Joy FLEMING

Diese Stimme klingt auch mit 68 noch ibber die Brigg…

http://www.youtube.com/watch?v=OsGuVXWfru4&feature=related

Joy Fleming, dreifache Mutter und R&B Röhre aus alten Zeiten, hat uns eine Stunde lang in ihren Bann gezogen, mit Balladen, Blues und rotzfrechem Monnemer Gebabbel: Seit 30 Jahren begleitet sie Maher Fladung auf seinen Gitarren, seit 15 Jahren managt und versorgt Bruno (O-Ton Joy: Brünoo!) Macellon nicht nur die Tastaturen. Das große alde Mädsche begeistert mit einer jugendlich kraftvollen Stimme und einem enormen Tonumfang aus einem ebensolchen Klangkörper, noch mehr unter http://www.joy-fleming.com/ un weils sooo schee is nocheemal grandios mit Band

http://www.youtube.com/watch?v=tRrdmCPrLpc&feature=relmfu

Konzertaufnahmen ohne Blitzlicht waren gestattet, das Gegenteil die Regel. Meine lichtstärkste Festbrennweite als kurzes Tele erlaubte die 5769 AL-Aufnahme (orig), die anschließend mit DxO7 hinsichtlich der Reparatur der Spitzlichter nachbearbeitet wurde (c). Die Alternative war 5803 mit Spotmessung auf das Gesicht und nachträglichem Aufhellen (natürliche Farbe nur RAW) der unterbelichteten Umgebung. Beide Messarten resp. Vorgehensweisen haben Nach- und Vorteile. Zum vergrößerten Betrachten wie gewohnt einfach anklicken.

Bilddaten:

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektiv: EF 1.8 85
– Blende: [Av] F1.8
– Belichtungszeit: 1/90 sec
– Empfindlichkeit: ISO 1600 (5769) ISO 160 (5803)
– Belichtungskorrektur: -0,5LW
– Brennweite: 85mm
– Entfernung zum Fokus: 12m
– Belichtungsmessart: Mehrfeld (5769) Spot (5803)
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: RAW
– Bildbearbeitungen: 5769  DxO7 Spitzlichter retten – 5803 DxO7 natürliche Farbe nur RAW – PS (Freistellen) – TOP

Vollformatsensor, lichtstarke Festbrennweite, Konzertfotografie

(c) www.slowfoto.de

RAW oder JPG mit DxO7

Bisher habe ich die JPG Speicherung in der Kamera i.d.R. vorgezogen und war zufrieden, ab und an aus einem kritischen Kontrastverhältnis per Rohdatendatei etwas mehr an Information herausholen zu können. Das hat sich nunmehr geändert, als augenfälliges Beispiel dafür eine indoor Aufnahme IMG 4932 mit der Canon EOS 5D Mk II, siehe dazu auch und mehr:

https://slowfoto.wordpress.com/2012/01/05/s-l-o-w-f-o-t-o-der-woche-kw-6-2012/

Abbildungen 2-5, zum vergrößerten Betrachten bitte anklicken

1) CR2 aus der Kamera 26.224 – hier nicht darstellbar
2) JPG aus CR2 mit DPP 14.228
3) JPG direkt aus der Kamera 7.527
4) JPG aus CR2 mit DxO7  5.173
5) JPG aus 3) mit DxO7 4.168

Gerechterweise ist anzumerken, dass die Canon eigenen Korrekturen in der Kamera (objektivspezifische Vignettierung) ausgeschaltet waren (3).

Bei der Nachentwicklung hat DxO (5) auch gegenüber DPP (2) die Nase vorn, vor allem wenn es die CR2 RAW Dateien (4) wandeln kann, ich nehme hier das Preset >DxO Standard – Neutrale Farbe nur RAW<. LightRoom 2 (LR2) oder Photoshop CS3 (PS3) entwicklen CR2 Dateien noch nicht, Canons hauseigenes Digital Photo Professional (DPP) oder DxO6 wandeln CR2-RAW hingegen unproblematisch.

