Canon EOS M5 – Einstellungen und Vergleich mit den EOS M und RP

Was bietet eine >ältere< Kamera aus der EOS M Serie?

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24MPI M5 mit EF-M Adapter und EF 4 300 L IS => 420mm KBÄ mit F4 🙂

Seit der Anschaffung 2012 einer 18MPI EOS M samt D5 Prozessor und einem Pancake 2.0 22mm plus drei IS STM Objektiven (11-22 18-55 55-200) habe ich lange mit dieser Kombination, trotz Kritik am angeblich lahmen AF, mit meinen gewohnten Einstellungen (pre AF-ON auf Sternchentaste, pre AE-Lock mit halb gedrücktem Auslöser) sehr gerne, sehr schnell und wie üblich viel fotografiert: die Entdeckung vom Live View und der neuen Steuerung über den TFT auf der Rückseite hatten es mir angetan, und bis auf wenige Situationen mit der Sonne im Rücken habe ich einen eSucher auch nicht vermisst, das gilt ebenso für jedes iPhone und am liebsten mit den großen Pro Max :-).

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EOS M mit dem Pancake 2 22mm

Begeistert war und bin ich immer noch vom EF-M 11-22mm, weil klein, leicht und m.W. als bisher einziges Weitwinkel Zoom stabilisiert (!) oder auch nachts vom Pancake EF-M F2 22mm z.B. im illuminierten Berlin aus der Hand mit der SCN App [4Nachtaufnahme ohne Stativ]!

EOS M5 mit EF-M 2 22 533g

Mit 24MPI ist die EOS M5 eine für ambitionierte Fotografen spiegellose Systemkamera aus dem Jahr 2018, mit dem D7 Prozessor und eSucher, M-Bajonett plus bereits vorhandenem Mount Adapter EF-EOS M (für die 26MPI EOS RP ist es der Mount Adapter EF-EOS R) und damit mein aktuelles Crop Sensor Objekt der Begierde, z.B. für ein EF 70-300 DO IS, das nunmehr Fotos mit Brennweiten von f112-480mm KBÄ ohne Einfluss wegen Verwendung eines 1.4 oder 1.5 Konverters auf die optischen Eigenschaften des Telezooms ermöglicht! Und dieser kleinen Kombination sieht man die Potenz einfach nicht an… Stellt sich jetzt die ketzerische Frage, ob (Crop) dSLR und EF-S Objektive überhaupt noch nötig sind? Ganz einfach, ich habe damit bei mpb.de einen fairen Preis erzielt :-)! Beeinflußt durch einige zehntausend iPhone Aufnahmen mit Live View oder den exzellenten Bildleistungen der vollformatigen und spiegellosen EOS RP sind meine hartnäckigen Bedenken, den optischen Sucher zu verlassen, aufgegeben und dem >what you see is what you get< (wysiwyg) gewichen 🙂

EOS M5 + EF-M 55-200 IS STM

Ein paar Gewichte, die Brennweiten als KB mm:

iPhone 11 Max Pro -> 265g

EOS M5 -> 425g

M5 + EF M 55-200 -> 705g

EOS RP -> 560g + Mount Adapter -> 665g

RP + Adapter + EF 70-300 DO IS -> 1.395g

NB: Als leichteste Kombination von 13/26/52mm KBÄ und 88-320mm KBÄ bringen IP und M5 mit dem M55-200 gerade mal 970g auf die Waage.

EOS RP + Mount Adapter + EF 70-300 DO IS

Bildbeispiele mit der EOS M5  ooc  Fast Resize

0008 EF DO IS f300mm plus Kenko 1.5 => 720mmKBÄ – blaue Tonne
0007 EF-M 2 22mm => 35mmKBÄ Blick auf das Nachbarhaus
0004 EF-M 2 22mm => 35mmKBÄ Eschbach Mündung zum Bodensee
0002 EF-M 55-200 IS => f320mmKBÄ – blaue Tonne
0001 EF DO IS f300mm => 480mmKBÄ – blaue Tonne

Allgemein: das M5 Gehäuse ist etwas größer als das der EOS M, ein Tribut an eSucher und mini Griff, liegt damit aber sicherer in der rechten Hand. Ausgelegt ist die M5 eher auf Live View über den gleich großen TFT wie bei der EOS M, hier optisch exzellent und vertikal beweglich, leider nicht geschützt einklappbar wie bei der EOS RP. OFF-ON Schalter, 4 Drehrädchen, 14 Drucktasten zur Fotografie plus eine für BT Kopplung und eine 4-Wege Drehkranz Wippe erfreuen den Anwender, zudem ist das Bedienkonzept mal wieder neu umgeordnet, nur der Canon Geier weiß warum das bei jeder Kamera geändert werden muss, nach gut einem Dutzend Bodies dauert es wieder einen Tag bis die Kiste so läuft wie ich es haben will! Okay, die meisten Einstellungen kann ich aus anderen Quellen kopieren, immer parat merken ist noch nie meine Stärke gewesen 🙂

my way: Kamera ja nach Motiv und Situation auf P, Tv oder Av -> ON -> AF ON -> AE ON -> finale Bildkomposition -> klick! Auch mit 720mm KBÄ aus der Hand…

