Slowfotos für die KW 50 2019

…Gerstotto zur Winterzeit

Im Sommer ist es eher ein Risotto, sei es in Verbindung mit Fisch und Spargel, im Winter oder das was aktuell zu warm erscheint, ist es auch eine einheimische Hülsenfrucht wie Linse, für uns gerne dunkel, klein und möglichst von der nahegelegenen Schwäbischen Alb, mit hohem pflanzlichen Eiweißgehalt von bis zu 20%. Oder wie hier die Roll-Gerste, sie hat hat zwar nur 10% Eiweiß, eignet sich aber genauso für eine schmackhafte und vollwertige vegetarische Mahlzeit: die im Rezept genannte Einweichzeit bewirkt wenig, die Kochzeit beträgt eher 20-30 Minuten, richtig weich darf die Gerste ja nicht sein und wird sie auch nicht, sie bleibt gerne kauzwingend und das ist gut so. Der Spinat kann auch als Blatt tiefgefroren sein, Rauke, rote Beete oder Staudensellerie tun es auch, ebenso kann man beim Käse al gusto variieren. Zur roten Beete ziehe ich einen kühlen Rosé vor, ansonsten einen kräftigen Weißwein. Guten Appetit!

iPhone 11 Pro Max  ohne Filter  FastResize

(c) slowfoto.de

Nepal Annapurna Circuit

Eindrücke: 265 eigene

und ein paar fremde

Im Eigenverlag wetraveltheworld.de erschien der o.a. Reisebericht von Carolin Steig und Martin Merten mit vielen tollen Fotografien und ehrlichem Text als Vorbereitung für die Reise nach Nepal im November 2019.

diesmal dabei: die wasserdichte PowerShot D10, denn der Circuit bietet alle Klimazonen der Welt außer den Tropen, plus einer dicken solaren X-Dragon Powerbank

Der Annapurna Circuit ist zwar eine weitgehend festgelegte Route, deshalb wird auf die detaillierte Beschreibung nicht verzichtet, auch die 265 eigenen Aufnahmen sprechen für sich:

O-Ton IZ: Die Umrundung des Annapurna-Massivs gilt als der Klassiker unter den Trekkingtouren in Nepal und eine der schönsten Wanderrouten der Welt. Die technisch leichte, konditionell jedoch eine der anspruchvollsten Wandertouren überhaupt führt durch alle Klimazonen von den Subtropen bis ins vergletscherte Hochgebirge und gipfelt in der Überquerung des höchsten begehbaren Passes der Welt, dem Thorong-La mit 5.416 hm. Organisiert und durchgeführt wurde die 21-tägige Reise vom DAV Summit Club, dem weltweiten Reiseveranstalter des Deutschen Alpenvereins.

