slowfotos der KW 35 bis KW 38

Montafon zu Fuß – erste Aufnahmen mit der Canon EOS RPLange schon waren die Tage im herrlich gelegenen Gaschurn geplant, dem Synonym für sanften Sommer- wie Wintertourismus ohne bauliche Entgleisungen, und dort im top ausgestattetem Appart Enzian auf >1000m! Die EOS RP habe ich kurz davor erhalten, mitgenommen 3 EF: mein ältestes 20-35, ein 28-135 3.5-5.6 IS und das 28 1.8, alle für den Mount Adapter EF-EOS R. Wie gewohnt sind wir viel gelaufen, im und um den Ort, auch zum Muntafu Heimatabend, zu Gasthaus Mühle Heuriger mit dem idyllischen Garten und der interessanten Architektur, von der guten Küche ganz zu schweigen, an der schönen Ill entlang zum Montafon Beach und weiter, mit der Versettla Kabinenbahn auf 2010m hinauf, dort zur Alpe Nova 1736m, mit dem PKW wie vor ca. 45J. die heute best ausgebaute Silvretta Hochalpenstraße früh hinauf zur Bielerhöhe und um den Stausee die recht einsame Runde zu Fuß, mit der Sonne kamen dann die Wanderer!

Alle RP-Aufnahmen sind ohne Filter, mit [A – Fv – P] im Bildstil [Natürlich 0 2 2 1 1 0] erstellt und datenreduziert mit Fast Resize.

(c) slowfoto.de

 

 

Karens Küche

Einer Einladung folgend (danke I) sind wir zu Karen Sen-Gupta gegangen, um vom Wohnzimmer aus ihre Küche genießen zu können:

Karens Wohnzimmer
Karens Tisch

Das Dinner for eight beinhaltet ebenso viele >gemischte< Gäste und ein vier gängiges Überraschungsmenü plus amuse gueule:

Joghurtbällchen in Würzöl, Pesto, Kerbelbutter, marinierte Oliven, Haselnuss-Brötchen, Brot
Erdbeeren-Fenchel-Salat, Büffelmozzarella
Erbsen-Minz-Cappuccino
Auberginen-Lamm mit Rosinen, spicy Joghurt
Waldmeister-Panna-Cotta, Rhabarber-Confit, Mandelschnittchen 🙂

Noch Fragen?

Alle Aufnahmen ganz bewußt ohne Blitz und out of cam außer Datenreduktion.

© slowfoto.de

Hansestadt Hamburg

HH war für einige Tage unser Ziel, 

Hafen vor der Speicherstadt

diesmal mit weit über 50km nur per pedes und nicht wie 2013 >zu Fuß< und >zu Wasser<, denn ab und zu erlaufen wir Landschafts-Wanderer auch ganz gerne mal eine quirlige Großstadt. Insider behaupten von HH gerne: 

  • Wir haben 5 Hauptkirchen und von einer Stelle kann man alle Türme erkennen,

    und St.Niklolai ist noch im Wiederaufbau seit Juli 1943,
  • wir haben kein Schloß,

    aber dafür ein herrliches Rathaus mit riesigem Speisesaal,
  • die neue Elbphilharmonie garantiert Tausende von (außereuropäischen) Besuchern

    hier mit dem seltenen Blickwinkel vom Hafen aus
  • und man kann in Hamburg nicht verhungern wegen der vielen Imbissbuden
    und der oft edlen Gastronomie.

    Das und noch viel positives mehr trifft zu, wir haben eine geschäftige Stadt erlebt, mit vielen (teuren) Autos, netten Menschen, durchaus auch Elend

auf der Platte und tagsüber unterwegs

und sehr wenig Müll auf den Strassen, 

alles passt da rein und diese Tonnen finden sich praktischerweise überall,

unendlich vielen kleinen Läden

wie dieser ganz spezielle Fahrradladen in der Speicherstadt,

riesigen Passagen mit tollen Geschäften

wie KPM & Co,

einer imposanten nächtlichen Speicherstadt

mit speziellen Motiven – hier aus der Hand ohne Stativ –

dem gut besuchten Hafen- und daran schließend dem Portugieser- resp. Lustviertel,

la vie c`est comme une rose,

der Innen- und Außenalster,

die beide zu langen Spaziergängen einladen und schließlich

dem Zentrum um den großen Hafenbereich,

denn hier geht es auch ohne Navi!

