weiterführende links

http://de.wikipedia.org/wiki/Makrofotografie

https://slowfoto.wordpress.com/2011/03/30/eine-kompakte-und-erschwingliche-blitzanlage-1/

https://slowfoto.wordpress.com/2011/05/03/eine-kompakte-und-erschwingliche-blitzanlage-2/

https://slowfoto.wordpress.com/2011/05/26/kompakte-vs-professionelle-blitzanlage-3-fazit/

https://slowfoto.wordpress.com/2011/07/25/belichtungsmessung-aktuell-whats-go-ssen-on-teil-2/

CF Studioblitze

http://www.cf-photo-video.de/Produkte/Beleuchtung/Studioblitze/studioblitze.html

Cullmann FLEXX System

http://www.cullmann.de/ergebnisse/cat/flexx.html

Gossen Lichtmessung

http://www.gossen-photo.de/foto_p_digiflash.php

http://www.gossen-photo.de/foto_p_digipro.php

Traumflieger MAKRO-Flash-Kit PRO

http://www.traumflieger.de/shop/product_info.php?products_id=166

Traumflieger Kaiser Dom Zelt

http://www.traumflieger.de/shop/product_info.php?products_id=110

(c) www.slowfoto.de

Canon Speedlite 270EXII – klein und fein und immer dabei

 

206g zeigt die Waage für das kleinste CANON Blitzgerät an, anstelle 480g für den 420EX oder 660g für den 580EXII, Gewichte, die beide den Schwerpunkt des knapp 1kg schweren Kamerabody erheblich nach oben verlagern. Okay, die Blitzleistung LZ27 aus zwei AA ist nicht wirklich üppig, aber allemal mehr als die des PopUp Blitz (ca. LZ12) der Crop Sensor Kameras.

Nach geduldigem Test im Nah- und Mittelbereich, auch draußen im Sinne der Schattenaufhellung mit -1 oder bis  -2 Blendenwerten, möchte ich als bisherig bekennender Blitzmuffel (nicht bei Studio- oder Nahaufnahmen) dieses kleine und überaus handliche Blitzgerät nicht mehr missen. Der 270EXII ist >slave< fähig und wird dazu mit einem Ministand geliefert, zudem lässt er sich als Fernbedienung für die Kamera nutzen (Selbstauslöser auf  2sec stellen, seitlichen Knopf am Blitz drücken).

Der Blitzreflektor kann an den Bildwinkel angepasst werden, die hintere (Transport-) Position dient allen Aufnahmen unter f50mm, die ausgezogene denen ab f50mm. Bouncen geht ebenfalls, indem der Reflektor in 3 Stufen bis senkrecht nach oben gedreht wird. Für Nahaufnahmen ibs. mit kurzen Brennweiten kann ein Reflektor (wie der für den PopUp Blitz) den Lichtkegel etwas abwärts leiten, beim EF 2.8 100mm macro ist dies nicht nötig, es sind zudem keine Abschattungen beim Minimalabstand ersichtlich!

http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/speedlite_flash/speedlite_270ex_II/

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FAQs Objektive und Retroadapter für Makros

Frage: Welches Objektiv und welcher Retroadapter ist für Makroaufnahmen geeignet?

slowfoto:

Ich verwende seit vielen Jahren für das EF-S 18-55 den Retroadapter (= Umkehrring) von Stefan Gross, ergänzt um den Filterhalter zum Schutz der hinteren Objektivöffnung, die jetzt ja nach vorn zeigt:

http://www.traumflieger.de/desktop/retroadapter/retroadapter.php

und habe damit Fotos mit kleinen oder winzigen Motiven erstellen können. Einschränkend muss man sagen, dass die Retro-Objektive manuell weil bei Arbeitsblende bedient werden, vergleichbar zur Arbeitsblendenmessung mit gedrückt gehaltenen Abblendtaste. Ebenso wird auch eingestellt: Man wählt die Blende vor (z.B. F8, bei noch kleineren Blenden sieht man fast nichts mehr im Sucher), drückt diese Taste und verrückt dabei das Objektiv ein paar Grad im Bajonett, so dass beim Loslassen der Taste der Blendenwert erhalten bleibt, was dem Entfall der Offenblendenmessung entspricht. Nun kann man das Objektiv ganz abnehmen und mit dem rein mechanischen Umkehrring wieder aufsetzen und mit dem Fotografieren beginnen. Die gewünschte Abbildungsgröße läßt sich durch Veränderung des Objektabstands, der Brennweite und der Entfernungseinstellung am Objektiv variieren, ein Stativ mit Einstellschlitten ist dabei hilfreich. TFs pro Version (Novoflex) steuert auch die Blende, so dass ohne jegliches Abdunkeln eingestellt werden kann.

