Ruhe im Fahrwerk

GOLDSCHMITT am Beispiel FIAT Laika Ecovip 309

vorn und hinten endlich gleiche und gleichwertige Federwege

Jede Reise ist ein einzigartiges Erlebnis. Genießen Sie es – mit dem neuen Fiat Ducato. Der Fiat Ducato wurde zusammen mit den wichtigsten europäischen Herstellern von Freizeitmobilen entwickelt und gebaut – mit dem Anspruch, der Beste zu sein. Dank seines herausragenden Lenkverhaltens, dem Handling und Komfort eines Pkw, den neuen Euro 5 Motoren und den speziellen Fiat-Services ist der Ducato die perfekte Ausgangsbasis für jede Reise. Zitat aus dem FIAT Reisemobile Ducato Camper Katalog Seite 1, das ist Werbung und die verspricht… 

Wer reist, fährt oft viele Kilometer. Die Fortschritte der PKW Fahrwerke sind nicht zu übersehen: Bequem, angepasst und sicher sollte heutzutage ein Fahrwerk auch mit Beladung sein. Bei Wohnmobilen sieht das anders aus, das Fahrwerk des Unterbaus ist für den kommerziellen eher rauen Einsatz mit unterschiedlicher Beladung konzipiert und damit zum Reisen knapp am zulässigen Gesamtgewicht oft untauglich, egal ob der Aufbau teil- oder vollintegriert ist. Beispiel: FIAT`s leichtes Ducato Chassis 35 S ist ab Werk für 3,5t Gesamtgewicht ausgelegt und erreicht mit teilintegriertem Aufbau laut LAIKA Prospekt 2.990kg, unser WoMo (wie im Bild oben) vollgetankt mit wenig Gepäck laut Messung auf der Waage bereits 3.250kg, nicht zuletzt ein Grund zum Auflasten auf 3,85t oder 4t zulässigem Gesamtgewicht. Im Vordergrund der Maßnahmen stand allerdings die Verbesserung der Fahrwerkseigenschaften hinsichtlich Komfort und Sicherheit.

Anzeige und Kompressor mit präzisem Einbau im Amaturenbereich – 0 bis 10bar 
1,5-3 bar reichen, mittig der Schalter für den Kompressor, unten die Ablassknöpfe zur Feinregulierung
per Kompressor präzise pro bar = 1cm in der Höhe einstellbare Luftfedern an der HA

Wir wählten von GOLDSCHMITT für die Hinterachse (HA) zusätzliche Luftfedern zur einstellbaren Unterstützung (ca. 2,5 bar erscheinen ideal für unsere Beladung) und für die Vorderachse (VA) Comfort Federbeine samt assymmetrischen Federn, die sowohl dem Fahrzeuggewicht vorn als auch der erwünschten Vergrößerung des Federwegs um ca. 4cm entgegenkommen. Als Reifendruck fahren wir vollbeladen 5bar vorn und 5,5bar hinten bei 215/70R115CP, bei leerem Fahrzeug 5bar rundum und 1,5bar in der Luftfederung für die Hinterachse.

neues Federbein mit der asymmetrischen Feder vor dem Einbau
originales Federbein mit gleichförmig symmetrischen Feder ausgebaut

Fazit: Die brettharte Wiedergabe der Strassenoberfläche ist Vergangenheit, die VA federt sensible ein und aus, ohne jeweilige Rückmeldung jedes Kanaldeckels o.ä. in der Lenkung, die HA wird mit der entsprechend der Beladung unterstützenden Luftfederung präzise geführt, der Aufbau spürbar ruhiger gehalten, ein hohes Plus an Fahrgefühl sowie -sicherheit damit erzielt! Den Federungskomfort eines PKWs mit 2 Tonnen Gewicht kann ein 4 Tonnen Wohnmobil nicht erreichen, die Veränderungen gehen gefühlt mehr in Richtung kleiner Reisebus, auch wenn die Position von Bei- und Fahrer knapp hinter der Vorderachse ist. Natürlich führt der längere Federweg zu größeren Bewegungen, diese sind aber weicher und damit sehr gut verträglich. Bisher gefürchtete Asphaltflicken und Kopfsteinpflaster verlieren so ihren Schrecken und es ist endlich auch möglich, als Beifahrer während der Fahrt Fotoaufnahmen oder gar Videoclips aus der Hand oder mit der Fernbedienung (Apparate per Saugnapf und Platte auf dem Armaturenbrett) zu erstellen:

Arbeitsfläche

Für eine alte BMW Ur-GS kann man den Unterschied so erklären: Ab Werk waren die Fahreigenschaften ibs. mit Sozia wenig zufrieden stellend, mit White Power Gabelöl und auf das Gewicht abgestimmten längeren Federn vorn – weil jetzt ohne die originalen Distanzhülsen – und einem per Handrad auf die Höhe und der gewünschten Dämpfung verstellbarem WP-Federbein hinten auch beladen viel bequemer und sicherer. Wir waren damals ob der Veränderung glücklich und sind es heute wieder!