EOS M5 + Mount Adapter EF-EOS M + Kenko 1.5 + EF 70-300 DO IS 1,4 kg (IP11 PM)

Videoclips erstelle ich mit dem iPhone 11 Pro Max mit Stereoton, den haben die EOS M/M5 auch, für mobile Anwendung vom iPhone ist m.E. ein OSMO Gimbal oft von großem Nutzen.

Die nachgeführte JPG Frequenz von 7-8 Bildern pro sec. erlebe ich wenn dann im [SCN] Sportprogramm, es gibt [4Nachtaufnahme ohne Stativ] aber noch keinen [Silent Modus], dafür unzählige Wahlmöglichkeiten, die JPGs in der Kamera zu stylen 🙂 was mich nicht interessiert. Der Auslöser wird als unpräzise kritisiert, das kann ich nicht nachvollziehen.

Fazit: Wer >nur< fotografieren will, ist vermutlich mit der etwas einfacher ausgestatteten M50 besser versorgt, zumal der dreh- und neigbare Klappbildschirm sich zum sicheren Transport umkehren läßt, aber für Querformat vom Klappbildschirm der M5 übertroffen wird. Mehr Spielereien sind mit der aufwändiger ausgestatteten M5 möglich, die RP läßt trotz ähnlichem M50 Design noch mehr Auswahl zu wie z.B. mit dem neuem [Fv] Modus. War schon die M ein positives Beispiel für Schlichtheit, so hat nunmehr der Anwender die Qual der Wahl, technisch gute Aufnahmen sind dabei immer garantiert 🙂

Zu meinen empfohlenen Einstellungen:

MENUE rot -> SHOOT 1

Bildqualität L

Seitenverhältnis 3:2

Belichtungsimulation Aktiv.

Display spiegeln Ein

SHOOT2

Anzeigemodus Flüssig

Sucher-Anz.format Anzeige 1

Rückschauzeit 2 oder mehr Sek.

Touch-Auslöser Deakt. Pos. AF-Rahmen Mitte

Touch & Drag AF-Einstell. Deakt. Pos.-Methode Absolut Akt. Touch-Ber. Ges. Display

Schnelleinst-MenüLayout AF ONE SHOT L Timer OFF AWB Natürlich Messmethode integral

SHOOT3

AF-Betrieb ONE SHOT

AF-Methode Einzelfeld AF

AF-Feld Größe Klein

Kontinuierl. AF Aus

Focus-Modus AF

AF-Hilslicht(LED) Aussend. OFF

SHOOT4

Einst. für MF Peaking Ein Hoch Rot

IS-Einstellungen Video Digita-IS Aktiv.

Video Aut.Wass.w. Deakt.

ObjektivAberrationskorrektur über EOS Utility auswählen und in die Kamera hochladen (Vignettierung Farbfehler Beugung – die Liste der korrigierten Objektive ist sehr lang)

AEB 0 oder al gusto

SHOOT5

ISO-Empfdl. AUTO Limit Max.: 3200

Tonwert Priorität OFF

Autom. Belichtungsoptimierung OFF

Messmethode Mehrfeld oder Selektiv [()] oder Spot oder Mittenbetonte Messung (Korrektur Tipp Steuerung über ISO oder Drehrad -3 -2 -1- 0 +1 +2 +3 in Drittelschritten

Blitzsteuerung interner Blitz zur Aufhellung -1 EV

SHOOT6

Weißabgleich AWB

Custom WB

WB-Korrektur 0,0

Bildstil Natürlich 75512-1 oder Landschaft 75513-1

Rauschred. bei Langzeitbel. OFF

High ISO Rauschreduzierung OFF

SHOOT7

Betriebsart Einzelbild []

Selbstausl./Fernsteuer. OFF

SHOOT8

Movie-Aufn.größe je nach Bedarf

Tonaufnahme Auto

Movie-Servo-AF ON

AF mit Auslöser während Video ON

Video Langzeitautomatik A-SLOW ON

Menue gelb -> SETUP1

Ordner anlegen Monatlich

Datei-Nummer Fortlaufend

Formatieren

Videosystem PAL

Anz.-Einstell. Monitorstrg. Auto

Elek. Wasserwa. Kalibrierung Vertikalneigung

SETUP2

Eco-Modus AUS

Stromsparmodus al gusto

Displayhelligkeit auf mittig eingestellt

Nachtschema Aus

Zeitzone Paris

Datum/Uhrzeit

SETUP3

Sprache Deutsch

Piep-Ton Aus

Betriebsger. Aus

Tipps & Tricks Aus

Touch-Bedien. Standard

Sensorreinigung automatisch oder jetzt reinigen

SETUP4

WLAN-Verbind.

