FAQs: Google Snapseed

Bildbearbeitung auf dem Handy, ist das sinnvoll?

Manche Aufnahmen, vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen, gelingen nicht so, dass ich wirklich zufrieden bin: Löschen oder behalten? Für spätere Bildbearbeitung in der gewohnten Umgebung und mit ebensolchen Schritten ist keine Gelegenheit, zudem wird ein schneller Versand erwogen, also habe ich versucht, die Aufnahme auf dem iPhone 6+ zu bearbeiten: Siehe da, Google hat Snapseed intensiv umgebaut, es ist übersichtlich, welche Tools in der App angeboten werden, die Bearbeitung erfolgt per horizontalem Schieberegler über der Aufnahme, alles lässt sich recht präzise einstellen und der Bildschirm vom 6+ lässt höchstens noch den Wunsch nach dem größerem vom iPad zu 🙂 Um es klar zu sagen, für mich bleibt meine bevorzugte Art der Bildbearbeitung immer noch die am Schreibtisch mit 27„und geregelten Lichtverhältnissen, also leicht abgedunkelt. In ein paar Jahren gibt es vielleicht noch den Schritt hin zu einem Retina Display (you can`t always get what you want)…

vorher -> ENTF?
nachher 🙂

iPhone6+ ooc und mit Snapseed bearbeitet

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Slowfoto der KW 28 2017

Der Reiz vom Oberallgäu und Ostallgäu

…kuhk nett so

Wir leben im Westallgäu: Das Ober- und Ostallgäu ist als Reiseziel nicht nur bei den Schwaben beliebt, ein Katzensprung für uns bis zum fünftgrößten bayerischen Forgensee mit dem Tegelberg und dem Naturpark Nagelfluh Kette von Immenstadts Buratkopf (1772m) über das Hochgrat (1833m) bis zum Hochhädrich (1565m), einem Kleinod an beschaulichen Landschaften, von der Eiszeit geformt, mit reizvollen Städte, vielen Einkehrmöglichkeiten mit frischen und regionalen Produkten, tollen Bergwanderwegen, schönen Seen, dieses Angebot macht bei gutem Wetter den Aufenthalt zum Genuss! 

iPhone6+ ooc

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FAQS: (NIK) Snapseed – wo bekomme ich es noch?

Das fragt mich aktuell ein fotografischer und seit Urzeiten persönlicher Freund, der auch keine Stunden vor dem PC sitzen, aber die eine oder andere Unzulänglichkeit einer Bilddatei verbessern möchte!

mit NIK Snapseed Korrektur in ca. 30sec, Workflow siehe unten
JPG out of cam datenreduziert: Immenstadt Stadtschloss von 1550, Historant, Marktplatz

Seit NIK den Vertrieb der Suite eingestellt hat, gibt es bei Softonic noch einen kostenlosen Snapseed Download für win und IOS, mit der Einschränkung gegenüber der Urversion, RAW Dateien werden nicht mehr akzeptiert. Der alte Funktionsumfang scheint aber gesichert, hier nur kurz skizziert: Das Wesentliche bei NIK war die U-Point Technologie, die rudimentär in Snapseed enthalten ist, für eminent wichtig unter den Features halte ich Ambience (Lichtverschiebung) – Shadows (Schatten aufhellen) – Structure (Strukturen betonen) – Warmth (Bildwärme + -)  und natürlich Crop & Straighten für alles was schebb oder überflüssig ist. Aus meiner Anleitung 3 vom VHS Kurs hier der entsprechende Tipp für alles, was meine schnelle Arbeit am Rechner betrifft. Von meinem Vater (Fotojournalist) habe ich noch die Dunkelkammer kennen gelernt, heute ist das mit der Datei viel einfacher:

Frage: Wieviel Bildbearbeitung nutzt Du und wie archivierst Du Deine fotografischen Aufnahmen? 

Will ich fotografieren oder vor dem Bildschirm sitzen? Ich will beides im vernünftigen Verhältnis. Von Ausnahmen abgesehen nutze ich die JPG Engine der Kamera mit speziellen Bildstil und freue mich, wenn es keiner oder nur weniger Nachbearbeitung bedarf. Allerdings sind auch meine Aufnahmen oft nicht perfekt, was an der Kamera, dem Licht oder Motiv, den Umständen oder mir lag 🙂

Zum notwendigen Equipment ist vieles schon gesagt, ebenso zum Kopfkino vor der Aufnahme. Hier mein Weg, nachdem die Aufnahmen auf dem Rechner gelandet sind. 