15 clicks for lovers:

1. Alle möglichen Schifffahrten ab Landungsbrücken

da geht es lang

2. und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Elbstrand

ups falsch ausgewählt!

Die HADAG betreibt im Hamburger Verkehrsverbund die Hafenfähren. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Linie 62, die u.a. von den Landungsbrücken nach Neumühlen / Övelgönne verkehrt. In Övelgönne erwarten den Gast der schnuckelige Museumshafen, der Elbstrand und eine ausgezeichnete Gastronomie.

3. St. Georg

ein buntes Viertel

Dieses besondere Regenbogen-Viertel ist zu Fuss vom Hauptbahnhof erreichbar, sogar die Müllsäcke sind lila. Am Besten mit dieser Straße beginnen: „Lange Reihe“,

mit ebensolchen bunten Angeboten!

4. www.jacobus.de

die Orgel

Hauptkirche StJacobi: 30-Minuten Orgelmusik donnerstags 16:30 auf einer größten klingenden Arp-Schnitzer-Barockorgel von 1693, mit dem Kantor Gerhard Löffler oder auch Gästen, mitten im Leben der pulsierenden Stadt bietet die Kirchengemeinde einen Ort des Innehaltens, Verweilens und Musikhörens an.

5. Speicher- und Innenstadt 

Der Spaziergang zum Chilehaus

– fast wie ein Schiff –

und seiner Umgebung Richtung Poggenmühlenbrücke bringt die besondere Lichtstimmung der blauen Stunde zur Geltung, die nicht nur bei Fotografen beliebt ist.

Alster bei Nacht

Wenig Verkehr, besinnliche Ruhe und spiegelnde Glas- oder Wasseroberflächen lassen jeden Schritt zu einem Genuss werden.

6. Außenalster

Pano Richtung Innenstadt

ein Rundgang von ca. 2 Stunden mit herrlichen Ausblicken auf Wasser und Ufer. Zusammen mit vielen Läufer, Spaziergängern und Touristen genießen wir mit einem Verweilerchen die mittägliche Sonne und gute Luft. Busse der Stadtrundfahrten nutzen die Straße, wir die Fußwege direkt am Wasser. Beschauliche Terrassen laden zur Unterbrechung ein, Bänke und sogar Grillplätze zu mehr.

…mit der schönen Terrasse

7. Rathaus HH

Treppenhaus
Plenarsaal
Sitzungssaal
Justiz mit der Verbindung nach >oben<

ist mit rund 500 Räumen zwar nur knapp halb so groß wie mancher neuerer Präsidentenpalast, doch kann es auf viele besondere Ausstattungen und eine nachhaltige Geschichte stolz sein. Wir haben die absolut lohnende Führung gebucht (€4, auf Wunsch incl. Toilette im Hause für Besucher) und 45min mit Interesse hingeschaut und zugehört, man darf Fotografieren und Fragen stellen.

8. Elbtunnel alt

Aufzüge für PKW
21m unter mittlerem Hochwasser bei 15,8m Fahrbahnhöhe in der Tunnelmitte

Er ist in die Jahre gekommen und wird renoviert – mit dem Aufzug für Fahrräder und Fußgänger geht es nach unten, 400m unter der Elbe entlang und ebenso wieder hoch mit tollen Blick auf die Elbphilharmonie

vom andern Ufer aus,

ein Must ohne Gleichen. Selbst Motorisierte kommen auf die Kosten der Passage, wenn auch nur immer einbahnig, solange der Umbau dauert. Der Verkehr vor allem an Radlern ist enorm.

9. www.la-vela.de

Pulpen
Fisch
Aussicht
Dessert

La Vela Ristorante & Weinbar – eigentlich wollten wir zu einer Empfehlung, dann haben wir die kleine >Philharmonie< (Speicher unten Wohnen oben, das gibt es öfters) und La Vela`s Karte gesehen: Wir hatten kleine Pulpen mit frittiertem Wassergemüse und Fischvariationen und Mousse, sprich Mittagsmenue 3 (21.5) weil ohne Mousse mit Mehrkosten (danke Service), dazu einen Giacosa Arneis (laut Parker Spitze weil autochton) und ein sehr informatives Gespräch über das Restaurant. Ambiente, Küche und Service gehören u.E. zur Spitzenklasse. 7 Tage und durchgehende Küche, eine Tonne Fisch p.m. – hingehen lohnt, die Preise sind verbraucherfreundlich…

