slowfotos der KW 35 bis KW 38

Montafon zu Fuß – erste Aufnahmen mit der Canon EOS RPLange schon waren die Tage im herrlich gelegenen Gaschurn geplant, dem Synonym für sanften Sommer- wie Wintertourismus ohne bauliche Entgleisungen, und dort im top ausgestattetem Appart Enzian auf >1000m! Die EOS RP habe ich kurz davor erhalten, mitgenommen 3 EF: mein ältestes 20-35, ein 28-135 3.5-5.6 IS und das 28 1.8, alle für den Mount Adapter EF-EOS R. Wie gewohnt sind wir viel gelaufen, im und um den Ort, auch zum Muntafu Heimatabend, zu Gasthaus Mühle Heuriger mit dem idyllischen Garten und der interessanten Architektur, von der guten Küche ganz zu schweigen, an der schönen Ill entlang zum Montafon Beach und weiter, mit der Versettla Kabinenbahn auf 2010m hinauf, dort zur Alpe Nova 1736m, mit dem PKW wie vor ca. 45J. die heute best ausgebaute Silvretta Hochalpenstraße früh hinauf zur Bielerhöhe und um den Stausee die recht einsame Runde zu Fuß, mit der Sonne kamen dann die Wanderer!

Alle RP-Aufnahmen sind ohne Filter, mit [A – Fv – P] im Bildstil [Natürlich 0 2 2 1 1 0] erstellt und datenreduziert mit Fast Resize.

(c) slowfoto.de

 

 

slowfotos KW 11 2014

35mm Porträts

xxx
F4 1/60sec  ISO100
yyy
F6 1/90sec ISO100
ffff
F5 1/125sec ISO100
zzzz
F2 1/60sec ISO100

Bilddaten:

– Kamera: EOS 5D²
– Objektiv: EF 2.0 35mm
– Programm: [P]
– Belichtungskorrektur: -1/2LW
– Brennweite: 35mm fest
– Entfernung: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Bildstil: Snapshot
– Bildbearbeitung: DxO – TOP

Poträts oder besser Aufnahmen mit und von Personen im Kontext oder Umfeld war hier die Aufgabe, mit fester Brennweite von KB 35mm und ohne Blitzlicht, also nur bei vorhandenem Licht resp. draussen. Man muss mit dieser Festbrennweite schon näher ran, zuvor ist der direkte Blickkontakt wegen der Erlaubnis zur Aufnahme nötig, und dann kann es losgehen. Besonders interessant sind alte oder junge Menschen, und die in einer aussagefähigen Umgebung.

Bisherige Berichte zum Thema Porträt auf slowfoto finden sich hier:

Bildstil

Das junge Gesicht 

Das reife Gesicht

Kinder

Körpersprache im Bild

Porträts bearbeiten

Drei lesenswerte Beiträge der Ulmer Lichtfänger über Licht zum Porträt finden sich hier:

mit einer Lichtquelle

mit zwei Lichtquellen

mit zwei Lichtquellen die zweite

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slowfoto der Woche (KW 41 2012)

Bergwandern

– Aufnahmezeit: 12:16
– Kamera: EOS 5D Mk²
– Objektiv: EF 2.0 35
– Brennweite: 35mm
– Blende: [Av] F5.6
– Belichtung: 1/4.000 sec
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Bildart: JPG
– Bildstil: Snapshot
– Bildbearbeitungen: DxO + Snapseed (o) – orig.  (u) TOP

Die Hochebene um Aldein – Radein bietet sommerliche Wanderwege und auch Wintersport: Der Aussichtspunkt oberhalb der Rotwand in das breite Tal gehört zu den vielen eindruckvollen und ist vom Göller See aus in wenigen Minuten zu erreichen.

Die EOS 5D² ist gerade mit dem kleinen EF 2.0 35mm Objektiv eine leichte Kombination für den Rucksack.

Der Belichtungsspielraum des Canon Vollformatsensor wurde gnadenlos überschritten und die DxO Korrekturen deshalb nachträglich noch mit Snapseed >gefiltert<, um die herrlichen Lichtverhältnisse einigermaßen wiederzugeben.

http://www.aldein-radein.it/Aldein-Radein-Jochgrimm/ein-stueck-ortschaft-in-drei-aufzuegen.html  

leichtes Fotogepäck, Wandern

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slowfoto der Woche (KW 29 2012)

DEAR PETER, LOOKING AT THIS PICTURE I FEEL LIKE TRAVELLING BACK THROUGH TIME AND STOPPING SOMEWHERE IN 1950… DUSKA O.

