slowfotonews KW 27 2013

Sommerfarben

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Bilddaten:

– Kamera: EOS 5D²
– Objektiv:  Sigma 12-24 mm F4,5-5,6 II DG HSM
– Blende: F7
– Belichtungszeit: 1/80sec
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweite: 12mm
– Entfernungen: minimale Distanz ca. 30cm
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: keine, TOP

13:30 Uhr

(c) www.slowfoto.de

Alsfeld zu Fuß – mit dem SIGMA Vollformat Superweitwinkel 12-24mm

Alsfeld ist eine kleine Stadt in Oberhessen mit einem reizvollen Kern und vielen alten ansprechend sanierten Fachwerkhäusern und netten Geschäften.

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Bilddaten:

– Kamera: EOS 5D²
– Objektiv: Sigma 12-24 mm F4,5-5,6 II DG HSM
– Blende:  F8
– Belichtungszeit: div
– Empfindlichkeit: [auto]
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweite: 12mm
– Entfernungen: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: keine, TOP

Alsfeld Hessen gegen 18 Uhr

Alsfeld bietet im Stadtkern viele bemerkenswerte Blickwinkel, die mich seit über zehn Jahren immer wieder mit neuen Kamerabodies oder anderen Gläsern reizen. Man kann Architektur mit Shift-Objektiven oder SHIFT`N Software geradebiegen oder den (S)WW Eindruck so lassen wie er aus der Kamera kommt, so wie hier alle Aufnahmen außer der Datenreduktion unbearbeitet sind, dem besseren Vergleich zuliebe.

Das SIGMA 12-24 ist ein >outstanding< Zoom, weil es sich durch einen ungewöhnlichen Brennweitenbereich auszeichnet. Es ist kein Lichtriese, man sollte auf ausreichend vorhandenes Licht für Aufnahmen aus der Hand achten. Mit nur 690g belastet es weder die Fototasche noch nimmt es auf Grund seiner schlanken Konstruktion mit der integrierten Gegenlichtblende samt abnehmbarem zweiteiligen 82mm Objektivdeckel viel Platz weg, im Gegenteil ist es sehr führig, auch das feine Oberflächenfinish trägt dazu bei. Der AF sitzt auf Anhieb, Vignettierung und anamorphe Krümmungen rechnet DxO sorgfältig heraus, was aber keinerlei Pflicht ist, manche Aufnahmen wirken mit dunkleren Rändern einfach besser.

Landschaften sind eine weitere Domäne, weil die für die Anfangsbrennweite typische Zeichnung dort weniger im Vordergrund steht. Wer nicht zwingend auf die Lichtstärke schaut, sollte bei einer SWW-Anschaffung dieses Objektiv mit in die engere Wahl für Vollformat einbeziehen.

(c) http://www.slowfoto.de/

slowfoto der Woche (KW 19 2013)

Sonnenuntergang

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– Zum vergrößerten Betrachten anklicken
– Aufnahmezeit: gegen 20:30 Uhr
– Kamera: EOS 5D²
– Objektiv: EF 4 70-200 L IS
– Brennweite: f 189 mm
– Blende: F 5.6
– Belichtung: [P] 1/500sec
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Belichtungskorrektur: 0
– Empfindlichkeit: ISO 200
– Entfernung zum Fokus: AF mittig
– Bildart: JPG
– Bildstil: SNAPSHOT
– Bildbearbeitungen:  unbearbeitet – TOP

Die Sonne wandert über den Horizont nach Norden und geht später unter, so dass der Sensor wieder gewaltige Kontraste bewältigen muss…

(c) www.slowfoto.de

slowfoto der Woche (KW 16 2013)

Abenddämmerung

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– Zum vergrößerten Betrachten anklicken
– Aufnahmezeit: nach 19:42 Uhr
– Kamera: EOS 5D²
– Objektiv: SIGMA 1.4 30 DC EX HSM
– Brennweite: f 30 mm
– Blende: F 1.4
– Belichtung: [P] 1/500sec
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Belichtungskorrektur: 0
– Empfindlichkeit: ISO 50
– Entfernung zum Fokus: AF mittig
– Bildart: JPG
– Bildstil: SNAPSHOT
– Bildbearbeitungen:  unbearbeitet – TOP