Die Reiseroute zusammengefasst: Per Nachtflug erreichen wir Kathmandu von Frankfurt aus über Abu Dhabi innerhalb von insgesamt ca. 24 Stunden. Nach der Hotelübernachtung mit vorerst letzter warmen Dusche führt eine eintägige Busfahrt direkt in die Annapurna Conservation Area nach Bhulbule auf 840 hm, wo das Trekking am Folgetag beginnt. Über zunächst zehn Wandertage geht es peu à peu unter der Berücksichtigung der notwendigen Akklimatisationszeit immer höher bis auf knapp 5.500 hm. Wir wandern vorbei an Reis-, Linsen- und Hirseterrassen, überlebensgroßen Weihnachtssternen und Feigenbäumen, bis in die karge Hochgebirgslandschaft des Manang-Bezirks. Weitere Übernachtungen finden in einfachen Lodges mit fließendem, jedoch meist kaltem Wasser statt. Im Gegensatz zur kargen Einrichtung steht so gut wie immer eine funktionierende Wi-Fi-Verbindung zur Verfügung und wir werden ausnahmslos mit frisch zubereiteten, unglaublich köstlichen Gerichten verwöhnt. Von Anfang an haben wir die Achttausender Manaslu (8.163 hm) sowie die Gipfel Annapurna II bis IV (von 7.937 hm absteigend) im Blick, ein atemberaubendes Panorama. Nachdem wir das zunächst hinduistisch geprägte Hinterland durchquert haben, säumen erste Gebetsmühlen und -fahnen des Buddhismus unseren Weg. Wir wandern immer weiter zum erklärten Höhenziel hinauf, am neunten Tag startet die lang ersehnte Gipfelbesteigung morgens um 5 Uhr bei völliger Dunkelheit und -15 Grad vom Thorong Base Camp (4.540 hm) aus. Nach knapp 3 Stunden überwältigen uns neben Atem- und Sprachlosigkeit unsere Emotionen und auch ein wenig Stolz, die Passhöhe erreicht zu haben. Über 1.700 hm steigen wir stillschweigend und ergriffen in das Königreich Mustang hinab in den auf 3.800 hm gelegenen Wallfahrtsort Muktinath. Zum ersten Mal erblicken wir das Dhaulagiri-Massiv (von 8.167 hm absteigend). Der weitere Abstieg in den Folgetagen über Kagbeni und Ghasa nach Tatopani auf 1.200 hm führt uns wieder zurück in grüne und warme Gefilde, Mandarinenhaine, Apfel- und Zitronenbäume sowie Bananenpalmen säumen die Wegesränder. Per Bus durchqueren wir die tiefste Schlucht der Welt zwischen dem Annapurna- und dem Dhaulagiri-Massiv. Nach dem Abstieg in die Tiefebene folgt ein weiterer Höhepunkt: die Gipfelbesteigung des Poonhill mit 3.194 hm. Hier geht es noch einmal morgens um 5 Uhr von Ghorepani aus los, um 6:40 Uhr werden wir nach gut 300 hm Aufstieg mit einem traumhaften Sonnenaufgang und ebensolchem Blick auf die Bergkulisse des Dhaulagiri und des Annapurna-Massivs belohnt. Im Anschluss gilt es, 1.750 hm in Stufen abzusteigen, wo wir in Hille übernachten und uns von unseren Gepäckträgern mit Tanz, Gesang und dem einen oder anderen Hirse-Schnaps und Everest-Bier verabschieden. Am nächsten Morgen bringt uns ein Bus nach zweistündigen Fußweg nach Pokhara, von wo aus wir mit Yeti Airlines zurück nach Kathmandu fliegen. Nach über zwei Wochen der Abgeschiedenheit und Stille brechen der Verkehr, der Geräuschpegel und vor allem der Smog der Großstadt auf uns ein, die Besichtigung der größten buddhistischen Stupa Boudhanath mit ihrer touristischen Umgebung tut hier trotz ihrer majestätischen Anmutung keinen Abbruch. Nach einer ersten Nacht zurück in der Zivilisation geht es am nächsten Morgen um 5:30 Uhr wieder zum Flughafen, wo uns eine Propellermaschine für einen Rundflug bei Sonnenaufgang über das Himalaya erwartet, ein unbeschreibliches Erlebnis und eine mit Sicherheit lebenslang bleibende Erinnerung. Im Anschluss stürzen wir uns in das touristische Viertel Thamel mit unzähligen „Made in China“-Shops, besichtigen den von dem Erdbeben in 2015 stark beschädigten und als UNESCO-Weltkulturerbe geltenden königlichen Palast. Den Abend lassen wir in einem traditionellen tibetisch-bhutanischen Restaurant kulinarisch ausklingen. Am nächsten Morgen heißt es Kofferpacken. Bevor wir jedoch zurück zum Flughafen fahren, steht die Besichtigung des Pashupatinath-Tempels, einer der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus, auf dem Programm. Die Verbrennungsriten, die wir aus nächster Nähe mitverfolgen können, wirken auf uns befremdlich und verstörend. Den atemberaubenden Abschluss findet der letzte Tag beim Mittagessen auf einer Dachterrasse oberhalb der Stupa Boudhanath, zu der wir nun nochmals bei Tageslicht zurückkehren. Per Nachtflug geht es am Abend mit unendlich vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck über Abu Dhabi zurück nach Frankfurt, wo wir am nächsten Morgen um 6:45 Uhr planmäßig und wohlbehalten heimischen Boden betreten.

Fazit: Die Erlebnisse und Eindrücke dieser dreiwöchigen Reise sind kaum in Worte zu fassen. Begonnen bei einem unermüdlichen Engagement der DAV-Guides, über unzählige kulinarische Erlebnisse und atemberaubende Landschaften, durchaus körperlichen Herausforderungen, scheue und gleichzeitig unglaublich herzliche Menschen, die größtenteils in Armut leben, und nicht zuletzt der für unsere Verhältnisse Reduktion auf geringfügige Annehmlichkeiten wird sie prägende Erinnerungen hinterlassen, verbunden mit einer großen Demut und Dankbarkeit.

alle Nepal Aufnahmen und der kursive Text (c) IZ – DANKE!