5 Punkte nach dem Klick:

  • Geometrische Korrekturen bezüglich waagrecht resp. senkrecht und danach
  • Objektiv- und Standortfehler eliminieren oder umgekehrte Reihenfolge
  • Abschneiden oder/und Format (1:1 3:2 4:3 16:9 frei) ändern
  • Helligkeiten verfolgen und ggf. ändern (Ambience), Schatten aufhellen (Shadows)
  • Bildfehler (Dreck) entfernen, Strukturen verbessern (Structure + Sharpening) und speichern

Wenn ich keine für mich befriedigende Korrekturen erstellen kann, lösche ich auf die Aufnahme lieber gleich, als über Gebühr Zeit für die Bildbearbeitung zu verbringen.

A&O ist das Sehen von Motiven und mit welcher möglichst geringen Nacharbeit oder Umsetzung die vorhandene Aufnahme noch interessanter wird.

Wesentlich für mich ist der Faktor Zeit und das kritische Betrachten. Wer sich vor dem Auslösen keine Zeit für die interessante Bildkomposition nimmt, produziert letztlich zu viel Ausschuss.

Geometrische Patzer gehören zu den häufigen Fehlern beim Fotografieren, viele Kameras erlauben, ein Gitternetz einzublenden oder die entsprechende Mattscheibe in der SLR auszutauschen. Notfalls hilft der Bildrand oben und seitlich zum horizontalen und vertikalen Ausgleich. Eigene Standorte mit Einbußen können auf dem Rechner korrigiert werden, zu stark auseinander oder zusammen fallende Linien ebenfalls (DxO View Point). Zuvor eignet sich die präzise Nachentwicklung (JPG oder RAW) ebenfalls auf dem Rechner.

Bildfehler, die vom verwendeten Objektiv verursacht werden, können ebenfalls oft direkt in der Kamera oder besser, weil auch für viele Fremdgläser möglich, auf den Rechner nachentwickelt werden. Dafür muss man dann Geduld aufbringen, erhält danach ein sehr gut aufbereitetes Bild. DxO 11 ist ein probates Tool, das mittlerweile auch Elemente von DxO View Point enthält und als Testversion erhältlich ist.

Aufnahmen erstelle ich immer im größten Format 2:3 der Kamera oder 3:4 vom Händy, denn abschneiden ist immer noch möglich. Zudem ist die höchste Bildgröße mit geringster Kompression sinnvoll, denn diese kann man auch mit geeigneten Programmen (TOP für windows – Fast Resize für IOS) blitzschnell für das Versenden (z.B. 250KB bei 1.000×1.500) wandeln.

Nicht immer gibt es top vorhandenes Licht (=> AL), auch der Sensor macht nicht jeden Kompromiss mit. Zudem hat sich in dieser Richtung nicht wirklich viel getan, was die Entwicklung betrifft. Wenn möglich, hilft eine präzise Bildkomposition, den möglichen Kontrastumfang einzuhalten, ansonsten belichte ich zur Rettung der Spitzlichter lieber etwas knapper (-1/2LW) und arbeite die Schatten nach, was dort allerdings das Rauschen verstärken kann. Der Ambience Regler (NIK Snapseed) ist bei der Verschiebung der harten Kontrastverhältnisse oft ein Segen, die Aufhellung mit dem um -2LW reduzierten Blitz manchmal auch, vor allem, wenn dieser nicht auf der Kamera platziert ist. Dabei darf die Belichtungszeit nicht vom Blitz synchronisiert werden, sondern dem AL entsprechen!

Sensoren verschmutzen beim Objektivwechsel, weshalb das offene Bajonett immer nach unten zeigen sollte. Was die automatische Sensorreinigung nicht schafft, kann der vorsichtige Anwender selbst oder vom Fachmann entfernen lassen. Auch die Bildbearbeitung stempelt die Sensorflecken weg. Strukturen lassen sich durch zarte Anhebung verbessern (Snapseed), Nachschärfen ist für den Druck (Print) sinnvoll. Ebenso schwierig sind Farbtemperaturen zu beeinflussen, ganz schnell wird es dabei kitschig! Immer gilt, weniger ist hier oft mehr und deshalb vergleicht man mit dem Original ob die Änderungen noch im Rahmen liegen. Zum Glück gibt es noch die ENTF Taste 🙂

Die o.a. iPhone6+ Panorama Aufnahme erzeugt eine bis ca. 10MB Datei, die selbst bei suboptimalem Licht noch ein wenig Futter in den dunklen Bildpartien hat. Selbstverständlich leisten sehr gute Crop oder VF Sensoren mehr…

