FAQs: Panoramen leicht gemacht

Frage: Ich möchte mit relativ einfachen Mitteln zu guten Panoramen kommen, wie geht das? 

Photostitch 00MB
Photostitch 8MB
Hugin
Hugin 40MB
DxO Hugin
DxO Hugin 8MB

Bilddaten:

– Kamera: EOS M
– Objektiv: EF-M 11-22 mm 1:4-5.6 IS STM
– Programm: [M] 10 Aufnahmen in Folge für 360 Grad
– Blende: F8
– Belichtungszeit: 1 sec
– Empfindlichkeit: [ISO 100]
– Belichtungskorrektur: keine
– Brennweite: 11mm entspricht 18mm KBÄ
– Entfernung: zentraler AF vorher
– Belichtungsmessart: Mehrfeld vorher
– Bildstil: Snapshot
– Bilderbearbeitung: oben PhotoStitch – mittig Hugin –  unten erst DxO, danach Hugin – final alle TOP

slowfoto:

360Grad als Panorama sind zunächst eine Herausforderung für das Äquipment und den Fotografen. Je mehr Gerät bedient und zuvor eingestellt werden muss, desto höher kann die Fehlerquote sein:

1) Am einfachsten geht es mit dem Smartfon und einer guten Panorama App, sofern nicht die Foto App diese bereits bietet. Vorteil ist, dass nach den rundum Aufnahmen im Hochformat (!) das Pano im direkt folgenden Rechenprozess erstellt wird und somit zur weiteren Verwendung verfügbar ist. Nachteil ist, jede einzelne Aufnahme wird automatisch ausbelichtet und damit sind die Übergänge oft sichtbarer. Beim aktuellen iPhone5 wird das Pano in der bordeigenen FotoApp nicht mehr mit sich überdeckenden Einzelbildern, sondern wie ein Clip aufgenommen.

2) Mit einer dSLR plus Weitwinkel kann ein Stativ nötig sein, muss aber nicht zwingend: Der Könner arbeitet mit Senkblei (=Lot) am Schnürchen und dies wird vorn am Objektiv angebracht, mit simuliertem Nodalpunkt also und dessen Beachtung in entsprechender Körperdrehung. Allerdings wird das Ergebnis erst im zweiten Schritt am PC fertiggestellt, Fehler in der Aufnahmesession sind somit schwerer auszubügeln.

3) wie 2), aber mit Stativ und Hochformatmontage für die Kamera samt Korrektur der brennweitenbedingten Parallaxe unter Beachtung des Nodalpunktes: Den Panoramakopf zum Selbstbau und viele weitere nützliche Tipps zur Panoramafotografie findet man beim Traumflieger! Alle Aufnahmen werden mit festen Einstellungen bezüglich Belichtungszeit, Blende, Empfindlichkeit und Entfernung im [M]anuellen Programm erstellt, das gilt auch für 2): Identisch ausbelichtete Aufnahmereihen ergeben bessere Übergänge, wenn sie  panoramisch miteinander verrechnet sind, geeignete Software rechnet auch Fisheye Aufnahmen zu sogenannten Kugelpanoramen.

4) Grundsätzlich sollte man soviel wie möglich Abstand zu den nähesten Objekten im Bildaufbau halten, je näher die Distanz, desto kritischer wirken sich Fehler in der Parallaxe oder bezüglich des nicht ganz präzise gewählten Nodalpunkt aus. Wiese vorn und kleine Büsche in der Mitte und der Wald im Hintergrund sind deshalb zum Start ein idealerer Bildaufbau als ein kleines Büro 🙂