Alle Aufnahmen mit der Canon EOS 6D und dem EF 1.8 28mm ooc außer Datenreduktion

© slowfoto.de

Karens Küche

Einer Einladung folgend (danke I) sind wir zu Karen Sen-Gupta gegangen, um vom Wohnzimmer aus ihre Küche genießen zu können:

Karens Wohnzimmer
Karens Tisch

Das Dinner for eight beinhaltet ebenso viele >gemischte< Gäste und ein vier gängiges Überraschungsmenü plus amuse gueule:

Joghurtbällchen in Würzöl, Pesto, Kerbelbutter, marinierte Oliven, Haselnuss-Brötchen, Brot
Erdbeeren-Fenchel-Salat, Büffelmozzarella
Erbsen-Minz-Cappuccino
Auberginen-Lamm mit Rosinen, spicy Joghurt
Waldmeister-Panna-Cotta, Rhabarber-Confit, Mandelschnittchen 🙂

Noch Fragen?

Alle Aufnahmen ganz bewußt ohne Blitz und out of cam außer Datenreduktion.

© slowfoto.de

Hansestadt Hamburg

HH war für einige Tage unser Ziel, 

Hafen vor der Speicherstadt

diesmal mit weit über 50km nur per pedes und nicht wie 2013 >zu Fuß< und >zu Wasser<, denn ab und zu erlaufen wir Landschafts-Wanderer auch ganz gerne mal eine quirlige Großstadt. Insider behaupten von HH gerne: 

  • Wir haben 5 Hauptkirchen und von einer Stelle kann man alle Türme erkennen,

    und St.Niklolai ist noch im Wiederaufbau seit Juli 1943,
  • wir haben kein Schloß,

    aber dafür ein herrliches Rathaus mit riesigem Speisesaal,
  • die neue Elbphilharmonie garantiert Tausende von (außereuropäischen) Besuchern

    hier mit dem seltenen Blickwinkel vom Hafen aus
  • und man kann in Hamburg nicht verhungern wegen der vielen Imbissbuden
    und der oft edlen Gastronomie.

    Das und noch viel positives mehr trifft zu, wir haben eine geschäftige Stadt erlebt, mit vielen (teuren) Autos, netten Menschen, durchaus auch Elend

auf der Platte und tagsüber unterwegs

und sehr wenig Müll auf den Strassen, 

alles passt da rein und diese Tonnen finden sich praktischerweise überall,

unendlich vielen kleinen Läden

wie dieser ganz spezielle Fahrradladen in der Speicherstadt,

riesigen Passagen mit tollen Geschäften

wie KPM & Co,

einer imposanten nächtlichen Speicherstadt

mit speziellen Motiven – hier aus der Hand ohne Stativ –

dem gut besuchten Hafen- und daran schließend dem Portugieser- resp. Lustviertel,

la vie c`est comme une rose,

der Innen- und Außenalster,

die beide zu langen Spaziergängen einladen und schließlich

dem Zentrum um den großen Hafenbereich,

denn hier geht es auch ohne Navi!

15 clicks for lovers:

1. Alle möglichen Schifffahrten ab Landungsbrücken

da geht es lang

2. und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Elbstrand

ups falsch ausgewählt!

Die HADAG betreibt im Hamburger Verkehrsverbund die Hafenfähren. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Linie 62, die u.a. von den Landungsbrücken nach Neumühlen / Övelgönne verkehrt. In Övelgönne erwarten den Gast der schnuckelige Museumshafen, der Elbstrand und eine ausgezeichnete Gastronomie.

3. St. Georg

ein buntes Viertel

Dieses besondere Regenbogen-Viertel ist zu Fuss vom Hauptbahnhof erreichbar, sogar die Müllsäcke sind lila. Am Besten mit dieser Straße beginnen: „Lange Reihe“,

mit ebensolchen bunten Angeboten!

4. www.jacobus.de

die Orgel

Hauptkirche StJacobi: 30-Minuten Orgelmusik donnerstags 16:30 auf einer größten klingenden Arp-Schnitzer-Barockorgel von 1693, mit dem Kantor Gerhard Löffler oder auch Gästen, mitten im Leben der pulsierenden Stadt bietet die Kirchengemeinde einen Ort des Innehaltens, Verweilens und Musikhörens an.

5. Speicher- und Innenstadt 

Der Spaziergang zum Chilehaus

– fast wie ein Schiff –

und seiner Umgebung Richtung Poggenmühlenbrücke bringt die besondere Lichtstimmung der blauen Stunde zur Geltung, die nicht nur bei Fotografen beliebt ist.