Wireless-Kommunikationseinst.

Anzeige Zertifizierungs-Log

Indiv. Aufnahmemodus (C1, C2) wenn benötigt wird

Copyright-Informationen Info Name Detail oder löschen

Kam. zurücks.

Firmware-Ver.: 1.0.2

Menü orange -> Individual Funktionen

C.Fn I: Belicht. Safety Shift 1:Aktiv.

C.Fn II: Andere 1 2 3 4 auf 0 * 0 0

Alle C.Fn löschen

MYMENU grün

Registerkarte My Menu hinzuf.

Alle Reg.karten My Menu lösch

Alle Positionen löschen

Menüanzeige Normal

Meine bevorzugte Tastenbelegung als Text:

vorn unten neben Bajonett Umschalttaste -> MF und Peaking

oben vorn außen M-Fn -> AF Methode Einzelfeld – Wei. Zon.-AF – Gesichtsverfolgung

hinten oben *Taste -> AF

5Punkte Taste -> INFO Größe AF Feld Lupe SET zurück

4-Wege Taste -> Blitzsymbol -> TFT <-> Sucher

MF -> Betriebsart Einzelbild – schnelle Reihenaufnahme – langsame Reihenaufnahme

NB: Alle aufgeführten Einstellung beruhen auf persönlichen Präferenzen, sie sind Empfehlungen ohne Anspruch auf allgemeine Gültigkeit. 

Firmware Update Version 1.0.2 seit 2021 – Tipp zum Vorgehen: Update von der Canon HP direkt auf die SD Karte der Kamera runterladen, im MENUE SETUP4 Firmware-Vers. aufrufen und von der SD Karte updaten wählen, fertisch 🙂

Auch die folgenden Aufnahmen sind mit der M5 aufgenommen, mit wechselnden Brennweiten, ooc und zum Abschluss noch die nächtliche Aufnahme von der Vollmond Landschaft mit dem IP11 PM zum Vergleich der Bildwinkel, auch die Fotos der Kameras samt Objektiv sind mit dem iPhone erstellt:

(c) slowfoto.de

Slowfoto der KW 44 2014

Feuer

Licht
Licht

EOS M EF-M 2.0 22mm [A] F2.8 1/500sec ISO 160 18:15 Snapseed

Wenn die blaue Stunde beginnt, sind Feuer eine besondere Lichtquelle, wie hier auf dem Baumstumpf mit Hilfe von Lampenöl. Mit dem kleinen aber lichtstarken EF-M 2.0 22mm (35mm KBÄ, also eine meiner gerne benutzten Brennweiten) und vor allem mit live view eine veritable Gelegenheit, das Spiel der Flammen festzuhalten.

© slowfoto.de

slowfotos der KW 39 2014

Inspiration  – hier ohne politische Dimension, aber mit den bekannten gesundheitlich negativen Folgen ca. -1min/Zig

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f11mm
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f22mm

 

Bilddaten EOS M – EF-M 11-22mm 4-5.6 IS STM mit Folie aus Getränkeverpackung unter der Geli – f11mm 1/80sec ISO 100 F5.6 oben – f22mm 1/100sec f 10 ISO 100 unten und beide mit viel Snapseed

© slowfoto.de

Berlin zu Fuß – Kreuzberg Tour

KreuzXberg
KreuzXberg

Berlin X-Berg mit Tourguide

Ein Tag, 18 Stationen und fast 18km zu Fuß bei herrlichem Wetter, unzählige Eindrücke, Erlebnisse und Informationen, das erwartete uns im Schlepptau unserer Tourguide AZ:

X-Bergtour 1-XX
X-Bergtour 1-11

Start: 1. Schlesisches Tor

Die Kreuzung der Skalitzer-, Oberbaum-, Köpenicker- und Schlesische Strasse wird im Volksmund kurz Schlesisches Tor genannt. In der Mitte befindet sich der 1902 eröffnete gleichnamige Hochbahnhof der ersten Berliner U-Bahnstrecke, heute der Linie U1. Benannt ist die Station nach dem Stadttor in der Berliner Zollmauer, das bis Mitte des 19. Jahrhunderts dort stand. Besonders beliebt am Schlesischen Tor ist der Burgermeister und spätestens ab 20:00 immer voll: Er war einer der ersten Burger-Läden, die im Burgerboom in Berlin bekannt geworden sind und ist für seine Pommes mit Käsesoße (cheese fries) berühmt-berüchtigt.