10. www.edelcurry.de

von aussen

wirbt der Edel Curry Laden mit dem Charme einer gepflegten Wartehalle mit der besten Currywurst Deutschlands aus 2009…, ist blitzsauber und servicebetont freundlich und schnell: wir hatten die große und reine Rinderwurst mit pikanter Soße (3.8), dazu frische Fritten (2.8), alles lecker und ohne aufgestoßenen Nachgenuss! Frankfurts Edelrindswurst spricht viel länger weil m.E. überwürzt. Wer beim Essen sitzen mag, ist hier richtig. Ein Versuch an einer Mö-Grillbude war nicht vergleichbar…

Tellergericht

11. Silbersack

high (hoch) Fi
draussen ist frische Luft
drinnen ist viel Stimmung

die Raucherkneipe im Lustviertel mit der CD Musikbox und textsicheren Gästen, bietet immer volles Haus bis auf die Straße. Es war unser dritter Besuch, diesmal sogar mit Platz am Tisch und netten Nachbarn. Schon nach kurzer Zeit läuft nicht nur das ASTRA (0,3 2.20), sondern auch ein intensives Gespräch. Kontakt gibt es auf Grund der vielen Stehenden bei jedem Gang zur Theke oder Toilette 🙂 und einige Gäste schaffen sogar einen Tanz in der Enge. Wer mal Wert auf eine urige und weltoffene Kneipe legt, muss hier unbedingt hin, die Tageszeit ist fast egal weil immer was los ist!

12. www.carambaespecial.de

Beilagen
Hauptgerichte
35/40/45 Karte! wozu?

der Portugiese im Hamburger Hafenviertel: weil weder eine variantenreiche Speise- noch Weinkarte vorhanden, wählt der Gast(wirt) ein 3-Gangmenue (35) mit Fisch oder Fleisch, dazu Caramba weiß, rosé oder rot (0,75 27.50) und der Gitarrist singt am Tisch auf Wunsch. Wir hatten den flambierten Gambateller (5 pro Gast), die große gemischte Seefischplatte mit Gemüsen und Salaten, alles säuberlich getrennt, dazu Bratkartoffeln, später den Dessertteller mit Kaffee, alles in super Qualität, wie es die Vitrine verspricht und die offene Küche einhält, man isst lecker und ist satt! Der Service ist flott und lustig, zum Wein wird viel Spaß gewünscht! Ab 17 Uhr ist der Laden restlos überlaufen, wir waren gegen 15 Uhr spontan da und fanden mühelos Platz.

13. www.elbphilharmonie.de 

unten alt oben neu
der Große Platz
innen
die berühmte Gipsdecke
drehbare Glaswände
draussen (kalt)

der neue Bau auf dem alten Speicher: Am Wochenende unbedingt die Führung vorbuchen, sonst wartet man sich vor der Kasse samt Scan-Eintritt den Hintern ab. Geduld an den wenigen Damentoiletten ist ebenfalls angesagt. Im Grunde fährt man die große gebogene Rolltreppe hoch zur kleinen und die kleine gerade hoch zur frischen Rundum Aussicht resp. zum zugigen Innenraum, ohne in die Konzerträume schauen zu können, das geht nur per Heli-Kamera auf der Homepage. Die üblichen Versorger kümmern sich um die zahlreichen Gäste, der beste Licht-Blick ist sicherlich der in der Abendstimmung. Innenaufnahmen und andere zur blauen Stunde gibt es hier! Der Ausgabensprung bis hin zur Fertigstellung ist nicht überall zu empfinden, aber mit 750 Millionen schon gewaltig! Die Akustik ist nur per Konzert zu erleben, die hochgelobten rundum Plätze finden sich hingegen schon sehr lange in der Neuen Philharmonie in Berlin. Etwas Hype lässt grüßen…

14. www.barefooddeli.de Til Schweiger`s barefood DELI – mal ganz ohne Bilderchen, die hängen zuhauf im Lokal (-: man reserviert online, wird beim Eingang empfangen und zum Tisch geführt, unserer war im ersten Stock. Die wirklich netten Mädels im Service schleppen jedes Essen und die Getränke die Treppe hinauf… Wir hatten knackfrischen Salat in der Schüssel, Til`s Nudeln mit Rindfleischsauce und viel Grün resp. den Beef Burger mit leider weichen Bratkartoffeln. Das frische Ambiente sorgt samt DJ unten für gute Stimmung, das filmische Schaffen des Besitzers ist unaufdringlich aber überall dokumentiert, sogar in der Speisekarte finden sich eindeutige Hinweise auf gustatorische Vorlieben. Auch das Flaschenbier vermerkt Til auf dem Etikett, der Rotwein hört auf Emma…

