Slowfoto für die KW 15 2021 ff – Covid Prophylaxe

auf unser eigen Art – ob das diesmal ausreicht 😦

Angeblich mit DNA Spuren von AS JS JK und UvdL im Innenraum 🙂

13 Monate sind seit dem ersten Lockdown vergangen, wir sind in der 3. Welle der Covid Pandemie, plagen uns mit wechselnden politischen Entscheidungen fragwürdiger Tragweite anstelle von wirksamen Maßnahmen, die in China bereits nach dem ersten Ausbruch, wenn auch damals schon zu spät, aber in Südkorea konsequent und erfolgreich umgesetzt wurden: zu viele Bürger warten auf den Impftermin.

Wir haben bei unseren unzähligen Wanderungen dieses Auto schon im vergangenen Sommer gesehen, damals noch längs abgestellt, nunmehr quer über den Weg: der Grad an Zerstörung ist zwar fortgeschritten, die Lösung aber läßt immer noch auf sich warten…

IP11PM  ooc  Fast Resize

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in ear sei Dank – oder die Lust an der Musik

Langzeit Hören mit Ear-Pods und mehr

EOS RP  [silent modus]  f300mm  F11  1/1.250sec  ISO 100  Fast Resize

Musikwiedergabe ist eine meiner Leidenschaften wie Musiksammeln, was mittlerweile recht einfach mit dem Spotify Premium Abo erfolgt, auf dem iPhone ruhen rund 70GB herunter geladene Playlisten, geordnet und ergänzt mit immer wieder neuen Tracks: früher ein Unding mit physischen Tonträgern, heute blitzschnell als digitale Kopie! Es ist einfach ein Genuss, entweder über den (neuen) Interpreten oder (einen bekannten) Song zu surfen und hörenswertes zu entdecken! Auch eine nette Alternative über Internetradio:

Rockantenne bietet viel zur Auswahl, bei minderer Qualität als Spotify

Auch die mobile Wiedergabe hat sich vom Walkman mit dem kleinen Kopfhörer bis heute gewaltig geändert, während zuhause die gute (neue) HiFi Anlage auch mit den Digi-Daten werkelt, reicht für Genuss überall das Händy und der BlueTooth Ohrstöpsel. Kabel gebundenes Gerät habe ich eifrig genutzt: übrig geblieben ist eine STAX Box mit elektrostatisch offenem Wandler am potenten Lautsprecher Ausgang, ein geschlossener Kontroll Sennheiser und viele Generationen an Stöpseln:

Aktuell sind es 3 Hörhilfen: draußen in Bewegung BT in-ears mit Silikonbecher und Nackenbügel, zuhause die BT in-ears ohne Silikon, also halb offen und im Liegen die nahezu Baugleichen aber kleineren mit Kabel, sie vertragen sich auch mit dem Ohr auf dem Kopfkissen. Geschlossene Kopfhörer sind im Freien auch bei Kälte von Vorteil, dafür aber sperriger. Die Apple Watch am Handgelenk zeigt nicht nur den Musiktitel, sie lässt Fernbedienungen wie Stop, Titel vor und zurück und die Lautstärke verändern zu, was wegen der BT Reichweite auch durch zwei gemauerte Wände funktioniert, so kann z.B. das Händy parallel aufgeladen werden.

Spotify war zu Beginn qualitativ eher zu belächeln, aktuell bietet die beste Download Einstellung eine sehr erfreuliche Wiedergabe auch ohne mobile LAN Verbindung. Zur Zusammenstellung von Musiklisten lade resp. nutze ich das häusliche WLAN Netz vorzugsweise am großem Bildschirm. Manchmal ist die festgelegte Reihenfolge der Musikstücke in der Playlist okay, oft mag ich die Zufallswiedergabe lieber 🙂 weil ohne den sich schnell einstellenden Gewöhnungseffekt.

Ich favorisiere gerne live tracks, i.d.R. ohne üble Studiotricks aufgenommen, auch lange ausgespielt oder als Cover Version von anderen Interpreten: noch nie war es so einfach und schnell, eine Playliste zusammen zustellen, zu ändern oder zu ergänzen!