Alster bei Nacht

Wenig Verkehr, besinnliche Ruhe und spiegelnde Glas- oder Wasseroberflächen lassen jeden Schritt zu einem Genuss werden.

6. Außenalster

Pano Richtung Innenstadt

ein Rundgang von ca. 2 Stunden mit herrlichen Ausblicken auf Wasser und Ufer. Zusammen mit vielen Läufer, Spaziergängern und Touristen genießen wir mit einem Verweilerchen die mittägliche Sonne und gute Luft. Busse der Stadtrundfahrten nutzen die Straße, wir die Fußwege direkt am Wasser. Beschauliche Terrassen laden zur Unterbrechung ein, Bänke und sogar Grillplätze zu mehr.

…mit der schönen Terrasse

7. Rathaus HH

Treppenhaus
Plenarsaal
Sitzungssaal
Justiz mit der Verbindung nach >oben<

ist mit rund 500 Räumen zwar nur knapp halb so groß wie mancher neuerer Präsidentenpalast, doch kann es auf viele besondere Ausstattungen und eine nachhaltige Geschichte stolz sein. Wir haben die absolut lohnende Führung gebucht (€4, auf Wunsch incl. Toilette im Hause für Besucher) und 45min mit Interesse hingeschaut und zugehört, man darf Fotografieren und Fragen stellen.

8. Elbtunnel alt

Aufzüge für PKW
21m unter mittlerem Hochwasser bei 15,8m Fahrbahnhöhe in der Tunnelmitte

Er ist in die Jahre gekommen und wird renoviert – mit dem Aufzug für Fahrräder und Fußgänger geht es nach unten, 400m unter der Elbe entlang und ebenso wieder hoch mit tollen Blick auf die Elbphilharmonie

vom andern Ufer aus,

ein Must ohne Gleichen. Selbst Motorisierte kommen auf die Kosten der Passage, wenn auch nur immer einbahnig, solange der Umbau dauert. Der Verkehr vor allem an Radlern ist enorm.

9. www.la-vela.de

Pulpen
Fisch
Aussicht
Dessert

La Vela Ristorante & Weinbar – eigentlich wollten wir zu einer Empfehlung, dann haben wir die kleine >Philharmonie< (Speicher unten Wohnen oben, das gibt es öfters) und La Vela`s Karte gesehen: Wir hatten kleine Pulpen mit frittiertem Wassergemüse und Fischvariationen und Mousse, sprich Mittagsmenue 3 (21.5) weil ohne Mousse mit Mehrkosten (danke Service), dazu einen Giacosa Arneis (laut Parker Spitze weil autochton) und ein sehr informatives Gespräch über das Restaurant. Ambiente, Küche und Service gehören u.E. zur Spitzenklasse. 7 Tage und durchgehende Küche, eine Tonne Fisch p.m. – hingehen lohnt, die Preise sind verbraucherfreundlich…

10. www.edelcurry.de

von aussen

wirbt der Edel Curry Laden mit dem Charme einer gepflegten Wartehalle mit der besten Currywurst Deutschlands aus 2009…, ist blitzsauber und servicebetont freundlich und schnell: wir hatten die große und reine Rinderwurst mit pikanter Soße (3.8), dazu frische Fritten (2.8), alles lecker und ohne aufgestoßenen Nachgenuss! Frankfurts Edelrindswurst spricht viel länger weil m.E. überwürzt. Wer beim Essen sitzen mag, ist hier richtig. Ein Versuch an einer Mö-Grillbude war nicht vergleichbar…

Tellergericht

11. Silbersack

high (hoch) Fi
draussen ist frische Luft
drinnen ist viel Stimmung

die Raucherkneipe im Lustviertel mit der CD Musikbox und textsicheren Gästen, bietet immer volles Haus bis auf die Straße. Es war unser dritter Besuch, diesmal sogar mit Platz am Tisch und netten Nachbarn. Schon nach kurzer Zeit läuft nicht nur das ASTRA (0,3 2.20), sondern auch ein intensives Gespräch. Kontakt gibt es auf Grund der vielen Stehenden bei jedem Gang zur Theke oder Toilette 🙂 und einige Gäste schaffen sogar einen Tanz in der Enge. Wer mal Wert auf eine urige und weltoffene Kneipe legt, muss hier unbedingt hin, die Tageszeit ist fast egal weil immer was los ist!