15. Mit dabei die Canon EOS 6D mit den EF 1.8/28 und 2.8/16-35 – in der blauen Stunde [M] Auto ISO – min. 1/125sec – min. F2.0 resp. F2.8 – wenn es ganz schnell gehen muss, weil die Resultate bei minderem Licht nicht so gut ausfallen, hilft m.E. durchaus auch die Verwendung von [A], bei gutem Licht und nachgeführtem AF auch die App [Sport] mit Serienaufnahmen. Das iPhone 6+ war für Panoramen hoch und quer und auch sonst gut.

…mit einem Blick aus La Vela auf den Hafen!

Alle Aufnahmen ooc außer Datenreduktion.

© slowfoto.de

2017 Sylvester am Bodensee

Halbinsel Wasserburg – das neue Jahr beginnt

Die Schiffsanleger in Nonnenhorn und Kressbronn sind beliebte Rampen für das mitternächtliche Sylvesterfeuerwerk. In Wasserburg ist es ebenfalls der Hafen im Bereich der Halbinsel, diesmal mit etwas Boden(see)nebel: Mit dabei die Mitternachtseule Canon EOS 6D mit dem EF 1.8 28mm im Programm [auto], das auf Grund der selbstsuchenden AF Auslegung hin und wieder auch mal etwas anders scharf stellt als ich es mit dem pre AF-ON des mittleren Kreuzsensors mag, was soll`s, hier war eben die komplette Autofunktion gefragt. Eine gute halbe Stunde dauerte der kleine (Vordergrund) und große (Hintergrund) Spektakel, dann kehrte die Stille wieder ein.

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Alle Aufnahmen ooc außer der vorletzten, die wenig aufgebrezelt wurde, die 3 wenn auch großen Wunderkerzen erbrachten nicht soviel Licht 🙂 

© slowfoto.de

Jahresende und 4. Advent

Alles Gute zum bevorstehenden Fest und danach einen tollen Rutsch ins neue Jahr

Wasserburg Halbinsel Walserhaus Sankt Georgs Kirche
Wasserburg Halbinsel Museum Walserhaus Pfarrhaus Friedhof Sankt Georgs Kirche v.l.n.r.

Abendstimmung, leichter Nebel, große Illumination, herrliche Stille, keiner unterwegs. 

Canon EOS 6D EF 1.8 28mm F2 1/80sec one shot ISO 6.400 Extender 5.55MB 21 Uhr 

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Slowfoto der KW 47 2016

Wo sind die Touris geblieben?

Wasserburg Bodensee Hafen
Wasserburg Bodensee Hafen vor der Sanierung

3.000 Einwohner, 8.000 Touristen und noch mehr an Radfahrern 🙂 – zur kälteren Jahreszeit haben die Einwohner Land und See für sich! Wenn die Sonne sich blicken lässt, sind menschenleere Aufnahmen oft möglich, hier mit der EOS 6D und dem EF 1.8 28mm plus einem Hauch Snapseed. Die Sankt Georgs Kirche auf der Halbinsel ist das wohl meist fotografierte Motiv am Bodensee.

Die Smartphone Aufnahme zum Vergleich findet sich hier!

© slowfoto.de

Sehen, riechen, schmecken…

Kressbronn: Hotel Friesinger & Restaurant Meersalz
Friesinger & Meersalz
Friesinger & Meersalz

Reservierungsbegehren kurzfristiger Art für den Abend waren erfolglos geblieben, der erster Kontakt im Meersalz war deshalb spontan und nach 14 Uhr ohne Voranmeldung und das war unerwartet gut so: Das Restaurant ist Mi-Sa ab 15 und So+Fei ab 11 Uhr geöffnet. Der ruhigere Nachmittag ist uns zudem viel lieber…

Restaurant Meersalz
Restaurant Meersalz
Chefin in der Rezeption
Chefin in der Rezeption
die Köche in der Küche, wo sonst?
die Köche in der Küche, wo sonst?

