La Gomera zu Fuß

La Gomera – die Kanarische Wanderinsel

La Gomera und die Kanaren
La Gomera und die Kanaren

Mehrere Wander Aufenthalte auf La Palma, der größeren Schwesterinsel, noch in guter Erinnerung, hatten wir diesmal ein 7-Tage Paket von AbenteuerWege gebucht: Sechs Wanderungen in den verschiedenen Regionen der Insel inclusive EZ/DZ in fünf regionalen Hotels mit Gepäcktransfer sowie Anfahrten hin zum Start zweier Wanderungen: Wir wollten individuell und ganz ohne Gruppe resp. Führung laufen und dennoch immer wieder Kontakte zu Mitreisenden genießen können.

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hier das Beachbook für die SonnenanbeterInnen 🙂

Die Organisation klappte vorzüglich, die GPS datierten Karten waren perfekt, das Roadbook oft auch offroad und die Beschreibungen präzise und hilfreich.

Roadbook (c) Adventure Reisen
das detaillierte und umfangreiche Roadbook (c) AbenteuerWege
die Wanderrouten auf der Insel
und die dazu gehörigen Wanderrouten auf der Insel

Zum Verlauf:

Tag 1: Fred Olson Fähre ab Tenerife nach San Sebastián – zentrales Hotel Torre del Conde

50 min Schnelltransfer
50 min Schnelltransfer

Tag 2: Transfer zum Campingplatz El Pedro: Garajonay Nationalpark, Chipude – Landhotel Bar Sonia

auch wenn ich mich oft sehr alt gefühlt habe, das bin nicht ich sondern der Ureinwohner
auch wenn ich mich oft so alt gefühlt habe, das hier ist der Ureinwohner
mit großer Familie auf dem Garajonai
mit großer Familie auf dem Alto Garajonay, dem höchsten Punkt der Insel
Brände gab es nahezu überall
Brände gab es nahezu überall
und der Wald erholt sich wieder
und der Wald erholt sich glücklicherweise und schnell wieder
Farne und Moose im feuchten Milieu
Farne und Moose wachsen gut im feuchten Milieu

Tag 3: Chipude Vallehermoso – Rural Hotel Tamahuche 

das fruchtbare Tal von Vallehermoso
das überaus fruchtbare Tal von Vallehermoso

Tag 4: Rundwanderung Vallehermoso – Rural Hotel Tamahuche

mystische Strände
mystische Strände
herrliche Wanderwege
herrliche Wanderwege
pittoreskes Städtchen Vallehermoso
pittoreskes Städtchen Vallehermoso
von der Aufstiegsseite
von der Aufstiegsseite
fette Flora
fette Flora
egal wo
ist überall zu finden

Tag 5: Transfer Hermigua – Ibo Alfaro Hotel Rural

grandiose Aussichten
grandiose Aussichten
Picknick
Wanderers Picknick
am Traumstrand
am Traumstrand
viel Landflucht ist zu finden
verlassene Höfe, Landflucht
und viel Tourismus
und viel ruhiger Tourismus

Tag 6: Rundwanderung Hermigua – Ibo Alfaro Hotel Rural

und ab und zu ein Kadaver oder was davon übrig bleibt
und ab und zu ein Kadaver oder was davon übrig bleibt

Tag 7: Hermigua San Sebastián, wir nahmen ab der Finca El Cabrito das Boot plus Upgrade Parador

links vorn unser Wassertaxi
links vorn unser Wassertaxi, in der Mitte der Parador
Blick vom Parador aus
Blick vom Parador auf den Hafen

Tag 8: Transfer mit Fred Olson Line nach Tenerife (40km in weniger als einer Stunde)

San Sebastian und der Hügel mit dem Parador
San Sebastian und der Hügel mit dem Parador

Zu den Lokalen, Lokalitäten und Unterkünften siehe auch -> TripAdvisor: dort -> slowfoto oder -> Peter Paul Zehner wählen, es sind mittlerweile ca. 850 Fotos in 350 Bewertungen, davon 200 hilfreiche:

Das Torre del Conde liegt zentral und dennoch ruhig in der Nacht, die Ausstattung ist okay, das Frühstück business…Witterungsbedingt war das Landhotel Bar Sonia das kälteste Hotel, die spanische Bauweise und die ineffektive elektrische Radiatoren Beheizung trugen dazu bei, den Strom für die Insel liefern Dieselgeneratoren!!! Dafür gab es abends erstklassige Brathähnchen… Tamahuche ist wie ein Herrenhaus gebaut und eingerichtet, mit liebevollem Frühstücksbuffet. Das Ibo Alfaro liegt etwas außerhalb der Stadtmitte und hat eine schöne Terrasse plus Getränkeangebot in der Rezeption und ein tolles Frühstücksbuffet, wir schliefen in einem kleinen absolut ruhigen Nebengebäude. Der Parador ist für Architektur- und Gartenliebhaber ein herrschaftlicher Genuss (wir hatten die Suite) und bietet eine exzellente Küche und freundlichen Service zum entsprechenden Preis.

Was für hochsommerliche Temperaturen geeignet ist, erfreut Anfang März nicht zwingend. Ein energetisches Umdenken beim Bau wäre auch ökologisch sinnvoll, zumal die ganzjährige Belegung wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.

all night long
Tenerife all night long

Zu den Landschaften:

La Palma hat den grünen Norden, die Caldera de Taburiente als weltweit größtem vulkanischen Krater und den Spazierstock ähnlichen Vulkanweg bis zum Südzipfel, dies ist nur beispielhaft und unvollständig aufgeführt. La Gomera ist wie ein Spiegelei mit rund 30km Durchmesser, rundum mit zahlreichen und tiefen Schluchten zum Meer gesegnet. In der grünen und bis ca. 1.500 müM höher gelegenen Mitte liegt der Garajonay Nationalpark mit Regenurwald, Farnen, Lorbeer und Moosen bewachsen, die gleichnamigen weißen oder roten genossenschaftlichen Weine sind bemerkenswert.

weiss
Blanco

Wer hier wandert, bewegt sich hinauf und hinab und umgekehrt, oft mit 1.000 Höhenmeter am Tag auf 10 bis 15km Strecke, Stöcke sind dabei sehr hilfreich! Schwarze Sandstrände gibt es auf beiden Inseln, kleine und gefährliche auf der kleinen und weitläufige, stark frequentierte auf der großen Schwester.

La Gomera bietet mit nur knapp 22.000 im Gegensatz zur vor allem im Südwesten vom Tourismus verbauten Hauptinsel Teneriffa mit 1 Mio. Einwohner ein beschaulich ländliches Ambiente und das ist gut so, wir haben die zweite Woche mit Mietwagen und Wanderschuhen die große Insel erkundet. Die Strassen sind ungewöhnlich gut ausgebaut, praktisch neu. Viele kleine Gehöfte sind verlassen oder >se sende<, stehen also zum Verkauf.

11% des spanischen BSP erwirtschaftet der Tourismus, das Kapital der kleinen Insel La Gomera sind die vor allem die weitgehend unberührten Landschaften, die wilde Natur und die Ruhe…

langsam taut der Schnee auf
langsam taut auch der Schnee auf dem Gipfel des El Teide

Ein paar Tipps für kulinarische Investitionen auf beiden Inseln:

AZAR C.C.Playa Fanabe I Loc. 64 38660 Playa de las Americas Adeje Tenerife Tlf. +34 922085281 sehr gute Küche für Fisch: Carpaccio Solomillo resp. de Salmon – Mixto Langos Champinon – Dorada im Salzmantel – Cherne auf der Haut und Wein: Rubicon seco Malvasia

Meson Castellano http://www.mesoncastellano.com großes Restaurant in Playa de las Americas, frischer Fisch, knusprige Hühnchen, schöne Weine

Pescaderia Anza in den Markthallen C/Horacio Nelson 38, 38006 Santa Cruz de Tene, Fischstand mit Imbissecke, frische Tartare vor unseren Augen zubereitet, leider süße Weine

