Im Studio www.martinjoppen.de

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…bei Joppen`s

www.martinjoppen.de

Bilddaten:

– Kamera: iPhone4
– Objektiv: EF 2.8 3,9mm
– Blende: F2.8
– Belichtungszeit: [auto]
– Empfindlichkeit: [auto]

D Frankfurt 14-15 Uhr

Der Frankfurter Fotograf Martin JOPPEN hatte mich ins Studio eingeladen. Gerne habe ich die Gelegenheit benutzt, die vielen Exponate der Ausstellung, die Infrastruktur und Ausstattung bei einem Kaffee zu erkunden und dabei intensiv zuzuhören.

Die 112a der Mörfelder Landstrasse ist ein ruhig gelegenes Kleinod in zweiter Reihe zur belebten Ost-West Main-Road, beim ersten >in den Hof gehen< fühlt man sich wohl und ganz woanders als citynah: prächtiger Garten, rotbraune Backsteinfassade, hohe weiße Fenster, gesäumt von Pflanzen und Bewuchs, das Ambiente strahlt Behaglichkeit und Ruhe aus. Ein kleines Schild verweist zum flächig verglasten Eingangsbereich, dem Haus vorgebaut, mit Kücheninstallation und großem Konferenztisch für viele Personen, Licht nicht nur von oben sorgt für angenehm funktionelle Atmosphäre.

Im ursprünglichen Haus finden sich ein flächig offener und heller Vorplatz und von links nach rechts, der Umkleide- und Sanitärbereich, die Aufbewahrung für Studiogerätschaften,  das eigentliche Studio, Martin Joppens Arbeitsplatz mit anschließendem Druckerbereich und last not least das helle Office von Evelyn Joppen-Leysaht … die übrigens mehrfach im Studio zu finden ist!

Wir haben wenig über Technik, aber viel über die ausgestellten >Photographien< und deren Entstehung gesprochen, an Hand eines aktuellen Portrait Beispiels konnte ich einen intensiven Einblick in die weitgehend erhaltenden, aber tiefgreifend und subtil verbessernden Techniken erfahren: MJ bezeichnet sich zwar als eher konservativen Photographen, verwendet hingegen postproduktive Schritte so, dass sie wirksam aber nicht vorherrschend sind.

Erstaunt als eher ungeübter Nutzer des iPhone4 war ich über die Bildresultate des Profis mit diesem Allerwelts-Medium, wie auch über seine tiefe Verneigung gegenüber Motiven aus der Natur!

Bei Dauerregen war ich angekommen, bei Sonnenschein habe ich das Studio verlassen und bedanke mich hiermit noch einmal für die angenehme und ausgesprochen informative Zeit bei den Joppen`s!

https://slowfoto.wordpress.com/2011/04/11/frankfurt-aus-dem-18-stock-martin-joppen/

(c) www. s l o w f o t o .de

Frankfurt gut zu Fuß

Die Mainmetropole und Weltstadt Frankfurt präsentiert sich dem Touristen mit (Kopf-) Bahnhof, Dom, Flughafen, Fressgass, Kaiserstrasse, Messe, Museumsufer, Oper, Paulskirche, Rennbahn, Römer, Sachsenhausen, Zeil und weiteren ungezählten Sehenswürdigkeiten. Mal abgesehen von diesen gut bekannten Anziehungspunkten bietet Frankfurt wie jede große Stadt eine Vielzahl liebenswerter kleiner Oasen, kulinarisch wie kulturell oder kommerziell, großstädtisch oder klein und bürgerlich mit hessischem Flair aus der alten Zeit oder wiederentdeckt und gehegt.

Seit Jahren und gerne nutzen wir zur Erkundung in Städten den Stadplan und zwar zu Fuß, bei zu großen Distanzen auch mal den Öffentlichen Nahverkehr. In Frankfurt brauche ich fast keinen Plan mehr… zumal das iPhone App Karten >von – nach< anzeigt oder wo ich mich gerade auf dem falschen Weg befinde.

Mit der Neugierde auf die fotografischen Leistungen einer F2.8 und f3,9 (!) mm Brennweite habe ich zwei Tage in der Innenstadt verbracht, Kultur geleckt: CSD, Italienische Woche, ein Fotostudio und die Haderer Ausstellung besucht und in den Dom geschaut, am tropischen Mainufer flaniert und überall ein paar Fotos geschossen, wo es gerade interessant erschien. Zum iPhone4 bleibt zu sagen, dass es nicht sonderlich gut in der Hand liegt, man deckt schnell die Optik (von vorn gesehen rechts oben in der Ecke) ab und keine Einstellungen bietet außer HDR an/aus und Einzelbild oder mov.Filmclip. HDR ist mit Vorsicht zu genießen, weil es Aufnahmen auch zu stark ver(schlimm)bessern kann. Bei gutem Licht und eher geruhsamen Motiven gelingen ordentliche Aufnahmen. Positiv ist, man benötigt unterwegs zusätzlich nur noch die Geldbörse. Nach einem Tag mit knapp 200 Bilderchen ist der Akku auch wegen der anderen Nebentätigkeiten dann halb leer.