12. www.carambaespecial.de

Beilagen
Hauptgerichte
35/40/45 Karte! wozu?

der Portugiese im Hamburger Hafenviertel: weil weder eine variantenreiche Speise- noch Weinkarte vorhanden, wählt der Gast(wirt) ein 3-Gangmenue (35) mit Fisch oder Fleisch, dazu Caramba weiß, rosé oder rot (0,75 27.50) und der Gitarrist singt am Tisch auf Wunsch. Wir hatten den flambierten Gambateller (5 pro Gast), die große gemischte Seefischplatte mit Gemüsen und Salaten, alles säuberlich getrennt, dazu Bratkartoffeln, später den Dessertteller mit Kaffee, alles in super Qualität, wie es die Vitrine verspricht und die offene Küche einhält, man isst lecker und ist satt! Der Service ist flott und lustig, zum Wein wird viel Spaß gewünscht! Ab 17 Uhr ist der Laden restlos überlaufen, wir waren gegen 15 Uhr spontan da und fanden mühelos Platz.

13. www.elbphilharmonie.de 

unten alt oben neu
der Große Platz
innen
die berühmte Gipsdecke
drehbare Glaswände
draussen (kalt)

der neue Bau auf dem alten Speicher: Am Wochenende unbedingt die Führung vorbuchen, sonst wartet man sich vor der Kasse samt Scan-Eintritt den Hintern ab. Geduld an den wenigen Damentoiletten ist ebenfalls angesagt. Im Grunde fährt man die große gebogene Rolltreppe hoch zur kleinen und die kleine gerade hoch zur frischen Rundum Aussicht resp. zum zugigen Innenraum, ohne in die Konzerträume schauen zu können, das geht nur per Heli-Kamera auf der Homepage. Die üblichen Versorger kümmern sich um die zahlreichen Gäste, der beste Licht-Blick ist sicherlich der in der Abendstimmung. Innenaufnahmen und andere zur blauen Stunde gibt es hier! Der Ausgabensprung bis hin zur Fertigstellung ist nicht überall zu empfinden, aber mit 750 Millionen schon gewaltig! Die Akustik ist nur per Konzert zu erleben, die hochgelobten rundum Plätze finden sich hingegen schon sehr lange in der Neuen Philharmonie in Berlin. Etwas Hype lässt grüßen…

14. www.barefooddeli.de Til Schweiger`s barefood DELI – mal ganz ohne Bilderchen, die hängen zuhauf im Lokal (-: man reserviert online, wird beim Eingang empfangen und zum Tisch geführt, unserer war im ersten Stock. Die wirklich netten Mädels im Service schleppen jedes Essen und die Getränke die Treppe hinauf… Wir hatten knackfrischen Salat in der Schüssel, Til`s Nudeln mit Rindfleischsauce und viel Grün resp. den Beef Burger mit leider weichen Bratkartoffeln. Das frische Ambiente sorgt samt DJ unten für gute Stimmung, das filmische Schaffen des Besitzers ist unaufdringlich aber überall dokumentiert, sogar in der Speisekarte finden sich eindeutige Hinweise auf gustatorische Vorlieben. Auch das Flaschenbier vermerkt Til auf dem Etikett, der Rotwein hört auf Emma…

15. Mit dabei die Canon EOS 6D mit den EF 1.8/28 und 2.8/16-35 – in der blauen Stunde [M] Auto ISO – min. 1/125sec – min. F2.0 resp. F2.8 – wenn es ganz schnell gehen muss, weil die Resultate bei minderem Licht nicht so gut ausfallen, hilft m.E. durchaus auch die Verwendung von [A], bei gutem Licht und nachgeführtem AF auch die App [Sport] mit Serienaufnahmen. Das iPhone 6+ war für Panoramen hoch und quer und auch sonst gut.

…mit einem Blick aus La Vela auf den Hafen!

Alle Aufnahmen ooc außer Datenreduktion.

© slowfoto.de

Slowfoto zum Faschingssonntag 26.02.2017

FASNET

warmes Kostüm mit wirksamen Konfettischutz
warmes Kostüm mit wirksamen Konfettischutz

Nach 3 Jahren Abstinenz endlich wieder ein gelungener Umzug in Wasserburg Bodensee mit vielen regionalen Vereinen, futuristischen und historischen Kostümen, Musikkapellen und Solisten mit Peitschen und Schnarren, Hexen und Narren. Beliebt sind Süßigkeiten für die Kleinen und Konfetti für alles was Haare und offene Kragen hat…

EOS 6D mit dem 30 Jahre alten EF 3.5-4.5 20-35 f22mm F 6.3 1/500sec ISO 100 ooc

© slowfoto.de

FAQS – Fotografie – Was ist wichtig?

Was ist/war mir bei der Fotografie wichtig?

...es gibt immer noch etwas zu optimieren!
…es gibt immer noch etwas zu optimieren!