Bodegon Los Compadres C/. Claudio 9 La Orotava de Tene, seit 1984 von den Besitzern geführt, uriges Ambiente, klasse Ropa vieja, Täubchen und offener Roter aus der Pepsi Cola Flasche 0,25

Bar Terraza Pedro Ctra. Gral. 156 Hermigua La Gomera http://www.barterrazapedro.com – Tapas, Salate, kleine Gerichte, Pedros Schwester >kocht< und man genießt auf der Terraza, direkt an der Strasse, für kleines Geld gute Qualitäten

Telemaco Tasca Bar & Lounge in Hermigua http://www.tascatelemaco.com uriges halboffenes Restaurant mit bemerkenswerter Küche und alter Rockmusik

El Carraca C/Nueva Creación Vallehermoso La Gomera http://www.tascarestauranteelcarraca.jimdo.com Familien geführtes Restaurant mit viel tagesfrischem Fisch, belebte Bar

El Teide mit viel Schnee
und zu Beginn der El Teide mit viel Schnee und damit Wanderverbot!

Alle Aufnahmen wurden mit dem iPhone6+ (3:4) oder der EOS M (2:3) erstellt und sind bis auf ganz wenige unbearbeitet. Während das iPhone ibs. bei Panoramen schnelle Vorteile bietet, ist die EOS M für Aufnahmen bei wenig Licht (4 Nachtaufnahme ohne Stativ) oder mit längeren Brennweiten (f 55-200mm) geradezu prädestiniert. Jedenfalls schleppt man mit Beiden wenig mit 🙂

© slowfoto.de

 

Slowfoto der Woche 43 2014

Ruhe

Bodensee
Rheindelta

 

EOS M EF-M 55-200 f200mm F7.1 1/125sec ISO 2.500 18:20

Wo der Rhein in den Bodensee fließt, bietet vor allem die Fußacher Bucht mit der Halbinsel Rohrspitz in naturschönen Schilfgebieten und landwirtschaftlich mager genutzten Bereichen eine Fauna und Flora in der einzigartigen Pracht, wie sie entsteht, wenn der Mensch im Hintergrund bleibt. Man darf auf asphaltierten Strecken Fahrrad fahren und auf den wenigen Wegen wandern und an bestimmten Stellen baden. Von hier hat man einen direkten Blick auf das gegenüberliegende Ufer mit der Halbinsel Wasserburg.

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slowfotos der KW 35 2014

Bregenz

Bregenz
Der östliche Bodensee mit dem Dreiländereck

 

Wenn man von Bregenz (427 müA) den Gebhardsberg nach Fluh hinauffährt, bietet sich dieser Blick auf die Vorarlberger Landeshauptstadt mit der Seebühne und das gegenüber liegende bayerische Ufer. Von Fluh aus kann man unschwer zum Pfänder (1064 müA) hochwandern oder die Aussicht in den Bregenzerwald geniessen.

von Fluh aus in den Bregenzer Wald
der Bregenzer Wald von Fluh aus

Bilddaten vor 14 Uhr EOS M EF-M 3.5-5.6 18-55 IS STM oben f18mm F10 ISO 100 1/250sec unten f35mm F11 ISO 100 1/250sec plus etwas Snapseed

© slowfoto.de

slowfoto KW 21 2014

Bregenz hat seit 1946 eine Festspiel Seebühne, die aktuell für das allgemeine Publikum schon am Nachmittag geöffnet und weitläufig begehbar ist:

Festspielkulisse 1
Festspielkulisse mit Lindauer Ufer gegenüber
Don Giovanni
Die Zauberflöte 2013 und 2014, rechts der Pfänder

 

Die Preise beginnen ab knapp über €200 für die komfortable VIP Karte (Parken, Überdachung und Catering) bis hin zum zivileren Niveau vor allem unter der Woche, für €5,50 gibt es hervorragenden Eiskaffee im hauseigenen Restaurant mit parkseitig herrlicher Terrasse und nahezu überall kostenfreie Fahrradständer für die vielen Biker 🙂

Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 11-22 IS STM
– Blende: F10 oben F13 unten
– Brennweite: f11mm oben f18mm unten
– Belichtungszeit: 1/250sec oben 1/200sec unten
– Empfindlichkeit: [ISO 100] oben [ISO 200] unten
– Bildbearbeitung:  keine – TOP

© slowfoto.de 

Budapest zu Fuss

Budapest

Meinem Vater Paul zum 90. Tag seiner Geburt gewidmet, mit Dank für die vielen Klicks hin zu meiner Slowfotografie… 25. Februar 2014

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Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektive: EF-S 10-22 EF 28-135 IS macro
– Blende: [Av] F8 oder
– Belichtungszeit: [Tv] 1/60sec
– Empfindlichkeit: [auto]
– Belichtungskorrekturen: keine oder -1/2 LW
– Brennweiten KBÄ: 16-35 und 45-216mm
– Entfernungen: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: unbearbeitet – TOP

Die einzelnen Stationen: Der Burgberg als UNESCO Weltkulturerbe und flächendeckende Baustelle mit der Matthiaskirche sowie Fischerbastei, Zitadelle, der Statue des Heiligen Stephan und dem riesigen Burgpalast, dem Sandor Palais des Präsidenten davor samt Wachablösung, – die Kettenbrücke und das rechtsseitige Donauufer mit Parlamentsgebäude als ebenfalls besonders große Baustelle, die Freiheitsbrücke, die Große Synagoge und Große Markthalle,  die Innenstadt mit vielen interessanten Gebäuden und Geschäften, die Sankt Stephans Basilika, der Heldenplatz vor dem Stadtwäldchen und Szécheny Heilbad – das Gellért-Bad-Hotel mit dem Schloss Gellértberg und Aufstieg zur Freiheitsstatue und Festung und vieles davon auch zur und nach der blauen Stunde!

Budapest bietet mit knapp 2 Millionen Einwohnern ein in vielen erhaltenen Teilen beider Städte links (Buda) und rechts (Pest) der Donau unendlich viele Attraktionen auf Weltniveau und gleichzeitig dörflichem Charakter. Bei unseren Städtereisen versuchen wir, weitgehend im Sinne des Wortes zu erkunden, was aktuell wie historisch für uns interessant erscheint, so legen wir innerhalb weniger Tage um 50Km geplant und zu Fuß zurück, mit Ausnahmen in Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, wenn die Distanzen zu groß sind. Auf diesen individuellen Stadtwanderungen sind die Aufnahmen entstanden, weder mit Anspruch auf besondere Bedeutung noch auf irgendeine Vollständigkeit, einfach nur zur Darstellung und zur Erinnerung.

Begleitet hat uns wieder das kleine und leichte Reiseequipment EOS M mit den beiden Zoomobjektiven EF-S 10-22 und EF 28-135mm samt M-EF Adapter. Die Nachtaufnahmen sind mit Hilfe des Programms [Nachtaufnahme ohne Stativ], d.h. mit 4 Bildern in Folge samt Verrechnung entstanden. Aktuell ziehe ich das bildstabilisierte und zudem kostengünstigere EF-M 11-22 STM dem EF-S 10-22 vor, weil es weitaus präzisere Aufnahmen liefert und bauartlich leichter und viel kleiner ist, auf ein EF-M 55-??? IS STM muss ich mich wohl noch gedulden, allerdings stehen zwei wertige EF DO bzw. L Alternativen im Schrank. Als Besonderheit soll noch erwähnt werden, dass wir noch nie so viele Hochzeiten wie am 10.08.2013 gesehen haben…

Ein paar kulinarische Tipps zum Einkehren, in alphabetischer Reihenfolge:

21Restaurant stilvolles Restaurant im ruhigerem Burgviertel mit Aussenterrasse http://www.21restaurant.hu

Callas Etterem großes und klassisches Cafe Restaurant mit Aussenterrasse links neben der Oper www.callascafe.hu

Kiskakukk Etterem traditionelles ungarisches Restaurant mit Aussenterrasse www.kiskakukk.hu

Piknik Pavilon Grillterrasse gegenüber der Matthiaskirche mit schattigem Garten aber ohne HP 🙂

