secret places: Degersee – Schleinsee – Wettis

An Wochenenden und ibs. in den Urlaubszeiten sind hier viele Einheimische und naturbegeisterte Touristen unterwegs, in der Covid Phase herrscht Ruhe und das ist gut so. Für uns ist Wandern Sport, wir sind gerne mit Leki Walking Stöcken plus Spike Füßchen unterwegs. 

liegt südlich zwischen Degern- und Schleinsee, nordöstlich von Kressbronn im Bodensee Hinterland
Blick auf den Schleinsee
auf dem Weg nach Wettis
durch Wald und
Sumpf mit Tümpeln

Bleibt bitte gesund!

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Slowfoto für die KW 15 2020

Handkäse auf der Reise nach Italien

Zutaten

Wenn wir schon nicht mehr zu unseren Freunden fahren oder hier beim Italiener essen gehen dürfen resp. können, dann schicken wir halt den Käse auf die Reise, hier das Rezept: rote Zwiebeln gedünstet, getrocknete Tomaten, Kapern, Olivenöl, Balsamico rot und weiß, Pfeffer und am Schluß noch Rauke (Rucola), guten Appetit und bleibt bitte gesund!

Formaggio manuale alla belle Italia 🙂

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Slowfoto für die KW 14 2020

Hoffnung

bietet die Natur

Vor 4 Wochen war das Virus noch weit entfernt, dachten wir, heute können wir ahnen, wie lange und weit es die Menschen in vielen Ländern infizieren wird, es kümmert sich um keine – geschlossenen – Grenzen! Jetzt ist Jeder für sich und seine Umgebung verantwortlich, 3m Distanz ist draußen eher als in öffentlichen Räumen möglich, aber nötig: bleibt bitte gesund!

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Kochkurs Vorspeisen – Petiscos

Spezial Kochkurs – Petiscos / portugiesische Vorspeisen

der Meister nicht nur an den Pfannen mit den Bacalau Puffern: Georg Franzky Cabral in action

Hapimag Albufeira – Restaurant Vista Mar: Georg Franzky Cabral lädt ein zu einem weiteren Kochkurs über landestypische Vorspeisen, mehr als gutes Dutzend Partner kommen zum dreistündigen Kochkurs, bereiten zu, kosten dabei schon mal vor und speisen schließlich genußvoll miteinander 🙂 danke für das (c) der Rezepte!

Rohkost gelbe Rüben und Weißkohl
gelbe Rüben gedünstet mit Koriander
mit Piri Piri Streifen garnierte gekochte Wachteleier
frittierte Stichlinge
das Rührei mit der fetten Wurst
>mein< Teller zusätzlich mit Bacalhau Puffer und Alheira Rührei
Genuss am Tisch miteinander
Mineralwasser, grüner und weißer Wein

und zum Abschluss noch der perfekt vorbereitete Einkauf:

fast ein Delikatessen Laden
Spitzkohl und große gelbe Rüben
viele kleine Wachteleier
fette Wurst
Koriander
Stichlinge
geköpft und ausgenommen
Kabeljau gesalzen mariniert
Pimentes grün und rot
großblättrige Petersilie
Knoblauch, grüne und rote Paprika und Gemüsezwiebeln
mein farblicher Favorit
und der aus Weinkisten

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Unterwegs fotografieren mit wenig Gepäck

Reisen mit dem iPhone oder der SLM resp. SLR oder beidem?

Früher waren alleine über 6kg Fotoausrüstung im Rucksack (dSLR, 16-35, 24-105, 70-200 u.v.a.m.), plus Trinkwasser und Wanderklamotten eine gehörige Last, vor allem wenn das Notebook auch noch mitgeschleppt werden musste. Das hat sich radikal geändert:

1) Heute nehme ich für Superweitwinkel- bis hin zu kurzen Teleaufnahmen (0,5-1-2) mit einem KB äquivalentem Winkel (KBÄ) von f13-52mm nur noch das 260g superleichte iPhone 11 Pro Max mit, Motiv spezifisch auch mal mit 2,5-fachem Digitalzoom und notfalls mit Faktor 3, also f65-78mm KBÄ, womit Verluste erträglich bleiben.