Der mittelere Kreussensor bestimmt den AF Punkt, die geringe Schärfentiefe resultiert aus der Blende 1.4. Hier wurde bewusst auf jede Korrektur verzichtet, um die Abbildungsleistung eines Crop Objektives am Vollformat darzustellen…

(c) www.slowfoto.de

Island mit dem 15mm ZEISS Distagon 110 Grad

Island

Natur fotografieren ist Erleben aus erster Hand. Zitat: Fritz Pölking
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– Zum vergrößerten Betrachten jeweils anklicken
– Kamera: CANON 5D²
– Objektiv: Carl ZEISS 2.8 15mm Distagon
– Bildbearbeitungen: keine – TOP

Island 2012, um die Pfingstzeit: Der Wasserfall ist der Skogafoss im Süden um 6:30 morgens ohne Menschen. Die Bilderstrecke ist ein kleiner Ausriss aus einem Kurztrip zur Jökulsarlon mit den Eisbergen. Die Berge stellen den Vatnajökull dar, dem größten Gletscher Europas. Es fehlt bei den Bildern der Wind, die klare Luft, der Staub und der Geruch 🙂 In drei Stunden sind uns auf der Ringstrasse nur drei Autos begegnet: DAS ist Urlaub.

Bildrechte und Text: Oscar Freiherr von Stetten – danke für die Verfügung!

(c) www.slowfoto.de

slowfoto der Woche (KW 45 2012)

Lange Brennweite

– Aufnahmezeit: 19:30
– Kamera: EOS 5D Mk²
– Objektiv: EF 4.5-5.6 70-300 DO IS  Bower 2x  Kenko 1.5x
– Brennweite: 300mm = KBÄ900mm
– Blende: [Av] F5.6
– Belichtung: 1/350 sec
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Empfindlichkeit: ISO 160
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Bildart: JPG
– Bildstil: Snapshot
– Bildbearbeitungen: DxO  Snapseed  TOP

Mehr dazu https://slowfoto.wordpress.com/2012/11/05/faqs-autofokus-und-lichtwerte/

(c) www.slowfoto.de

slowfotos der KW 42 2012 Stockholm zu Fuß

Was für eine Stadt…

Blick auf den Hafen – Gamla Stan (Altstadt) – Storkyrkan (Dom) – der Königliche Palast – Schwedisches Radio Synfonieorchester (Kulturwoche) – Jugendherberge Dreimastsegler Al Chapman (Blasieholmen) – Nanas von Niki de Saint Phall – Museum für orientalische Kunst mit toller Aussicht und Terrasse und großem Saal mit Holztischen – Yoko Ono Ausstellung – Hotel Shepps Holmen (ruhiger Geheimtipp?) – Torpedowerkstätte – Skepsholmen -Skeppsbron – Gamla Stan (Wachablösung) – Riddarholmen und Munkbroleden zum Stadthuset – Bahnhof – Kulturhaus (Dachgarten, Wolkenkratzer) – alte Markthalle – neue Markthalle – moderne Galerie Sture – Djurgarden – Hochzeit – Windmühle – Bio Cafe im Rosendals Tradgard – Ballon – Gamla Stan – Arlanda – 3 Tage Stockholm: über 50km zu Fuss – Fähren (Inselhopping) – Transfer mit Arlanda Express (205km/h)

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektive: EF 2.8 16-35 L  EF 1.8 50  EF 4 70-200 L IS
– Blenden: [Av] F1.7-4-8-22
– Belichtungszeiten: 1/20-250 sec
– Empfindlichkeiten: ISO A und 100
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Brennweiten: 16-35, 50 und 70-200mm
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: JPG
– Bildbearbeitungen: DxO7 – Snapssed – TOP    1146 und 1153 iPhone4

Stockholm 

ist eine Stadt der Superlative, anregend, schön und bis sündhaft teuer. Klimatisch angenehm zum Stadtwandern, laden die (Halb-) Inseln auch zum Radfahren oder Laufen ein, aktuelle Kultur und historische Sehenswürdigkeiten gibt es überall, dazu einen fließend geregelter Verkehr mit sehr aufmerksamen Autofahrern, ohne Hupen, mit vielen Fahrrädern und noch mehr Taxen, kaum Rauchern in der Öffentlichkeit und auch bei öffentlichen Veranstaltungen weder Bierdosen noch –flaschen, fast kein Müll auf öffentlichen Plätzen.