Begonnen hat es für mich nach der Minolta SRT 303 (1973) resp. der XE-1 aus 1974: Die der teilweise baugleichen Leica R3 entsprechende XE-5 und einige lichtstarke Rokkore sind heute noch im Besitz. Etwas später und richtig ernsthaft fotografiert habe ich mit zwei XD7 aus 1977, für Diapositiv- resp. Negativfilm, weil erstmals ein Korridor für Blenden und Zeiten eingegeben werden konnte, was so nicht in der Bedienungsanleitung stand, und der ISO Wert war durch den verwendeten Film vorgegeben. Mit Einführung des Canon EF (Electro-Focus) Bajonetts 1987 begann allerdings mein kompletter Umschwung…

ISO [auto]
[auto] ISO 250 1/40sec F2.8 – zentraler AF auf oberen Kronenkork Position 6 Uhr
Gesucht habe ich schon immer eine ISO Automatik, die im [Auto] Programm meiner ersten EOS 300D aus 2003 nur von ISO 100-400, d.h. arg eingeschränkt geboten wurde. Erst die EOS 6D aus 2012 bietet ISO 50-25.600 und 100-25.600 im Auto ISO-Bereich, und der funktioniert auch uneingeschränkt im [M] Programm, so dass mit variabler Blende oder Belichtungszeit die Empfindlichkeit dem vorhandenen Licht >nachgeführt< wird.

ISO 50
ISO 50 1/10sec F 2.5
ISO 100
ISO 100 1/20sec F2.5

Das muss nicht Jedem gefallen, aber für mich ist es von Bedeutung: Erstens können auch lichtschwächere Zoom-Objektive mit kurzen Verschlusszeiten sicher angewendet werden und zweitens ermöglichen auch manuell eingestellte höhere ISO Werte deutlich geschlossenere Blenden, was der Bildqualität zugute kommt, das sehr soft ansteigende Rauschen fällt oft nur in der 1:1 Betrachtung und in der Regel nur in dunkleren Bildpartien wirklich auf.

ISO 12.800
ISO 12.800 1/250sec F7.1
ISO 25.600
ISO 25.600 1/400sec F9

Über die Empfindlichkeit, Präzision und Schnelligkeit des zentralen Kreuzsensors gibt es von meiner Seite aus ein dickes Lob. Einige sog. Motiv-Automatiken [SCN] habe ich schon an Kompakten resp. Spiegellosen als nützlich empfunden, wenn es denn mal blitzschnell gehen muss, die 6D bietet hier die gesamte Palette zusätzlich zu den üblichen Automatikprogrammen: Ich bin mir bewußt, dass der professionelle Fotograf diese nie benutzt, aber Canon berichtet von ca. 80% zur Reparatur o.ä. eingesendeten EOS dSLR, deren Wahlrad auf dem grünen [A] geparkt war 🙂

Die Entscheidung digitaler oder optischer Sucher fällt für mich ganz einfach so aus, dass ich auf beide nicht verzichten mag. Wie das Live View Bild einfach Vorteile hat (what you see is what you get) und das je größer desto besser (Pad oder Notebook), erreicht es nie die optische TTL Präzision und diese zeigt auch nicht das Resultat, sondern die Situation bei offener Blende, basta! Als wertig finde ich, die 6D per WLAN mit dem Händy fernsteuern resp. die eben erstellten Aufnahmen auf dem größeren als dem Kameradisplay betrachten zu können, optische Vorsätze resp. optoelektronische Erweiterungen für das Händy halte ich deshalb für entbehrlich. Auch das ist meine persönliche Ansicht.

Jede Festbrennweite verzeichnet, auch ein Makroobjektiv, Zoome zudem oft hemmungslos: Wenn man die Originaldatei aus der Kamera mit der spezifisch auf diese Sensor-Objektivkombination mit DxO oder LR korrigierten Bilddatei vergleicht, wird man regelmäßig und sogar heftig erschrecken, weswegen diese z.T. horrenden Unterschiede unbedingt einmal gesehen und verstanden werden sollten. Neuere Bodies haben interne Aberrations-Korrekturdaten für hauseigene Objektive an Bord, die diese Aufgabe bereits bei der Speicherung übernehmen. M.E. läßt sich die hochgepriesene Bildqualität aktueller spiegelloser Systemkameras samt neu gerechneten Objektiven durchaus mit dieser Korrektur Technik erklären. Sie kommt z.B. im Bau aktiver Lautsprecher ebenfalls zur Anwendung, um die angewendete bewegliche Technik positiv zu unterstützen.

Und wenn ich jetzt noch an den geliebten Kodachrome 25 Diafilm in der Zeiss Icon Icarex 35 mit Aufsichtsucher und M42er Tessar 2.8 50mm denke – gebraucht gekauft im Jahr 1970, dann sehe ich heute schon einen gewaltigen Fortschritt 🙂 

Ebenso positiv ist der Preisverfall, für unter 2k€ gibt es die EOS 6D plus 3 abbildungs- und lichtstarken 1.8 28/50/85 mm Festbrennweiten aus gleichem Haus, für KB-Vollformat ein veritables Angebot für sicher noch sehr viele Jahre Freude an der Fotografie.