Freunde empfahlen als Intro das >Tasting Menü<, ob 4 oder 5 Gänge ist die Frage von Lust und Zeit. Wir hatten Brot und Öl mit zweierlei Salz, eine Ziegenkäse Leber Pastete auf Mandarinensößchen als Gruß, zweierlei Lachs (gebraten und als Tartar mit Ingwer) plus einem Tomatenpüppchen (oho!), Seeteufel am Spießchen mit schwarzem Risotto, Hummer Ravioli um Fenchel, Kalbslende mit Gemüsesticks und Trüffelnudeln und final einem fruchtigen Angriff auf die Sinne. Chef Erik Essink kocht, die ästhetisch eingerichtete Küche ist einsehbar, Chefin Dominique berät und berichtet auf unsere Frage vom halbjährigen Umbau vor 5 Jahren auch per Fotoalbum.

Tisch und Deko
Tisch und Deko
Detail
Detail
Ausblick, auf der Terrasse ist es zu kalt
Ausblick, auf der Terrasse ist es aktuell zu kalt
nomen est
nomen est

upd@te 2016-11-17 Das Meersalz wird 6 Jahre alt, wir genießen die Küche mittlerweile sehr gerne. Das Restaurant ist für unseren Geschmack edel eingerichtet, der Service vom Team immer wieder vorzüglich, ebenso sind die Speisen, die Weinkarte beinhaltet nicht alle vorhandenen Gewächse, es lohnt zu fragen bzw. sich von Frau Kopp treffsicher beraten zu lassen. Zweimal im Jahr bietet die Küche >Tasting-Wochen<, jedes der 16 Gerichte kostet €10 als Menüportion, jeder der fünf Nachtische €7. Man kombiniert al gusto und isst nach Bedarf: Ein verführerisches Eldorado…

Amuse Zucchini mit Frischkäse
Amuse Zucchini mit Frischkäse kalt
Kabeljau Avocato
Kabeljau Ceviche & Avocado & Süßkartoffel kalt
Dorade & mediterranes Gemüse
Doraden-Piccata & mediterranes Gemüse
Red Snapper &
Red Snapper creolisch & Mango-Gemüsereis
Tofu
Tofu-Spieße & Kürbis-Sprossen-Gemüse
Kaninchen
Kaninchenfilet & Kartoffel-Gnocchi & gebratene Pilze
Rind
Rinderhochrücken & Pesto, Frites & Chimichurri (darf ruhig viel schärfer sein 🙂
zu guter Letzt:
und zu guter Letzt: Mocca Parfait & Birnen-Crumble & Williams-Sorbet – danke für diese Kombination!

Das Angebot ist kulinarisch wie räumlich gehoben, Weine und Speisen sind dem angemessen. Die Zubereitung wie auch die Präsentation verraten die Leidenschaft zum Beruf, der Gast darf sich auf den Genuss konzentrieren!

Planungshilfe
Planungshilfe

Man schmeckt, was man sieht und riecht!

Canon EOS 6D & EF 1.8 28mm bei vorhandenem Licht – draussen out of cam – innen plus ein wenig Snapseed

© slowfoto.de

gusto!

Die Genußmesse in Ravensburg

Zum 5. Mal lockt die Oberschwabenhalle mit der gusto! und einem 3-Tage Programm: Rund 75 Aussteller zeigen Können und Produkte im Innern der Halle und draußen im Barbecue Bereich unter Schirmen, rund 5.000 Besucher hat diese Messe zu Gast. Auch das Convivium Slow Food Oberschwaben ist auf der gusto! vertreten.

Erwachsene 9.- Parken frei
Erwachsene 9.- Parken frei
Schaukochen aus Marokko
Schaukochen aus Marokko
Pesto vom Weltmeister
Pesto vom Weltmeister
Grana 36 Monate alt
Grana 36 Monate alt
zum Anfassen :-)
zum Anfassen 🙂
Bresaola Grana Balsamico 15 J. alt
Bresaola Grana Balsamico 15 J. alt
Craft Bier aus Eisenharz
Craft Bier aus Eisenharz
stolzes Weizen
Stolzes Weizen
BBC Platte 12.50 klasse!
gemischte BBC Platte einsame Klasse!
6x
6x ein gläsernes Töpfchen €12,50
war informativ und lecker!
gusto! ist informativ und lecker!

Alle Aufnahmen mit der Canon EOS 6D und dem EF 1.8 28mm bei weit offenen Blendenwerten (1.8 und 2.0 – ISO 100-3.200) und vorhandenem Licht (ohne Blitz!).

© slowfoto.de