http://www.novoflex.com/de/produkte/makrofotografie–blitztechnik/umkehrring-eos-retro/

Zu den Objekten der Begierde bleibt zu sagen: Wegen der geringen Schärfentiefe muss man darauf achten, dass sowohl die Kamera als auch das Motiv möglichst absolut ruhig bleiben. Beispiele: Libellen während der Paarung, Insekten auch nach dem Ableben wie in meinen Foto Hummel, Blüten vorher fixieren (cave Wind), vorher an technischen Objekten üben hilft weiter.

Ein anderes Thema ist das richtige Licht, hier helfen in der Desktopfotografie stationäre Dauerlichter (LED) oder auch transportable Blitzsysteme mit z.B. 2 seitlichen sog. Slaves i.V.m. dem PopUp Blitz als Auslöser:

http://www.traumflieger.de/shop/product_info.php?products_id=91

Alternativ kann man auch den Ringblitz mit Dieter Baumanns dps Halter für den Canon EX 14 Ringblitz, am Stativgewinde montiert, mit gezielter Position oberhalb des Objektivs einsetzen:

http://www.dental-photo-systeme.com/produkte/zubehoer/index.php

Last not least lässt sich auch eine kleine Studioblitzanlage i.V.m. Diffusoren problemlos integrieren:

https://slowfoto.wordpress.com/category/studiofotografie/

Als Alternativen, mit mehr Komfort im Sinne der Offenblende, aber immer noch limitiert auf etwa 1:1, bleiben die drei mir gut bekannten EF 2.5 50 macro, EF-S 2.8 60 macro und EF 2.8 100 macro, die beiden EF durchaus auch mit Konverter,  für das 50er gibt es den speziellen Live-Size Konverter. Der PopUp Blitz der Crop-Kameras leuchtet sogar das lange 100er abschattungsfrei aus. Eine Sonderstellung nimmt das Canon Lupenobjektiv MP-E 2.8 65mm für die eher stationäre Verwendung ein, das den Bereich von 1:1 bis 5:1 abbildet (s.a. Wurzelspitze). Wer mit dem [M] Programm arbeitet und z.B. Blende F19 und Belichtung 1/30-1/200sec mit manuellem Blitzlicht, kann sich mit dem Einsatz eines Blitzbelichtungsmessers viele Belichtungsreihen ersparen.

https://slowfoto.wordpress.com/2011/07/25/belichtungsmessung-aktuell-whats-go-ssen-on-teil-2/

(c) www.slowfoto.de

FAQs Belichtungsmessung: Wie übertrage ich die gemessenen Werte des Gossen Digipro F auf die Kamera

Frage: Wie übertrage ich die gemessenen Werte des Gossen Digipro F auf die Kamera

slowfoto:

Nach der Blitzbelichtungs- oder Objektmessung gilt das manuelle Vorgehen für alle Kameras gleichermaßen, ohne Beachtung der kameraeigenen Messwerte:

An der Kamera Wahl des [M] Programms am Stellrädchen, ISO Wert wie beim Belichtungsmesser (i.d.R. bei Blitzaufnahmen ISO 100) einstellen, dem angezeigten Blendenwert und die Belichtungszeit ebenso (F8 und 1/125sec wie vor). That´s all… 

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Nahfotografie – ein geeignetes und kleines Equipment

Um es vorweg zu nehmen, es geht hier nicht um eine Vorgehensweise für absolut vergleich- und reproduzierbare Nah- oder Makroaufnahmen aus unterschiedlichen Aufnahmesessionen, sondern um eine einfache und sichere Wiedergabe von kleinen Objekten, die mit der dSLR >out of the box< so nicht aufgenommen werden können (anstelle Cropsensor plus Makroobjektiv plus Ringblitz): Mit dem Kit-Objektiv 18-55 bei f55mm und dem Popup-Blitz endet die Nahaufnahmefähigkeit bei 28cm Distanz mit kleinsten Objektgrößen von immerhin 40x60mm!