Ab DxO6 findet sich das Preset >DxO Standard V2 – Neutrale Farbe nur RAW<, das augenfällig gute JPGs erarbeitet und aus meiner Sicht darin keinen Nachteil gegenüber dem o.a. Preset aus der Nachfolgeversion DxO7 aufweist, die jeweiligen JPGs unterscheiden sich auch nicht in der Dateigrösse. Ebenso augenfällig ist die differenziertere Farbwiedergabe von 4), auch gegenüber 2).

Mein workflow hat sich dahingehend geändert, dass ich nunmehr die wertigen Bilddateien in der Kamera konsequent in RAW (CR2) abspeichere und nach Durchsicht und Löschen überflüssiger Bilder umgehend mit DxO7 >nachentwickle<. Die somit erhaltenen JPGs (4) sind nicht nur sichtbar überlegen, sondern zudem auch etwa 1/3 kleiner als die JPGs aus der Kamera (3). Sogar das aus dem JPG der Kamera (3) nachentwickelte DxO (5) hat seiner Quelle viel voraus, erreicht aber nicht die Güte von (4).

Betrachtet man den finanziellen Aufwand für ein besseres (Zoom) Objektiv im Vergleich zu dem für DxO, so fällt der i.d.R. deutlich geringere Aufwand zugunsten der Softwarelösung auf. Einer der größten Vorteile besteht in der riesigen DxO-Datenbank mit mehr als 10.000 Modulen an Kamera Objektiv Kombinationen, die zudem ständig ausgebaut wird.

Die Nachentwicklung der (RAW) Bilddateien in DxO geschieht weitgehend automatisch. Einzelne Eingriffe sind möglich, wenn für bestimmte Aufnahmen ausgewählte vorgeschlagene oder aus den eigenen Einstellungen erstellte Presets angewendet werden sollen.

Probleme mit DxO habe ich auch, wenn z.B. das (manuelle) Objektiv keine EXIF Daten überträgt: Die Nachentwicklung beschränkt sich dann auf die Belichtung, die >objektiven< Korrekturen hingegen entfallen. Ein weiteres Problemchen besteht in der Gewöhnung an die objektiven Fehler bisheriger und unkorrigierter JPGs: Manchmal finde ich Gefallen an der bauartbedingten Randabschattung und das aus der RAW Datei nachentwickelte und korrigierte JPG erscheint dann fast zu perfekt…

http://www.dxo.com/de/photo/dxo_optics_pro/features

(c) www.slowfoto.de

DxO – Canon EF 20-35 3.5-4.5 – Bilddateien nachentwickeln

Galerie: Zum vergrößerten Betrachten bitte ein Bild anklicken

Lange ersehnt – nunmehr verfügbar (für win wie mac), sind die DxO-Module für das >gute alte< EF 20-35 3.5-4.5, beide Vollformaten EOS 5D und 5D MkII und Crop Bodies betreffend. Dieses Glas habe ich vor 25 Jahren zum EOS-Start als mein erstes Canon Weitwinkelzoom für ca. DM 1.300 erworben und wende es heute noch gerne an, weil es sehr führig und nur 350g leicht ist, mit einem planen Frontglas als Wetterschutz ab Werk vor der internen Streulichtblende versehen und als >immer dabei< eine bewährte Kombination, auch am Crop Sensor. Gebraucht und im guten Zustand ist es ab ca. € 230.-  erhältlich.

http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/EF_Lenses/Wide_zoom/EF_20-35mm_f3.5-4.5_USM/

Die Aufnahmen zeigen das DxO korrigierte und originale JPG jeweils aus der 5D (233) und der 5DII (4586), an verschiedenen Tagen aufgenommen und außer der üblichen Datenreduktion nicht bearbeitet, die Bilddaten betrugen jeweils f20mm F11 1/400sec ISO 400 (233) und F3.5 1/1.500sec ISO 100 (4586).