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2. Görlitzer Park

Im Sommer, so scheint es, ist draußen sitzen erste Bürgerpflicht, was nicht nur für diesen Park gilt! Wo einst Züge fuhren, wird heute gespielt, gechillt und gegrillt: Der Görlitzer Park ist ein Mikrokosmos Kreuzberger Lebensart, das sich seit Ende der 1980er Jahre auf dem Areal des ehemaligen Görlitzer Bahnhofs in Kreuzberg befindet. Auf 14 Hektar hügeligen Gelände gibt es ausgedehnte Liegewiesen und überall finden Kinder Spielplätze und Spielgelegenheiten. An der Seite zur Wiener Strasse, nahe der Glogauer Strasse, lockt ein Kinderbauernhof mit Haustieren zum Anfassen. Auf Wiesen und Bänken zeigt sich an schönen Tagen die Kreuzberger Lebensart, man spielt Ball, Familien aller Nationalitäten grillen oder sitzen einfach beisammen und geniessen den Sonnenschein und die frische Luft. In den Straßen rund um den Park gibt es viele Cafés und Restaurants. Am westlichen Ende des Parks liegt das öffentliche Hallenbad Spreewaldbad, das Freibad Prinzenbad hingegen ist einige U-Bahnstationen weiter stadteinwärts. Im Görlitzer Park bekommt man zudem alles angeboten, was das “Drogen-Herz” begehrt oder eben auch nicht. Auch Eltern mit Kindern werden mittlerweile offen(siv) angesprochen. Das hat in der Bevölkerung für große Ärgernis gesorgt und dem Image des “Görlis” stark zugesetzt. In den vergangenen Jahren hat der “Görli” mit diesem Problemthema immer mehr negative Aufmerksamkeit in der Presse und Politik bekommen. Mittlerweile laufen sogar TV Dokus auf ProSieben & Co zum „Problempark“ in Berlin:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/kreuz-und-quer/drogenproblem-in-berlin-kreuzberg-mehr-harte-drogen-im-goerlitzer-park-als-bekannt/9602596.html

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3. St.Thomas Kirche

1931/32 wurde die katholische Kirche St. Thomas von Aquin von Paul Lindner innerhalb der geschlossenen Bebauung errichtet, das dazugehörige Gemeindehaus durch den Umbau eines Miethauses von 1884/85 von Ernst George. Die Kirche ist ein Stahlskelettbau mit roter Ziegelverblendung im Stil der Neuen Sachlichkeit. Inzwischen residiert hier die katholische französischsprachige Gemeinde Berlins. Die Anlage steht unter Denkmalschutz.

4. Baumhaus am Bethaniendamm

Das Baumhaus an der Mauer, auch „Gecekondu von Kreuzberg“ oder „Guerilla Garten“ genannt, ist eine von dem türkischen Einwanderer Osman Kalin (geb. 1925) aus Sperrmüll errichtete zweigeschossige Hütte auf einer besetzten Verkehrsinsel am Bethaniendamm im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Es ist kein echtes Baumhaus, sondern um ein um zwei Bäume herum gebautes Gartenhaus in einem Kleingarten. Während der Teilung der Stadt befand es sich auf Niemandsland und wurde später vom Bezirk Friedrichshain Kreuzberg nachträglich legitimiert, obwohl es ohne Baugenehmigung oder Pachtvertrag im öffentlichen Raum errichtet worden war. Auf Grund seiner Geschichte und Erscheinung im Stadtbild gilt es als Sehenswürdigkeit und Touristenattraktion.

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5. Bethanien Künstlerhaus

Das Künstlerhaus Bethanien ist ein internationales Kulturzentrum in Berlin. Als Atelierhaus und Arbeitsstätte für professionelle Künstlerinnen und Künstler, vielschichtig strukturierte Projektwerkstatt und Veranstaltungsort hat es sich die Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst zum Ziel gesetzt, zudem wird es gastronomisch genutzt.

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6. Kottbusser Tor

Der von den Anwohnern liebevoll „Kotti“ genannte Platz ist das Herzstück des multikulturellen Kreuzbergs. Die Vielfalt des Gebietes stellt sich unter anderem in dem Nebeneinander von Moschee und Synagoge, Stadtbücherei und benachbartem Kreuzbergmuseum, Seniorenwohnhaus, Jugendwerkheim, Kindertagesstätten und Schulen, kleinen Galerien, Ateliers und alternativen kulturellen Einrichtungen sowie vielen sozialen Einrichtungen dar. Das Kottbusser Tor ist als Gebiet des multikulturellen Zentrums zu betrachten in dem eine Verflechtung von Wohnen und Arbeiten besonders ausgeprägt ist. Rund um den Platz bieten über 160 Läden ihre Waren an. Der “Kotti” ist zudem einer der bekanntesten Drogenumschlagplätze von Berlin:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13870201/Die-Parallelwelt-der-Junkies-vom-Kottbusser-Tor.html

und einer der zentralen Punkte bei der 1. Mai-Demo und den Krawallen:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-04/erster-mai-reportage-ladenbesitzer