265 Abb.  Canon Powershot D10   keine Filter   Fast Resize

(c) slowfoto.de

FAQs: wieviele Pixel und welche Sensorgrößen sind richtig?

Frage zur DigiCam: Sensorgröße und Megapixel, was ist sinnvoll?

Bayer Matrix RGB

Antwort: Das hängt von der Anwendung ab und selbst da gibt es mehrere Möglichkeiten, grob gesagt, je kürzer die Distanz, desto kleiner kann der Sensor (und die Brennweite) sein, je größer der Sensor (für die Luftaufklärung) desto länger die mögliche Distanz und die Brennweite, hinzu kommt noch die Pixelanzahl und deren jeweilige Größe und die verwendete Prozessortechnik mit der Software. Alles klar? Wichtig ist wie immer, der Anwender muss genau wissen was er benötigt und mehr braucht er nicht! Mein folgender Versuch einer Antwort ist sehr persönlich geprägt und beruht auf digital fotografischen Erfahrungen seit 2000 und anstelle von erklärenden Aufnahmen habe ich wegen der Trockenheit des Textes ein paar Jokes platziert 🙂  

Rauchen find` ich gut (war mal in der Tabakwerbung)

2014 hatten in Deutschland mehr als ¾ aller Haushalte zwei Digitalkameras, 2015 wurden rund 3,4 Millionen Geräte verkauft zum durchschnittlichen Stückpreis von knapp über €300. Grob gesagt kann man 3 Geräteklassen unterscheiden:

Smartphone Kameras (ca. 12MPI)
Kompakte Kameras (ca. 12-25 MPI)
System Kameras mit Wechselobjektiven mit Spiegel (Crop bis ca. 25 MPI)
System Kameras mit Wechselobjektiven ohne Spiegel (Crop + 3zu4 bis ca. 25 MPI)
System Kameras mit Wechselobjektiven mit Spiegel (VF ca. 20 bis 50 MPI)
System Kameras mit Wechselobjektiven ohne Spiegel (VF ca. 20 bis 30 MPI)

Für mich stehen 3 Systeme im Vordergrund:
das immer dabei Handy mit vorzugsweise mehr als einer Festbrennweite,
die Crop Kamera mit (dSLR) oder ohne Spiegel (SLM) und
die vollformatige dSLR mit oder ohne Spiegel (SLM)

Zum Smartphone: die (auch noch einigermaßen) aktuelle Generation der Handys bietet mit 12MPI und einer lichtstarken Brennweite (1.8/4mm => 28mm KBÄ) für viele Situationen sehr gut ausreichende Bilddateien bis zu DIN A4 Druck. Klasse ist der möglichst große >what you see is what you get< Live View Monitor, weitere Vorteile sind die unzähligen [APP]s, Nachteile finden sich im (nur digitalen) Telebereich und bei wenig Licht. Wer sich intensiver mit der Entwicklung des iPhone 11 in Richtung Deep Fusion, Night Mode und Smart HRD als Novum beschäftigen will, findet hier ausführliche Bildbeispiele samt Infos: Die Bild-Analyse und Rechenarbeit beginnt bereits VOR der Aufnahme, und nicht wie bei den Motiv-Programmen wie [HDR] oder [Nachtaufnahme ohne Stativ] der Canon EOS M ff. erst nach dem Klick, will heißen, die iPhones sind den >echten< Kameras um Meilen voraus!

Vorsicht Wildwechsel

Zu den kompakten Kameras: sie stellen für mich, von einer wasserdichten Action resp. Body, Dash oder Drohnen Cam mal abgesehen, keine bemerkenswerten Alternativen für das Fotografieren aus der Hand mehr dar. Zudem sind mir viele x-fachen Zoomobjektive optisch zu sehr fehlerbehaftet und fest montierte halt nicht wechselbar, hier gilt vor dem Kauf sehr kritisch zu prüfen, ob die Werbung nicht mehr verspricht als die Kamera liefert! Anders ist es beim Video: eine aktuelle Produktion ohne weitwinklige Drohnen Perspektive ist fast undenkbar, sie hat ja auch einen besonderen Reiz vor allem bei Landschaften!