Ist das Objekt der Begierde kleiner und lässt nähere (Flucht-) Distanzen zu, kommen die Vorteile kompakter Kameras (NIKON CoolPix 950 bis 4500, SANYO Xacti E6 und E60) mit kleinerem Sensor (Crop Faktor >=5) zum Tragen, die aufgeführten Modelle werden allerdings seit geraumer Zeit nicht mehr hergestellt: Hervorgehoben hier nochmals das fantastisch einfache Handling der E6, ohne Zubehör und nur mit dem abgeklebten Blitz (eine Lage weißes Papier) sind bei mittlerer Brennweite eindrucksvolle Detailwiedergaben bis zu Briefmarken großen Objekten bei 4MPI möglich.

Aktuell bietet CANON die Powershot D10 als wasserdichte Kompakte mit innenliegendem 3-fach Zoom und obenliegendem Blitz zum Strassenpreis von ca. € 235.- an. Ich verwende diese Kamera seit über zwei Jahren für alle Situationen, in denen ich keine dSLR schleppen oder eine Nahaufnahme erstellen möchte (s.a. -> slowfotos der Woche und Einstellungstipps). Zudem habe ich mich, entgegen meinem sonstigen Vorgehen, bei dieser Kamera auch gerne auf den [Auto]matikmodus verlassen: Hier bietet die D10 interessanterweise eine kurze Distanz [Blume] bei f6,2mm mit halbwegs Restlicht allerdings ohne automatische Blitzaufhellung, im [P] Modus hingegen auch mit erzwungenem Blitz bei ISO 80, die Abbildungen dazu sind unten. Eine zusätzlich montierte 5-10 Dioptrien Vorsatzlinse erlaubt längere Abstände und damit Fluchtdistanzen durch längere Brennweiten bis f16,8mm (37mm auf hier 43mm Adapterring, 43mm 10Dio-Nahlinse).

D10 mit Diffusor und Nahlinse

Ein Problem entsteht bei der Ausleuchtung durch den eingebauten Blitz, der zwar in 12 Uhr Position richtig positionert ist und somit seitliche Schatten vermeidet, aber durch den massiven Objektivvorbau bei kürzesten Entfernungen in den unteren Bildbereichen abgeschattet wird. Abhilfe schafft, wie auch schon bei den Nikon Modellen mit dem seitlichen Blitz, den Verwendung eines selbstgebauten Diffusors (500g Yoghurtbecher, 37mm Lochschnitt im Boden), schön ist er nicht aber so billig wie gut: Einfach aufstecken und blitzen!

D10 mit Diffusor

D10 mit Diffusor von oben

Viel Spaß beim Basteln…

s.a. bisher

https://slowfoto.wordpress.com/2010/11/16/nahfotografie-ganz-einfach/

https://slowfoto.wordpress.com/2010/09/04/canon-powershot-d10-einstellungen/

Abbildungen unbearbeitet

F8 1/60sec ISO 80 f6mm ohne Blitz

alle weiteren F8 1/15sec ISO 80 f6mm, hier mit Blitz und Abschattung im unteren Bereich

hier mit Diffusor und gleichmäßiger Ausleuchtung

hier mit Blitz und zentraler Überbeleuchtung

hier mit Joghurtbecher-Diffusor und gleichmäßiger Ausleuchtung

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Einfach bessere Fotos – Teil 3

Tipps für digitale Spiegelreflexkameras

Allgemeine fotografische Grundlagen

Vorab Scharfstellen

Kompakte digitale Kameras nerven besonders im Telemodus mit recht langsamem und oft unpräzisem Autofokus, lange Einschaltzeit und langsamer AF ärgern aber den Nutzer älterer dSLR genauso. Grundsätzliche Abhilfe, auch bei schnellen dSLR, erbringt

  • die Verwendung der Kamera im Stand-by, ein halb gedrückter Auslöser versetzt sie in Bereitschaft,
  • ebenso kann die Sternchentaste, die für die (Blitz-) Belichtungsspeicherung vorgesehen ist,
  • oder deren individuelle Belegung als AF-Speichertaste oder die
  • mittlerweile oft vorhandene AF-Speichertaste Voreinstellungen verkürzen,

so dass mehr Zeit für die eigentliche Bildkomposition bleibt. Man kann zwar fast alles im Nachhinein mit der weiteren Bildbearbeitung am PC lösen, aber eben auch vieles zuvor, wie es bei der Diafotografie ein Must ist.

