Ostsee – Inspirationen

Aufnahmen mit der Canon EOS M3

 

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jede Hilfe kam zu spät
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Kilometer lange Feinsand Strände nach West – f11mm F6.3 1/500sec ISO 100 -0,3LW –
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und Ost
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open house
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Verkehr am Strand
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und Angler im Boot
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Abendstimmung am Strand
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und auf der See
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Ruhe
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Farbenspiel
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vier Fischer
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Strandgut
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die Sonne tut gut
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ein spätes Bad
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angespült
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die Weite nach Osten
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Westwind formt
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Kleiderablage
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Schneckengehäuse überall
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Stillleben Natur
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letzter Sonnenschein f55mm F8 1/800sec ISO 160 +-0LW

Börgerende direkt an der Ostsee, Abendstimmungen am Strand jeweils ca. 18 bis 19 Uhr, alle Aufnahmen JPG ooc außer der üblichen Datenreduktion auf 250KB TOP, verwendete Brennweiten EF-M 11-22 und 55-200 beide IS STM – f200mm mit min. 1m Nahdistanz – zentraler Pre-AF mit Sternchentaste und single shot – Mehrfeldmessung auch mit manueller Korrektur am Drehrad – [Av] mit i.d.R. jeweiliger Offenblende F 4.0 5.6 6.3 – ISO und T [auto] – Bildstil Natürlich 0 1 1 0 – alle verwendeten Objektive stammen aus dem eigenen Pool der EOS M.

Danke an Canon Presse für die Leihstellung der EOS M3 mit dem elektronischen Viewfinder!

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Canon EOS M3 – der elektronische Sucher EVF-DC1

Electronic Viewfinder EVF-DC1

der neue eFinder und der alte Optische
der neue elektronische und der alte optische Angle Finder

Der erste von Canon angebotene elektronische Sucher passt auf die EOS M3 und ergänzt den rückwärtigen 3„Kontrollbildschirm der Kamera, er ist auch an den Canon G1X II resp. G3x verwendbar. Beim Aufschieben ist dieser zierliche eSucher über eine Kontaktleiste im vorderen Teil des Blitzschuhs mit der Kamera per fixierendem Klick verbunden und verfügt über einen UNLOCK Knopf zum Abnehmen. Ein Schalter links ermöglicht den Wechselbetrieb eFinder oder Kameradisplay und ein Dioptrien Rädchen die Nutzung ohne Brille. Links neben der Einblicklupe ist der Sensor zur automatischen Umschaltung, wenn sich das Auge oder z.B. der Finger nähert, beim Stativbetrieb kann so die Wiedergabe per aufgelegtem Deckelchen unterbrochen werden. Mit etwa 40g trägt der eFinder nicht zur Kopflastigkeit der Kamera bei. War schon das dicke Telezoom EF 70-300 DO IS an der EOS M mit zwei haltenden Händen kein wirkliches Kinderspiel ohne weitere Auflage, so stabil gestaltet sich mit dem eSucher dessen Nutzung, weil wie bei der dSLR eine dritte knöcherne Abstützung im Gesicht hinzukommt, sei es über der Augenhöhle bei horizontalem und unterhalb derselben bei vertikalem Einblick!

der Kleine - 40g leicht
der Kleine – 40g leicht

Was gefällt:

Der leichte und im nutzbaren Winkel bis zum senkrechten Einblick bietende eSucher gibt das Aufnahmeformat 2:3 ganz wieder mit kleinen mittelgrauen Streifen am oberen und unteren Bildrand, im Format 4:3 wird die Wiedergabefläche vollständig genutzt. Der wechselnde Blick vom INFO-Bildschirm zum live Sucher ist zudem möglich. Das Dioptrienrädchen hat eine präzis rastende Mittenstellung, die es dem Brillenträger erlaubt, den Blick von Sucherbildschirm zur Sucherlupe auch mit der Brille zu verändern. Für durchgängiges und brillenloses Arbeiten mit dem Viewfinder kann die passende Dioptrien Einstellung genutzt werden.