Zu den Kameras mit Wechseloptiken: Systemkameras werden seit vielen Jahren als dSLR (mit Klappspiegel) und als zierlicheres Four-Thirds System spiegellos, dafür mit interner Stabilisierung per Sensor angeboten. Das sog. Crop-Format hat wohl die weiteste Verbreitung gefunden, wobei die guten Crop Optiken leider nicht wirklich kleiner, leichter oder etwa kostengünstiger geworden sind, zudem sind sie bauartlich nicht für VF-Bajonette geeignet, da sie weiter nach hinten in die Kamera bauen und den Spiegelschlag behindern würden. Eine Ausnahme bieten z.B. die spiegellosen VF Canon R und RP, die wegen des von 42 auf 20mm verkürzten Auflagemaßes für R- Objektive am EF-EOS R Adapter alles mit EF oder EFS Bajonett akzeptiert, was aber schon für die Crop EOS M mit jeweiligen Adaptern für viele Fremdoptiken galt!

Zur Pixelanzahl gilt: 8MPI reichen für Ausdrucke bis zu 20x30cm (DIN A4 mit 300dpi), 4MPI für 13x18cm (DIN A5) und 2MPI immer noch für 10x15cm (Postkarte). Viele Pixel (>20MPI) rauschen früher aber weil feinkörniger auch dezenter sichtbar, Abhilfe schafft bereits ein kleineres Bildformat als L(arge) bereits in der Kamera, mit ca. 16MPI ist man ausreichend versorgt, ab 20MPI sollte der Fokus so gut wie möglich sitzen und die Hand so ruhig wie ein Stativ sein, vorausgesetzt die verwendete Optik löst mit min. 20MPI (max. 30) auf. Der gute alte analoge FUJI Velvia 50 KB-Diafilm konnte 80 Linien pro mm darstellen, ein gleich großer VF Sensor benötigt dafür knapp 90 MPI, darauf können wir noch einige Zeit warten! Canon hat für die 50MPI Sensoren der EOS 5DS eine klare Vorgabe an sinnvollen Optiken herausgegeben, an die man sich tunlichst halten sollte. Im Zweifelsfall hilft auch hier ein kleineres Speicherformat als L bereits in der Kamera. Für die spiegellose VF R-Serie gilt grundsätzlich das kurze Auflagemaß mit 20mm anstelle der 42mm bei der dSLR, was einen weiteren Vorteil für das auf den Sensor fallende Licht hinsichtlich kleinerem Streukreis bedeutet: eine lichtstarke Festbrennweite (1.8 35mm IS) liegt dann aber auch schon bei ca. €500.-

Zum Kauf: Wichtig ist erstmal die Entscheidung, was brauche ich nicht! Wer mit 2 oder 3 Festbrennweiten (SWW – WW – kurzes Tele) zurecht kommt, ist mit einem Smartphone gut versorgt und genießt den wohl besten Live View Sucher überhaupt. Wer Wechseloptiken will, sollte sich überlegen, ob der Stabilisator schon in der Kamera (und dort immer) arbeitet oder für jedes Objektiv erneut (mit)gekauft werden muss, bewegte Motive werden damit auch nicht schärfer abgebildet, zudem sind die Four-Third Gläser kleiner und leichter, die neuen Canon R-Objektive hingegen nicht und zudem teuer, wie auch die Versionen II resp. III der bisherigen EF L Brennweiten. Jede Markenbindung hat Vor+Nachteile und gute Aufnahmen entstehen zunächst im Kopf und erst dann in der Kamera, will sagen, man kann mit allen guten Gerätschaften aussageträchtige Fotos machen… meine letzte Erwerbung ist die sehr lange erwartete und spiegellose Vollformatkamera EOS RP mit elektronischem Sucher und höchst universellem Bajonett, d.h. die Spielwiese ist also wieder offen 🙂 zumal für die hauseigenen Objektive optische Korrekturen bereits in der Kamera angewendet werden können und der Sensor je nach Anspruch zur Bildgröße mit 26MPI (L) oder 12 MPI (M) oder 10MPI (EF-S) auslesbar ist! Schon schön aber keinesfalls zwingend notwendig 🙂 Fazit: ältere Kameras und einfachere, aber gute oder gebrauchte Objektive helfen Geld zu sparen und machen genauso viel Freude beim Fotografieren. Dem Bild ist es völlig egal, womit es aufgenommen wurde. Stabilisierte Objektive bieten ruhige Sucherbilder, kosten mehr Geld und sind schwerer, zudem verbrauchen sie Strom, Smartfones auch und haben Stabis mindestens für Videos. Ab dem iPhone 11 gibt es bahnbrechende Neuerungen: das finale Bild entsteht schon vor der Aufnahme 🙂