Korrekte Beleuchtung

Profis haben Assistenten für das gesamte Equipment und tragbare Licht reflektierende Wände oder ein bestausgeleuchtetes Studio, schlichte und fotografierende Fußgänger müssen ohne diese Hilfsmittel auskommen. Die allgemeine Beleuchtung beschränkt sich auf das vorhandene Tageslicht mit all seinen Licht- und Schattenseiten

  • in der Frühe oder am späteren Tag modelliert Seitenlicht die Plastizität der Umgebung,
  • in der Mittagszeit führen hohe Sonnenstände zu starken Schatten und überfordern damit die Fähigkeit des Sensors, Kontraste vollständig abzubilden,
  • am späten Abend nach Sonnenuntergang und ohne künstliche Lichtquellen wird Fotografieren ohne Stativ oft zum Glücksspiel.

Ganz auf den Blitz zu verzichten ist nicht immer sinnvoll, weil Blitzlicht zur Aufhellung dunklerer Partien oft Bild belebend und damit positiv wirkt, wenn das verfügbare Licht (availible light = AL) die Hauptlichtquelle bleibt. Hier helfen einige Versuche und Kontrollen, um die richtige Mischung zu erzielen, etwa 1 bis 2 Blenden soll das aufhellende Blitzlicht in der Intensität reduziert sein. Ebenso kann der Blitz zum Einfrieren einer ansonsten verwackelten langen Aufnahmenzeit verwendet werden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, daß Tageszeiten zu beachten, Mittagszeiten zum Fotografieren hingegen eher zu meiden sind, ungewöhnlich dargestellte Sonnenauf- und Untergänge durchaus interessant sein können und die blaue Stunde, die kurze Zeit direkt nach dem Sonnenuntergang, mit besonderen Licht viel Reiz bietet.

Fotografieren mit Programmen

Programm-Automatiken sind auch im Abschnitt korrekte Belichtung beschrieben, sie werden gerne als Kreativ-Programme bezeicnet. Kreativ ist hier die Vorwahl eines Wertes für Blende, Empfindlichkeit und Verschlusszeit je nach Anforderung durch das Motiv und die herrschende Lichtbedingungen.

25 oder mehr Motivprogramme haben den Nachteil, dass das Motiv schon wieder weit weg ist, bevor das vermeintlich richtige umständlich im Menü gewählt ist. Zudem wird die Abbildung durch weitere Parameter beeinflusst, was in Hinblick auf eine möglichst naturgetreue Bildwiedergabe abträglich ist. Ich verwende deshalb Motivprogramme nicht, an vielen dSLR sucht man diese Automatiken am Programmwahlrad vergebens. Alternativ hingegen lassen sich die individuell zu programmierende Custom Programme (C1 C2 C3) gerne für dezidierte Aufnahmesituationen nutzen.

Natürliche Farben

Es gibt mindestens zwei Arten, (akustische und) fotografische Aufnahmen wiederzugeben, eher mit natürlichen Farben (oder nahezu unverändertem Klang) oder als effektvolle Kalenderbilder (bzw. mit mehreren deutlich getrennten Tonkanälen und nachbearbeiteten Toneffekten). Für die möglichst naturgetreuen Farben sorgt das Parameter [Natürlich] im Bildstil Menü, ich verwende dabei noch die minimale Einstellung für Schärfe, +1 hingegen für Kontrast und Farbintensität und 0 für den Farbton. Diese Einstellungen sind das Ergebnis aufwändiger Testreihen mit der Canon EOD 5D und haben sich bisher mit guten Ergebnissen auf alle meine anderen Canon dSLR übertragen lassen, besonderen Wert lege ich auf gute Wiedergabe von Hautfarben auf sorgfältig kalibrierten Monitoren (Color Vision Spyder). Farben verändernde Filter vor dem Objektiv verwende ich aus diesem Grund nicht, spezifische Farbfolien vor dem Blitzgerät allerdings gerne.

Polarisierenden Filter wird eine sattere Farbwiedergabe zugeschrieben, zudem werden Reflexe vermindert bis ausgelöscht. Sattere Farben erreicht man auch durch etwas knappere Belichtung (minus ½ Blende), Lichtspiegelungen oder Reflexe hingegen stellen für mich in der Regel einen besonderen Reiz dar, auf den ich keinesfalls verzichten möchte.

wird fortgesetzt…

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Workshop: Alsfelder Fototage 06. und 07.08.2010 – Wieviel Licht ist wirklich nötig?