Für diesen Versuchsaufbau wurde die EOS M mit dem stabilisierten EF-M 11-22 verwendet. Diese recht leichte Kamera-Objektiv Kombination bietet im Hochformat einen Bildwinkel von knapp 70 Grad, mit ca. 10 Aufnahmen ist ein 360 Grad Panorama zu erstellen, wobei die Panoramaplatte (z.B. Novoflex) jeweils um rund 40 Grad weitergedreht wird, um genügend Überlappung für das Stitch Programm zu behalten. Die Einstellungen Blende und Zeit an der Kamera wurden nach Messwerten der hellsten und dunkelsten Partien im Liveview gemittelt, die Entfernung wird einmal fixiert. Als Empfindlichkeit ist der für die jeweilige Situation niedrigste ISO Wert wegen der Rauscharmut zu wählen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Fischaugen Objektiven: Das weitverbreitete Walimex fisheye 3.5 8mm lässt sich mit Canon Anschluss an dem EOS M – EF Adapter an der EOS M verwenden, wenn man zuvor im Menue die Individualfunktion (C.Fn)7 >Ohne Objektiv auslösen< aktiviert, was für jedes beliebige manuelle Objektiv erst die Auslösung ermöglicht! Diese Bilddateien lassen sich mit Hugin (Einstellung Fischauge kreisförmig 8mm) zu sogenannten Kugelpanoramen verrechnen, mehr dazu wegen des Umfangs in einem späteren Beitrag!

Vor dem Stitchen am Rechner können die Bilddateien noch mit Nachentwicklung (z.B. DxO) >verbessert< werden, um ibs. Vignettierungen auszugleichen, bei der Stativverwendung sind deshalb geschlossenere Blendenwerte (>8) auch wegen der größeren Schärfentiefe von Vorteil. Zur berührungsfreien Auslösung verwende ich Canons RC6 Infrarot Fernbedienung oder auch nur die hochempfindliche EOS M Touchscreen Auslösung.

Als Tipp für Anfänger gilt, nicht gleich mit kritischen Lichtverhältnissen wie hier im kleinen Innenraum mit vielen nahen und entfernteren Flächen sowie Gegenständen und mit 360 Grad Rundumpanoramen zu laborieren, sondern zunächst 2 oder 3 Hochformataufnahmen in der mittel- und hintergründigen Natur zu stitchen und je nach Erfolg sich danach erst weiteren Winkelgraden zu widmen. Gleiches gilt für mittelhohe Gebäude, die aus gutem Abstand von ca. 30 Metern und mit 2-3 querformatigen Aufnahmen bei einem Bildwinkel von 90 Grad und durchaus aus der Hand zu erfassen sind. Auch hier kann eine Nachkorrektur (z.B. View Point) vor dem Stitchen Vorteile erbringen.

Zum Aneinanderrechnen (Stitchen) gibt es viele Programme, Canons Freeware PhotoStitch ist nur eine davon, die sich zwar relativ leicht beherrschen lässt, nachteilig sind aber die bei händischen Aufnahmen bedingt oft vorhandenen Verbiegungen! Ganz wichtig ist, die KBÄ minimale Brennweite von 20mm in den Voreinstellungen einzugeben. Als Freeware für komplexere Panoramen verwende ich gerne Hugin, das im wesentlichen automatisch arbeitet, wobei die ursprünglichen Bilddateien z.B. mit DxO zuvor per Nachentwicklung verbessert sogar erheblich kleinere, aber noch besser aufgelöste Panoramadateien bei gleicher Bildgröße ergeben, siehe dazu den Vergleich in den drei Beispielen oben. Man muss nur viel Zeit planen, wenn man so arbeiten will, und wer mit dem Handy-Panorama glücklich ist, hat dadurch noch ganz andere fotografische Chancen 🙂

Hier geht es weiter… mit Teil 2!