Mein Weg führte jeweils vom hessischen Rundfunk am Dornbusch über die Stadtmitte zum Eisernen Steg, nach Sachsenhausen und wieder zurück, also genau von Norden nach Süden, igs. um 30km. Die aus diesem Bereich vorliegenden 70 Aufnahmen sind unbearbeitet, um die Leistungsfähigkeit des iPhone4 besser beurteilen zu können, die Trefferquote liegt bei fast 50%…

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Hier noch ein paar persönliche Anmerkungen zu den Aufnahmen:

1) Frankfurt ist grün, auch dort wo man es nicht vermutet

2) soll ich jetzt vor dem Ableben anrufen

3) Parken passt in der kleinsten Lücke

4) selfish – have kids -> für alle Unentschlossenen und Yuppies mit zuviel Zeit und Geld

5) überall in der Innenstadt finden Artisten und Darsteller ihr Publikum

6) Blick auf den Dom von der Zeil aus

7) Blick auf die Zeil

8) mit der neuen Galerie >my zeil<,

9)  10) 11) die vor allem auch Touristen-Gruppen anzieht

12) die Vespa als Eiswagen wie früher

13) Schönheit ab € 250.- man gönnt sich ja sonst nichts

14) außer Macht und Höhe!

15) Neben unzählichen Cafés mal eine neue Geschäftsidee: Stullen

16) 17) Der >Römer< mit dem historischen Rathaus, ein herrlicher Platz

18) – 21) weiter über den Eisernen Steg, >der< Fußgängerbrücke

22) Designermülltonnen vor einer Kanzlei

23) einen Lavazza Espresso wenig stilgerecht vor der Sprachschule

24) daneben eines der vielen kleinen Blumengeschäfte mit den ansehlichen Auslagen

25) Martin JOPPENs einzigartig gelegenes und ebensolches Fotostudio

26) einer der vielen und gutbesuchten Wochenmärkte

27) – 30) der Südbahnhof, heute mit der Redaktion FR (Frankfurter Rundschau) und Gaststätte

31) zwei Big-Blocks mit F – H Kennzeichen

32) – 33) die traditionsreiche Daut-Schneider Äbbelwoi-Wertschaft

34) Rindsworscht gab`s eigentlich schon immer, am besten die bei Gräf-Völzings Metzgerei

35) und wenn es schüttet, dann rischtisch…

36) – 39) zurück über den Eisernen Steg mit den vielen Fahrrad?schlössern

40) und weiter zum Römer: early is on time – on time is late – late is left

41) – 45) auf dem Römer mit Musikern, die Rock on demand spielen – hey joe…

46) wahre Größe für den innerstädtischen Verkehr – more than enough is never too much

47) Fahrrad vor Apple Store – das ist die angepasste Verkehrsführung

48) – 50) vor und neben der Alten Oper, einem Hort höchsten Kulturangebots und Parkraum

51) Vogelsberger Fleisch und Wurst vor Bang&Olufsen als Catering für den Folgetag

52) – 53) alt gegen neu: Eschersheimer Turm vs MyZeil

54) – 55) Christopher`s Street Day – der Umzug

56) – 60) um und im Dom, der Kulturlandschaft mit vielen Ausstellungen

61) – 62) wie der von Gerhard Haderer, >Saupreis, österreichischer< das habe ich ihm gewidmet

63) – 64) beim Suchen am Römer finden sich Überbleibsel vom CSD

65) -66) >Graffitti< vor der Abrissbirne und >Frankfurt im Spätmittelalter< am Betonklotz

67) – 69) sono italiano a francoforte – I´m an englishman in NY

70) ein typisches Sandsteintor vor einem nach allen Seiten offenem Park – Ende offen!

Noch mehr iPhone4 Aufnahmen sind hier zu finden

https://slowfoto.wordpress.com/2011/02/15/iphone-4-im-urlaub-ein-versuch/

https://slowfoto.wordpress.com/2011/02/05/iphone-4-schlagt-sich-tapfer/

(c)http://www.slowfoto.de

Kanonesteppel uff de Insel

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60594 FRANKFURT Textorstrasse 20
Reservierungen nur am Vortag

http://www.kanonesteppel.de/

Ein Schild, die Tagesgerichte und ein Hofeingang, so präsentiert sich ein traditionelles Sachsenhäuser Äbbelwoi Lokal, man läuft schnell vorbei…

Der Stammgast genießt in Ruhe im Gadde oder in de Stubb en Schobbe (0,3 Apfelwein – nur der Yougster nennt ihn Äppler) und unbedingt die leckere Küche, seien es Bratkartoffeln (aus Drillingen), grüne Soße oder Sauerkraut, jeweils ergänzt durch Rind oder Schweinernes, oben im Bild ein Rindersolber ohne Gleichen.