7. Prinzessinnengärten

Es handelt sich um einen mobilen Garten am Moritzplatz im Berliner Ortsteil Kreuzberg auf einer ehemalige Brachfläche zwischen Prinzen- und Oranienstrasse, die seit 2009 von engagierten Anwohnern in einen Nutzgarten für urbane Landwirtschaft umgewandelt wurde. Die Fläche wird jährlich von der Stadt angemietet. Die Gebäude bestehen aus vielfältigen Containern, die Pflanzen befinden sich in recycelten Bäckerkisten, Tetra Paks und Reissäcken, so dass der Garten jederzeit mobil ist. Bemerkenswert sind die automatisierten Bewässerungssysteme, das Getränke- und Speisenangebot und die vielfältigen Ruhe-, Sitz- und Spielmöglichkeiten für die Kinder, den kleinen Prinzen und Prinzessinnen!

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8. Jüdisches Museum

Das Jüdische Museum Berlin ist das größte jüdische Museum Europas: Der Besucher erfährt in der Dauerausstellung einen Überblick über zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte mit den Höhe- und Tiefpunkten der Beziehungen in Deutschland. Das Museum in der Lindenstrasse im Berliner Ortsteil Kreuzberg besteht aus dem Altbau des barocken Kollegienhauses, ehemals dem Kammergericht, und dem zickzackförmigen Neubau des US-amerikanischen Architekten Daniel Libeskind. Auf der gegenüberliegenden Seite der Lindenstrasse entstand seit 2011 in der ehemaligen Blumengroßmarkthalle die Akademie des Jüdischen Museums, auch ein Entwurf von Libeskind. In der Akademie befinden sich das Archiv, die Bibliothek, die Museumspädagogik und ein Veranstaltungssaal. Die Umbaukosten von knapp zwölf Millionen Euro trug mehrheitlich der Bund. Auffallend ist die Verwendung von (zu) dünnem Edelstahl als Verkleidungsplatten des Gebäudekomplexes, dessen Oberfläche durch mechanische Kontakte schon gelitten hat.

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9. Mehringplatz

Der südliche Teil der Friedrichstrasse im Bezirk Friedrichshain Kreuzberg wird durch die vielen Touristen rund um den ehemaligen Checkpoint Charlie belebt: Rund 50 Geschäfte bieten nicht nur touristische Waren an. Am südlichen Ende der Friedrichstrasse befinden sich der Pfad der Visionäre und der Mehringplatz, dessen Zentrum die Friedenssäule mit der – aus Bronze bestehenden – Statue der Siegesgöttin Viktoria schmückt. Der Mehringplatz liegt im nordwestlichen Teil des Berliner Ortsteils Kreuzberg und ist einer von drei bedeutenden Plätzen, die bei der Stadterweiterung Alt Berlins um 1730 angelegt wurden. Er bildet den südlichen Endpunkt der Friedrichstrasse. Sein Kennzeichen ist ein Brunnen mit der 1843 errichteten Friedenssäule. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz vollständig zerstört und danach mit veränderter Strassenführung und neuer Bebauung wiederhergestellt. Das Neubaugebiet um den Platz gilt heute als sozialer Brennpunkt und Präventionsgebiet. Der Mehringplatz ist nicht zu verwechseln mit dem Franz Mehring Platz im Ortsteil Friedrichshain, der im Jahr 1972 seinen heutigen Namen erhielt. Diese Namensdoppelung im seit 2001 vereinigten Bezirk erklärt sich aus der Teilung Berlins bis 1990.

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10. Anhalter Bahnhof

Der Anhalter Bahnhof war früher ein Fernbahnhof in Berlin Kreuzberg. Dieser Kopfbahnhof lag am Askanischen Platz an der Stresemannstraße in der Nähe des Potsdamer Platzes. Das erste Bahnhofsgebäude wurde direkt vor dem damaligen Anhalter Tor der Berliner Zollmauer von der Berlin Anhaltischen Eisenbahn Gesellschaft als Endpunkt der Bahnstrecke Berlin–Halle angelegt. Die „Anhalter Bahn“ verband Berlin mit dem Fürsten- bzw. Herzogtum Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen Anhalt. Nur noch das Fragment des Portikus und der unterirdische S-Bahnhof erinnern an den einst weithin berühmten Bahnhof. Das bei den Luftangriffen der Alliierten auf Berlin zerstörte imposante Gebäude war vor dem Ersten Weltkrieg wichtigste Station für die Verbindungen nach Österreich Ungarn, Italien und Frankreich und wurde im Volksmund nur kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt.