© slowfoto.de

Panoramen – mit dem Nodalpunkt

Im vorgehenden Bericht wurden die Panoramen mit der 360 Grad Panoramaplatte ohne weitere Beachtung des Nodalpunktes erstellt, s.a.

https://slowfoto.wordpress.com/2011/04/07/panoramen-leicht-gemacht-mit-einer-360-grad-panoramaplatte/ 

wobei zu erwähnen bleibt, das dieses Vorgehen eher für Landschaften oder Naturaufnahmen geeignet ist, vor allem, wenn die geometrisch korrekte Abbildung nicht so im Vordergrund (auch dem in der Aufnahme) steht. Komplexe Strukturen mit geraden Kanten oder Ecken hingegen, wie sie in architektonischen Innenräumen oder Outdoor Bereichen vorkommt, bedürfen für die präzise Wiedergabe einer weiteren Technik: Die senkrechte optische Drehachse des Aufnahmesystems muss mit in die Bildkomposition einbezogen werden. Zum Stativ und der Drehplatte kommt noch ein Einstellschlitten unter die Kamera, wobei hier im Bild die exzentrische Fixierungsschraube am unteren Ende des Schlittens bereits richtig für 20mm Brennweite positioniert ist.

Der Begriff Nodalpunkt ist in Wikipedia sehr gut erklärt (Knotenpunkt, optische Achse)

 http://de.wikipedia.org/wiki/Knotenpunkt_(Fotografie)

und es bedarf danach nur noch Erläuterungen zu seiner gezielten Anwendung: Vorteile ergeben sich vor allem für die nachträgliche Bearbeitung, wenn der  Nodalpunkt für jede einzelne Brennweite sorgfältig beachtet wird, weil näher und weiter entfernte Objekte in gleicher Position auch bei Drehung der Kamera plus Optik stabil vor Ort bleiben. Dieser für die Drehbewegung wichtige geometrische Punkt ist dann noch nicht gefunden, wenn vordere Objekte sich bei Drehung im Uhrzeigersinn nach links verschieben, dann liegt er weiter hinten, also weg von der Stativmitte, verschieben sich nähere Objekte dabei gegenüber dem Horizont nach rechts, liegt er weiter vorn. Was man einfach einmal austesten muss, um es dauerhaft zu begreifen…

 

Hier die wie vor erklärte Positionierung der Kamera mit einem f20mm Objektiv für maximale Nutzung des Canon Photostitch Programms. Markierungen für geeignete Brennweiten auf der Schiene helfen den richtigen Punkt schnell wieder aufzufinden, in meiner fotografischen Arbeit sind das gerne f20mm, nun das Ergebnis, wobei die korrekte Stativ Aufstellung und die Belichtungsmessung letztlich länger gedauert hat als die zehn Aufnahmen, denn dazu muss der Panoramateller nur weiter gedreht werden…

So gerüstet wird die panoramische Arbeit wesentlich erleichtert, in Innenräumen ist man ohne Nodalpunkt einfach nur schlecht beraten. Ohne Stativ und Drehplatte unterwegs, sollten Motive mit nahen und fernen Objekten zugunsten der entfernten bevorzugt werden, was in der peripheren Natur durchaus zu finden ist, ein kritischer Blick durch den Sucher vor der Aufnahme schafft Klarheit. Panoramen haben einen besonderen Reiz in der Wiedergabe auf großen Ausgabemedien, ansonsten sind wenige Hochformataufnahmen gestitcht bis hin zum 1:1 Format von Vorteil, wie das Alsfelder Rathaus einmal möglichst unverzeichnet trotz geringer Entfernung und weitem Winkel.

https://slowfoto.wordpress.com/2011/04/20/s-l-o-w-f-o-t-o-der-woche-kw-17-2011/

(c) www.slowfoto.de

Panoramen leicht gemacht mit einer 360 Grad Panoramaplatte

etwas mehr als 360 Grad

NOVOFLEX Präzisionstechnik in Memmingen ist Fotografen als Lieferant von unterschiedlichstem Zubehör bekannt, das aus den Regalen der Feinmechanik stammt, für die viele Werkstätten aus dem süddeutschen Bereich bekannt und berühmt sind. Vom Adapter über das Balgengerät, die Einstellschlitten, Haltesysteme, Klemmen, Kugelköpfe und Kupplungen bietet Novoflex Lösungen in High-End-Ausführung, hier ist es die Universal-Panoramaplatte (€ 109.-), die auf das Stativ und unter den Kamerabody montiert exakte Zuordnungen von Winkelgraden bei waagrechter Ausrichtung ermöglicht:

http://www.novoflex.com/de/produkte/panoramafotografie 
/panoramaplatten/

Insbesondere 360 Grad Panoramen gelingen wesentlich einfacher, wenn bestimmte Parameter eingehalten werden:

1) Definierte Festbrennweite-n für geringste Objektivfehler, Zoome nur mit postproduktiver Nachentwicklung (z.B. DxO) hinsichtlich optischer Fehler und Vignettierung (s.a. link unten)

2) ISO 100, ausreichende Blende >5.6 und entsprechende Belichtungszeit, also gutes Licht für identische Aufnahmeparameter im [M]anuellen Programm auch für WB und Belichtung

3) Stativ mit Wasserwaage und Drehteller, wobei die Sensorebene idealerweise im Mittelpunkt liegen sollte

Lässt der Fotograf auch nur einen Punkt aus, dann ist viel Nacharbeit oder manchmal auch kein Erfolg angesagt, wie ich es als lausiger Nutzer eines Stativs selbst oft erlebt habe. Digitale Kompakte bieten oft ein Panorama-Programm im Menue, wobei durch 1/3 Überdeckung und fixierte Blende/Zeit/WB Werte das Vorgehen erleichtert wird. Sinnvollerweise ist als Messaufnahme die hellste Motivpartie im Panorama zu werten, auch wenn es sich dabei nicht um die erste Aufnahme von ganz links handelt!

Für die digitale SLR kann die Panoramaplatte eine wertvolle Hilfe bieten. Schon bei der ersten Verwendung fällt der satte Lauf der blauen Panoramaplatte mit der Gradeinteilung auf, wie sie für die Entfernungseinstellung alter >schwerer< Objektive üblich war, gleiches gilt für die blaue Schraube, mit der die Friktion bis zum Stillstand zu regeln ist, feinste Mechanik für die Ewigkeit halt…

Von Vorteil ist die Kenntnis der horizontalen oder waagrechten Winkelgrade der verwendeten Optik, wobei ein Abzug für etwas Überdeckung wie vor nötig ist. Als Faustregel gilt für folgende vollformatige Brennweiten und 360 Grad Panoramen zusätzlich zur ersten Messaufnahme für die manuellen Einstellungen für Vollformat (VF):

f15mm – Bildwinkel in Grad horizontal 74 vertikal 53 – benötigte Aufnahmen für 360 Grad Panorama ca. 5-6 bei Querformat und  8 bei Hochformat nur für den Crop Sensor

f20mm – Bildwinkel in Grad horizontal 84 vertikal 62 – benötigte Aufnahmen für 360 Grad Panorama ca. 5 bei Querformat und 10 bei Hochformat wie alle folgenden für VF

f35mm – Bildwinkel in Grad horizontal 54 vertikal 38 – benötigte Aufnahmen für 360 Grad Panorama ca. 7-8 bei Querformat und  11 bei Hochformat

f50mm – Bildwinkel in Grad horizontal 40 vertikal 27 – benötigte Aufnahmen für 360 Grad Panorama ca. 10 bei Querformat und 1 5 bei Hochformat

f85mm – Bildwinkel in Grad horizontal 24 vertikal 16 – benötigte Aufnahmen für 360 Grad Panorama ca. 16 bei Querformat und  24 bei Hochformat

f135mm – Bildwinkel in Grad horizontal 15 vertikal 10 – benötigte Aufnahmen für 360 Grad Panorama ca. 35 bei Querformat und  39 bei Hochformat

f300mm – Bildwinkel in Grad horizontal 6,5 vertikal 4,4 – benötigte Aufnahmen für 360 Grad Panorama ca. 58 bei Querformat und  88 bei Hochformat