Ruszwurm Cukraszda  beste Konditorwaren und klasse Kaffeespezialitäten www.ruszwurm.hu

(c) http://www.slowfoto.de/

BERLIN illuminiert und zu Fuss

Berlin Festival of lights 2013

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Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 4.5-5.6 11-22mm IS STM
– Programm: [Nachtaufnahme ohne Stativ]
– Blende: F 5.6
– Belichtungszeit: 1/8 bis 1/30sec
– Empfindlichkeit: [ISO 10.000 bis 12.800]
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweiten KBÄ: 18-35
– Entfernungen: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: unbearbeitet – TOP

Berlin wurde im Oktober 2013 viele Tage lang an 70 illustren Plätzen illuminiert, als weltweit größtes Licht-Spektakel, das viele Zuschauer begeistert: Ich habe noch nie so viele Fotostative in Eintracht vor oder zwischen den Zuschauern gesehen wie hier.

Mein extrem handliches Equipment bestand nur aus der EOS M plus stabilisiertem Superweitwinkel. Alle Aufnahmen wurden im der Programmautomatik [Nachtaufnahme ohne Stativ] erstellt, d.h. vier aufeinander folgende Aufnahmen werden in kurzer Zeit zu einem besonders dynamischen und rauscharmen Bild zusammengerechnet. Das Stativ blieb wieder mal zuhause, und zum besseren Vergleich sind die Aufnahmen unbearbeitet, also out of cam (ooc)!

Wir starteten am Hotel Adlon und Gendarmenmarkt, sahen den Berliner Dom und das Brandenburger Tor und viele andere Sehenswürdigkeiten wie Alex und Potsdamer Platz als Projektionsflächen für die fantastischen und fortwährend wechselnden Laserilluminationen.

(c) http://www.slowfoto.de/

WEIL am Rhein: Vitra zu Fuss

Vitra in Weil am Rhein

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Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 4.5-5.6 11-22mm IS STM
– Blende: [A] oder [P]
– Belichtungszeit: [Tv] 1/60sec
– Empfindlichkeit: [auto]
– Belichtungskorrekturen: keine oder -1/2 LW
– Brennweiten KBÄ: 16-35
– Entfernungen: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: TOP

Der Rundgang umfasst die einzelnen Stationen des Architekturparks Vitra Campus in Weil am Rhein. Man sollte mindestens 3-4 Stunden für den Besuch einplanen, die Führung ist wertig vor allem wegen der vielen Hintergrundinformationen. Relaxen kann man mit mitgebrachtem Picknick, am silbernen Wohnwagen gekauften oder im Café servierten Getränken und Speisen wie z.B. dem regionalen Käseteller 🙂

Das extrem kleine Reiseequipment EOS M plus EF-M 11-22 IS STM ist so handlich wie unauffällig und begeistert mit dem neuen und weltweit einzig stabilisierten 11-22mm Zoomobjektiv für den Cropsensor der EOS M.

Wird fortgesetzt: Das Vitra Design Museum – Der Vitra Design Shop und die Vitra Design Ausstellung.

(c) http://www.slowfoto.de/

slowfotonews KW 43 2013

Berlin Festival of lights 2013

Potzdamer Platz
Potzdamer Platz

Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 4.5-5.6 11-22mm IS STM
– Programm: [Nachtaufnahme ohne Stativ]
– Blende: F 5.6
– Belichtungszeit: 1/10sec
– Empfindlichkeit: [ISO 4.000]
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweiten: 22 effektiv = 35mm KBÄ
– Entfernungen: zentraler AF
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: unbearbeitet – TOP

Berlin wurde im Oktober 2013 viele Tage lang an 70 illustren Plätzen illuminiert, als weltweit größtes Licht-Spektakel, dass viele Zuschauer begeistert: Ich habe noch nie so viele Fotostative in Eintracht vor oder mitten in den Zuschauern gesehen wie hier. Mein extrem handliches Equipment bestand nur aus der EOS M plus stabilisiertem Superweitwinkel, alle Aufnahmen wurden im der Programmautomatik [Nachtaufnahme ohne Stativ] erstellt, d.h. vier aufeinander folgende Aufnahmen werden in kurzer Zeit zu einem besonders dynamischen und rauscharmen Bild zusammengerechnet. Das Stativ blieb wieder mal zuhause, und zum besseren Vergleich sind die Aufnahmen unbearbeitet, also out of cam (ooc)!