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11. Tempodrom

Seit 1980 ist das Tempodrom ein Berliner Veranstaltungsort, zunächst als alternative Spielstätte auf der Westseite des Potsdamer Platzes in direkter Nachbarschaft der damaligen Berliner Mauer und von der Erbin und ehemaligen Krankenschwester Irene Moessinger ins Leben gerufen. Das neue Tempodrom Gebäude wurde nach Entwürfen von Doris Schäffler und Stephan Schütz auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Bahnhofs am Askanischen Platz errichtet. Das Dach erinnert an die Kathedrale von Brasilia von Oscar Niemeyer, ist an die Form eines Zirkuszelts angelehnt und bildet mit seinen futuristischen, weißen Formen einen Kontrast zu den Überresten des ehemaligen Bahnhofs. Die Grundsteinlegung war am 21. Mai 2000. Feierlich eröffnet wurde es mit der Verleihung des Europäischen Filmpreises am 1. Dezember 2001.

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X-Bergtour 12-18
X-Bergtour 12-18

12. Landwehrkanal

Der 10 km lange Kanal wurde zwischen 1845 und 1850 nach Plänen von Peter Josef Lenné erbaut, er folgte dem Lauf des ehemaligen Landwehrgrabens und sollte das Bauland in Kreuzberg und Neukölln entwässern sowie das Spree Hochwasser aufnehmen. Ein weiterer Aspekt war der Transport von Baumaterialien auf dem Wasserweg. Selbst für die Neubebauung des Potsdamer Platzes in den 1990er Jahren entlastete der Kanal den innerstädtischen Schwerlastverkehr. Durch die Oberschleuse an der Schlesischen Straße und die Unterschleuse im Großen Tiergarten lässt sich die Wassertiefe des Kanals regulieren, die im Schnitt etwa 2m beträgt. Die Uferbefestigungen sind durch die starke Belastung der Ausflugsschifffahrt beschädigt und müssen dringend saniert werden. Die Wege beiderseits des Landwehrkanals gehören zu den reizvollsten Spazierwegen in der Berliner Innenstadt, Großstadt und Ruhe wechseln einander ab und bilden immer wieder interessante Kontraste. Die schönste Ecke finden sich am Urbanhafen, hier mündete früher der mittlerweile zugeschüttete Luisenstädtische Kanal in den Landwehrkanal. Am Kanal finden sich viele Cafés und Restaurants, von denen man das Treiben an den Ufern beobachten kann..

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13. Park am Gleisdreieck

Mit der Eröffnung des Westparks am 31. Mai 2013 wurde der Park am Gleisdreieck, im Gegensatz zum neuen Berliner Flughafen, ein halbes Jahr früher als geplant komplett. Das jahrzehntelang für die Öffentlichkeit unzugängliche Areal am Gleisdreieck ist wieder in den Stadtraum integriert und kann vielseitig für Sport, Freizeit und Erholung genutzt werden. Gleichzeitig stellt der Park einen wichtigen stadtökologischen und stadtklimatischen Baustein der Berliner Freiraumkonzeption dar. Für die Bewohner der angrenzenden Quartiere, die Geschäftsleute, die am Potsdamer Platz oder im benachbarten Technikmuseum arbeiten, aber auch für Besucher und Touristen ist der Park gleichermaßen attraktiv. Mitten in der Großstadt kann man Abstand vom Alltäglichen gewinnen, neue Energie tanken, eine Runde laufen oder einfach nur relaxen. Ganz besonders gut gefallen hat uns die Ausführung des Kinderspielplatzes: Edelstahl und Holz, verbunden mit elastischen Kunststofftauen, unterbaut mit Holzschnipslen als weichem Untergrund, eine so bisher noch nie gesehene Anordnung!

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14. Technikmuseum

Das Deutsche Technikmuseum Berlin (DTMB) wurde 1983 zunächst unter dem Namen Museum für Verkehr und Technik eröffnet, den es bis 1996 trug. Das Museum sieht sich als Nachfolgeinstitution der über 100 technischen Sammlungen, die es in den vergangenen Jahrhunderten in Berlin gegeben hat, zuletzt der Sammlung aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum (im Hamburger Bahnhof), hat mit über 25.000 m² eine große Ausstellungsfläche auf dem Gelände einer Eisfabrikation und des Anhalter Güter- und Postbahnhofs und wird von 600 000 Menschen jährlich besucht. Schwerpunkte sind vor allem der Wasserstraßen und Schienenverkehr in/um Berlin und in Deutschland, die Bier-, Schmuckproduktion und Energiegewinnung. Gegenüber dem Museum ist ein hoch gelegener S-Bahnhof mit der Gleiseinfahrt zwischen zwei Gebäuden, ein eher ungewöhnlicher Anblick ibs. bei dem dortigen Verkehrsaufkommen.