Dennoch gönnen sich gerade auch Einheimische zum (Mittag-) Essen bereits ein Glas Bier oder Wein, bei den hohen Preisen an sich ein Luxus, denn das Wasser kostet nichts im Lokal: 0,4l Bier 60sek und 0,2 Wein 120sek, Skeppsbröd um 100-170sek, Fisch- oder Fleischgericht ab 250sek, wobei die Qualitäten sehr hoch angesiedelt sind, nach oben ist die Skala offen. Unser 2012er Wechselkurs 1€uro = 7,90sek., der 2011er lag bei 1 :10 !

Preiswert und gut kann man in den Markthallen essen, wobei die einfachere auch das dazu passende Ambiente bietet. Im staatlichen Spirituosenladen fanden wir zwei mediterrane Rotweine, die zum dem verlangten Preis von 120sek. hier nur schwer zu finden sind…

Der Service ist überall gleich (freundlich), man stellt sich ohne Murren an, bekommt einen Platz angeboten oder wird nach den Wünschen gefragt, Drängeln ist absolut verpönt, wer dran ist ist dran und wird umfassend beraten und versorgt. Die Mitarbeiter im Hotel oder Restaurant oder Geschäft wirken dabei speditiv, ohne dass Hektik aufkommt, also freundliche und geordnete Geschäftigkeit! Ebenso auffallend die nur geringen Mengen an Abfall auf den Strassen und Plätzen, und das bei dem enormen Aufkommen von Passanten, Parks und Grünflächen, die es vor allem in den Randbezirken oder (halb-) Inseln gibt, wirken aufgeräumt und gepflegt.

Auffallend ist auch der mit 30% doch hohe Anteil in der Bevölkerung mit Immigrationshintergrund, wobei die Eingliederung vor allem der Jüngeren offensichtlich vollzogen ist. Ebenso augenfällig ist die Mode, die jüngere Frauen schonmal das hotgepannte Bein zeigen lässt, während der Oberkörper deutlich wärmer angezogen bleibt.

Ähnlich auffällig die Art und Weise, auch kleinste Beträge per Karte zu zahlen, so kostete die Toilettenbenutzung im Kulturzentrum 5sek, die auch per Handy zu zahlen waren, womit sich die Anzahl der dort Telefonierenden schließlich erklären lies. Somit wissen die Finanzbehörden nach der Abschaffung des Bargeldes auch, wann was wer wo…  In Lokalen hat die Kartenzahlung den Nachteil, dass der Service leer ausgeht oder anders sich über ein Trinkgeld als Bonus für die besondere Zufriedenheit doch sehr freut.

Weiter fiel der hohe Anteil an fern- und östlichen Besuchern auf, wobei der östliche Tourist vor allem im Bus anreist und deshalb zu Fuß unterwegs eher selten zu finden ist.

Gut gefallen hat uns der Umgang mit alter Bausubstanz, als nur ein Beispiel die Torperdowerke, sie beherbergen wie die ehemaligen Zollhäuser Gastronomie, ohne ihren baulichen Charakter zu verbiegen. Viele historische Orte stehen ohne Eintritt offen, wie Prinz Eugens Waldemarsudde, die spontan an Goethes Gartenhaus in Weimar erinnert. Spart der Staat an Mitteln, bildet sich ein Verein, der als Beispiel die historische Wachablösung oder den Dom auf Gamla Stan finanziert.