Was gefällt nicht: 

Es bestehen gewisse Farbdifferenzen und ein kleiner Verlust an Details in der Wiedergabe, so dass die diesbezügliche Beurteilung vor oder nach der Aufnahme auf dem großen rückwärtigen Display deutlich präziser ist. Trotz einer Pixeldichte von 2,4 Mio. ist die Betrachtung zunächst gewöhnungsbedürftig, was vor allem auf die sehr kurze Entfernung Auge zum Mäusekino zurückzuführen ist. Auch der Unterschied zum optischen Canon Angle Finder C ist eklatant, ebenso bei dessem Gewicht von 122g!

Fazit:

Wer gerne mit langen Brennweiten oder auf dem Stativ arbeitet, bekommt mit der Anschaffung des EVF-DC1 eine veritable Hilfe zu bequemeren Aufnahmen. Zudem bietet dieser unauffällig kleine eSucher bei allen Brennweiten Vorteile hinsichtlich störendem Lichteinfall auf dem Kameramonitor. Für die Nutzung der EOS M3 als einziger Kamera ist er m.E. unverzichtbar.

im Vergleich
oben EOS M3 eFinder 70-200 L IS und unten EOS M 70-300 DO IS

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Ergänzende Antworten auf die beiden unten gestellten Fragen von Dr. Lutz Riefenstahl:

Zur Frage 1:

Den E-Sucher war ich schon aus Zeiten der Panasonic CCCD Videocam gewöhnt, parallel zum Klappdisplay. Mittlerweile sind die Auflösungen um ein Vielfaches gestiegen und damit die Darstellungen gut bis sehr gut geworden. Dennoch mag ich beide Sucher (elektronisch und optisch) nicht miteinander vergleichen, sie ergänzen sich hingegen vorteilhaft. Eine Mattscheibe mit Schnittbild zur Entfernungseinstellung war für mich immer ideal, heute ist es der zentrale AF-Sensor. Live View: Geradezu ideal finde ich das fullHD Display des iPhone 6+ als fotografischem Sucher, bisher das Beste das ich kenne. EOS M und M3 bieten (wie sicher viele andere Spiegellose) ein brillantes 3“`Display, mit den bekannten Problemen bei Licht von hinten. Nicht nur das ist der Zeitpunkt für den eSucher, der für die EOS M3 besonders zierlich und leicht ausfällt, bei anderen Kameras oft schon eingebaut ist und damit nicht extra erworben werden muss.

Zur Frage 2:

Die Darstellung im eSucher ist das volle Sucherbild des TFT – bei 3:2 mit den erwähnten kleinen grauen Streifen oben und unten, bei 4:3 ohne. Die Schärfentiefe lässt sich abschätzen, was m.E. auf dem TFT einfacher ist und für Offenblende an der dSLR sowieso. Die Restlichtverstärkung ist enorm wie auf dem TFT auch, mit dem -3 bis +3 Rädchen auf der rechten Kameraoberseite lassen sich gezielte Belichtungen einstellen, was ich an der EOS M auch per ISO Verschiebung realisiere.

Der eSucher zeigt parallel zum TFT alle Infos, mit Ausnahme des Auswahlbildschirms samt direktem Zugriff per touch:

Infotaste 1x gedrückt zeigt in Beiden nur das AF Feld, 2x gedrückt den Auswahlbildschirm auf dem TFT und im eSucher wie 1x, 3x gedrückt in Beiden alle erdenklichen Infos (von rechts oben gegen den Uhrzeigersinn) wie Restaufnahmezeit und Filmqualität, Bildanzahl frei und -qualität, Akkuladung und Programm, Blitzstatus und Belichtungsmessart, AWB und Bildstil, Touch on/off und Belichtungskorrektur, ISO und Lupe und nach erfolgtem AF pre nur noch die Bildanzahl frei und die Belichtungsmessart, die Zeit und Blende sowie die Belichtungskorrektur und den ISO Wert, 4x gedrückt kommt noch die Wasserwaage (farbig mit rot grün Anzeige) und das Histogramm (sw oder RGB). Nach Drücken der Lupentaste (x5 oder x10) zeigt sich in entsprechender Vergrößerung in gewähltem rot – gelb – blau per MF Peaking der scharf gestellte Bereich.