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15. Viktoriapark

Als 1920 Groß Berlin gebildet und in 20 Bezirke eingeteilt wurde, wählte man den Kreuzberg zum Namenspatron des südlichen Innenstadtbezirks, er bildet das Zentrum des Viktoriaparks. Der Name deutet es schon an: Auf der Spitze des 66 m hohen Berges steht das „Nationaldenkmal“ von Schinkel (1818-1821), das an die Freiheitskriege gegen Napoleon erinnern soll. Die Anlage des Wasserfalls läßt das Denkmal von unten noch viel monumentaler erscheinen, nachts wird illuminiert. Heute gewährt das Plateau nach nur 33 zu bewältigenden Höhenmetern weite Ausblicke in die Umgebung. Nebenan, hinter der Villa Kreuzberg, findet man ein kleines Tiergehege. Der Zugang zum Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain und zum Nationaldenkmal im Viktoriapark ist im Sommerhalbjahr tagsüber von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr möglich.

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16. Bergmannstraße

Die bunte und vielfältige Bevölkerungsmischung der Hauptstadt lässt sich gut bei einem Bummel durch die Bergmannstraße genießen. Die Einkaufsstrasse im Bezirk Kreuzberg bietet fremdländische Küche und viele andere exotische Genüsse, im Sommer erinnert das rege Treiben vor der Altbaukulisse an die Geschäftigkeit südländischer Städte. Auf dem Marheinekeplatz, den die Bergmannstrasse passiert, kann man in einer Berlin typischen Markthalle einkaufen. Nicht weit von der Bergmannstrasse, kurz hinter dem Mehringdamm, lockt der beliebte Viktoriapark. Dort liegt auch der Kreuzberg, nach dem der bekannte Bezirk benannt ist. Das Stadtviertel entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und ist seit 1964geschützter Baubereich. Die typische fünfgeschossige einheitliche Blockrandbebauung überstand Krieg und Kahlschlagsanierung, sehenswerte Zeugen der Vergangenheit sind die Bauten am nahen Chamissoplatz.

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17. Chamissoplatz

Der Chamissokiez ist heute eine Art Freilichtmuseum zum Thema „Berlin vor 100 Jahren“. Das Kopfsteinpflaster, die Laternen, mittlerweile ohne Gas, die Stuckfassaden, die verbotenen Neonreklamen, die hergestellten Balkone: Denkt man sich die Autos weg und Pferdefuhrwerke hinzu, hat man fast das alte Berlin, welches Heinrich Zille in seinen Zeichnungen und Fotografien noch in den Zwanzigern festhielt. Die Häuser im Chamissokiez wurden wie die meisten Berliner Mietshäuser der Arbeiterbezirke in der späten Kaiserzeit errichtet. Die sozialen Verhältnisse waren unbeschreiblich, die Häuser übervölkert, die sanitären Verhältnisse katastrophal. Aus dieser alten Zeit stammt auch das grüne Pissoir nur für Männer! Im Grunde lebte man hier in einem Slum, im ordentlichen Preußen hinter geschmückte Stuckfassaden gezwängt und in gemauerten durch enge Hinterhöfe jedoch schlecht beleuchtete und belüftete Steinhäusern übereinandergestapelt. Gelegenheiten zum Blick in die Höfe der Häuser sollte man nutzen, denn diese sind völlig unterschiedlich und zum Teil sehr stimmungsvoll. Aufgrund der furchtbaren Vorkriegszustände in den Hinterhöfen wollten maßgebliche Planer in beiden Teilen Berlins die alten kaiserzeitlichen Mietshäuser vollständig abreißen. Hier im Chamissokiez haben auch die Hausbesetzer ab Ende der siebziger Jahre dazu beigetragen, daß diese Straßenzüge original stehenblieben sind!

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18. Ziel: Marheineke Markthalle

Die Marheineke Markthalle gehört zu Kreuzberg wie der Fernsehturm zum Alexanderplatz. Die Markthalle blickt auf eine lange Geschichte zurück, genauso wie das lebendige Viertel rund um die Bergmannstraße. Auf 3.000 m² werden Fleisch, Käse, Milch, Brot, Fisch, Säften, Obst, Gemüse und Blumen angeboten. An den Ständen gibt es regionale Bioprodukte wie auch internationale Feinkost. Den Hunger vor Ort kann an vielen Imbissen, gemütlichen Cafés oder im Restaurant Matzbach stillen. Hochkarätige Kunstausstellungen und der Radiosender multicult.fm machen die Markthalle auch zu einen kulturellen Erlebnis. Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:00 – 20:00 Uhr

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Quellen Text und Tour: berlin.de, berliner-stadtplan.combethanien.de, gruen-berlin.de, visitberlin.dewikipedia.de