Tonal erfreut mich die Wiedergabe ibs. über die Apple Stöpsel, weil selbst sehr leise auf Stufe 2-3-4 eingestellt nahezu keine Verluste wahrzunehmen sind, das ist einfach nur klasse, im Freien ist oft mehr an Lautstärke nötig… und wenn die Post mal abgehen soll, kein Problem, sie klingen auch laut sehr lange sauber, aber aufpassen mit der Belastung:

ab 2:10 (das kurze) und ab 4:30 ist Clapton`s langes Gitarrensolo der Hammer

Für die Insel würde ich die Apple Watch und das iPhone mit den Air Pods mitnehmen, auf dem Festland ist die Auswahl um etliche Varianten reicher 🙂

Vollmond [night modus] auch leise 🙂

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Slowfotos für die KW 14-19 2021 – Essen zuhause

…ein Jahr lang Küche auf unser eigen Art  –  ca. 100 Aufnahmen lang!

Wir sind vor dem März 2020 nach Laune und Lust essen gegangen, wenn es nicht so voll war, nie an Feiertagen außer privaten und unterwegs auch öfters: Ambiente und Küche gerne vereint, ohne ging garnicht, dann war eben der Bio Bäcker angesagt 🙂 Pandemie bedingt hat dann die eigene Küche eine weitaus bedeutendere Rolle und Zeit eingenommen als je zuvor, wobei bestehende Ansprüche noch weiter >erarbeitet< worden sind: die eine einfache Rückkehr zu bisherigen Gewohnheiten wird eher problematisch, weil einige Adressen resp. deren Einkaufsriten uns heute nicht mehr befriedigen können! Einfach oder raffiniert, ganz egal wenn die Lebensmittel und der Umgang damit stimmen, hingegen halbfertige Produkte frittieren oder wärmen war noch nie unser Wunsch. Ich habe aus persönlichen Highlights unserer Küche einige Beispiele zusammengestellt, eine lieb gewonnene Auswahl genußreicher Begebenheiten, sonst nichts, auf Rezepte usw. verzichte ich, es sollen Augenfreuden und Erinnerungen bleiben:

Backen Brot Lauchtarte Brötchen Crostini

Einkauf Seelen Brezeln Vinschgauer Semmeln Einkauf Eier Wurst Maultaschen Kartoffeln Käse Beete Zwiebeln Bresaola Braten Sülze

Fleisch Rumpsteak Lende Brust Burger Hahn

Fisch Forelle Saibling Zander Wildlachs

Gemüse Bohnen Gewürze Kartoffeln Kohl Kraut Linsen Mais Nudeln Pilze Reis Rüben ff

Gratin beliebt mit allen Gemüsen&Co auch mit Käse-n, Favorit sind rohe Kartoffeln

Grillofen Kürbis Fisch Gemüse Pizzen Crostini gratinierte Gemüse Tomaten Pfanne

Salate je nach saisonalem Angebot, auch mit Fleisch und Fisch, diverses Dressing

Kürbissuppe Tomatensauce Erbsensuppe Tomatensuppe Gemüsesuppe Rinderbrust

Süßes Äpfel Mandeln Apfelkuchen Nüsse Schokomus Käsekuchen Rhabarberkuchen Obstsalat Erdbeeren Obstmüsli mit Joghurt 

Teller: es ist angerichtet

Essen sollte möglichst gesund sein, muss aber auch schmecken, wir nutzen deshalb Kontakte zu Erzeugern oder Händlern, zu denen wir Vertrauen aufgebaut haben, seit 7 Jahren ist das eine voll+wertige Liste aus der Umgebung geworden: Backwaren, EierFisch, Fleisch, Gemüse, Käse, Obst, Kartoffeln und Salate kaufen wir von regionalen Quellen, die z.T. sogar zu Fuß erreichbar sind.  