Das IP11PM ist mit dem erstklassigen Kontrollbildschirm plus schnellen Fingerwisch Einstellungen und der intelligenten >deep fusion< (->Optimierungen vor der Aufnahme) sowie der Langzeitbelichtung bis hin zu 3sec (aus der Hand) recht optimal ausgestattet und viel schneller zu bedienen ist als jede meiner Kameras am Auge. Auch die Tatsache, jede der 3 lichtstarken und mit eigenem Sensor ausgestatteten Optiken als durchgängiges Zoom verwenden zu können, ist bisher so einmalig wie der Preis 🙂

Hinzu kommt ein nicht nur für meine Augen nahezu perfekter Bildstil über den gesamten Brennweitenbereich, so dass sich nachträgliche Korrekturen meist auf beschneiden oder den Horizont begradigen reduziert, es gibt wenig nachzuarbeiten!  

2) Ab f52mm (KBÄ) wird es mit dem Handy eng, längere Bildwinkel bedürfen anderer Ausrüstung. Ein Fotofreund wollte mich von der Faszination seiner Kompakten samt 30-fach Zoom überzeugen, nach wenigen Vergleichsaufnahmen hat er sich nur noch für das IP 11 interessiert 🙂

Meine Ergänzung besteht aus der Canon EOS RP mit dem betagten EF 70-300 L DO IS plus bei Bedarf einem 1,4 Konverter, der dann die knappe Lichtstärke 1:4,5-5,6 noch weiter reduziert. Ebenfalls bei 1,4kg liegt das Gewicht, das entspricht rund 6 iPhonen!

Zur augenfälligen Anpassung für eine weitgehend vergleichbare Farbwiedergabe der Bildstile beider Kameras war eine Modifikation im Menü der RP nötig, [Natürlich] schreibt sich jetzt [5,2,2,2,2,0] anstelle [5,2,2,1,1,0]: Ich hätte es nicht für möglich gehalten, jemals eine SLM/SLR bezüglich Bildstil einem iPhone anzupassen!

Bedienung: die RP deckt (nicht nur) mit diesem Zoom zwar einen großen Brennweitenbereich ab, ist aber an Schnelligkeit in der Bedienung auch wegen der Vielzahl der Einstellungen (Belichtung- oder ISO-Korrektur) unterlegen, ebenso bei der Ausrichtung auf den Horizont. Der Bedarf an späteren Korrekturen ist damit gleich im Umfang geblieben, zumal die elektronische Wasserwaage kryptisch blinkend und fett den wichtigen zentralen Bildbereich beansprucht und abgeschaltet bleibt, das Gitter reicht.

Fazit: Für immer dabei ist das IP11 ein sehr leichter und schneller Fotoapparat mit jedem zusätzlichen Nutzen, den ein modernes Handy heute bietet. Die Apple spezifische Auslegung in Richtung Superweitwinkel, hier als FixFokus mit f13mm KBÄ definiert, bringt weitere Vorteile, aber auch mehr tonnenförmige Verzeichnungen wie bei jedem Super+Weitwinkel Objektiv, (kleine) Panoramen im Hochformat schaffen hier sichtbare Abhilfe.

Für längere lichtstarke Brennweiten oder Zoombereiche ist eine bewährte SLR oder die spiegellose und leichtere SLM, letztlich sogar eine Crop-SLR die Ergänzung, wobei das optische Mäusekino durch den reduzierten Sucher wie auch das Livebild per (Klapp-) Bildschirm den Meister im großen des iPhone + oder Max gefunden hat, der durch die Güte und blitzschnelle Bedienbarkeit überzeugt. Beide Kameras zusammen bleiben im Gewicht unter 2kg und lassen sich praktisch unauffällig mitführen!!

Ergänzung: Mein Vorgehen im fotografischen Ablauf beider Kameras ist vergleichbar aber im Aufwand unterschiedlich!