Aufnahmen EOS M mit EF-M 11-22 IS STM alle unbearbeitet

© Aufnahmen slowfoto.de  © Text Anjes Zehner

slowfoto KW 32 2014

StrickistInnen

bei Owingen
bei Nesselwangen

Der halbe Ort wurde eingestrickt, hier ein besonders augenfälliges Exemplar bunter Maschenkunst: Wir waren mal wieder gegen Mittag unterwegs, mit der EOS M, dem 11-22 bei f13mm, F8 und 1/100sec bei ISO 100 und etwas leuchtendem Snapseed 🙂

https://slowfoto.wordpress.com/2011/11/24/s-l-o-w-f-o-t-o-der-woche-kw-48-2011/  – da geht`s weiter aus Frankfurt

© slowfoto.de

slowfoto KW 30 2014

HDR

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f22mm F 7.1 1/200sec ISO 100 ooc

Sonnenuntergänge sind die meist fotografierten Motive. Wir sind bewußt hierhin gegangen, um diesen Moment gegen 21 Uhr zu erleben und festzuhalten.  Die bevorzugte Kamera dafür ist die EOS M mit dem EF-M 11-22 STM IS. in Verbindung mit [HDR], wobei drei Aufnahmen in Folge ausgelöst und kameraintern verrechnet werden: BUSY ist die Wartezeit von geschätzten 30 sec., danach geht es weiter mit der nächsten Aufnahme. Sind sich bewegende Personen im Blickwinkel, dann kommt es zu durchaus reizvollen Bewegungsunschärfen, einem Effekt, den man ebenfalls gut nutzen kann. Jedenfalls war es noch nie so einfach 🙂

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KUBA Kunst im Bahnhof: SKULPTURA 2014 (3 HF)

Wasserburg am Bodensee: Die 12. Ausstellung Skulptura präsentiert mehr als 100 Exponate von 20 BildhauerInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Griechenland, 49 sind im Kunstbahnhof und in einigen Hotels, 62 Skulpturen in Parkanlagen, auf Plätzen und überwiegend am Seeufer, jedenfalls gut zugänglich im Freien aufgestellt. Außer dem Eintritt im Kunstbahnhof (2) und dem obligaten Erwerb des ausgezeichneten 87 seitigen Katalogs (2!) sind die Objekte per Rundgang täglich und ohne weiteren Aufwand auch mehrfach zu besichtigen.

Diese 13-fache Bildauswahl im Hochformat ist wieder eine persönliche und ohne jede Bewertung: Die Objekte sind nach verfügbarem Hintergrund und gestalterischer Lust, vor allem aber nach vorhandenem Licht fotografisch dargestellt. Alle Bilder wurden nachträglich mit Snapseed bearbeitet, die verwendete Kamera ist wie im Teil (1) Querformate die kleine Canon EOS M mit dem stabilisierten Superweitwinkelzoom 11-22 als aktueller Favorit für unterwegs.

Künstler setzen Ideen um, die Ausstellungstücke sind zu erwerben. Es ist für den Betrachter ein Erlebnis, eine derartig weitgefasste Exposition öffentlich und ohne zeitliche Beschränkung begehen zu dürfen, der Dank geht an die Durchführenden.

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Stefanie Oberneder – Die große Stehende „Cornuta“
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Milan Spacek – 5er-Gruppe
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Orlandi Giuljano – Marmor
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Josef Lang – Herzträger
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René Geier – Dada
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Rolf Ehmann – Schwarzer Schächer
kkk
Andreas Kuhnlein – König und Königin
ppp
Holger Schmidt – Grosser Kopf 1-5
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Karl Heinrich Lumpp – Marmor
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Stefanie Oberneder – Die Hockende
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Milan Spacek – 5er Gruppe
Ralf Ehmann - Chronische Nackenbeschwerde 2003
Ralf Ehmann – Chronische Nackenbeschwerde 2003
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Josef Lang – Holz

 

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slowfoto KW 27 2014

Nachbarn

da ist etwas im Busch...
Da ist etwas im Busch:
Mutter Amsel brütet...
Mutter Amsel bebrütet
vier bläuliche Eierchen!
vier bläuliche Eierchen!

Neben dem Parkplatz, ein Stockwerk vom Balkon entfernt, bebrütet die Amseline ihre vier Eierchen. Die erste Aufnahme zeigt die Übersicht mit 20mm, die beiden Teleaufnahmen sind mit 200mm erstellt, alle EOS M und out of cam.

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KUBA Kunst im Bahnhof: SKULPTURA 2014 (SW)

Sechs ausgewählte schwarz-weiß Aufnahmen aus der 12. Ausstellung Skulptura als Kontrast zu den farbigen Querformaten im ersten Bericht:

 

aaaa
Shimmi Schadeck – Fabelwesen
bbbbb
Milan Spacek – Paar
ccc
Holger Schmidt – Großer Kopf 1-5
dddd
Milan Spacek – 5er Gruppe
eee
Maria Rucker – Marmor
ffff
Sybille Schindler – Windspiel

 

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