Für die Aussagetiefe einer fotografischen Aufnahme hat das alles nur eine technische und damit untergeordnete Bedeutung, wenn sich das so gesehene Bild weitestgehend getreu in eine verpixelte Datei umsetzen lässt. Frauenaugen sind hier bezüglich der Beurteilung m.E. im Vorteil.

Testaufbau
Testaufbau Übersicht

2:3 Aufnahmen EOS 6D mit EF 2.5 50mm macro, die 4:3 Übersicht mit dem iPhone 5s – alle ooc außer Datenreduktion – EOS Remote per WLAN und iPhone6+ – stabiler Stand aus schwerer Glasplatte mit Saugfuß und diversen Montagen – echt gut zu händeln.

Stiegl ist seit 1492 eine traditionsreiche Brauerei in Salzburg, die auch Weissbier anbietet. Die Biere sind so gut, es heißt sogar: Salzburger Trinken Immer Einen Ganzen Liter 🙂

© slowfoto.de

FAQS: WLAN für die Kamera – sinnvoll oder was?

Frage: Ist WLAN für die digitale Kamera sinnvoll und welche Vorteile sind damit verbunden?

slowfoto: Seit einigen Jahren bieten Kameras WLAN, aktuelle Modelle auch BlueTooth (BT) zur Verbindung mit anderen Geräten. Uneingeschränkt kann diese Kommunikation mit sinnvoll beurteilt werden, weil bisher ein Kabel zur Fernbedienung der Kamera nötig war. Unterstützt werden viele kompakte Powershot und folgende Kameras: EOS 6D, EOS 70D, EOS 750D, EOS 760D und EOS M3.

Am Beispiel der Canon EOS 6D i.V.m. dem iPhone 6+ sieht das folgendermaßen aus:

Blick aus dem Fenster
Blick mit dem iPhone5+ aus dem Fenster
dto. mit der 6D
dto. mit der 6D
dto. Liveview 6D
dto. Liveview 6D

EOS Utility3 verbindet die 6D mit dem Noti oder Rechner auf herkömmliche, weil kabelgebundene Weise und relativ unproblematischem Aufwand, wenn man von Ausnahmen wie der ersten Utility unfähigen EOS M absieht. Die 6D hat mobiles WLAN, oft auch WIFI benannt, an Bord, das Händy sowieso. Es ist sinnvoll, ein Händy mit größtmöglichem Bildschirm oder gleich ein Pad zu wählen, dessen Ausmaße sich denen kleiner Notebooks nähern: Vorteile sind die großflächige Darstellung wie auch vollständige Touchscreen Bedienung! Und je nach Panel Qualität zeigt die mit zwei Fingern aufgestrichene Vergrößerung Einzelheiten der Aufnahme besser und bequemer als die Zoom Tastatur auf den rückseitigen 3-Zoll TFT der Kamera ermöglicht, vor allem für weitere Betrachter zur erklärenden Demonstration.

F
Kamerabildanzeige vor dem Runterladen

EOS Remote (1.3.1.0) bietet fast identische Bedienung wie Utility, die >Fernaufnahmen<, >Kamerabildanzeige< und >Kameraverbindung< betreffend. Dabei wird die Bildgröße von 5.472×3.648 mit 4-9MB auf 1.920×1.280 mit ca. 700KB auch für den Versand per Händy reduziert, was immer noch eine fullHD Darstellung ermöglicht. In der Thumbnail Darstellung lassen sich bereits Aufnahmen auf der SD Karte löschen, was m.E. äußerst zeitsparend ist. Mittlerweile finde ich die erste Betrachtung der soeben gemachten Aufnahmeserien schon auf dem 6„Display des iPhone 6+ eklatant deutlich. Wer will, kann zusätzlich Ortsdaten mit speichern, sofern GPS in der Kamera aktiviert ist, An- und Ausschalten ist hier so sinnvoll wie beim WLAN auch, um den Kamera eigenen Akku zu schonen.

CAVE: Das Herunterladen von dSLR Aufnahmen auf das iPhone bringt die heilige iFotos Zählweise insofern durcheinander, als die Aufnahmen plötzlich >UNADJUSTEDNONRAWthumb369a< benannt sind, es kann auch sein ein paar aus dem iPhone gleich mit, was zur erheblichen Mehrarbeit im finalen Speicher führt. Gleiches gilt auch für Aufnahmen mit Apps wie >Hydra< und scheint ein noch nicht optimal gelöstes Problem der Speicherung im iPhone darzustellen. Abhilfe: nur für speditiven Versand herunterladen und danach sofort wieder auf dem iPhone löschen, basta!