IP11 PM [FOTO] anklicken, Modus (Zeitraffer bis Pano) wählen, Brennweite per Klick 0,5 – 1 – 2 oder per Fingerwisch, AF per Klick punktgenau setzen und AE per Fingerwisch und Livebild anpassen -> Klick! Zeitaufwand 1-2sec

EOS RP Livebild im Sucher oder Monitor wählen, [Programm] per Drehrad vorwählen resp. eingestellt lassen, zentrales Fokusfeld auf das Motiv ausrichten und per AF on Knopf fixieren, AE Korrektur entweder per ausgerichtetem Bild/Feld und dann mit der Sternchentaste fixieren oder die Belichtung in den Programmautomatiken per Drehrad mit dem Daumen -3 bis +3 korrigieren, in dem Motivprogrammen mit der Sternchentaste! Bildstile wirken sich auf die Programmautomatiken aus, in den Motivprogrammen sucht die Kamera selbst aus. Zeitaufwand je nach Bedarf.

Das iPhone bietet wesentlich weniger an Voreinstellungen, die RP deutlich mehr. Die IP Aufnahmen gefallen durchweg sehr gut, zumal der exzellente und große live und touch Bildschirm konkurrenzlos ist. Nachbearbeitung ist eher selten nötig außer Horizont begradigen, was das IP toll löst.

Die spiegellose Vollformat RP bietet unzählige Voreinstellung, wer nur mit dem grünen [auto] Programm arbeitet, bekommt gute Aufnahmen, die oft der Nachbearbeitung bedürfen. Die Programmautomatiken benötigen Vorkenntnisse und daraus folgende Einstellungen, die Motivprogramme [SCN] nicht, ich verwende nur den Silent Modus. Wegen möglichem Objektivwechsel ist die RP oberhalb f52mm absolut überlegen, aber in der Handhabung aufwändiger, ibs. in der exakten Ausrichtung vom Horizont.

Beide Kameras sehe ich als wechselseitige Ergänzung!

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Marisco Kochkurs aus dem Meer: vom Feinsten

Spezial Kochkurs – vom Feinsten aus dem Atlantik

Hapimag Albufeira: Georg Franzky Cabral lädt ein zu Austern, Gambas, Thunfisch Muscheln und mehr, ein gutes Dutzend Partner kommen zum mehrstündigen Kochkurs, bereiten zu, kosten dabei schon mal vor und speisen schließlich genußvoll miteinander 🙂

Tatort Hapimag Restaurant Vista Mar
Georg Franzky Cabral
Muscheln
wie alles andere an Meeresfrüchten frisch aus Olhao
Thunfisch in Salzlake
Stäbchenmuscheln
Spinat
Thunfisch gesalzen und luftgetrocknet
ca. 2 Jahre alte Austern, natürlich von heute
Koriander nicht nur für den Salat
traditionelles Weizenmischbrot
eingelegte Oliven
kleine Gambas
Austern zum Genuß
der tricolore Vorspeisenteller grün rot weiß
Spinat blanchiert
Gambas im Sud
gesalzener Thunfisch wird fein geschnitten
Tomaten Paprika Salat mit Thunfisch
Spinat mit Crème fraiche Curry
die gekochten Stäbchenmuscheln
auf Spinat und Mayonnaise
genußfertig
die Gambas köcheln
die Teilnehmer haben Platz genommen
Muscheln
auf dem Teller
nach dem Essen
zum Essen: Vinho verde – Weißwein – Mineralwasser
der Café schließt die Runde
Rezept
zum Nachlesen (c) GFC – danke für die Freigabe!

