slowfotos der Woche (KW 28 2012)

Was für eine Landschaft…

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Plitvicer_Seen

http://www.plitvicer-seen.de/

– Kamera: EOS 5D MkII
– Objektive: EF 2.8 16-35 L   EF 4 70-200 L IS   ET 24
– Blenden: [Av] F2.8-4-8
– Belichtungszeiten: 1/30-250 sec
– Empfindlichkeiten: ISO 100
– Belichtungskorrektur: -0,5LW cave Spitzlichter
– Brennweiten: 16-35 und 70-200mm
– Entfernung zum Fokus: AF pre mit zentralem Kreuzsensor
– Belichtungsmessart: Integral mittenbetont
– Bildstil: Snapshot
– Bildart: JPG
– Bildbearbeitungen v.l.n.r.: original – DxO7 – plus Snapseed

Plitvitzer Seen

Neben der über 160km langen Krka Seenplatte ist der Nationalpark Plitvicka Jezera ein weiteres Highlight für Naturfreunde und Wanderer und nicht zuletzt (zu) viele Touristen. Für entspanntes Laufen und ruhiges Fotografieren empfehlen sich deshalb die nachmittäglichen Stunden vor Sonnenuntergang und die morgendlichen vor dem Ansturm der Busse. Die Wege sind dann weitgehend frei und der Blick unbehindert… Tipp: Wer in einem der drei Park Hotels nächtigt, kann die nachmittägliche Tageskarte mit Vermerk auch am folgenden Vormittag wieder verwenden🙂

Bei so einem Aufenthalt sind mehrere hundert Aufnahmen unproblematisch erstellt, wie kann ich so weit wie möglich per Stapelverarbeitung diese Bilddateien verbessern?  Hier deshalb mein Vorgehen, wenn es relativ präzise und dennoch weitgehend automatisiert und schnell gehen soll, die 18 durchaus meditativen Aufnahmen aus dem Nationalpark zeigen links die JPG-Originaldatei aus der 5D², die nachentwickelte DxO Variante in der Mitte und rechts diese mit Snapseed verfeinert, jeweils mit TOP auf 1.000 x1.500 Pixel (HxB) und ca. 250KB reduziert, zum vergrößerten Betrachten wie gewohnt anklicken:

1) Ich halte RAW für kritische Kontraste oder in eher lichtschwachen Situationen auch i.V.m. höheren ISO Werten für notwendig, bei ausreichend vorhandenem Licht verwende ich JPG mit meinen gewohnten Einstellungen, danach
2) DxO als erste automatische Nachentwicklung mit Preset >V2< für JPG oder Preset >natürliche Farbe nur RAW< und abschließend noch
3) Bild für Bild in Snapseed -> Details -> Struktur (oft bis 100%) und danach Tune Image -> auto oder entsprechende Vorgabe oder in diesen an den Reglern die manuellen Eingriffe wählen, was dann oft sehr nutzt, wenn die Vorgaben das gewünschte Endergebnis nicht spontan erbringen!

Der Zeitaufwand für DxO ist wegen der Stapelverarbeitung relativ gering, die  für Snapseed nicht angeboten wird: Pro Bild benötige ich so um 30sec pro für die händische >Snapseed-Behandlung<, es empfielt sich zuvor entsprechend zu selektieren.

Nachteil: Man sieht danach und egal wo, auch in Prints aus Publikationen usw., was der Sensor resp. die SW des Prozessors nicht leistet. Oder besser für jeden Einzellfall situationsbedingt einfach nicht leisten kann.

Vollformatsensor, available light, Bildbearbeitungen

(c) www.slowfoto.de

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