Hier eine Aufnahme von 23:30 am Potsdamer Platz, wie viele andere Sehenswürdigkeiten als Projektionsfläche für die fantastischen und fortwährend wechselnden Laser Illuminationen. Die Aufnahmereihe wird noch fortgesetzt 🙂

(c) http://www.slowfoto.de/

Geht`s noch (kleiner)?

Kleiner geht`s nimmer

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In der Größe liegt die Würze: Canon EOS 100D vs EOS M

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EOS M mit 11-22 vs EOS 100D mit 10-22 von oben
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EOS M mit 11-22 und EOS 100D mit 10-22 von vorn
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EOS 100D vs EOS M von hinten

Sie sind die kleinste und bisher einzige System- und die kleinste dSLR Kamera aus dem Canon Angebot, beide mit fullHD Video und noch mehr an Ausstattung:

– die EOS 100D als Spiegelreflex mit Popup-Blitz und Kombi-Bajonett für alle EF- und EF-S Objektive, TTL und LiveView auf dem rückseitigem 3 Zoll TFT,
– die EOS M als Spiegellose (M = mirrorless) ohne Sucher und ohne Popup-Blitz, mit EF-M Bajonett für die bisherigen drei EF-M Objektive (4.5-5.6 11-22 IS STM, 2.0 22 STM, 3.5-5.6 18-55 IS STM), sowie dem EF – EOS M Adapter (Zubehör) für alle EF und EF-S und LiveView auch für mannigfache Menübedienungen auf dem rückseitigen 3 Zoll TFT wie vor.

Der Gewichtsunterschied beträgt nur 100g (EOS M 300g und EOS 100D 400g) und ist mit der Montage des EF-EOS M Adapters ausgeglichen. Der Adapter bietet zwar den Einstieg in die EF- und EF-S Welt, reduziert aber den Gewichts- und Größenvorteil der EOS M (Display bis Objektivvorderkante) fast vollständig. Diese kann zwar mit den vielen Adaptern für Fremdobjektive durchaus als Crop Kamera die Qualität alter Objektivschätzchen darstellen, aber erstens ist sie nicht mit Canon Utility fernbedienbar wie die EOS 100D und zweitens sollte der geneigte Anwender von solchen Spielereien lieber absehen und in die M-Objektive investieren, um sie regelmäßig mitzuführen, zumal das 11-22 jetzt auch bildstabilisiert ist. Ein sinnvolles Angebot aus dem Canon Zubehör ist m.E. der kleine und starke LZ 27 Aufsteckblitz Speedlite 270 EX II anstelle des mitgelieferten schwachen Speedlite 90EX mit LZ 9, weil auch im Slave Betrieb als seitliche Lichtquelle bestens verwendbar.

Beide mit 18 MPI und ab ISO 1.600 starkem Rauschen ausgestatteten Crop Sensoren Kameras erlauben im Telebereich Aufnahmen mit 1,6 facher sogenannter Kleinbild äquivalenter Brennweite, aus 100mm KB werden somit 160mm KBÄ. Bleibt hier zu sagen, dass mit der EOS M bei über 200mm Brennweite der Schuss aus beiden Händen trotz effektivem Stabilisator sich schwieriger gestaltet als bei der EOS 100D mit Blick durch den Sucher und Dreipunktauflage (Wangenknochenkontakt sowie linke und rechte Hand), im LiveView Modus ist das identisch schwierig, es sei denn man nutzt gleich ein Stativ.