Stockholm ist eine Reise wert, für die man zuvor etwas ansparen sollte  🙂

Adressen

Ideales Hotel für Fußgänger, top Frühstück

www.firsthotels.com/Our-hotels/Hotels-in-Sweden/Stockholm/First-Hotel-Reisen/

uriges Lokal in der Altstadt mit sehr guter Küche

www.grillruby.com/

ruhiges Lokal am Hafen mit exzellenter Küche

www.restauranthjerta.se

Vollformatsensor, available light, Bildbearbeitungen, Resiefotografie

Nebenbei, dies ist der 300. Artikel, bisher sind 212 Kommentare eingegangen und 900 Spam-Mitteilungen wurden gelöscht.

(c) www.slowfoto.de

slowfoto der Woche (KW 41 2012)

Bergwandern

– Aufnahmezeit: 12:16
– Kamera: EOS 5D Mk²
– Objektiv: EF 2.0 35
– Brennweite: 35mm
– Blende: [Av] F5.6
– Belichtung: 1/4.000 sec
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Bildart: JPG
– Bildstil: Snapshot
– Bildbearbeitungen: DxO + Snapseed (o) – orig.  (u) TOP

Die Hochebene um Aldein – Radein bietet sommerliche Wanderwege und auch Wintersport: Der Aussichtspunkt oberhalb der Rotwand in das breite Tal gehört zu den vielen eindruckvollen und ist vom Göller See aus in wenigen Minuten zu erreichen.

Die EOS 5D² ist gerade mit dem kleinen EF 2.0 35mm Objektiv eine leichte Kombination für den Rucksack.

Der Belichtungsspielraum des Canon Vollformatsensor wurde gnadenlos überschritten und die DxO Korrekturen deshalb nachträglich noch mit Snapseed >gefiltert<, um die herrlichen Lichtverhältnisse einigermaßen wiederzugeben.

http://www.aldein-radein.it/Aldein-Radein-Jochgrimm/ein-stueck-ortschaft-in-drei-aufzuegen.html  

leichtes Fotogepäck, Wandern

(c) www.slowfoto.de

Herbst

Offene Blenden und feste Brennweiten…

 

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektive: EF 2.0 35 2.5 50 2.8 100
– Blenden: [Av] jeweils offen 2.0 2.5 2.8
– Belichtungszeiten: div
– Empfindlichkeiten: ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Brennweiten: f35 50 100mm
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: JPG
– Bildbearbeitungen: DxO – TOP

Der Herbst zeigt viele Farben in anderem Licht. Die Aufnahmen wurden mit Festbrennweiten bei Offenblende erstellt, um geringe Schärfentiefen zu erhalten. Zum vergrößerten Betrachten wie gewohnt ein Bild anklicken.

Festbrennweiten, Offenblende, Vollformatsensor, available light, Bildbearbeitungen

(c) www.slowfoto.de

slowfotos der Wochen (KW 40/41 2012)

R wie Rynnestig – Gut Runst von Eisenach nach Blankenstein oder retour…

http://de.wikipedia.org/wiki/Rennsteig

http://www.rennsteig.de/

– iPhone4 F2.8 f4mm auto – Abb. 1226-1231
– Kamera: EOS 5D MkII – Abb. 8312-8318
– Objektive: EF 1.8 50
– Blenden: [Av] F1.8
– Belichtungszeiten: div sec
– Empfindlichkeiten: ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Brennweiten: f50mm
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: JPG
– Bildbearbeitungen: NIK Snapseed – TOP

Der Rennsteig ist ein fantastischer, knapp 170km langer Wanderweg entlang des Höhenzugs im Thüringer Wald. Die sich immer wieder bietenden Abwechslungen an Fauna, Flora sowie Bauden (Hüttengaststätten) und Orten sind bestens geeignet, mehrere Tage und Wanderungen auch in größeren Abständen dort oben zu verbringen. Diesmal hat es uns auch der Rennsteiggarten bei Oberhof angetan, ein Kleinod für Natur- und Pflanzenliebhaber.

http://www.rennsteiggartenoberhof.de/

leichtes Fotogepäck, Rennsteig, Wandern

(c) www.slowfoto.de