Ich habe (mit einer Ausnahme) auf korrespondierende Weine mal ganz bewußt verzichtet, stellvertretend dafür unsere beliebte St. Leonhards Quelle Medium aus Stephanskirchen, hier getunt mit Bio Zitronen aus Sizilien und Pfefferminzblättern vom Balkon 🙂

IP7+ und IP11PM  ooc  Fast Resize

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Slowfotos für die KW 12 2021 ff – ein Vergleich Canon vs Apple

Canon EOS RP VF und IP11 im low light

Warum gerade diese Art der Aufnahmen? Sie sind mit den jeweils vom Hersteller konzipierten [auto] Programmen erstellt, außer der Wahl von der Brennweite und dem Standort gab es keinen weiteren Einfluß. Zu sehen ist, wie die Kameras sich dabei unterscheiden. Natürlich wären Optimierungen möglich, aber genau darum geht es mir: was erhält der Anwender als Ergebnis aus der Kamera, wenn einfach nur geklickt wird? 

Abb. 1+3+5 stammen aus der Vollformat Canon EOS RP mit 24MPI – Abb. 2+4+6 aus dem Apple iPhone11Pro mit 12MPI, jeweils mit f50mm KB resp. f52mm KBÄ

my10cents:

Beim iPhone kann die Belichtung einfach verändert werden, worauf ich verzichtet habe, mit der RP ist der Aufnahmemodus [P] zur Anwendung gekommen, ebenfalls ohne manuelle Eingriffe, beide Kameras kamen speditiv hintereinander zum Einsatz. Bei sehr gutem Tageslicht gefallen mir auch Canon Aufnahmen, aber nicht nur in low light Situationen finde ich die vom iPhone ansprechender: es ist viel einfacher zu bedienen, und die Kontrolle auf dem Max Bildschirm ist die bisher beste, die ich kenne: what you see is what you get (wysiwyg), der Weg weg vom Klappspiegel der dSLR hin zum eSucher und großem touch Kontrollbildschirm ist richtig, die Verwendung mehrerer Linsen und Sensoren i.V.m. einem schnellen Prozessor samt hochpotenter Software aber auch, wie es der durchgängig lichtstarke Zoombereich von 13-52mm KBÄ des IP11 bewiesen hat!

Abb. wie 05 EOS RP EF 1.8 50mm 1/200 F5 ISO100 [Fv] aber bearbeitet

oder besser: aufbrezeln al gusto und das gerne auch in [Fotos] von Apple -> Bearbeiten

Aufnahmen 01-06 ooc außer 07 – alle Fast Resize

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Slowfotos für die KW 08 2021 ff – Maultaschen mit frischer Tomatensoße

Ricotta Spinat Maultaschen mit frischer Tomatensoße 


Wir nutzen gerne leckere Einkäufe, wie die Bio Maultaschen vom Bäcker Decker aus Weingarten, eine Delikatesse zum Vorbestellen, wenn wir dort einkaufen:

 Die frische Tomatensoße ist dann hausgemacht:Hier die Zutaten: Knoblauch und Zwiebeln mit etwas Zucker und Olivenöl in der Pfanne anbraten, dazu Kirsch- und Tomaten, unsere geliebte Tomatenpasteplus Balsamico, Basilikum, Chilisalz, Kapern, Pfeffer, Rosmarin zum Abschmecken und einen einen Rotwein zum Ablöschen, den wir nicht nur in die Pfanne gegeben haben 🙂

final als Nachtisch Bergkäse und Avocado mit Vignaigrette

die Wiederholung ist garantiert – die Soße wechselt vermutlich 🙂

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Slowfotos für die KW 06 2021 ff – Pizza Pasta

Pizza und Pasta zuhause
Wir mögen gerne eine frische (Holzofen) Pizza, am liebsten auf der Terrasse beim Italiener, dazu ist es momentan draussen zu kalt und zudem drinnen im Lockdown wegen der hohen Inzidenz nicht möglich, es gibt eine andere Lösung: Tante Fanny liefert den fertigen Dinkel Teig aus dem Kühlregal 🙂 exakt in der Größe vom gängigen Backblech, der wird entweder 15-20min. vorgebacken und dann mit leichteren Zutaten wie Parma, Rauke, Grana belegt für weitere max. 10min. im Ofen. Wir haben uns für ein üppiges Hauptgericht entschieden, eine Dose ORO di Parma Tomaten stückig mit der Tomatenpaste aus gleichen Hause getunt, beide scharf (!), viel Gemüse geschnipselt für obenauf und ab in die vorgeheizte Röhre  für ca. 20 Minuten,mit geriebenem Bergkäse aus der regionalen Sennerei Rutzhofen noch 10 Minuten extra knusprig gebacken, dazu heimischen Feldsalat als Beilage. Schmeckt auch am Folgetag, wenn noch was übrig bliebe 🙂

Alternativ gibt es Pasta (Fusilli oder Spaghetti aus Linsenmehl mit 20% Eiweißgehalt) und Gemüse aus der Pfanne, ein Schelm wer dabei an den Pizzabelag denkt 🙂 und immer Salate, sei es mit Blatt oder nur Rübe!