Fernaufnahme
Fernaufnahme

Einstellungen WLAN-Funktion (Canon EOS 6D – Kartei gelb 3.Reiter):

  1. Grundeinstell. -> Verbindungsmodus – Mit Smartphone verbinden -> MAC-Adresse … -> Einstellungsnahme – SmartphoneXY
  2. TCP/IP Einst. IP-Adr. – Autom.zuordnen XXX -> Subnetzmaske YYY – Gateway ZZZ
  3. Wireless LAN – Verbindungsmeth. Kamerazugangspunkt-Modus -> SSID – Six_Dee -> Kanal – 11
  4. Wireless LAN -> Verschlüsselung – Keine
  5. Mit Smartphone verbinden – iPhone XX

Die Einrichtung mit Hilfe der Canon Anleitung gerät zum Geduldspiel, viel einfacher geht es wie hier Tobias Heyl in  seinem Clip vom 06.10.2013 zeigt, danke! Mein zusätzlicher Tipp: Auch ohne Verschlüsselung für das Wireless LAN bei privater Nutzung und Kanal 11 für manuelle Verbindung. Einmal eingerichtet, startet man die 6D (wie das Händy auch) auf Auto.Abschalt aus und aktiviert WLAN, sucht beim Händy das >Six-Dee< Netzwerk und nutzt EOS Remote jederzeit und allerorts und immer wieder ohne weiteren Aufwand.

Es versteht sich von alleine, dass Fernaufnahmen mit einer dSLR nur im Live-Modus durchgeführt werden können: Verschiedene AF Modi stehen dafür zur Verfügung, die nicht im geringsten mit der TTL Schnelligkeit des mittleren Kreuzsensors konkurrieren können. Der Reiz liegt in der bequem weil unverrenkt zu betrachtenden Live-Darstellung, der präzisen wenn auch langsamen Einstellung aller Parameter für alle slowfotografischen Motive und der berührungslosen Auslösung in Kombination. Händy und Kamera gehen hier eine vortreffliche Verbindung ein. Was das Smartphone alleine und noch mehr und das schon seit 10 Jahren bietet. Fazit:

  1. Wer schon gerne mit dem Händy fotografiert und Aufnahmen öfters versendet,
  2. wer auf die technischen Möglichkeiten einer dSLR nicht verzichten möchte und
  3. wer die Betrachtung und Fernbedienung per Händy für die dSLR nutzen mag,
  4. für den ist das mobile fotografische WLAN ausgesprochen sinnvoll!

Sinnvoll? Uneingeschränkt JA, wenn man es nutzt.

stabiler iPhon Stand
stabiler iPhone Stand

alle Aufnahmen iPhone5+

© slowfoto.de

2017 Sylvester am Bodensee

Halbinsel Wasserburg – das neue Jahr beginnt

Die Schiffsanleger in Nonnenhorn und Kressbronn sind beliebte Rampen für das mitternächtliche Sylvesterfeuerwerk. In Wasserburg ist es ebenfalls der Hafen im Bereich der Halbinsel, diesmal mit etwas Boden(see)nebel: Mit dabei die Mitternachtseule Canon EOS 6D mit dem EF 1.8 28mm im Programm [auto], das auf Grund der selbstsuchenden AF Auslegung hin und wieder auch mal etwas anders scharf stellt als ich es mit dem pre AF-ON des mittleren Kreuzsensors mag, was soll`s, hier war eben die komplette Autofunktion gefragt. Eine gute halbe Stunde dauerte der kleine (Vordergrund) und große (Hintergrund) Spektakel, dann kehrte die Stille wieder ein.

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Alle Aufnahmen ooc außer der vorletzten, die wenig aufgebrezelt wurde, die 3 wenn auch großen Wunderkerzen erbrachten nicht soviel Licht 🙂 

© slowfoto.de

Jahresende und 4. Advent

Alles Gute zum bevorstehenden Fest und danach einen tollen Rutsch ins neue Jahr

Wasserburg Halbinsel Walserhaus Sankt Georgs Kirche
Wasserburg Halbinsel Museum Walserhaus Pfarrhaus Friedhof Sankt Georgs Kirche v.l.n.r.

Abendstimmung, leichter Nebel, große Illumination, herrliche Stille, keiner unterwegs. 

Canon EOS 6D EF 1.8 28mm F2 1/80sec one shot ISO 6.400 Extender 5.55MB 21 Uhr 

© slowfoto.de

Sehen, riechen, schmecken…

Kressbronn: Hotel Friesinger & Restaurant Meersalz
Friesinger & Meersalz
Friesinger & Meersalz

Reservierungsbegehren kurzfristiger Art für den Abend waren erfolglos geblieben, der erster Kontakt im Meersalz war deshalb spontan und nach 14 Uhr ohne Voranmeldung und das war unerwartet gut so: Das Restaurant ist Mi-Sa ab 15 und So+Fei ab 11 Uhr geöffnet. Der ruhigere Nachmittag ist uns zudem viel lieber…

Restaurant Meersalz
Restaurant Meersalz
Chefin in der Rezeption
Chefin in der Rezeption
die Köche in der Küche, wo sonst?
die Köche in der Küche, wo sonst?