Die Anzahl der benötigten Aufnahmen hängt von der jeweils gewünschten Deckung der Bildanteile ab.  Für Panoramen mit sehr nahen Objektanteilen lässt sich die geeignete Brennweite nicht immer aus der Tabelle ablesen, ein kleiner Raum mit viel Mobiliar in Nähe zum Drehpunkt verträgt sich in der Abbildung nicht mit sehr großen Bildwinkeln, für hohe Objekte hingegen sind Hochformataufnahmen trotz höherer Bildzahl eine interessante Alternative, gerade auch wegen der kleineren Bildwinkel. Für Vollformat gilt ein mäßig weiter Winkel im Handling als einfacher, wobei sich kürzere Brennweiten im Hochformat (z.B. f24mm für kürzere Abstände) und etwas längere (z.B. f35mm für weitere Distanzen) im Querformat anbieten, die Anzahl benötigter Aufnahmen beträgt damit jeweils um 10. Es soll noch erwähnt sein, dass kürzere Brennweiten nahe Objekte betonen und solche in größerer Entfernung kleiner darstellen, ein Blick durch den Sucher oder der aktuelle Live-View gibt die Situation wieder.

Die vorstehende Aufnahme als 360 Grad Panorama entstand im April 2011 um 14 Uhr Sommerzeit, erkennbar an der Sonneneinstrahlung, mithin eine meiner präferierten Aufnahmesituationen. Als Kamera kam die Canon EOS 5DII, als Objektiv das alte EF 3.5-4.5  20-35mm  zum Einsatz, die Bilddaten sind ISO 100, f20mm im Hochformat, F11 bei einer 1/250sec im [M] Programm, die Messaufnahme war auf das Rathaus im linken Bildbereich. Canon PhotoStitch verarbeitet im Vollformat mit minimalen Brennweiten bis 20mm, im Cropformat bis 15mm! 10 unbearbeitete Originale wurden zu einem 21MB Panorama mit 21.479×4942 Pixel gestitcht und für die Wiedergabe hier auf 6.500×1.500 und 500KB reduziert. Diese Panos stellen die erreichbare Grenze an weiten Winkeln dar und sind dem Anfänger nicht zu empfehlen.

Fazit: Wer an Panoramen Freude empfindet und damit arbeiten möchte, versucht zunächst sein Glück mit einer digitalen Kompakten und der entsprechenden Einstellung im Programm-Menue. Der dSLR Anwender verknüpft zunächst 2 oder 3 (Hochformat) Aufnahmen, bis das Stitchprogramm ohne große manuelle Eingriffe passable Ergebnisse liefert. Auch hier gilt, dass zunächst etwas mehr an Brennweite deutlich weniger an Problemen birgt, man muss ja nicht gleich mit 14mm im Vollformat arbeiten. Canons PhotoStitch ist für mich eine respektable Software, da sogar die Brennweite des verwendeten EF-Objektivs berücksichtigt wird. Die hohe Schule der 360 Grad Panoramen bedarf verschiedener obligater Grundeinstellungen an der Kamera und eines Stativs, vorzugsweise mit einer Panoramaplatte mit Libelle wie der hier besprochenen, auch unter bewußter Missachtung des präzisen Nodalpunktes. Nebenbei, die Panoramaplatte eignet sich vorzüglich auch für völlig ruckfreie horizontale Schwenks beim Filmen…

180 Grad mit nahem Objekt

Bisher zum Thema erschienen:

https://slowfoto.wordpress.com/2010/09/08/bildbearbeitung-nach-der-kamera/

https://slowfoto.wordpress.com/2010/10/16/panoramen-%e2%80%93-leicht-gemacht/

https://slowfoto.wordpress.com/2010/09/07/reisefotografie-richtig-auswahlen-fotografieren-und-prasentieren/

…wird fortgesetzt!

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