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mobiles Licht

LED auch für unterwegs

Fernlicht
weites Licht

Meine erste Kopflampe war die (SDS) Sigma Dental Systems LED, montiert auf dem Nasensteg der Lupenbrille und jahrelang genutzt, was den Anschaffungspreis von über 1k€ relativierte, mit dicken 355g Akku samt langem Kabel.

von oben mit Clip und An – Hell – Aus Taste und Ladekontrolle, davor das USB-Ladekabel 
von unten mit magnetischem Ladedock resp. -kabel

Mobil ideal war bisher eine MAMMUT 2LED mit 3 AAA samt Kopfband die vorletzte 85g und 30€ Anschaffung, aktuell ist es eine 95g resp. 40€ LEDLENSER MH5 mit >nur< 400 Lumen per AA Akku (von außen aufladbar oder auch zu tauschen), mit verstellbarer Linse für extrabreites Lichtfeld resp. ganz schmales für Fernsicht, nach Beratung im Sportgeschäft gekauft mit dem Hinweis: >die nutzen wir hier alle< was ich mittlerweile unterstreichen kann, es muss nicht die high end Version sein! Ideal die snap-in Fassung am Kopfband, so lässt sich die Leuchte in der Hand oder per (Kugelschreiber-) Clip auch an der Bekleidung tragen. Der weite Winkel leuchtet in der Nacht bequem für 2 Personen zum sicheren Gehen aus, in der Tele Position sind reflektierende Verkehrsschilder auf hunderte Meter sichtbar, schließlich ist die Lichtleistung schon in der Sparposition, die übrigens zum gute Nacht Lesen völlig ausreicht, dem Handy Lämpchen zigfach überlegen, was genauso für Aufhellen bei Film- oder Fotoaufnahmen gilt. 

PS: die LEDLENSER V2 mit 3 AAA habe ich schon viele Jahre als Minitaschenlampe.

Fazit: mobiles Sehen auch wenn es stockdunkel ist 🙂

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mobiles Hören

Ohrenstöpsel auch für unterwegs

24g die Freude bereiten, quer das Bedienteil im rechten Ohrhörer Kabelstrang

Mein erster BT in ear Motorola mit Nackenbügel hat nach jahrelangen Strapazen den mechanischen Geist aufgegeben, nicht ohne zuvor akkumäßig für zusätzliche Ladezeiten gesorgt zu haben, also war schrauben angesagt und getrennte Entsorgung, der damalige Preis lag bei €100. Kabelgebundene Ohrhörer sind zwar eine Alternative, die zum iPhone 11 beigefügten eine vor allem laut sehr gute sogar und das ohne Silikon Adapter, aber bei deutlicher Bewegung nicht so optimal bezüglich Sitz. 

Linklike bietet mit den Fly 9 Neckband Bluetooth Earphones eine Alternative zum Drittel des damaligen Preises, die für mich sogar einen wertigeren Ersatz darstellen, in der Anwendung wie musikalisch. Man kann sie nicht mit dem zuvor gekauften JBL E65 BT NC over ear Kopfhörer vergleichen, der aber unterwegs oder bei anderen Bewegungen mit 300g schon etwas unterlegen ist. Sind die passenden Silikon Becher für den Gehöreingang aus den 4 beiliegenden Paaren ausgewählt (A&O!), die beiden Akkus am bequemen Nackenbändchen nach 2 Stunden per USB micro Stecker aufgeladen, steht der Kopplung (Pairing) nicht mehr im Weg, die erste Hörprobe bietet ein unaufdringliches Klangbild mit sehr schöner räumlicher Abbildung, halt in ear! Bemerkenswert auch die Basswiedergabe und Verständlichkeit bei leisen bis sehr leisen Pegeln (ich höre kein BT-Rauschen mehr!), die maximale Lautstärke ist mehr als genug. Auf Grund der Akustik halte ich Noise Cancelling für überflüßig und damit wie beim JBL abgeschaltet stromsparend. Netter Gag, beide Stöpsel halten im >Leerlauf< per Magnet zusammen. Nach dem Hören bitte ausschalten, denn stand by zieht Strom! Die Bedienung ist untadelig: 3 Tasten rechts am Ohr für lauter + vorwärts, leiser – rückwärts, mittig 0 Stop oder Pairing resp. aus, je nach Länge der Drückdauer.

Fazit: mobiles Hören auch wenn es mal etwas schneller hergeht 🙂

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