In Publikationen wurden diesem Zoom festbrennweitige Fähigkeiten nachgesagt. Meine Erfahrungen mit DxO zeigen: Je weiter der Winkel, desto stärker wirken sich die räumlichen Korrekturen bei allen (auch L) Zoomobjektiven aus. Will man den Weitwinkel-Effekt und die Vignettierungen der Anfangsblenden als Stilelemente bewußt beibehalten, oder wenn bei längeren Brennweiten der Hintergrund eher dunkler freigestellt bleiben soll, wird man auf die Nachentwicklung verzichten. Der AHA-Effekt der anamorphen Korrektur stellt sich allerdings bei Porträts sehr schnell ein, sie wirken viel natürlicher. Bei Architektur oder grafischen Motiven ist DxO ein Segen.

http://www.filmscanner.info/DxO_Optics_Pro.html

In Kombination mit dem immer noch aktuellen und schon seit langem DxO fähigen EF 28-135 3.5-5.6 hat man ein gutes und kostengünstiges Zoompaar, mit einer Naheinstellgrenze bei f135mm von nur 50 cm bei ca. 60x90mm Objektgröße!

http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/EF_Lenses/Standard_Zoom/EF_28-135mm_f3.5-5.6_IS_USM/

(c) http://www.slowfoto.de/

FAQs – Wie kann ich DxO auf einem zweiten Rechner oder Notebook verwenden?

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Frage: Ich möchte DxO auf einem leichten und gut transportablem Notebook zusätzlich zum stationären PC für länger unterwegs installieren, wie geht das?

slowfoto: Ganz einfach, je nach bereits erhaltener Lizenz beginnen die Pro-Codes der Editionen mit z.B. ?000 für V4 oder ?001 für V5 oder ?002 für V6. Du lädst die entsprechende Version, in Deinem Fall V6 pro, von der http://www.dxo.com/ herunter und gibst Deinen Code ein, um Dich online anzumelden, fertig! Umgehend bekommst Du die Freischaltung für eine zweite Installation. Gibt es Probleme, hilft Dir das deutsche Support Team unter support_de@dxo.com unkonventionell weiter. Du solltes allerdings alle für unterwegs benötigten Module bereits zuhause runterladen, denn nicht überall hast Du eine Internetverbindung zur Verfügung! 

Übrigens: Optics Pro funktioniert auch 31 Tage lang ohne Aktivierung in vollem Umfang, erst danach entwickelte Bilder werden mit einem Wasserzeichen versehen. Aus eigener und mittlerweile mehrjähriger Erfahrung möchte ich bei fast allen Aufnahmen auf die wenn auch etwas zeitaufwendige Nachentwicklung der .jpg Bilddateien nicht mehr verzichten. Ein Noti für unterwegs mit einer zweiten Installation ist ein Segen, sowohl für die Datensicherung als auch für die o.a. Nachentwicklung und spart viel Zeit. Nebenbei, DxO läuft auf MacOs genau so problemlos wie auf Win.

Oben ist ein Beispiel, in dem die Verzeichnung und Vignettierung des EF 24-105 L IS bei f24mm mit DxO >ausgebügelt< wurde, augenfällig ist die Durchzeichnung verbessert! 