Fazit:

Alle Parameter sind anzeigbar und glücklicherweise auch zur gezielten Bildgestaltung zu reduzieren, sowohl auf dem TFT als auch im eSucher. Sind die Lichtverhältnisse halbwegs gleich, kann ich zunächst gut austesten und dann fotografieren, bei unterschiedlichem und wechselnden Lichtern mag ich die Automatiken.  War der Aufstecksucher bei meiner ersten Contax SLR noch Pflicht, um überhaupt etwas sehen zu können, so ist er für die EOS M3 eine veritable Erweiterung.

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Canon EOS M3 – Einstellungen

Tipps zur individuellen Einstellung der EOS M3:

machen wir so
machen wir so

Wie jede digitale Kamera benötigt die EOS M3 eine individuelle Einstellung, um die preferierte Nutzung zu ermöglichen, also werden unterschiedliche Nutzer andere als meine Einstellungen vorziehen. Die folgenden Notizen sind deshalb als Vorschläge zu betrachten und keinesfalls als obligate Leitlinien.

Für die erste EOS M (2012) habe ich Individual Einstellungen hier veröffentlicht, vor allem meine hauptsächlichen Aufnahmearten ausführlich erklärt, die logischerweise für die EOS M3 genauso gelten und deshalb hier nicht wiederholt werden, und sehe bei dieser Einstellung keine nennenswerte Unterschiede in der AF Schnelligkeit beider Kameras! Meine one shot AF Anwendung ist von vielen Jahren Nutzung des zentralen, empfindlichen und schnellen Kreuzsensors der dSLR vor der jeweiligen Aufnahme mit der Sternchen- oder später der AF-Taste und deren entsprechender Belegung geprägt, einer Bedienung, die sogar durch mehrfach Drücken eine gewisse Nachführung ermöglicht: Also zuerst scharf stellen, dann den Bildaufbau komponieren! Viel Spaß mit der prächtigen kleinen neuen Schwarzen:

 

Symbol Kamera

Shoot 1

Bildqualität L oder L+RAW

Seitenverhältnis 3:2

Anzeige für Aufnahmeinfos Gitter 1

Display spiegeln aus

Touch-Auslöser deaktiviert

Shoot 2

AF-Betrieb ONE SHOT

AF-Methode Einzelfeld AF

Kontinuierlicher AF aus

AF+MF aus

Einstellung für MF Peaking an – Empfindlichkeit hoch – Farbe rot

Objektiv Aberrationskorrektur Vignettierung an Farbfehler an

Shoot 3

AEB -1 0 +1

ISO Empfindlichkeit Auto Limit Max. 1600

Tonwert Priorität off

Automatische Belichtungsoptimierung off

Messmethode Mehrfeld oder Spot

Blitzsteuerung E-TTL Messe. Mehrfeld

Rote Augen aus

Einstellung interner Blitz 1.Verschluss Bel.korrekt. 0 weil LZ5

Funktionseinstellungen und C.FN-Einstellungen externer Blitz erst nach dem Blitz aufsetzen

Shoot 3

Custom WB – am Rechner korrigieren und nicht mit dem Kameradisplayy

Weißabgleich korrigieren 0,0 – lieber Bildstil Natürlich 0110 oder P-SNAPSHOT anwenden

High ISO Rauschreduzierung Standard

Rauschred. bei Langzeitgel. AUTO

Shoot 4

Movie Aufnahmegröße nach Bedarf einstellen z.B. 1920×1080 25fps für 42`15„

Tonaufnahme Auto

Movie-Servo-AF aktiv, wenn externes Mikrofon angeschlossen ist

AF mit Auslöser während der Filmaufnahme ONE SHOT on

Symbol Werkzeug

SETUP1

Ordner anlegen täglich

Dateinummer fortlaufend

Formatieren – nur neue Karte vor erster Verwendung oder laufende Karte bei Bedarf

Videosystem PAL

Elektr. Wasserwaage kalibriert die Kamera horizontal und vertikal, vor 1. Aufnahme durchführen

SETUP2

Eco-Modus aus

Stromsparmodus auto. Abschalten an

Display aus nach 1 min.