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Einstellungen Kopf-Ohr-Hörer – Musik besser hören – ein fairer Audio Genuss

Musik besser hören – neue Wege – fair audio zum kleinen Preis

 Musik sammeln und -wiedergabe hat mich mein Leben lang erfreut, zumal mir ein Instrument glücklicherweise 🙂 vorenthalten war – wenn man von und Generationen an Plattenspielern, Tonquellen und Wiedergabe Gerätschaften absieht: auch das häusliche  Klavier hat weniger der Begeisterung unserer Kinder gedient als es eigentlich angedacht war, aber deren Liebe zur Musik gefördert!

 Je älter man wird desto mehr beschäftigen die körperlichen Unzulänglichkeiten, bei mir auch der Verlust an Hörfähigkeit: Alter, Beruf und ein frühes Knalltrauma mit Tinitus hinterlassen Senken im Audiogramm. Die zunächst mentale Beschäftigung mit Hörhilfen gerieten ins Abseits, nachdem ich von einer betroffenen Kollegin ausgiebig informiert wurde, es ist mit den vielen Brillen im Leben vergleichbar, solange man noch was ohne erkennt, sollte man das einfach nur üben: nebenbei, das Ohr ist das am schnellsten zu trainierende Sinnesorgan.

 Die Musikwiedergabe über sog. HiFi-Anlagen, also mit Lautsprechern, Raum und Standorten bzw. Hörplätzen ist immer mit oft unlösbaren Problemen belastet, weil irgendwas sowohl mit schallt als auch Schall schluckt. Einzig die Schallquelle am/im Ohr vermeidet dies: je näher desto besser! Kleiner und für mich bedeutender Nebeneffekt: man kann extrem leise hören, z.B. abends in der Heia 🙂

 Das immer dabei Händy hat mit dem iPhone 11 für mich nicht nur die richtigen Fotoapparate (fast) ersetzt, sondern mir auch seit längerer Zeit als erste ernst zunehmende weil digitale Musikquelle gedient, wenn man vom iPod oder SONYs MP4 MiniDisk Playern und Recordern absieht, die in der Musik Branche weite Verbreitung fanden: die Digitalisierung in der Akustik (CD, DAB) und Foto- wie auch Videografie war angesagt. Mittlerweile speichert mein iPhone rund 65GB in knapp 100 eigenen Playlists und damit annähernd, ibs. an alternativen Titel, was die Sammlung an LPs oder CDs beherbergte. Was lag näher, als sich mit Stöpseln & Co resp. Kopfhörern, hier die gezeigten Apple EarPods mit dem für mich exzellentem weil Silikon freiem Tragekomfort zu beschäftigen? Die weißen Vorgänger in herkömmlicher Bauweise sind im Tragekomfort, daraus resultierend tonal und zudem im Wirkungsgrad unterlegen!

 Die Suche nach der ultimativen Wiedergabe ist ebenso vergebens wie die nach dem natürlichsten Bildstil in der Fotografie: Apple verwendet neben Membranen in Schallwandlern auch solche von Mikrofonen zur Echtzeit Korrektur der Wiedergabe (HomePod + mini), Sonos nach der Aufstellung der Lautsprecher zur automatischen Einmessung der Wiedergabe bezüglich Standort und Raum. Auch das iPhone bietet diese (vorher) Korrekturen für eigene Kopf- und Ohrhörer, nicht per individuellem Frequenzganz außer einer m.E. eher kritisch zu bewertenden nur 4-Ton Audiometer Messung, die ich deshalb auch nicht verwende, sondern in auch mehrfach anzuhörenden 3 Schritten mit je 2 vorgegebenen Wahlmöglichkeiten, die letztlich gegenüber >nicht korrigiert< eine vernehmliche Verbesserung meines Hörempfindens erzielt haben, hier mein Weg, der im iPhone etwas verborgen lauert, deshalb die vielen Screenshots:

Warum Pegel anpassen?
wie geht das?

ausgewogene Töne wählen
Audiogramm (falls vorhanden) nicht verwenden!