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektiv: EF 2.0 35mm
– Blende: [M] F8
– Belichtungszeit: 1/250 sec
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,5LW
– Brennweite: 35mm
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: JPG
– Bildbearbeitungen: DxO7 – Photostitch – Snapseed

Blick auf den Kanal zwischen Peljesac und Korcula von nevio camping bei Orebic aus gegen 12 Uhr mittags

http://www.nevio-camping.com/de/intro

Vollformatsensor, available light, Bildbearbeitungen, Panoramen

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Eisenach – Wandern und mehr

http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenach

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektiv: EF 2.0 35mm und  1.8 85mm
– Blende: [Av] 8
– Belichtungszeit: >1/60
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,5LW
– Brennweite: 35 und 85mm
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: RAW
– Bildbearbeitungen: SNAPSEED original = 0 und optimiert, alle TOP

Fünf Beispiele für die Leistungfähigkeit von NIK Snapseed: RAW Datei mit Snapseed gewandelt (0) respektive zuvor optimiert, Aufwand pro Bilddatei ca. 30 sec.  Die Aufnahmezeit lag zwischen 14:33 und 15:45 Uhr, die kleine Wanderung war ein Tipp vom Hotel.

Später haben wir in der TRATTORIA LA GRAPPA nicht zum ersten/letzten Mal leckere Vorspeisen, Salate und hausgemachte Nüdelchen genossen, sondern auch im Hotel VILLA ANNA vorzüglich die Nacht verbracht, dieses Haus gehört für uns zu den besonderen Favoriten. Das Restaurant und Weinlokal liegt in der Innenstadt, die Villa im gleichnamigen extrem ruhigen Villenviertel. Für beide gilt unbedingt und rechtzeitig reservieren! Zur Anfahrt von Süden empfiehlt sich die B62.

http://hotel-villa-anna.de/

http://www.lagrappa-eisenach.de/index.php?id=3

Vollformatsensor, available light, Bildbearbeitungen

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slowfoto der Woche (KW 19 2012)

Neumarkt bei Nacht…

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektiv: EF 2.0 35
– Blende: [Av] F2.0
– Belichtungszeit: 1/45 sec aus der Hand
– Empfindlichkeit: ISO 3200
– Belichtungskorrektur: -0,5LW
– Brennweite: 35mm
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: RAW

Bildbearbeitungen: originale Größe 5250 x 5600, 8MB, DxO7, Canon PhotoStitch, TOP rechts, linkes JPG zusätzlich SNAPSEED optimiert, zum vergrößerten Betrachten bitte anklicken!

Von unten nach oben sind igs. drei Aufnahmen gestitcht, die AE-lock Messaufnahme ist die mittlere, die schon tiefblaue Stunde war gegen 22 Uhr.

Vollformatsensor, available light, Bildbearbeitungen, Stitchprogramm

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slowfotos der Woche (KW 12 2012)

Frankfurt am Abend – ein Spaziergang vom Eisernen Steg zum Oederweg


Zum vergrößerten Betrachten einfach ein Bild der Galerie anklicken.

Bilddaten:

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektiv: EF 2.0 35
– Blende: F2.0
– Belichtungszeit: [TV] 1/30 sec
– Empfindlichkeit: ISO auto 3.200-100
– Belichtungskorrektur: -1/2LW
– Brennweite: 35mm
– Entfernung zum Fokus: unendlich
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildart: JPG
– Bildbearbeitungen: DxO7 Preset V1 – TOP

Frankfurt 19-20 Uhr

Das kleine EF 2.0 35mm ist ein führiges Weitwinkelobjektiv, das sich auch zum Ende der blauen Stunde unproblematisch einsetzen lässt. Es gehört zu meinen Favoriten, vor allem wenn ich damit auf Stativ oder andere Hilfsmittel verzichten kann. Die EOS 5D II nutzt in ISO [A]uto den großen Empfindlichkeitsspielraum und DxO bringt in der Nachbelichtung auch von JPGs noch Licht und Farbe in die dunkleren Partien.

Unser Weg führt über den Eisernen Steg zum Römer, auf die Zeil und von dort zum Eschenheimer Tor mit dem gotischen Torturm aus 1428 und in den Oederweg, nach dem Abendessen in Sachsenhausens alter und traditionsreicher Apfelweingaststätte

FICHTEKRÄNZI Wallstrasse 5 60594 Frankfurt 069 612778

http://www.fichtekraenzi.de/

Zum Fichtekränzi ist zu sagen, dass man reservieren oder zu Beginn der Öffnungszeiten kommen sollte oder auf freien Platz warten muss: Inner Äbbelwoi Kneip sitzt mer nebenanner uff de Bank, also in Gesellschaft. Die Küche ist lecker und bietet nicht nur hessische Spezialitäten, sondern auch wechselnde Gerichte wie auf der großen Schiefertafel beschrieben. Die moderaten Preise führen zu einer Beliebtheit, und das ohne Abstriche an die Qualität der Speisen, deren Zubereitung oder den Service, eine gastorientierte Situation, die in einschlägigen Wirtshäusern in Sachsenhausen zu finden ist.