LCD-Helligkeit je nach Lichteinfall so, dass die Graukeile gut zu erkennen sind

Zeitzone Paris Sommerzeit an

Datum/Uhrzeit einstellen vor 1. Aufnahme

Sprache Deutsch

SETUP3

Piepton aus

Tipps & Tricks anfänglich an, danach aus

Touch-Bedienung Standard oder deaktiviert

Sensorreinigung auto aktiv respektive jetzt reinigen nach Bedarf

SETUP4

WLAN-Einstellungen NFC an – Kennwort an oder aus – Zielgerät an – Geräte-Nickname ändern bei Bedarf

Anzeige Zertifizierungs-Logo nach Bedarf

Individueller Aufnahmemodus (C) nach Bedarf registrieren

Copyright-Info anzeigen respektive löschen – Name des Autors und Copyright-Detail eingeben

Alle Kamera Einstellungen löschen nur bei Bedarf oder Verkauf

Firmware-Version: 1.0.0

Individualfunktionen C.Fn

C.FnI Belichtung

ISO-Erweiterung und Safety Shift aus

1 2

0 0 

C.FnII Autofokus 

AF-Hilfslicht (LED) aussenden aktiv oder bei Bedarf deaktivieren:

0 oder 1

C.FnIII Andere Custom Steuerungen

1 Belegung = je nach Bedarf einstellen 2 Ohne Objektiv auslösen 3 Objektiv beim Ausschalten einfahren

1 2 3

– 1 0

alle C.Fn löschen

und das nur nach Bedarf! 

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Canon EOS M3 – erste Eindrücke

Ein erster Vergleich:

Nach bald drei erfreulichen Jahren mit der EOS M, i.V.m. den drei bildstabilisierten M Zoomen 11-22 18-55 55-200 und dem lichtstarken M 2.0 22 STM und vielen anderen EF sowie EF-S sowie Samyang, Sigma und schließlich Minolta Rokkoren mit dem jeweiligen Mount Adapter, habe ich die mittlerweile nicht mehr ganz taufrische EOS M3 zu einem ausführlichen Test erhalten.

von oben
von oben

An sich ein Grund zur Freude, denn wirklich neuen Ideen oder Produkten stehe ich neugierig im Sinne des Wortes gegenüber, weshalb der Test zunächst ein ganz persönlicher Vergleich alt (EOS M) gegen neu (EOS M3) ist.

von vorn
von vorn

Pro EOS M:

Sie ist in meinen Augen eine ausgesprochen elegante und haptisch kleine Kamera ohne Ecken oder Kanten, die der Hand schmeichelt. Die Bedienung ist entweder (auto) mit Motiverkennung und damit hinreichend auch für nur >Knipser< ausgelegt, aber auch der ambitionierte Anwender findet in den gelungenen und bei Canon zum ersten Mal konsequent Bildschirm geführten Menüs, wenn man ein Smartphone kennt und mag, jede Menge an Einstellungen und Wahlmöglichkeiten für manuelle Eingriffe. Oder anders ausgedrückt, das Handling ist, einmal mit dieser neuen Strukturen vertraut, recht einfach und schnell zu bewerkstelligen. Entgegen vielen Veröffentlichungen ist der AF, und das von Anfang an, schneller als der im Live View einer EOS 5D II, also ausreichend und vor allem präzise für slowfotografische Motive. Vom Design her wie in der mechanischen Ausstattung ist die EOS M eher schnörkelos konzipiert, sie verzichtet auf einen integrierten Blitz, an dessen Stelle das sehr ordentliche Stereo Mikrofon plaziert ist.