Auf den Bänken kommt man mit den Nachbarn schnell ins kurzweilige oder philosophische Gespräch. An den Wänden erklärt sich zudem, warum der Steppel auf den Namen hört und was früher noch so von Bedeutung war…

Bilddaten: iPhone4 F 2.8 f3,9mm bei variierenden Belichtungs- und ISO-Werten, so ab 1/15sec bis zu ISO 400, überwiegend unbearbeitet.

[c] www.slowfoto.de

Speisekammer?

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60439 FRANKFURT Alt Heddernheim 41
069 573888 und 587711 täglich ab 17 Uhr im Sommer und ab 18 Uhr im Winter und am Sonntag 11.30-14.30 und ab 17 Uhr

http://www.speisekammer-frankfurt.de

Jutta & Alexander SCHREUER betreiben die >Speisekammer< in einem schönen alten Frankfurter Vorstädtchen, dass irgendwann mal wie die sieben anderen eingemeindet wurde. Wir haben hier ein hessisches Menue nach unser eigen Art genossen: Handkäs mit Musik (Essig, Öl, Kümmel) samt einem gemischten Salat als Intro, Tafelspitz (Ochsenbrust) mit grüner Soße und Bratkartoffeln als Hauptgericht, dazu wird auch gerne ein naturtrüber Abbelwoi gereicht. Das leckere Amuse ziegte die Variationsbreite der zusätzlichen Speisekarte (Hirschpastete im Blätterteig), die kaum Wünsche außer Wiederkommen offen lässt, sie umfasst auch Mediterranes u.v.a.m. wie die Weinkarte.

Auffallend bei der online-Reservierung war der prompte Rückruf mit der nochmaligen Bestätigung, wie auch die dezent aufmerksame Bedienung im Haus. Der große Garten ist eigentlich der Mittelpunkt, eine riesige Kastanie beschützt die Gäste, die sowohl Einblick in die offene Küche haben wie auch die Köche Sicht nach draußen. Unbedingt zuvor anmelden, wenn man ins Gasthaus möchte, draußen ist noch viel mehr Platz…

Bilddaten Canon EOS 5DII mit dem EF 16-35 L und den gewohnten Einstellungen Av F8 und DxO Nachentwicklung, keine weitere Bearbeitung

[c] www.slowfoto.de

oränschwas?

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60327 FRANKFURT Gutleutstrasse 371a Niederräder Brücke-n
0176 10314356 offen bis Ende Sommer wie Winter Montag Ruhetag

http://www.orangebeach-frankfurt.de/index.htm

Früher hies des Wassähäussche und das dort erhältliche Wasser Bitzelwasser: Nicht die Maabrie (Mainbrühe) ist mit dem Wasser gemeint, obwohl bei starker Sonneneinstrahlung und viel Fantasie auch hier eine orange Grundfärbung zu erkennen ist…

Olaf GRIES, erkennbar auf den Bilder mit der Betonmalerei, führt sein Wasserhäuschen mit dem freundlichen Team eher familiär und mit der Vorgabe, sein Sortiment nicht von wenigen Lieferanten bestimmen zu lassen, u.a. sind es rund 35 verschiedene Brauerreierzeugnisse, die gekühlt an der SB-Theke zur Auswahl stehen. Bratwurst und Steak gibt es draußen, leckere Brotscheiben auch.

Das Publikum ist wie in der Äbbelwoikneip gemischt und damit interessant, viele sind mit dem Fahrrad da: Das Ambiente lädt einfach zum Verweilen, ein paar Stunden mit Einblick in die Angebote der Deutschen Bundesbahn und der Frankfurter Verkehrsbetriebe, in das Leben der Schwanenfamilie mit sechs Nesthäkchen in Capstadt Downtown Griesheim und mit vielen illustren Gästen und Künstlern: Die erste Band, die am ORANGE Beach gespielt hat, war jetzt wieder da, Chris COSMO (Gitarre, Gesang) mit seinem Pecussionisten

http://www.criscosmo.com/

und haben bei fantastischem Wetter die Gäste mit Deutschem Latino Reggae in sunny Stimmung gehalten, saugut…, also nix wie hin und das mal ohne Anmeldung, weil Platz genug ist – draußen!

Die Aufnahmen mit dem 8mm Fisheye stammen vom Afrikanischen Fest mit originalen Pfannengerichten.