Fazit:

 Die Kabel gebundenen Apple EarPods sind für mich eine Bereicherung: mit 15 Lautstärken Stufen sind sie ab 2-3 bereits leise und dennoch sehr gut erkennbar, die max. Lautstärke benötige ich nicht! Wie vorgestellt verwende ich dazu eigene Audio Korrektur Einstellungen (Version 2 – 1 – 1). Die hier gezeigten 3,5mm Klinke Kabel-Stöpsel oder die dem IP11 noch beigelegte Version mit dem Lightning Stecker sind in der Lage, sich trotz günstigem Preis unter €15 bereits als akustisch lecker und fair zu erweisen 🙂 

NB:

 Meine aktuellen BT Varianten (in ear mit Nackenbügel Linklike Fly 9 und on ear JBL E65BTNC) hatte ich hier schon besprochen, sie klingen in Höhen und Mitten weicher und in den Bässen mächtiger (in ear) und vor allem tiefer (on ear), sind damit auch für lautere Lautstärken oder Umgebungen geeignet, bei sehr leisen sind sie den o.a. Apple Produkten unterlegen. Sie lassen sich zudem als Fremdprodukte klanglich in der Wiedergabe nicht modifizieren.

 Im Grunde ist es wie bei Lautsprechern: aus meinen Hör Erfahrungen klingen auch wertige Boxen leider erst ab einer gewissen Grundlautstärke, ganz leise Wiedergaben sind oft mit kleinen Boxen eher zu genießen wie z.B. den bezüglich Aufstellung recht anspruchslosen DALI Spektor 1, die wiederum für sehr hohe Pegel ungeeigneter sind! Bleibt die Frage: was brauche ich wirklich (nicht)?

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Slowfotos für die KW 04ff 2021

Winter Impressionen im Westallgäu und am südlichen Bodensee

Wenn der Winter innerhalb von 2 Tagen über 50cm Neuschnee bringt, führt das zu einem besonderen Reiz nicht nur in der Landschaft, ibs. wenn man zu Fuß unterwegs ist, hier unsere Eindrücke:  IP7+ IP11PM  Fast Resize

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Slowfotos für die KW 02ff 2021

Ansichten vom Bodensee und Umgebung im Vergleich verschiedener Formate

Fazit

M.E. gibt es das ideale Fotoformat nicht (mehr), auch wenn sich bestimmte (eher quadratische) Formate vielleicht für Porträtfotografie besser eignen. Bei Landschaften sind Hochformate oft hinsichtlich der Darstellung räumlicher Distanzen, Querformate zur Betonung der Weite interessant, wobei sich Motiv bedingt immer wieder spezielle Abweichungen ergeben. Ganz groß finde ich die Hochformat Panoramafunktion vom iPhone sowohl im Super- (=> 13mm KBÄ) oder Weitwinkel (=> 26mm KBÄ) als auch mit der sog. Telebrennweite (=>52mm KBÄ) und das bereits in der Kamera. Und manchmal geht es nur mit mehreren Einstellungen, abhängig von der Abmessung und Entfernung des Motivs. Für historisch sehe ich die Wertschätzung des 2:3 dSLR Formates ggü. 3:4 der Kompakten.

Zum Jahresbeginn gönne ich mir mal eine schöpferische Pause 🙂  

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Slowfoto für die KW 01 2021

Alles Gute zum Jahreswechsel 2021

…wir mögen mal wieder Heringssalat: rote Beete kochen, weiße Zwiebeln im Balsamico Sud mit Lorbeer Blättern und Wachholder Beeren dünsten, Äpfel und Gurken kleinschneiden, mit Kapern abschmecken, den Sud und etwas Gurkensaft mit Joghurt und Schmand verrühren, al gusto Bismark-, Matjes- oder Salzheringe klein schneiden und dazugeben, wir mochten noch Drillinge, Eier und Salat als Beilage. Schmeckt auch am Folgetag, wenn dann noch was übrig ist 🙂

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