Für meine Bedürfnisse liegen Anwendungen überwiegend in den kurzen Brennweiten, das mittlerweile nicht mehr ganz junge EF-S 3.5-4.5 10-22 USM (16-35mm KBÄ) ist für die EOS M aktuell als EF-M 4.5-4.6 11-22 IS STM (18-35mm KBÄ) ergänzt worden, beide Zoome (und viele andere EF und EF-S mehr auch an der EOS 100D ) habe ich ausgiebig an der EOS M angewendet. Das neue M 11-22 glänzt mit einem wirksamen Stabilisator, dem m.W. einzigen in diesem Brennweiten Bereich, zudem ist es einige hundert €uro günstiger als das 10-22. Wer sich mit der EOS M angefreundet hat, sollte auf dieses Glas und auf das lichtstarke EF-M 2.0 22mm STM (=35mm KBÄ) nicht verzichten.

Empfehlungen für die EOS 100D beschränke ich auf das genannte EF-S 10-22, das seit Erscheinen zu meinen Favoriten gehört, alles weitere ist mittlerweile unüberschaubar! Am anderen Ende der Brennweiten empfiehlt sich als vollformatiges Reisezoom das EF 4.5-5.6 70-300mm DO IS mit den kleinen Abmessungen und dem exzellenten Stabilisatior, dessen etwas weichere Wiedergabe im Randbereicht am Crop Sensor hingegen unsichtbar bleibt.

Als Fazit bleibt, dass beide Kameras Vorteile bieten, die jeder Interessent für sich werten muss: Es ist die Leichtigkeit beim Mitführen, die Möglichkeit >immer dabei< zählt ganz besonders, wenn man mehr als die fotografischen Möglichkeiten einer Kompakten sucht.

12 Wochen jung
16 Wochen jung

Bilddaten:

– Kamera: EOS 100D [auto] Blitz aus
– Objektiv: EF-S 3.5-5.6 18-55mm IS STM
– Blende: F 5.6
– Belichtungszeit: 1/60 sec
– Empfindlichkeit: ISO 640
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweite: f 44mm
– Entfernungen: pre AF mit halbgedrücktem Auslöser
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Natürlich 0110
– Bilderbearbeitung: ooc TOP

Das EF-S 3.5-5.6 18-55 IS STM wird als neues Kitzoom mit der EOS 100D ausgeliefert. Mit breitem Drehring für die Brennweite und in ganzer Länge 65mm Durchmesser ist es gut griffig und wiegt sehr leicht in der Hand, nicht zuletzt auch auf Grund des Kunststoffbajonetts. In der ca. 30mm Stellung ist das Frontglied ganz eingefahren, in der 18mm Position ca. 7mm und bei 55mm ca. 9mm länger. Der Steppermotor arbeitet im Autofokus [AF] praktisch unhörbar, ohne Strom ist er es tatsächlich, auch mit manueller Fokusierung [MF] tut sich dann garnichts.

(c) http://www.slowfoto.de/

slowfotonews KW 34 2013

Wandern im Vogelsberg am Nachmittag

Merschroder Teich
Merschroder Teich

IMG_2634.topIMG_2639.topIMG_2643.topIMG_2642.top

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 3.5-5.6 18-55mm IS STM
– Blende: F3.5 bis 9
– Belichtungszeit: 1/200 bis 1/640sec
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Belichtungskorrekturen: keine
– Brennweiten: alle 18 mm
– Entfernungen: AF zentral
– Belichtungsmessart: Integral
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung:  keine – TOP

Der Vogelsberg ist Europas größtes zusammenhängendes Vulkangebiet und das seit 10 oder 20 Millionen Jahren, wir erlebten davon bisher nur die letzten 33 und in diesen die schönen Regionen oft beim Wandern :-):  Hessens Mitte ist unser heimatliches Vulkangebiet, das Basaltmassiv verteilt sich auf einem Durchmesser von über 60km, die Gipfel erreichen über 700müM! Diese besonders abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft bietet dem Wanderer viele einsame Wege über bunte Wiesen und durch satte Wälder: Vogelsberg Touristik mit Sitz in Schotten bietet u.a. Infos über 9 Premiumwanderwege mit geprüfter Erlebnisqualität in der Region Vogelsberg unter Extratouren – womit ist das Angebot für den Wanderer keineswegs erschöpft ist!

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