Bilddaten Canon Powershot D10 [auto] und unbearbeitet sowie
Canon 350D walimex pro 2.8 8mm manuell und zT mit PS optimiert

[c] www.slowfoto.de

s l o w f o t o der Woche (KW 16 2011)

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…mitten im Zentrum von Frankfurt am Main: 

historisch -> Hauptwache

mit Tradition -> Kaufhof 

modern und stylisch -> myzeil

Bilddaten:

– Kamera: EOS 5DMkII
– Objektiv: EF 28-135 IS
– Blende: F8
– Belichtungszeiten: 1/250-500sec
– Empfindlichkeit: ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,5 LW
– Brennweiten: f40-135mm
– Entfernung zum Fokus: 50-500m
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Bildstil: Snapshot
– Bildbearbeitung: DxO

Aufnahmezeit: um 17Uhr
Aufnahmeort: D Frankfurt

www. s l o w f o t o .de

Frankfurt aus der Skyline Perspektive – Martin JOPPEN

www.martinjoppen.de zeigt vom 04.04. bis zum 18.04.2011 in der Leica Galerie, Am Salzhaus 2, in Frankfurt ein gutes Dutzend seiner großformatigen Frankfurter Strukturen aus der Skyline Perspektive, die Idee dazu ist während einer Umbauphase im 18. Stockwerks des Green Tower der Deutschen Bank entstanden. Martin Joppen ist immer wieder in den Türmen der Stadt unterwegs und hat sich von den faszinierenden Ausblicken inspieren lassen. Der abgebildete „Pegasus“, den er hier exemplarisch erklärt, ist allerdings von der Hauptwache aus fotografiert. Es ist nicht die Brennweite von 800mm, die den Betrachter in den Bann zieht, sondern die Wiedergabe in seinen Aufnahmen, man endeckt viele Einzelheiten und lässt das Auge schweifen und schweifen…

Martin Joppen kommt beruflich noch aus der SW-Fotografie des Vaters und hat mit Techniken gearbeitet, die während der Ausbelichtung auf Papier im Strahlengang gewirkt haben. Heute sind es die  bis zu 16 Ebenen im Photoshop, die nach rund 4 Stunden Bildbearbeitung pro Aufnahme dem Bild die gewünschte >Seele< geben, wie er uns an diesem Beispiel erklärte.  Wer die Möglichkeit hat, sollte diese ungewöhnliche Ausstellung unbedingt genießen…

www.leica-galerie-frankfurt.de 

http://www.martinjoppen.de/photokunst 

(c)www.slowfoto.de

Berge und Meere

…Lammkarree unter Mandelkruste auf Balsamikosauce mit frischen Gemüsen

Bilddaten:

– Kamera: Canon Powershot D10
– Objektiv: eingebaut 6,2-18,6mm 2.8-4.9 IS
– Blende: F2.8
– Belichtungszeit: 1/20sec
– Empfindlichkeit: ISO 640
– Belichtungskorrektur: 0 LW
– Brennweite: f6mm
– Entfernung zum Objekt: ca. 30cm
– Belichtungsmessart: Mehrfeld
– Bildstil: kräftig
– Bildbearbeitung: keine

Aufnahmezeit: 18Uhr09
Aufnahmeort: D 60318 Frankfurt – Scheffelstrasse 1 – http://www.ristorante-frankfurt.de/Kontakt.html 069 595353

Seit 5 Jahren präsentiert das Mare&Monti in ambienten Räumen am Scheffeleck italienische Küche und aktuelle Tagesempfehlungen auf Schiefertafeln, zudem werden weitere Wünsche präzise umgesetzt, auch die Weinkarte liest sich gut. Ab und an bietet man Menues mit korrespondierenden Weinen und italienischer Musik, am 25.März gab es einen Piemontesischen Abend. Man sollte früh kommen oder besser vorab reservieren.

www. s l o w f o t o .de

…ei gude wie – Fasching in Frankfurt am Main

Am Faschingssonntag findet in der Frankfurter Innenstadt traditionsgemäß ein großer Umzug statt. Während früher  Themenwagen die tragende Rolle spielten, sind es aktuell eher die vielen Musikzüge und Gruppen, Vereine und spezielle Teilnehmer wie die z.B. die kommunale Strassenreinigung, die nicht nur im Arbeitseinsatz hinterherfuhr, sondern auch im Zug mit eigenem Themenwagen beitrug! Hier einige Eindrücke von gestrigen Geschehen bei strahlendem und wärmendem Sonnenschein, unbearbeitet aus der D10.

Das gute Wetter hat sich auch in der Laune wiedergespiegelt, nicht nur die Kleinen hatten viel Spaß, auch die Großen zeigten strahlende Gesichter und ideenreiche Kostüme – ein herrlicher Anblick!

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(c)www.slowfoto.de