 (c)www.slowfoto.de

DxO zum Jahresende wieder rabattiert -30%

Von slowfoto

LiLi, ich verwende DxO seit 2009 und möchte es nicht mehr vermissen, weil ich seitdem viel mehr über Objektive weiß,
als Beispiele siehe auch

https://slowfoto.wordpress.com/2010/09/08/bildbearbeitung-nach-der-kamera/

beste Grüsse  ppz

Fotosoftware von der Presse gekürt…

http://trc.emv2.com/HM?a=ENX7CqcuM_L_8SA9MKIw7O7nGHxKD7p

DPfcStGb5lw8W0bBhOG5mpqVsje_HxHAdaVBs

…und im Onlineshop gibt es noch bis zum 25. Dezember 2010 einen Preisnachlass von 30%

http://trc.emv2.com/HP?a=ENX7CqcuM_L_8SA9MKIw7O7nGHxKD7pDN

_cStGb5lw8W0bBhOG5mpqVsje_HxHAdaVB2

Nachtrag aus der Mail eines Freundes:

…habe mir gerade DxO 6.0 bei Amazon bestellt – Preis 83,89 € – die Lieferung dauert ca 1-3 Wochen – aber dafür ist es nochmals 16 € günstiger als im DxO-Shop und das Update auf die Version 6.5 ist ja kostenlos.

Bildbearbeitung nach der Kamera

Tipps für digitale (Spiegelreflex-) Kameras

Nachentwicklung der Bilddateien JPG und RAW mit DxO Optics pro

EOD 5D MkII f14mm JPG wie aus der Kamera

EOS 5D MkII f14mm JPG nach manueller DxO Nachentwicklung

Ich verwende diese Nachentwicklung seit der Installation von DxO Optics Pro v6 und habe Erfahrungen mit meinen eigenen und anderen Aufnahmen sammeln können, hier eine Zusammenfassung der positiven Eindrücke:

* DxO lohnt sich vor allem für Anwender der Module (Kamera/Objektiv Kombination, siehe dabei Standard resp. Elite Version), die auf der DxO-Liste aufgeführt sind, speziell dSLR mit x-fachen Zoomobjektiven.

* DxO reinigt im Preset Standard (entspricht einer [auto] Funktion) JPG oder RAW Aufnahmen hinsichtlich Belichtungskorrekturen (nach heller und dunkler), DxO Lightning (Kontraste uam), Farbfehlern, Verzeichnungen und Vignettierungen und Rauschen (RAW) vor allem auch automatisch und sehr zuverlässig. Lässt man zB eine lichtmäßig kritische, eher knapp ausbelichtete und weitwinklige Aufnahme damit entwickeln, so findet sich als Ergebnis eine farbgleiche (!), in den Schattenpartien soft aufgehellte und wesentlich besser durchgezeichnete Aufnahme, die gleichzeitig deutlich rauschfreier wirkt als das Original. Zudem werden tonnenförmige Verbiegungen einwandfrei korrigiert, die zoombedingten dreidimensionalen Verzeichnungen sauber eingeebnet, was für mich den größten Effekt darstellt (sog. Volumenanamorphose), denn daraus resultiert ein bisher unbekannter Gewinn an natürlicher Plastizität, sprich Schärfe, man glaubt es sei ein anderes Objektiv im Sinne einer guten Festbrennweite. Der wirklich nur minimale Verlust an Bildgröße betrifft nur den äußeren Rand und ist gut zu verschmerzen.

War es bisher eine gewisse Hürde, wenn die PhotoShop Automatismen STRG L und M keine wirkliche Verbesserung oder sogar eine Verschlechterung meiner Bilder gebracht haben, bin ich von eher richtigen Grundoptionen im Kameramenue und präzisen Kameraeinstellungen bei der Aufnahme ausgegangen. Heute mit DxO ist es anders, erst nach dem Entwickeln kann ich wirklich beurteilen, wie weit meine aus der Kamera gespeicherten Aufnahmen konstruktionsbedingt mit Fehlern behaftet waren. Zum ersten mal habe ich diesen Effekt bei der Canon EOS 5D MK II erkennen können, die kamerainterne Korrekturen für ca. 30 EF-Objektive im Menue anbietet, Vignettierungen beim EF 2.8 14mm waren zuverlässig weggerechnet. Dieser Effekt und darüber hinaus viel mehr funktioniert bei DxO auch nur, wenn die spezifische Kamera-Objektiv Kombination als Modul vorhanden ist, in Worten: Aufnahmen aus einer gelisteten dSLR plus Zoom erfahren die umfangreichste Entwicklung. Diese ist auf einen Stapel von 500 Aufnahmen pro sogenanntem Projekt beschränkt, man kann dabei von etwa einer Minute pro Bildentwicklung ausgehen. Damit steht eine wesentlich längere Entwicklungszeit und zudem eine leistungsfähigere Kombination an SoftWare und Rechner als in der Kamera zur Verfügung, deren Prozessor im wesentlichen Daten auslesen und vor allem schnell auf die Speicherkarte schaufeln soll.