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Eine Diskriminierung ist zu Ende

Ein kleiner Schritt

…mit vier Flügeln fliegt man besser 🙂

Die Diskussion besteht seit weit über 30 Jahren: Darf ein Insekt vier Flügel haben oder reichen zwei? Vor kurzem wurde der einschlägige Paragraph, dass 4 Flügel strafbar sind, endlich abgeschafft. Direkt vor der Sommerpause und innerhalb zweier Tage schaffte es der Klub, auf eine m.E. gezielte Bemerkung von Mutti im Politmagazin Brühschitt, per gewissenhafter Abstimmung auch vier Flügel zuzulassen, weil die Natur natürlich ist und kein anderes Insekt daran Schaden nimmt, und das seit der Schöpfung. Mutti ist zwar immer noch die mit der roten Karte, aber das Gewissen der Anderen war so wie das aller Insekten. Manchmal sind Diskussionen endlos und Entscheidungen sinnvoller, basta: Ruhe ist!  

iPhone6+ so nah wie möglich

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Slowfoto der KW 26 2017

BOBBY`s CAR

Standort Berger Strasse (-nfest) in Frankfurt nahe >Binding Platz<

Das Berger Strassenfest ist eines der größten auf dieser Meile in Frankfurt Bornheim, mit unzähligen bunten Angeboten an Essen, Trinken und Souvenirs. Teils ist die Berger so belebt, dass ein Durchkommen schwierig ist, an weicht auf Nebenstrassen aus oder wartet. Im Gegensatz zur Dippemess haben wir keine uniformierte Polizei Präsens gesehen, auch keine Einsatzwagen in der Anzahl. Dennoch verlief das Fest äußerst friedlich, es ist zu vermuten, dass viele Ordnungskräfte in Zivil vor Ort agierten.

Diesmal wieder eine Aufnahmen ooc mit Datenreduktion

Country im Schlosspark

Kim CARSON & Band spielen Country im Park vom Schlosshotel Wasserburg

Panorama der Wasserburgen Bucht und des tollen Parks von der Südseite aus
Der Park mit herrlichem Bewuchs
Die denkmalgeschützte Süd-West Front vom Schloss
Die Band vor dem Schloss
Kim Carson mit ihren Musikern
in Country Aktion
dto
Kim Carson singt und spielt Bass
mit viel Begeisterung
Dank an die Band, den Veranstalter und Petrus für das tolle Wetter

Alle Aufnahmen iPhone 6+ ooc mit Datenreduktion

 

Slowfoto der KW 25 2017

Ziviler Kinderspielplatz in militärischem Sicherheitsbereich

Kaserne mit Kinderschaukel in Bozen

Einige Kasernen im Leben habe ich hinter mir, eine Schaukel für die Kleinen (wir haben hier tatsächlich im Vorbeifahren schaukelnde Kids gesehen) habe ich bisher nicht gefunden, die Zeiten ändern sich! Wenn man die Vorgeschichte dieser Kaserne bewertet, ist es nur gut, dass es heute dort eine Kinder-Schaukel gibt.  

iPhone 6+ ooc

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Grillen leicht gemacht

Elektro-Grillen mit einem Trick leicht gemacht
Man kann marinieren, pfeffern und mit Gott weiß was salzen und würzen, oder einfach nur zubereiten um den originalen Geschmack zu erzielen. Schließlich unterscheiden sich die Empfindungen und Vorlieben, und nach der Garzeit ist ja immer noch alles möglich, zumal die Hitze nicht jedem Gewürz bekommt. Heute ist also einmal Purismus angesagt:
Ein Hauch an Deko ist immer angebracht 🙂
Vor dem Aufheizen muss das kalte Rost abgebürstet und mit wenig Öl beschickt werden,
dafür gibt es hitzefeste Pinsel, für mich ein wirklich hilfreiches Werkzeug für alles an Grillgut,
und dann erst wird auf ca. 150 Grad vorgeheizt!
Die Paprika Stücke werden beidseitig auf dem Rost zubereitet, erneutes Einpinseln ist ganz wichtig
wie auch beim Fleisch, so dass immer rundum eine Ölschicht als Schutz vorhanden ist
und die nach jedem Wenden erneuert wird, der Saft im Fleisch belohnt den Aufwand!
Endlich geht es weiter, ein Probeschnitt zeigt den erzielten Garzustand mit igs. wenig an Öl, 
und das ist dann der letzte Bissen!
Nach dem Grillen: Mit M8 Ringschlüssel beide Schrauben lösen und den Heizstab herausnehmen, so einfach ist dann die Reinigung!

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