Contra EOS M:

Bauartlich bedingt fehlt der optische Sucher, bei vollem Licht von hinten wird es manchmal etwas kritisch, ebenfalls bei über Kopf oder Bodenaufnahmen, weil der Kontrollbildschirm fest eingebaut ist. Etwas Abhilfe schafft hier die Erhöhung der Helligkeit der Anzeige respektive die kleine RC6 Fernauslösung. Zudem lassen sich über Kopf Aufnahmen, wie bei der dSLR auch, durchaus ohne direkte Sicht erstellen, Weitwinkel Objektive vorausgesetzt. Der AF ist für präzise Nachführung oder Sport definitiv nicht geeignet, dafür gibt es schnelleres Gerät auch mit höherer Bildrate als 4F/s! Fernaufnahmen mit Utility funktionieren trotz anders lautendem Bericht in der Bedienungsanleitung nicht.

Pro EOS M3:

Sie ist etwas größer als die EOS M und liegt mit dem kleinen Wulst für Mittel- und Ringfinger deutlich sicherer in der rechten Hand, auch die rückwärtige Daumenauflage trägt dazu bei. Canon hat die Menüführung durch drei Drehräder auf der Kamera geteilt, horizontal die Programmwahl (11) und Belichtungskorrektur (-3 bis +3 in Drittelschritten) für den Daumen und um den Auslöser ein endlos Rädchen für den Zeigefinger, um Blenden- oder Zeitwerte auf dem Display einzustellen oder in der Bildbetrachtung zu springen. Die rückwärtige Wippe ist links oben um ein 4. Knöpfchen mit Stern zum manuellen AF Set ergänzt, rechts oben kann der Bildschirm mit der 5/10-fach Lupe zur Kontrolle bedient werden. Die EOS M3 richtet sich eher an den aktiven Fotografen, der gerne eigene Einstellungen händisch vornimmt, so kann die M-Fn Taste z.B. mit der Fokus Nachführung belegt werden, igs. lassen sich drei Tasten programmieren. Zudem ist der elektronische Aufstecksucher EVF-DC1 eine hervorragende Ergänzung zum Bildschirm resp. die WIFI Option zur Kamera Fernbedienung mit dem Android Smartphone, Fernaufnahmen mit dem iPhone funktionieren leider nicht!

Contra EOS M3:

Die eher kantige Gehäuseform wirkt an manchen Stellen aufgesetzt wie z.B.  an der Daumenauflage. Der nach unten im Winkel verstellbare und nach oben klappbare Bildschirm wirkt nicht wie für die Ewigkeit gebaut, das gleiche gilt für den weit heraus springenden eingebauten Blitz. Der AF erscheint mir nicht wirklich schneller als bei der EOS M mit meinen Einstellungen, die Präzision ist vergleichbar hoch.

von hinten
von hinten

Erstes und kurzes Fazit:

Der Design Enthusiast freut sich über den aufgeräumten und elegant geformten 299g Body der EOS M und findet die einstellbaren technischen Werte mit dem Tipp- und Wischfinger in den Bildschirm Menüs. Der optisch kleinere 3Zoll Bildschirm bietet eine 4,4 x 6,4cm Anzeige. Die mit dem Sternchensymbol am rückseitigen Rad vorfokussierten Aufnahmen eher ruhiger Motive sind in den Programmen P Tv Av M untadelig bis hin zu genialen Nachtaufnahmen ohne Stativ. Das Auslesegeräusch ist leiser, die Akkulaufzeit länger.

Der versierte Fotograf freut sich über die dSLR ähnliche Bedienung des 365g Bodies der EOS M3 mit der 4,3 x 6,3cm Anzeige auf dem etwas größeren und weithin verstellbaren 3Zoll Bildschirm. Der schnelle Zugriff in die Einstellungen und Menüs erfolgt über eindeutig definierte Drehrädchen und bezeichnete Köpfchen. Die vielen Optionen bei der Aufnahme, auch mit elektronischem Sucher oder über WLAN Steuerung, kommen einer vergleichbaren dSLR Nutzung sehr nahe. Das Auslösegeräusch ist lauter, die Akkulaufzeit kürzer.

von unten
von unten

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