Freunde empfahlen als Intro das >Tasting Menü<, ob 4 oder 5 Gänge ist die Frage von Lust und Zeit. Wir hatten Brot und Öl mit zweierlei Salz, eine Ziegenkäse Leber Pastete auf Mandarinensößchen als Gruß, zweierlei Lachs (gebraten und als Tartar mit Ingwer) plus einem Tomatenpüppchen (oho!), Seeteufel am Spießchen mit schwarzem Risotto, Hummer Ravioli um Fenchel, Kalbslende mit Gemüsesticks und Trüffelnudeln und final einem fruchtigen Angriff auf die Sinne. Chef Erik Essink kocht, die ästhetisch eingerichtete Küche ist einsehbar, Chefin Dominique berät und berichtet auf unsere Frage vom halbjährigen Umbau vor 5 Jahren auch per Fotoalbum.

Tisch und Deko
Tisch und Deko
Detail
Detail
Ausblick, auf der Terrasse ist es zu kalt
Ausblick, auf der Terrasse ist es aktuell zu kalt
nomen est
nomen est

upd@te 2016-11-17 Das Meersalz wird 6 Jahre alt, wir genießen die Küche mittlerweile sehr gerne. Das Restaurant ist für unseren Geschmack edel eingerichtet, der Service vom Team immer wieder vorzüglich, ebenso sind die Speisen, die Weinkarte beinhaltet nicht alle vorhandenen Gewächse, es lohnt zu fragen bzw. sich von Frau Kopp treffsicher beraten zu lassen. Zweimal im Jahr bietet die Küche >Tasting-Wochen<, jedes der 16 Gerichte kostet €10 als Menüportion, jeder der fünf Nachtische €7. Man kombiniert al gusto und isst nach Bedarf: Ein verführerisches Eldorado…

Amuse Zucchini mit Frischkäse
Amuse Zucchini mit Frischkäse kalt
Kabeljau Avocato
Kabeljau Ceviche & Avocado & Süßkartoffel kalt
Dorade & mediterranes Gemüse
Doraden-Piccata & mediterranes Gemüse
Red Snapper &
Red Snapper creolisch & Mango-Gemüsereis
Tofu
Tofu-Spieße & Kürbis-Sprossen-Gemüse
Kaninchen
Kaninchenfilet & Kartoffel-Gnocchi & gebratene Pilze
Rind
Rinderhochrücken & Pesto, Frites & Chimichurri (darf ruhig viel schärfer sein 🙂
zu guter Letzt:
und zu guter Letzt: Mocca Parfait & Birnen-Crumble & Williams-Sorbet – danke für diese Kombination!

Das Angebot ist kulinarisch wie räumlich gehoben, Weine und Speisen sind dem angemessen. Die Zubereitung wie auch die Präsentation verraten die Leidenschaft zum Beruf, der Gast darf sich auf den Genuss konzentrieren!

Planungshilfe
Planungshilfe

Man schmeckt, was man sieht und riecht!

Canon EOS 6D & EF 1.8 28mm bei vorhandenem Licht – draussen out of cam – innen plus ein wenig Snapseed

© slowfoto.de

gusto!

Die Genußmesse in Ravensburg

Zum 5. Mal lockt die Oberschwabenhalle mit der gusto! und einem 3-Tage Programm: Rund 75 Aussteller zeigen Können und Produkte im Innern der Halle und draußen im Barbecue Bereich unter Schirmen, rund 5.000 Besucher hat diese Messe zu Gast. Auch das Convivium Slow Food Oberschwaben ist auf der gusto! vertreten.

Erwachsene 9.- Parken frei
Erwachsene 9.- Parken frei
Schaukochen aus Marokko
Schaukochen aus Marokko
Pesto vom Weltmeister
Pesto vom Weltmeister
Grana 36 Monate alt
Grana 36 Monate alt
zum Anfassen :-)
zum Anfassen 🙂
Bresaola Grana Balsamico 15 J. alt
Bresaola Grana Balsamico 15 J. alt
Craft Bier aus Eisenharz
Craft Bier aus Eisenharz
stolzes Weizen
Stolzes Weizen
BBC Platte 12.50 klasse!
gemischte BBC Platte einsame Klasse!
6x
6x ein gläsernes Töpfchen €12,50
war informativ und lecker!
gusto! ist informativ und lecker!

Alle Aufnahmen mit der Canon EOS 6D und dem EF 1.8 28mm bei weit offenen Blendenwerten (1.8 und 2.0 – ISO 100-3.200) und vorhandenem Licht (ohne Blitz!).

© slowfoto.de