Liebe Fotofreunde,

das „Junge Gesicht Oberhessens“ aus den Alsfelder Kulturtagen hat Spuren hinterlassen, unser aktuelles Projekt „Alsfelder Fototage“ zur Information anbei:

Wieviel Licht ist wirklich nötig?

Im Rahmen der Alsfelder Fototage zeigen wir Lösungen:

Termin FR 6. und SA 7. August 2010 in Verbindung mit dem Alsfelder Stadtfest, womit interessante Gelegenheiten nicht nur für Available Light Fotos geboten werden:

Referenten jeweils in alphabetischer Reihenfolge:

Axel Pries – Redakteur OZ und Fotograf
www.mehr-als-klick.de sowie www.fotocommunity.de

Frank Solf – Fotograf mit eigenem Studio
www.fotocommunity.de

und nicht zuletzt auch beide auch unter www.spotlight-models.de

und zusätzlich

Mark Hannig
www.fotocommunity.de
mit dem Thema www.flash2softbox.com

Peter Paul Zehner
www.slowfoto.de
mit dem Thema Crop vs. Vollformatsensor – unendlich bis nah

Mit der Studioarbeit fangen wir auch am Freitagabend an:

FR 06.August 18:000-21:00
Studioblitzen Licht satt ISO 100 1/125sec Blende 8 samt Beamerkontrolle

SA 07.August 09:00-12:00
Außen-Aufnahmen Availabel Light mit Aufhellern und Aufhellblitz

SA 07.August 13:00-16:00
Praxis des mobilen Lichteinsatz anhand der Beamerkontrolle, Fragen

Hier nun einige Stichwortvorschläge zu den genannten Themen,
denn Fotografie ist nunmal Zeichnen mit Licht und diesmal geht es um:

– Lichtqualitäten und die Möglichkeiten zur Einflussnahme

– Blitzlicht, Aufheller und Aufhellblitz, available Light

– Bildaufbau mit Lichtführung als Gestaltungselement

– Ausleuchtungstechniken in der Objekt- und Portraitfotografie

Zur Hensel-Studio-Technik:

Der Fotograf bedient die Anlage mit dem Sender, es sind verschiedene Diffusoren für die Blitzröhren vorhanden (Softboxen, Striplights uam, Spotlights). Die Firma Hensel wird mit Gerätschaften und einem Repräsentanten vertreten sein.

Zur flash2softbox Technik:

Hierbei werden Lichtformer an vorhandene Systemblitze adaptiert, die mobile und vom Netzstrom unabhängige Verwendung bleibt ebenso wie die ETTL Steuerung möglich.

Zur Thematik Crop- gegenüber Vollformatsensor:

Wesentliche Unterschiede führen mit beiden Sensorgrößen zu technisch erstklassigen Aufnahmen, wenn gewisse Kriterien beachtet werden. Durch bewusste Auswahl einer bestimmten Sensorgröße kann der Fotograf gestalterisch Einfluss auf das Bildergebnis nehmen.

Die Kosten für das Seminar betragen einschließlich Abgaben und Catering € 240.- pro Teilnehmer.

Hotelzimmer bucht jeder selbst:

Hotel Klingelhöffer – Hotel Krone – Hotel zum Schwalbennest
Diese Hotels sind so zentral gelegen, so dass der PKW stehen bleiben kann.

Es stehen nur zehn Teilnahmeplätze zur Verfügung, da es sich um einen Workshop handelt. Bei weniger als acht Teilnehmern kann der Kurs abgesagt werden, ebenso bei Verhinderung eines Referenten. Anmeldung bitte schriftlich mit Angabe des Abbuchungskontos oder Vorabüberweisung nach Absprache, es gilt die Reihenfolge der Anmeldung.

Grundvoraussetzung ist der Umgang mit einer dSLR und Lust am differenzierten Fotografieren.
Kamera mit Speicherkarten, Ladegerät und Akku-s samt Blitz plus Noti usw bitte mitbringen, irgendeine Version von Photoshop oder PS Elements ist sinnvoll.

Herzliche Grüße!


Kontakt & Anmeldung

Peter Paul Zehner
BOX 1546
36304 ALSFELD

FON: 06631 5782
FAX: 06631 73713

MAIL: workshop@slowfoto.de

www. s l o w f o t o .de