my10cents

(c) slowfoto.de

Slowfotos für die KW 48ff 2019

Bastei und Sächsische Schweiz im späten Herbst

1978 waren wir im Sommer das erste Mal in Rosswein/Sachsen, um die Großmutter zu besuchen und mit ihr auch in Dresden, >bewaffnet< mit einer WERRA Kleinbildkamera samt ZEISS Jena Objektiv, also völlig unverdächtig was das Fotografieren bedeutete. Seit Mauerfall und Wende sind wir viele Male in den Osten gefahren, u.a. mit dem Motorrad nach dem Elbe Hochwasser 2002 nach Dresden, Pirna und auch zur Bastei. Es sind die großartige Landschaften, die uns immer wieder reizen, viele Städte mit relativ gut erhaltener oder wieder hergestellter Bausubstanz, die freundlichen Ossis (nu gann`sch helfen?) ganz ohne die oft gezeigte Hektik mancher alten Bundesländler…

Diesmal stand die immer noch schnell fließende Elbe wieder im Mittelpunkt, unser Domizil liegt in Gohrisch, dem traditionellen Kurort, in dessen DDR >Gästehaus des Ministerrates Albrechtshof< Dmitri Schostakovitsch sein eigenes Vermächtnis, das Streichquartett Nr. 8 C-moll 1960 komponiert hat. Wir haben Bad Schandau besucht und zwei lange Wanderungen genossen, dazu je 15 Aufnahmen plus 2 Karten:

zu Fuß von Amselfall zur Bastei

Sächsische Schweiz: zu Fuß von Gohrisch zum Papststein

iPhone 7+ – keine Filter Fast Resize

(c) slowfoto.de

Udo Lindenberg Zwischentöne im MdbK Leipzig 2019

Museum der bildenden Künste in Leipzig

Udos Texte und seine Musik kenne ich seit seiner ersten Schallplatte, hier in Leipzig ist eine Ausstellung mit dem Bezug zur DDR-Tournee:

iPhone 7+ – keine Filter Fast Resize

https://slowfoto.wordpress.com/2016/07/07/messehalle-frankfurt-2016-und-1976/

https://slowfoto.wordpress.com/2019/07/07/schleyerhalle-bad-cannstatt-2019/

https://slowfoto.wordpress.com/2013/03/30/eierlikorschokokuchen-nach-udo-l/

https://slowfoto.wordpress.com/2019/07/07/schleyerhalle-bad-cannstatt-2019/

(c) slowfoto.de

Slowfotos für die KW 47 2019

Bilder und Gesichter

aus dem web, das Foto wäre m.E. auch in anderen Ländern möglich gewesen, in solchen Klamotten sieht jedes Kind einfach nur s. aus!
Freiburg 2001 Mission? 
geht doch auch anders wie aktuell hier in der kleinen Pause beim 30. Kulturufer in Friedrichshafen!

 web – Nikon Coolpix E990 – iPhone 7+ – keine Filter Fast Resize

(c) slowfoto.de

Abende, die sich lohnen

Dunja Hayali Haymatland Lindau 08.11.19 Inselhalle 20 bis 23 Uhr

…ich bin ein wandelnder Teebeutel – wer sich nicht bewegt bewegt nichts – ich konnte schon Fußball spielen, bevor ich richtig laufen konnte… 

Wir haben ihr gerne zugehört, auch wenn der rote Faden von Geschichte zu Geschichte ging, oder gerade deswegen. Mit unendlicher Lebendigkeit und einer faszinierenden Stimme las sie (wenig) und trug (viel) vor, aus dem persönlichen Leben, aus der Familie-(ngeschichte), der redaktionellen und politischen Arbeit und den vielen selbstauferlegten sozialen Verpflichtungen.

Sie kommt aus dem Ruhrpott (was man in der ganz freien Rede raushören konnte :-), lebt in Berlin und bereist die halbe Welt, auch bis hin zu den arabischen Wurzeln der geliebten Eltern. Die Bindungen an Hund&Schwester (alphabetisch), Familie, Netzwerke und Umgebung sind gewaltig, Haltung und Meinung bilden dazu die Rückrate. Beim Vortrag verblüfft die Ehrlichkeit und das eigene kritische Hinterfragen, weshalb auch Ansichten sich ändern, die demokratisch humanistische Grundhaltung hingegen fest verwurzelt bleibt.