Das war tell me, show me kann jeder Interessierte für sich mit der Demoversion von DxO erfahren.

Für meinen Teil bleibt zu sagen, es lohnt, bereits bei der [automatischen] Entwicklung, für manches Bild mehr noch beim gezielten und manuellen Einsatz der einzelnen Module, die sogar noch verschiedene aus PS&Co bekannte Arbeitsschritte aufweisen. Doch da bleibe ich zunächst lieber bei dem gewohnten Vorgehen. Ich hoffe, die positive Wirkungsweise von DxO trotz meiner Begeisterung ein wenig veständlich beschrieben zu haben.

http://www.scandig.de/software/digitalkamera/dxo-optics-pro-elite.html

http://www.dxo.com/de/photo/dxo_optics_pro/product_editions

/roadmap_dop_modules

Dieser Scrennshot zeigt links das RAW-Original, rechts die DxO-Standard Entwicklung, bitte auch vergrößert und in Ruhe betrachten, danach können wir gerne über den Nutzen der Anwendung hier im Blog diskutieren.

Hier noch einige weiterführende Links, von oben (+++) nach unten geordnet entsprechend meiner Einschätzung,
und danach meine kurze Zusammenfassung nach vielen DxO Behandlungen, viel Spaß beim Lesen:

http://www.fotowissen.eu/dxo-vs-lightroom/

http://www.filmscanner.info/DxO_Optics_Pro.html

http://www.digitalkamera.de/Software/DxO_Optics_Pro_Elite

_5_2/5043.aspx

Mein Fazit:

DxO ist eine vor allem [auto]matisch sehr treffsicher ablaufende Bildverbesserungssoftware für gelistete Body Objektiv Kombinationen, wobei sorgfältig, aber eher knapp belichtete JPG genügen (integral -1/2 Blende). DxO korrigiert dabei die Belichtung und Vignettierung und rechnet das gesamte Bildvolumen zu einem deutlich schärferen Bildeindruck um, diesen positiven Effekt setzte ich von der Bedeutung her nicht mit einer einfachen Belichtungskorrektur gleich. Leichte Objektivfehler (Kissen und Tonnen) werden zusätzlich und sorgfältig geradegebügelt.

Manuell können u.a. der Horizont oder stürzende Linien, sofern gewünscht, ausgerichtet werden.

DxO sollte keinesfalls verleiten, sich bei der Aufnahme weniger Mühe zu geben, was ja auch dem s l o w f o t o-Grundgedanken widerspräche. Sehr kritische Kontraste nehme ich deshalb wie bisher mit RAW+JPG auf. Allen Korrekturen ist eine physikalische Grenze gesetzt. Gerade deswegen ist es eine besondere Freude, diese für die eigene Kamera Objektiv Kombination weiter nach oben auszunutzen, für mich ist DxO deswegen als erste Bearbeitung mittlerweile ein Muss, abgesehen von Motiven, bei denen zB der dunklere Hintergrund als Stilmittel verwendet wird.

Vor einer Objektiv Bewertung ist es für mich mittlerweile obligat, einige kritische Probeaufnahmen mit DxO nachzuentwickeln und dabei die Unterschiede vorher und nachher kritisch zu würdigen.

wird fortgesetzt…

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