Die Homepage erfreut auch den Fremden in astreinem Francais, English und Italiano, sie erklärt die Geschichte nicht nur des Hauses, sondern auch des beliebten hessischen Getränks samt der dazu gehörigen Gläser. Wir freuen uns noch über gekochte Ochsenbrust mit grüner Soße und Bratkartoffeln, und da hier schon mal abgebildet, erübrigen sich weitere Fotos dieses Immergrüns. Nicht verzichten möchte ich hingegen auf  laue Frühlingsabende wie in Sachsenhausen und dadenach zu Fuß übber den Maaa unn dorsch Frankfort…

Vollformatsensor, Festbrennweite, available light

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Wandern auf der kanarischen Insel La Palma

Bilddaten:

– Kamera: EOS 5D Mk II
– Zubehör: Extension Tube 25mm – CULLMANN FLEXX Touring Set
– Objektive: EF 2.8 16-35 L EF 2.0 35 EF 4 70-200 L IS Kenko 1.4
– Blende: [Av] 8 und div
– Belichtungszeit: [Tv] 1/60sec WW – 1/250sec Tele und div
– Empfindlichkeit: ISO [A], i.d.R. 100
– Belichtungskorrektur: -1/2 LW
– Brennweite: 16-35 70-200 – mit Kenko 280mm
– Entfernung zum Fokus: div
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Bildstil: RAW
– Bildbearbeitung: DxO V1 TOP
– keinerlei Freistellungen oder manuelle Bearbeitungen

Diese reduzierte Fotoausrüstung ohne EF 4 24-105 L IS, dafür mit lichtstarker Festbrennweite EF 2 35 und einem Konverter für das Telezoom war ausreichend, wobei man noch über ein leichtes und kleines Speedlite 270 EX II als immer dabei nachdenken sollte 🙂 Mit dabei ein 13´´MacBook mit installierten DxO zur sofortigen Nachentwicklung und Kontrolle der RAW Dateien auf einem kalibrierten Monitor: Im Vergleich der Presets habe ich für die doch überwiegenden Naturaufnahmen wieder das >alte< Preset V1 gewählt, das sich durch weitgehende Farbtreue auszeichnet, die neue Version V2 schönt ein wenig in Richtung warm und rot. Fasziniert bin ich hingegen immer wieder von der subtileren Zeichnung, den deutlicheren Kontrasten, der völligen Absens an Vignettierung u.v.a.m., einer Verbesserung, die auch mit der Verwendung von Festbrennweiten bei Offenblende nicht regelmäßig zu erreichen ist. Aus dem CULLMANN FLEXX Touring Set habe ich das 500g leichte Tischstativ für Nah- und Nachtaufnahmen verwendet. Soviel zum Equipment, die Location hingegen war wieder mal viel interessanter!

Die kanarische Insel La Palma hat uns schon mehrmals fasziniert: Herrliche Tage wandernd unterwegs (B), ruhige Nächte in einer kleinen Feriensiedlung inmitten von Bananenhainen (K). Die Insel ist touristisch nur an wenigen Orten zu sehr belastet, es gibt ein paar große und der Landschaft unangepasste Hotels und viele kleinere oder private Quartiere. Dem Ausgleich, Ruhe oder sportlicher Betätigung (C) suchendem Urlauber bietet die Insel einen Anstieg von Meereshöhe auf über 2.000 Höhenmeter innerhalb weniger Kilometer, beim Wandern (D) ist deshalb mit Auf und Ab und das nahezu überall zu rechnen, pro hundert Meter Höhenunterschied bergauf ist ein Grad weniger an Temparatur einzuplanen. Die Wanderwege sind neu ausgeschildert und problemlos zu finden, wenn auch die sehr hoch gelegenen manchmal von Wolken bedeckt oder sogar eingeschneit sind. Dieses Jahr fehlte allerdings 90% der winterlichen Niederschlagsmenge und die Pflanzen darben sichtbar (5448)! Hervorzuheben ist die Luftqualität auf Grund der exponierten geografischen Lage, die vielen Observatorien auf den 2426m hohen Roque de Los Muchachos sind dafür ein sicheres Anzeichen, der sternenklare Himmel nach Sonnenuntergang ebenfalls (5545).

Kulinarisch ist die Insel ein Segen mit regionalen Produkten von Avocados bis Ziegenkäse, alles was nicht angebaut, kultiviert oder gefangen wird, muss importiert werden, vornehmlich vom spanischen Festland. Allerdings haben sich viele Produkte großer Hersteller oder Vertriebe in die Regale der Supermärkte eingeordnet.