Danke für die Stunden des Zuhörens (Fragen waren erlaubt), wir wünschen Frau Hayali noch viel Haymat – wobei die anonymen gemailten oder geposteten Beleidigungen und Schmähtiraden endlich einer kriminoligischen und politischen Behandlung bedürfen, denn dieser menschenverachtende Hass muss endlich aufhören!

iPhone 7+   ooc außer Crop und Fast Resize

(c) slowfoto.de

FAQs: wie kann ich fremde Bilddateien auf das iPhone kopieren?

FAQs kein MacBook zur Hand, wie kann ich fremde Bilddateien auf das iPhone – z.B. zum Versand – kopieren?

SD Leser an der Lightning Buchse

Antwort: Unterwegs habe ich mit einer anderen Kamera Aufnahmen gemacht: die SD Karte mit den Bilddateien kommt in den Lightning to SD-Card Reader und der in die Lightning Buchse, das bereits geöffnete iPhone erkennt die Dateien und schlägt den Import per Auswahl vor, fertig! Die unteren 5 Aufnahmen stammen von einer EOS 5DS. Wichtig ist die exakte Deklaration wie z.B. IMG_0123.jpg zur sicheren Erkennung.

iPhone 6+ ooc 

(c) slowfoto.de

Slowfotos für die KW 45 ff

…ein paar Aufnahmen zur stillen Zeit aus der Wasserburger Bucht, einem unserer Lieblingsplätze am See

alle Aufnahmen mit der neuen EOS RP (2019) und dem alten EF 28-135 IS USM (1998)  –  plus ganz wenig Snapseed  –  datenreduziert mit Fast Resize

ISBN 978-3-458-17487-5

Hesse`s bemerkenswerte Erinnerungen und Betrachtungen von 1904 bis 1912 in Gaienhofen am Untersee kamen 2014 als Danke für eine Spende (Orgelstuhl) an die Alsfelder Kirche, kurz vor unserem Umzug nach Wasserburg, das Buch beinhaltet viele interessante farbige und SW-Aufnahmen aus der analogen Zeit. Eigene Erinnerungen an den Bodensee habe ich seit 1968 in Pfullendorf sowie Überlingen, an meine Frau seit 1976 🙂 und nunmehr sammeln wir sie hier im 6. Jahr am See gemeinsam und kontinuierlich: Es gibt zwei Zeitphasen, die quirlig sommerliche mit unzähligen Touristen auf der schönen Bodensee Fahrrad Route und die ruhige winterliche fast ohne Besucher und angeblich mit Depressionen. Okay, ganz ohne Sonne wollten wir auch nicht leben, dennoch haben die >grauen< und eher stillen Zeiten auch Reize: Hier die Situation kurz vor dem definitiven Untergang der Sonne in den tiefziehenden Wolken, mit wenig Getier und ganz ohne Publikum, ein paar Minuten von unserem Zuhause entfernt. Schon schön hier sagt meine Frau, mach` da mal ein Foto von…  

NB: weitere sommerliche Impressionen aus Wasserburg und vom Malerwinkel 

(c) slowfoto.de

Sound

Eindrücke, akustische und bleibende

so klein wie möglich

Kleine Boxen haben mich schon immer fasziniert (Edifier), mittlerweile waren es welche vom Aldi-Discounter, nunmehr sind wir auf ein absolutes Ultimo gekommen: Für aktuell €170, also einen Hunni unter ehemals Liste, wurde die BOSE SoundLink Mini erworben, weil schon lange Zeit als Wurm im Ohr: solo satte 670g schwer, prachtvoll im Klang, bassstark und dabei best verständlich, ideal im großen Raum oder gleich im Freien, ein wenig Fläche darunter verbessert den Klang draußen (Gartentisch) genauso wie der dazugehörige Sockel auf der Fensterbank. Logisch ist die Stereo Basisbreite nur zu erahnen, die Klangwucht aber erschreckend zur Kenntnis: das Teil ist einfach irre! Wer für Weihnachten noch was wertiges an Audiophilem sucht, ist hier bestens dran. Oder einfach für sich *****  

iPhone 7+   Image Converter

(c) slowfoto.de