Eher typisch für das südeuropäische Leben sind Bars und kleine Ladengeschäfte mit persönlichen Kontakten, sei es auf einen café solo (ab 60 Cent, das entspricht dem italienischen Preisniveau von 2001) oder ein neues Leder-Uhrarmband (ab €6,50) oder ein Gericht (gute Mittagsmenues um €10). Eine Verkäuferin nannte €2.000 netto pro Monat als ideales Auskommen auch für gehobene Ansprüche, allerdings erhält die Kassiererin im Supermarkt etwa € 3,50 pro Arbeitsstunde. Der aktuelle Strompreis liegt mit 15 Cent deutlich unter dem hiesigen (25 Cent), Diesel kostet unter, SBF knapp über 1€ pro Liter. Bier ist im südlichen Ausschank traditionell teurer, gute Weine hingegen werden mit Faktor 2 gegenüber dem Einkaufspreis im Lokal angeboten (€6,50-15), die Qualität vieler insularer Weine scheut mittlerweile keinen europäischen Vergleich mehr. Eine Ferienwohung für zwei Personen mit Vorgarten und Terrasse kostet rund €60 pro Tag, ein Citroen C1 ab €17 pro Leihtag. Die Charterflüge (A) wie Condor ab Frankfurt am Mittwoch und Sonntag sollte man entweder sehr früh (€200) oder in aller last minute buchen, um finanziell vertretbar belastet zu werden.

Die Gastronomie ist oft nur bauartlich einfach, mancher Kiosko entpuppt sich als Schlemmertempel wie 7 Islas in El Remo mit traumhafter Lage am Meer und ebensolchen Sonnenuntergängen (E). An der zentralen Strandpromenade von Puerto Tazzacorte liegt die Taberna del Puerto (F), ein belebtes und beliebtes Ziel für alternative und reisende Musiker und alle Gäste mit Sinn für den romantischen Auslick nach Westen. In Los Llanos am (Floh-) Marktplatz bekocht José Alberto Diaz Lorenzo seine Gäste fürstlich im El Rincón de Moraga (G), ein Must für uns wie das blaue und eher einsam und 2Km von Las Tricias entfernt gelegene Restaurante Azul von Robert mit den handgeschriebenen Speisekarten seiner Frau (H), seit Jahren ein Eldorado für ausgefallene Menues und mehr. In der Metropole Santa Cruz bietet das traditionelle Rocke`s & Cafe (I) trotz Touristenmeile regionale Tapas und spanischen Beher-Schinken oder Brandy, Cava und Vinho vom Feinsten, der Chef versorgt die Gäste persönlich.

Lecker als palmerische Makronen-Spezialität sind die Almendrados sowohl von der Reposteria Martin Pérez in Puntagorda als auch diejenigen aus der >alten< Bar und Bäckerei in Los Canarios Fuencaliente (J), dem südlichen Treffpunkt aller Vulkanweg (El Gaston 131) Wanderer, beide Caminos (Real del la Costa 130) sollte man unbedingt genießen, ebenso die senderos in der Caldera de Taburiente (Dos Aquas) wie auf deren Sattel Cumbre! Last not least genannt die eher dschungelartig feuchten Wälder im Norden oder die staubigen Lavafelder im Süden mit den begehbaren Vulkanen, siehe dazu auch die offizielle Seite:

http://www.senderosdelapalma.com/de/de_index.php

Dieser Bericht mit den aktuellen 75 Aufnahmen ist so subjektiv wie unvollständig und soll einfach unsere Begeisterung (auch nach einigen Tausend an Aufnahmen) für die Insel wiedergeben, deshalb hier noch der Dank an Edith und Walter für den ersten La Palma Kontakt überhaupt. Nachzulesen ohne geschäftliche Interessen oder Werbung wie immer bei der Info Nummer 1:

http://de.wikipedia.org/wiki/La_Palma

Anderen Wanderern gefällt der El Gaston 131 ebenfalls:

http://www.bergzeit.de/magazin/wandern-auf-la-palma/

Con unos salu2

(c) www.slowfoto.de

FAQs zum slowfoto der Woche (KW 8 2012)

Frage: the making of?

slowfoto: Ganz einfach, ein Tischstativ (CULLMANN Nanomax 200T), zeitverzögerte Auslösung (oder APURTURE Remote Switch), ein Glas mit Apfelsaft 🙂 und eine Kerze, fertisch… im Grunde ist Kamera und Brennweite egal, je größer der Sensor und je kleiner der Bildwinkel desto freigestellter der Hintergrund, weshalb auch die Blende geöffnet und die Empfindlichkeit bei ISO 100 liegen sollte.

(c) www.slowfoto.de